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Opferzahl: Kriminalroman (A-Team, Band 9) Taschenbuch – 16. Juli 2012

4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Arne Dahl ist das Pseudonym des schwedischen Romanautors Jan Arnald, geboren 1963. Arnald ist Literatur- und Theaterkritiker und arbeitet für die Schwedische Akademie, die alljährlich den Nobelpreis vergibt. Als Arne Dahl wurde er in den letzten Jahren mit seinen Kriminalromanen um den Stockholmer Inspektor Paul Hjelm und die Sonderermittler der A-Gruppe bekannt und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. »Misterioso« ist Paul Hjelms erster Fall, es folgten »Böses Blut«, »Falsche Opfer«, »Tiefer Schmerz«, »Rosenrot«, »Ungeschoren« und »Totenmesse«. Arne Dahl erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter zweimal den Deutschen Krimipreis: 2005 für »Falsche Opfer« und 2006 für »Tiefer Schmerz«. »Dunkelziffer« ist der achte Fall für das Team um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Die Verfilmung der gesamten Serie ist in Vorbereitung. Ebenfalls erschien unter seinem Namen Jan Arnald der Roman »Maria und Artur«.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend und aktueller denn je.«, TV Spielfilm, 26.03.2011

»Der Leser leidet mit dem A-Team, und die Handlung ist so wenig konstruiert, dass der Tempowechsel am Ende des 448-Seiten-Buches wie ein Schock wirkt. Nach der letzten Seite muss man erst mal tief durchatmen.«, Handelsblatt, 21.04.2011

»Dahl entpuppt sich dabei als wahrer Könner seines Fachs, der neben dem Gänsehaut-Faktor zeitgeschichtliche Bezüge und sozialkritische Sequenzen in seine Bücher integriert. (…) Arne Dahl beweist einmal mehr, dass er zu den besten Kriminalautoren Skandinaviens gehört, der in einer Reihe mit Henning Mankell, Stieg Larsson, Hakan Nesser und Liza Marklund steht.«, Fränkische Nachrichten, 20.04.2011

»Fast jedes Detail hat seinen Sinn, nichts ist wie es scheint, und bis es zu einem actionreichen Finale in Berlin kommt, schlägt die Geschichte zahlreiche - aber immer glaubwürdige - Kapriolen. Dahl ist das Beste, was die aktuelle schwedische Krimi-Landschaft zu bieten hat.«, Spiegel Online

»Ein komplexer, bemerkenswerter Krimi, der mit seinen melancholischen Passagen und tiefgehenden Polizeirecherchen zum Terrorismus-Thema bisweilen zum Nachdenken anregt.«, Ruhr-Nachrichten, 28.03.2011

»Dahl verstrickt geschickt die Handlung mit ihren Spuren und Hinweisen und die kurzen Szenen aus dem Privatleben der Ermittler – so wie man es aus den vorherigen Romanen gewohnt ist. (…) Dahl ist ein sehr guter, spannender Krimi gelungen.«, Freie Presse, 11.03.2011

»Rasche Perspektivenwechsel, lebendige Charaktere und die intensive Sprache des Autors Arne Dahl machen den neuen Roman des in Stockholm und Berlin lebenden Schweden aus. Die Einführung immer neuer Personen und Handlungsstränge ist zwar anfangs irritierend, verdichtet sich jedoch im Verlauf des Buches immer stärker. Der Leser fiebert direkt mit den Ermittlern mit – und wird vom Ende des Buches dennoch überrascht. (…) Hochspannung bis zur letzten Seite.«, Oberhessische Presse, 01.04.2011

»Hoch spannendes Ermittlungspuzzle.«, Bild Online, 16.06.2011

»Der Thriller ist der neunte und zweitletzte dieser beeindruckenden Reihe. Zwar wurde das Original bereits 2006 veröffentlicht, doch hat das Buch nichts von seiner politischen Aktualität und Brisanz eingebüßt.«, Neue Luzerner Zeitung (CH), 26.05.2011

