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Opiate

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Audio-CD, 4. August 2003
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Hörkassette, EP, Import, 10. März 1992
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Produktinformation

  • Audio CD (4. August 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Jive (Sony Music)
  • ASIN: B0000AGDZN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sweat
  2. Hush
  3. Part Of Me
  4. Cold And Ugly (Live)
  5. Jerk-Off (Live)
  6. Opiate
  7. Gaping Lotus

Produktbeschreibungen

titolo-opiateartista-tool etichetta-volcanon. dischi1data-7 agosto 2003supporto-cd audiogenere-hard rock e metal---- brani1.sweatascolta2.hushascolta3.part of meascolta4.cold and ugly (live)ascolta5.jerk-off (live)ascolta6.opiate


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Opiate" betitelt vielsagend die erste Veröffentlichung des Vierers mit Namen Tool, der später einmal als die Vorzeigeband des modernen Prog-Rock seinen Platz in der musikalischen Hall of Fame finden sollte.
Anno 1992 war aber noch nicht viel zu spüren von Feenstaub und toolscher Transzendenz, wie es beispielsweise der letzte Longplayer "Lateralus" darbietet. Die EP, bestehend aus vier Studioaufnahmen und zwei Live-Aufnahmen (die soundmässig durchaus auch zufriedenstellen) besticht im Gegensatz zu besagter Perfektion an musikalischer Feinschnitzarbeit noch durch schroffe Rohheit und kantig aber dennoch präzise dahergerotzte Gitarren in schweren Riffs wobei dem musikalischen Kopf Adam Jones an den sechs Saiten auch hier bei seinen Soli-Ausflügen stellenweise schon Flügel zu wachsen scheinen. Der Bass, den damals noch Paul d'Amour zupfte, kommt bereits in typischer Tool-Manier sehr selbsbewusst rüber und versteckt sich keinesfalls im Hintergrund sondern verleiht dem Gesamtbild eine gewisse bodenständige Schwere und Zähheit. Einen Orden verdient sich bereits auf diesem Album auch das Trommlergenius Danny Carey, der die Musik ebenfalls ungemein prägt durch stampfige Double-Bass-Attacken oder flüssige Drumfills, in die sich dann irgendwann der Rest des Ensembles sanft einbettet, wodurch man die ganze Sache durchaus schon als irgendwie rund bezeichnen kann. Überhaupt muss bereits festgestellt werden, dass die Musiker schon so perfekt aufeinander abgestimmt zu sein scheinen, dass man hinter dem Namen Tool kaum noch vier Musiker sehen will sondern beinahe schon ein einziges audiophiles Ungetüm, dem die Musik aus allen Poren strömt.
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Von Ein Kunde am 12. Juli 2004
Format: Audio CD
Tool sind für mich Götter. Schlicht und ergreifend. Die erste Platte, die ich gehört hatte, war Lateralus und bis diese vollständig in mein Blut überging, vergingen Monate. Dann war's aber auch um mich geschehen.
Die Ænima folgte, hat sich bis heute aber noch ein wenig Rest-Sperrigkeit bewahrt. Genauso wie die Undertow. Die Lösung des Problems ist einfach, dass ich mit Opiate hätte anfangen sollen. Einer meiner Vorredner nannte es so treffend "das erste Puzzleteil" - oja, und es passt hervorragend.
Roh, eingängig, kantig, straight. So kannte ich sie vorher nur in Ansätzen auf der Undertow. Und vielleicht noch auf Ænimas "Hooker With A Penis".
Als der Opener Sweat über mich hereinpreschte, ging jede einzelne Note vom Ohr sofort über ins Blut. Genauso wie bei jedem folgenden Song. Als die CD zu Ende war, stand mir der Mund offen. Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber das...
Das erste Puzzleteil sitzt nun also und ich werde mich jetzt voll und ganz der Undertow und anschließend der Ænima widmen, um den Tool'schen Pfad zu Lateralus zu beschreiten. Und langsam zu verstehen; zu sehen, wie die einzelnen Puzzleteile langsam ein Bild ergeben. Zwar ein unklares und kaltes Bild, aber doch eines, das einen ungemein fasziniert, abstößt und aufsaugt zugleich.
Als Highlights der Scheibe seien noch "Sweat"(aufgrund der herausragenden Lyrics) und "Opiate"(Ohrwurm!) genannt.
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Von Jan Schmidt am 22. Februar 2006
Format: Audio CD
Alleine schon der Track "Opiate" macht diese EP zum Pflichtkauf für Toolfans. Einer der absoluten Über-Songs der Band. Und ob die damals schon was konnten.
Die Musik ist halt mehr in die Fresse als auf den anderen 3 Platten, aber das heißt nicht, dass sie schlechter ist. Die Jungs wollten damals auch einfach eine harte EP veröffentlichen. Songs wie "Sober", die erst ihren Weg aufs nächste Album fanden, waren zur Zeit, als Opiate erschien bereits geschrieben und wurden auch bei Live-Auftritten gespielt.
Maynard liefert auch schon auf Opiate genialen Gesang ab und auch die anderen Bandmitglieder liefern absolut solide Arbeit an ihren Instrumenten.
Die Songs strahlen Wut und Aggresivität aus und zwar in einem Maße, wie man sie auf späteren Veröffentlichungen von Tool nicht mehr finden wird.
Es ist einfach der Grundstein. Opiate ist typisch Tool, sowohl textlich als auch musikalisch - mit dem Unterschied, dass es auf dieser Scheibe eben nicht diesen Mix aus ruhigeren und härteren Songs gibt, sondern eben nur harte.
Man kann Opiate zwar nicht mit einem Lateralus auf die gleiche Stufe setzen, das wäre wohl etwas dreist und würde außerdem bedeuten, dass sich die Band über die Jahre nicht verbessert hätte, aber es ist trotzdem verdammt gute und für Tool auch erstaunlich eingängige Musik.
5 Sterne.
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Format: Audio CD
...ist wohl die treffendste Beschreibung für dieses Erstlingswerk einer Band die sich später in die luftigen Höhen des Kultstatus hinaufschwingen sollte. Schwer zu begreifen, dass manche Rezensenten hier diese Ep mit durchaus verhaltenen Kritiken bedenken. Ich stelle einfach mal die Behauptung auf, dass wenn man dieses Album nicht genau so liebt wie alle Folgenden, man auch nicht die Idee, das Konzept hinter Tool begriffen hat, denn Tool ist mehr als verschachtelte Musik mit komplexen Songstrukturen. Hinter der Idee Tool steckt vor allem bitterböser Zynismus. Sie gründen ihren Erfolg auf ihre Bemühungen möglichst massenUNkompatibel zu sein. Sie geben kaum Interviews und wenn, dann nur äußerst einsilbig. Sie drehen Videos die keine Sau verteht, verstecken Analingus Bilder von Kühen in ihren CD-Covern und schreiben Lieder wie "Maynard's Dick" oder die "Eier von Satan".

Doch dafür lieben sie ihre Fans und kaufen die Alben wie bekloppt. Das allein ist ein herrliches Paradoxon, welches den schwarzen Humor der Band wiederspiegelt. Und Opiate ist das in seiner offenkundigsten Form.

Tool sind schwierig, da sie sich selbst gerne Feinde machen, nur um zu sehen, wer sich den Strapazen aussetzt und am Ende immernoch dageblieben ist. Und wer das schafft sieht die Welt mit anderen Augen und ist um einige ERfahrungen reicher.
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