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Produktinformation

  • Audio CD (26. Februar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Merge
  • ASIN: B00AJXO3CY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.160 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Sugar
2. Illusions
3. Blue Ice
4. 14th of July
5. Burn
6. Walking in Your Footsteps
7. Glasgow
8. Where You Come In
9. Hermila
10. Chasing the Sinking Sun
11. Circles
12. Destroy

Produktbeschreibungen

Following their 2010 album Work, Adam, Bebban, Ted, Carl, and Eric headed out on their most successful tour ever and then returned home to their own pursuits. Families were expanded, side projects were launched, and homes outside of Stockholm were explored. When the time came to work on another Shout Out Louds record they wanted to return to the playful spirit that first brought them together ten years ago. Instead of work, they wanted to dance! Rather than rehearsing and then recording in the studio as they d always done, everyone felt free to write and work on their own parts individually as Optica was taking shape. Also, the band worked with a string composer to achieve lush arrangements described by Carl as Disney on drugs and by Adam as like warm mayonnaise. Shout Out Louds took their time with these songs, recording for about 1.5 years in a small Stockholm studio and producing themselves for the first time with help from Johannes Berglund. A theme emerged and Optica was born, an album celebrating color and light from a band confident in its sound. The forthcoming album is stacked full of the usual anthemic qualities we ve come to expect from the group, whilst the quality of songwriting and production takes another bold step towards eternal greatness. The Line of Best Fit //

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 8. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich einmal vorneweg. „Optica“ gefällt mir wesentlich besser als der Vorgänger „Works“. Den sympathischen Schweden ist es meiner Meinung nach gelungen, an ihre früheren Erfolge anzuknüpfen. Es war nicht einfach nach einem Album wie „Our ill wills“ etwas Vergleichbares zu schaffen. Und man möchte ja auch nicht immer den x-ten Aufguss. Aber „Optica“ klingt um Längen unverkrampfter und wesentlich lockerer. Da macht das Zuhören wieder richtig Spaß. Und das ein ganzes Album lang. Auch wenn ich bislang noch kein „Impossible“ ausmachen konnte. Aber bei letztgenannten Song hat es auch eine Weile gedauert, bis er sich festgebohrt hatte und zu meinem Lieblingssong der Shout Out Louds erklärt wurde.
„Blue Ice“ war ja schon etwas länger der Öffentlichkeit bekannt. Als ich es zum ersten Mal gehört hatte, glaubte ich schon, die Schweden werden minimalistischer, wie zum Beispiel The XX. Aber dem ist doch nicht so. Die erste Single des Albums klingt wie Understatement. Und das, wo Songs wie „Illusions“ schon das Tanzbein zumindest zucken ließen. Mit „14th of July“ geht es dann munter weiter. Auch wenn ihre Texte so manches Mal im Gegensatz zu ihrer Musik stehen. Aber Musik wird eben am ersten über die Melodien transportiert, das Auseinandersetzen mit den Texten erfolgt erst weitaus später. Und wenn einem dann die Hülle schon nicht gefällt, mag man auch nicht mehr so recht ins Innere schauen.
Es darf eben mal wieder getanzt werden bei den Shout Out Louds. Ob mit „Walking in your footsteps“ oder „Circles“. Ich möchte nun nicht auf jedes einzelne Lied eingehen. Besondere Favoriten haben sich bei mir noch nicht eingestellt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reisender am 24. Februar 2013
Format: Audio CD
Gleich zu Beginn des Albums wartet SUGAR als vielleicht autobiografisch ehrlichster Song aus dem aktuellen Album OPTICA – es klingt jedenfalls ganz nach einer sehr persönlichen Beschreibung eines Lebensweges oder vielmehr der Entwicklung einer Person hin zu einem gesetzteren Ich, einer beschrittenen Irrfahrt, die ihr Ende gefunden zu haben scheint:

„There have been many times I don’t know who to talk to / There have been many times I don’t know who I want to be / I have been trembling in the dark too long / And now I know what I’ve been searching for”

Der Ausdruck der Emotionen bleibt hierbei aber gedämpft, ein Phänomen, welches sich durch die meisten Titel des Albums wie ein roter Faden zieht. Auch wenn Adam Olenius hier gesanglich ein wenig in die Kopfstimme entgleist, hat der eher lethargische Grundfarbton die Oberhand bei der gesanglichen Darbietung. – Musikalisch werden die grundsätzlich poppigen Noten immer wieder unterbrochen von verspielten Instrumentierungen wie zu Beginn von CIRCLES oder in WALKING IN YOUR FOOTSTEPS und elektronischen Intermezzos wie in der zweiten Hälfte des Titels GLASGOW.

ILLUSIONS beschreibt das neue Album und den Status Quo der Band möglicherweise textlich am besten. Hier heißt es in für OPTICA ausnahmsweise durchweg fröhlichem Gewand:

“Let’s pretend I’m their new lover / I’m a stranger and not yet discovered / I’m their voice and their solution / I’m a ghost and I’m an illusion.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kiwi97 am 21. Juni 2013
Format: Audio CD
Wie beschreibe ich die Musikrichtung in wenigen Worten? Indie-Pop mit 80er-Jahre-Einschlag? Skandinavische Brit-Pop? Völlig egal - es gefällt. Leadsänger mit sehr auffälliger, eigener Stimmfarbe. Erinnert mich zuweilen an Robert Smith von The Cure (in "Sugar", Chasing The Sinking Sun" oder "Walking In Your Footsteps"). In den langsameren Stücken (Blue Ice") kommt die Stimme tiefer rüber - sehr variabel. Der Drummer hat generell ordentlich zu tun und ruft insbesondere bei Illusions", 14th of July" und Chasing The Sinking Sun" eine großartige Leistung ab. Die einzige Dame der Band erinnert mich vom unterkühlten, fast unnahbaren Auftreten an Pia Lund (Vocals bei Phillip Boa). Am Keyboard gibt sie den Songs das zusätzliche i-Tüpfelchen Individualität (z. B. das Panflötenimitat" in "Walking In Your Footsteps" oder die riffs in Glasgow"). In Hermila" gibt Sie die Lead Vocals im, positiv gemeinten, ausdruckslosen 80er-Jahre-Stil. Meine Favoriten sind:
Illusions, 14th of July, Walking In Your Footsteps, Glasgow, Hermila, Chasing The Sinking Sun, Circles und Destroy. Huch: 8 von 12 Titeln sind meine Favoriten. Das spricht für ein Top-Album. By the way - in Circles" kommt nach 2:43 Minuten die Textstelle watch me, watch me, disappear", die mich außerordentlich an Inbetween Days" von The Cure erinnert. In Destroy" und Glasgow" sind die instrumentalen Intros schon sehr geil. Chasing The Sinking Sun" kommt ein wenig poppiger daher, erinnert mich als Freund der 80er an The Twins, wenngleich die Musik von Shout Out Louds nichts mit Synthie-Pop zu tun hat. Fazit: ABSOLUT SENSATIONELL!!!
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