»Arne Dahls ›Opferzahl‹ ist enorm ausgeklügelt, greift viele aktuelle Themen auf und äußert feinsinnige Kritik an Schwedens Polizeiapparat.«, Neue Presse Hannover, 30.07.2011

»… auch in ›Opferzahl‹ versteht es der Autor wieder, feinsinnige Beobachtungen sowohl von zwischenmenschlichen Nuancen, Querelen unterschiedlicher Organisationen und letztendlich auch den Schwierigkeiten internationaler Krisen klug und nachvollziehbar zu thematisieren.«, Main- Echo, 23.07.2011

»Arne Dahl hat seine Story komplex gestrickt. Ohne aber die zahlreichen Fäden zu verlieren. Am Ende knüpft er sie zu einem kunstvollen Gebilde mit furiosem Finale zusammen.«, Frankfurter Neue Presse, 28.03.2011

»›Opferzahl‹ gehört – wie fast alles von Dahl – zur Premium-Liga der Kriminalromane aus Skandinavien.«, Harburger Anzeigen und Nachrichten, 17.09.2011

»Wie immer ist der neue Dahl spannend und unversöhnlich.«, Schweizer Familie (CH), 21.04.2011

»Man will Arne Dahl nicht mehr aus der Hand legen. (…) Arne Dahl hat den Mut und mittlerweile auch die Position Kriminalarbeit so zu schildern, wie sie ist, nämlich mühevoll und manchmal auch abgrundtief menschlich. (…) Wer Dahl kennt, der weiß, dass er es versteht mit der Sprache meisterhaft zu spielen und er weiß auch, dass seine Geschichten wahrlich komplex sind und dass er wichtige Details wie beiläufig, auf den Seiten seiner Bücher präsentiert, auf dass ihre Wirkung später, an anderer Stelle entfalten können. (…) Eine spannende Suche nach der Wahrheit.«, NDR 1, 15.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe, zuletzt den Bestsellern »Bußestunde« und »Der elfte Gast«, eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. 2012 begann er mit »Gier« ein neues Thriller-Quartett, dessen Folgebände »Zorn«, »Neid« und »Hass« ebenfalls Bestseller wurden.

Wolfgang Butt zählt zu den meistgelesenen Übersetzern aus den nordischen Sprachen, mit Übertragungen von Per Olov Enquist, Henning Mankell, Arne Dahl u. a.



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Format: Gebundene Ausgabe
Als bei einem nächtlichen Bombenanschlag auf eine Stockholmer U-Bahn mehrere Menschen sterben, fällt der Verdacht nach einem entsprechenden Bekenneranruf auf eine islamistische Terrorgruppe namens "Siffins heilige Reiter/ Ritter". Bei Verbrechen mit ausländischem Hintergrund ist das aus anderen Romanen des Autors bekannte A-Team um Kerstin Holm gefragt. Dessen Mitglieder ermitteln zunächst ziemlich lange und ebenso ergebnislos im Hinblick auf den terroristischen Hintergrund, da es sich als sehr schwierig erweist, etwas über diese international unbekannte Gruppierung zu erfahren. Erst nach einer für meinen Geschmack zu langen Anlaufphase bekommt die Ermittlung neue Impulse, indem jetzt das Hauptaugenmerk erstmalig auf die Opfer des Anschlags gerichtet wird. Möglicherweise waren sie gar keine zufällig zusammengewürfelte Gruppe von Personen, sondern gehörten zusammen? Die Sichtung aller Computer der Todesopfer und Schwerverletzten führt zu neuen Erkenntnissen..... und jetzt nimmt die Handlung Fahrt auf bis zum spannenden Showdown am Ende des Romans.
Der Erzählstil von Arne Dahl ist wieder ähnlich wie in den beiden mir bekannten Vorgängerromanen "Totenmesse" und "Dunkelziffer": Am Anfang versteht man nur wenig, da eine große Anzahl Romanfiguren und wechselnde Perspektiven den Leser verunsichern. Außerdem gibt es Kapitel, in denen dem Leser unbekannte Personen "Selbstgespräche" führen, wobei man nicht wirklich durchschaut, worum es geht. Die privaten Probleme der Mitglieder des A-Teams werden wieder aufgerollt, auch hier muss der Leser sich allmählich einlesen, falls die Lektüre der vorherigen Bände schon länger zurückliegt.
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem neuesten Roman spielt Arne Dahl in gewohnt sprachstarker, intensiver Weise mit den, sicher zum Teil durchaus gerechtfertigten, Vorurteilen und Ängsten der westlichen Welt ob der islamischen, terroristischen Bedrohung und führt vor Augen, was gut es sich hinter diesem Deckmantel sich verstecken lässt und zu welchen Irrwegen diese gerechtfertigte Sorge auch führen kann.

