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Tool Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Volcano
  • ASIN: B00000098O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.607 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Sweat
2. Hush
3. Part Of Me
4. Cold And Ugly (Live)
5. Jerk-off (Live)
6. Opiate

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opiumjunkies in Holzfällerhemden 26. Februar 2004
Format:Audio CD
"Opiate" betitelt vielsagend die erste Veröffentlichung des Vierers mit Namen Tool, der später einmal als die Vorzeigeband des modernen Prog-Rock seinen Platz in der musikalischen Hall of Fame finden sollte.
Anno 1992 war aber noch nicht viel zu spüren von Feenstaub und toolscher Transzendenz, wie es beispielsweise der letzte Longplayer "Lateralus" darbietet. Die EP, bestehend aus vier Studioaufnahmen und zwei Live-Aufnahmen (die soundmässig durchaus auch zufriedenstellen) besticht im Gegensatz zu besagter Perfektion an musikalischer Feinschnitzarbeit noch durch schroffe Rohheit und kantig aber dennoch präzise dahergerotzte Gitarren in schweren Riffs wobei dem musikalischen Kopf Adam Jones an den sechs Saiten auch hier bei seinen Soli-Ausflügen stellenweise schon Flügel zu wachsen scheinen. Der Bass, den damals noch Paul d'Amour zupfte, kommt bereits in typischer Tool-Manier sehr selbsbewusst rüber und versteckt sich keinesfalls im Hintergrund sondern verleiht dem Gesamtbild eine gewisse bodenständige Schwere und Zähheit. Einen Orden verdient sich bereits auf diesem Album auch das Trommlergenius Danny Carey, der die Musik ebenfalls ungemein prägt durch stampfige Double-Bass-Attacken oder flüssige Drumfills, in die sich dann irgendwann der Rest des Ensembles sanft einbettet, wodurch man die ganze Sache durchaus schon als irgendwie rund bezeichnen kann. Überhaupt muss bereits festgestellt werden, dass die Musiker schon so perfekt aufeinander abgestimmt zu sein scheinen, dass man hinter dem Namen Tool kaum noch vier Musiker sehen will sondern beinahe schon ein einziges audiophiles Ungetüm, dem die Musik aus allen Poren strömt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich überraschend... 12. Juli 2004
Format:Audio CD
Tool sind für mich Götter. Schlicht und ergreifend. Die erste Platte, die ich gehört hatte, war Lateralus und bis diese vollständig in mein Blut überging, vergingen Monate. Dann war's aber auch um mich geschehen.
Die Ænima folgte, hat sich bis heute aber noch ein wenig Rest-Sperrigkeit bewahrt. Genauso wie die Undertow. Die Lösung des Problems ist einfach, dass ich mit Opiate hätte anfangen sollen. Einer meiner Vorredner nannte es so treffend "das erste Puzzleteil" - oja, und es passt hervorragend.
Roh, eingängig, kantig, straight. So kannte ich sie vorher nur in Ansätzen auf der Undertow. Und vielleicht noch auf Ænimas "Hooker With A Penis".
Als der Opener Sweat über mich hereinpreschte, ging jede einzelne Note vom Ohr sofort über ins Blut. Genauso wie bei jedem folgenden Song. Als die CD zu Ende war, stand mir der Mund offen. Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber das...
Das erste Puzzleteil sitzt nun also und ich werde mich jetzt voll und ganz der Undertow und anschließend der Ænima widmen, um den Tool'schen Pfad zu Lateralus zu beschreiten. Und langsam zu verstehen; zu sehen, wie die einzelnen Puzzleteile langsam ein Bild ergeben. Zwar ein unklares und kaltes Bild, aber doch eines, das einen ungemein fasziniert, abstößt und aufsaugt zugleich.
Als Highlights der Scheibe seien noch "Sweat"(aufgrund der herausragenden Lyrics) und "Opiate"(Ohrwurm!) genannt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geil. 22. Februar 2006
Format:Audio CD
Alleine schon der Track "Opiate" macht diese EP zum Pflichtkauf für Toolfans. Einer der absoluten Über-Songs der Band. Und ob die damals schon was konnten.
Die Musik ist halt mehr in die Fresse als auf den anderen 3 Platten, aber das heißt nicht, dass sie schlechter ist. Die Jungs wollten damals auch einfach eine harte EP veröffentlichen. Songs wie "Sober", die erst ihren Weg aufs nächste Album fanden, waren zur Zeit, als Opiate erschien bereits geschrieben und wurden auch bei Live-Auftritten gespielt.
