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Produktinformation
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| 1. A Chloris (S'il est vrai) | |||
| 2. Sombrero | |||
| 3. Elégie op. 10 | |||
| 4. Nr. 1: Nell | |||
| 5. Nr. 7: Le Colibri | |||
| 6. Nr. 3: Automne | |||
| 7. Mignonne | |||
| 8. Fêtes galantes (Les donneurs de sérénades) | |||
| 9. Le temps de lilas | |||
| 10. Nr. 3: Les papillons | |||
| 11. Viens, uns flûte invisible soupire | |||
| 12. Nr. 1: Les heures | |||
| 13. Quand je fus pris au pavillon | |||
| 14. Offrande (Voici des fruits) | |||
| 15. Nr. 6: Tournoiement "Songe d'opium" | |||
| 16. Romance | |||
| 17. Sonnet | |||
| 18. Nuit d'Espagne | |||
| 19. Sur une tombe | |||
| 20. Violons dans le soir | |||
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Ein neues Repertoire für Jaroussky, der sich bisher durch barockes Repertoire einen großen Namen gemacht hat. Eine Auszeichnung folgte in den letzten Jahren der anderen:„Ich glaube, vor fünf Jahren wäre das noch nicht möglich gewesen. Mittlerweile werden Countertenöre nicht mehr ausgelacht“, kommentierte dies der Geehrte, der nicht nur wie ein Engel singt, sondern auch so aussieht. Und man kann nur hoffen, dass die Branche nicht der Versuchung erliegt, ihn wegen seines jungenhaft-androgynen Äußeren wie ein Popstar zu vermarkten. Es wäre schade. - Teresa Pieschacón Raphael
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Herausragende Einspielung mit betörendem Ton,
Rezension bezieht sich auf: Opium-Melodies Francaises (Audio CD)
Diese Einspielung von Kunstliedern der Belle Epoque von Hahn, Chausson, Chaminade, Massenet und anderen durch den jungen Countertenors Philippe Jaroussky ist in jeder Hinsicht exzellent. Jarousskys unglaublich klangschöne Stimme zeigt hier ein Spektrum von sinnlichen Tönen und intensiven Ausdrucksnuancen über pure Schönheit hinaus, das wiederum höchst angenehm überrascht. Es ist eine Freude, zu hören, dass Jarousskys Stimme Möglichkeiten weit über die Klänge der Barockzeit hinaus aufweist, die er hier teilweise erstmals offenbart. Die Musikalität der perfekten Phrasierung und die subtile, zugleich tiefe emotionale Durchdringung der Mélodies durch Jaroussky überzeugt vollkommen und begeistert. Hervorzuheben ist außerdem das feinsinnige Zusammenspiel mit dem hervorragenden Pianisten Jerome Ducros. Das Wagnis für den Countertenor Jaroussky, für sich und seine Stimmlage ein größeres Repertoire zu erobern, hat sich gelohnt und wird gewiss den hochverdienten Erfolg erzielen. Man darf auf die weitere Entwicklung des Repetoires, der Stimme und Interpretationskunst von Philippe Jaroussky außerordentlich gespannt sein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Vive la France!,
Von Elsa Brader (Nienburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Opium-Melodies Francaises (Audio CD)
Diese CD von Philippe Jaroussky ist schon wegen der grandiosen Repertoireauswahl ein wirklicher Genuss! Wenn mir jemand erzählt hätte, dass Klavierlieder des späten 19. Jhds. mit einer männlichen Mezzosopranstimme harmonieren, hätte ich wohl nur abgewinkt.Nun, ich habe diese CD gehört und muss sagen, es ist so, man kann sich die Lieder von Fauré, Massenet etc. klanglich kaum ausgereifter Vorstellen als in der Interpretation dieses (Mezzo)Sopranisten (ich glaube, von Countertenor kann man hier nicht sprechen;). Wirklich toll... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Drogen für die Ohren,
Von
Rezension bezieht sich auf: Opium-Melodies Francaises (Audio CD)
Im Allgemeinen haben Countertenöre eine nicht so große Auswahl an Musikstücken. Schließlich ist die Zeit, in der Komponisten Rollen für Kastraten mit Sopran- oder Altstimme schrieben, seit dem Barock vorbei. Deshalb fragte Philippe Jaroussky ein bischen trotzig "Warum sollen wir nur Kastratenrepertoire singen?" Das hat sich auch schon Jochen Kowalski gefragt und mit Andreas Scholl ist die Riege der erfolgreichen Sopranstimmen fast vollständig. Denn auch diese beiden sind mit anderen Programmen sehr erfolgreich. Jochen Kowalski singt u.a. Jazz und Andreas Scholl ist in London auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ein gefeierter Star.Aber zurück zu Philippe Jaroussky. Auf seinem Album "Opium - Melodies francaises" hat der Echo-prämierte Jungstar deshalb spätromantische französische Lieder eingesungen. Der Effekt ist verblüffend, denn seine fast unwirkliche hohe Stimme verbindet sich mit der sinnlichen Musik von Faure, Massenet und deren Zeitgenossen zu einem süchtig machenden Klanggenuss und -rausch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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