Ein Bombenanschlag auf die U-Bahn in Stockholm fordert 10 Menschenleben. Umgehend tickern die Nachrichten und Meinungen durch die Stadt. Völlig klar für alle Beteiligten ist, dass der islamische Terror nun, nach London, auch in Schweden zugeschlagen hat. Die eiligst zusammengerufene, umfassende Sonderermittlungseinheit aus allen Bereichen der Polizei trifft sich gerade zur ersten Besprechung als zudem noch ein ernstzunehmender Bekenneranruf eintrifft einer Gruppe, die sich 'Die heiligen Reiter von Siffin' nennt.

Alles also scheint klaren Linien zu folgen, es kann nur noch darum gehen, diese ominöse, offenkundig islamistische Gruppe, zu finden und dingfest zu machen. Eine Aufgabe, der sich auch die Sondereinheit für Gewaltverbrechen mit internationalem Charakter, kurz A-Gruppe genannt.
Wer Arne Dahls Bücher kennt, weiß, dass sich dahinter Inspektor Paul Hjelm mit seinem Team verbirgt. Mit seinem aus vorhergehenden Fällen durchaus noch gebeutelte Team, mitsamt aller Probleme der Konkurrenz unter den verschiedenen Polizeieinheiten, mitsamt persönlicher Tragödien wie der Sache mit Bengt aus dem Vorgängerroman, der sich noch im Koma befindet.
Und mitsamt dem Problem, dass der Fall des Bombenattentats schon bald Brüche zeigt und nicht einfach so stimmig aufgehen will.
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Format: Taschenbuch
In "Opferzahl" geht es um einen Bombenanschlag, der auf die U-Bahn in Stockholm verübt wird. Zehn Menschen verlieren ihr Leben. Eine international nicht bekannte Terrorgruppe bekennt sich zu dem Attentat. Die Zuständigen verlieren sich in Rangstreitigkeiten, ehe man als Leser die Ermittlungen des A-Teams verfolgt.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch von Anfang an nicht richtig gekriegt hat. Man wird mit vielen Personen konfrontiert, so gibt einige Passagiere der U-Bahn, fast ein Dutzend Tote, mehrere Organisationen, die ermitteln, auch wenn man vorrangig das wiederum auch nicht gerade kleine A-Team begleitet. Es gibt Verdächtige und alte Fälle, die hervorgekramt werden. Ebenso wird immer wieder auf die Sitzverteilung in der Bahn Bezug genommen, Personen werden mit Nummern benannt, dann mit Namen, dann werden Einzelheiten bekannt, die man sich nicht im Geringsten merken kann - die Toten und anderen Menschen bleiben einfach nur irgendwelche Leute, denen man nichts zuordnen kann. Auch zu den Protagonisten findet man keinen Zugang. Es gibt noch weitere Romane des Autors, in denen es um die A-Gruppe geht. Ich habe keinen davon gelesen, aber eventuell hat man dadurch dann schon eine andere Beziehung zu den Ermittlern. Nichtsdestotrotz bleiben aber auch in dem Falle noch die anderen Figuren blass, austauschbar und fremd. Mir ist insgesamt alles zu viel - und gleichzeitig zu wenig.

Das Buch wird beherrscht von Längen und Wiederholungen, mir fehlt es an Tempo und Spannung. Einige Dialoge sind ganz gelungen, speziell sagt mir die Darstellung um Bengt sehr zu. Auch die anfänglichen Zeitungsberichte und die widersprüchlichen Informationen erscheinen mir realistisch und gut erdacht.
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