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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Morde auf den Färöer-Inseln,
Von
Rezension bezieht sich auf: Option Färöer. Kriminalroman (Taschenbuch)
Nachdem auf den Färöer-Inseln ein Nachrichtensprecher ermordet wird, recherchiert der Reporter Hannis Martinsson für einen Zeitungsartikel die Hintergründe der Tat. Prompt geschehen weitere Morde und Martinsson gerät in Lebensgefahr.Die lebendige und actionreiche Handlung sowie das Auftreten zahlreicher Handlungsbeteiligter lassen das Lesen dieses Krimis zu einem kurzweiligen Zeitvertreib werden. Da die Geschichte aus der "Ich"-Perspektive des Journalisten Martinsson geschildert wird erlebt der Leser das Geschehen hautnah mit und ist bereits von den ersten Seiten an mitten im turbulenten Geschehen dabei. Der einzigste Wermuthstropfen in diesem Krimi ist die Tatsache, daß der Autor am Romanende keine wirkliche Überraschung mehr bereit hält und man schon relativ früh weiß, welche Figur hinter den verbrecherischen Machenschaften steckt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Flotter Inselkrimi,
Rezension bezieht sich auf: Option Färöer. Kriminalroman (Taschenbuch)
Die Färöer sind eine beschauliche Inselgruppe im Nordatlantik irgendwo zwischen den Britischen Inseln, Norwegen und Island. Es wird Radio gehört, viel getrunken und über Fussball geredet (das legendäre 1:0 gegen Österreich findet überraschenderweise keine Erwähnung).Mitten in die inselige Beschaulichkeit platzen blöderweise vier Morde, ergo drei zuviel. Der Main Charakter Hannis Martinnson ist nicht Polizist, sondern Journalist. Was er auf 250 spannenden Seiten zu recherchieren hat, ist ein Puzzle aus Wirtschaftskrimi, Logen-Romantik a la Dan Brown und alkoholgeschwängertem Sex & Drugs & Rock`n Roll, aber alles fast jugendfrei und mit Witz und Ironie. Was dem Buch ein wenig fehlt, sind die Überraschungsmomente. Trotzdem: Sympathischer Lesestoff für Rainy Days. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Neugieriger Journalist verstrickt sich in eine gefährlicher Recherche,
Von
Rezension bezieht sich auf: Option Färöer. Kriminalroman (Taschenbuch)
Die rauen Inseln im Nordatlantik sind Schauplatz einer ganzen Reihe von Morden, die zunächst zusammenhanglos geschehen. Erst stirbt ein Radiomoderator während der Sendung, dann ein herumstreunender, wohnsitzloser Jugendlicher , ein Lohnbuchhalter und schließlich ein bei einer christlichen Zeitschrift tätiger Kollege von Hannis Martinsson.Obwohl kein Kommissar, treibt die vermutlich genbedingte Neugier den Journalisten Martinsson an und er beginnt zu recherchieren. Das ist nicht ganz ungefährlich, denn schnell sind Zusammenhänge offenbar, die auf kriminelle Machenschaften der Mafia, speziell des Geschäftsmannes und Schiffsreeders Hanus í Rong schließen lassen. Es ist nicht ganz leicht, die Spuren zu verfolgen und vor allem: es ist supergefährlich. Martinsson bricht bei dem Reeder ein, wird fast erschlagen, findet einen Zettel mit einer merkwürdigen Nummer. Die stellt sich später als Schlüssel zu einem Nummernkonto in der Schweiz heraus Eigentümer ist Hanus í Rong. Der Journalist ohnehin knapp bei Kasse bedient sich mal eben unerkannt mit einer Million und schlittert dann grenzwertig in ein spannendes Abenteuer, das der Autor geschickt und geradezu kontinuierlich mit Adrenalin fördernden Ereignissen entwickelt. Der Journalist verlässt mehr und mehr das sichere Terrain journalisticher Recherche und gerät in den Sog des detektivischen Puzzles, gleichzeitig aber auch in das Visier der von ihm Verfolgten. Das macht das Buch wirklich spannend. Bis zum Schluss bleibt der Journalist die Hauptfigur, erzählt in Ich-Form seine Gedanken, beschreibt sein Handeln und gewährt Einblicke in seinen Überlegungen. Nie kommt die Idee auf, die Polizei verstärkt zu Rate zu ziehen, was zwar unwahrscheinlich scheint, aber umso mehr für Spannung sorgt. Jógvan Isaksen hat einen guten Roman abgeliefert, der sich nicht außergewöhnlich hervortut aber auch keineswegs langweilig wäre oder unter Niveau liegt. Viele Skandinavienkrimis sind sicher spannender, aber es ist auch ausgesprochen schwierig, auf dem inzwischen hohen, obersten Level mitzuerzählen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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