Maynard liefert auch schon auf Opiate genialen Gesang ab und auch die anderen Bandmitglieder liefern absolut solide Arbeit an ihren Instrumenten.
Die Songs strahlen Wut und Aggresivität aus und zwar in einem Maße, wie man sie auf späteren Veröffentlichungen von Tool nicht mehr finden wird.
Es ist einfach der Grundstein. Opiate ist typisch Tool, sowohl textlich als auch musikalisch - mit dem Unterschied, dass es auf dieser Scheibe eben nicht diesen Mix aus ruhigeren und härteren Songs gibt, sondern eben nur harte.
Man kann Opiate zwar nicht mit einem Lateralus auf die gleiche Stufe setzen, das wäre wohl etwas dreist und würde außerdem bedeuten, dass sich die Band über die Jahre nicht verbessert hätte, aber es ist trotzdem verdammt gute und für Tool auch erstaunlich eingängige Musik.
5 Sterne.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very Old-School-Tool 13. Februar 2004
Format:Audio CD
Tool ist wohl eine der umstrittensten Bands der Welt. Wer sie aber schon von vornherein wegen ihres bombastischen, von einigen eher unzutreffend formuliert, "überproduzierten" Sounds der zwei legendären Alben "Aenima" und "Lateralus" kritisiert, dem sei geraten, sich dieses erste Lebenszeichen der Band zu Gemüte zu führen. Während die komplexen Songstrukturen und Rhythmen der Nachfolger eher selten durchblitzen, springt einem jeder Song (bis auf den Hidden Track, der auch ohne Probleme auf "Lateralus" seine Berechtigung gehabt hätte) von Anfang an mit purer Energie ins Gesicht. Wer "Undertow" mag, wird die "Opiate"-EP (+ 2 Live-Tracks) trotz seiner etwas bescheiden ausgefallenen Produktion, oder gerade deswegen lieben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Geiler Erstling
Nur vier Sterne deshalb, weil die Qualität der Produktion im Vergleich zu allen anderen Tool Alben wirklich gruselig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Pseudonym veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gehört in die Sammlung
Ob man das Album musikalisch mag, sei mal dahin gestellt. (ich mag es)
Es gehört auf jeden Fall ins Regal jedes Tool Fans.
Erwartet aber keine Qualität. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von JanD veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toolig
Was soll man über eine Platte der wohl besten Prog-Band der Welt schon schreiben? Dass es noch besser wird? Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Die Moewe veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nur der Vollständigkeit halber
sollte man / der Neuling sich diese Mini EP zulegen.
Auf der knappen halben Stunde (inklusive 2 Livestücke) wirken die Amis
noch sehr hölzern und die Produktion... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2011 von C. Ludwig
5.0 von 5 Sternen Ehrlich, wütend, ohne Scheuklappen: Grandioses "Jugendwerk"
Pünktlich zum 18. Geburtstag entdeckte ich damals Tool. Mit "Aenima" fing die Liebe an. Keine Band beeinflusste mein Leben und meine Persönlichkeit mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Klaus Schneider
5.0 von 5 Sternen Opium für das Volk
Was soll man zu Tool noch sagen. Unzählige Superlative wurden schon verbraten, daher finde ist es müßig diese zu wiederholen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2010 von tutnichtszursache
5.0 von 5 Sternen Wütend!
...ist wohl die treffendste Beschreibung für dieses Erstlingswerk einer Band die sich später in die luftigen Höhen des Kultstatus hinaufschwingen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. März 2007 von Marvin Schulte
5.0 von 5 Sternen OPIATE
Ähm, ich gehöre wahrscheinlich auch eher den "jüngeren" Toolfans an, und nichtsdestotrotz find ich Opiate genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Mushroomhead
4.0 von 5 Sternen Das erste Lebenszeichen
Die erste CD von Tool. Hier erkennt man schon was die vier Jungs geplant haben und leider auch, dass sie durch ihre technischen Möglichkeiten, ihre Genialität umzusetzen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2007 von Julian Lennartz
5.0 von 5 Sternen Textauszug: "i should play god and shoot you myself"
irgendwie seltsam, dass einige jüngere fans von tool nicht erkennen, womit diese ep den späteren fortgang der band begründet hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2006 von Martin Schmidt
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