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Opfergaben: Thriller: Auf Mykonos ist niemand mehr sicher... [Taschenbuch]

Jeffrey Siger , Johannes Finkbeiner
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442472539
  • ISBN-13: 978-3442472536
  • Originaltitel: Murder in Mykonos
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 444.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine scheinbar idyllische Insel, rituelle Morde und ein Kommissar, der gegen alle Widerstände einen Serienkiller stoppen muss

Als Kommissar Andreas Kaldis unfreiwillig von Athen auf die Insel Mykonos versetzt wird, ist er sich sicher, dass seine Tage bei der Mordkommission gezählt sind. Denn wo sollte hier, im Urlaubsparadies, das Verbrechen lauern? Doch der Alptraum beginnt, als die sterblichen Überreste einer jungen Frau gefunden werden – einer Touristin, die auf rituelle Weise ermordet wurde. Als kurz darauf erneut eine junge Touristin verschwindet, kann Kaldis förmlich spüren, dass der Killer sie in seiner Gewalt hat und nur darauf wartet, sie seinem grausamen Ritual zu unterziehen …

Über den Autor

Jeffrey Siger stammt aus Pittsburgh, Pennsylvania, und arbeitete als Anwalt für eine große Kanzlei an der Wall Street, bevor er seine eigene Kanzlei in New York gründete. Mittlerweile lebt der Autor auf Mykonos und widmet sich dort ganz dem Schreiben. »Opfergaben« ist sein erster Roman und wurde in Griechenland begeistert aufgenommen.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Atmosphäre und Charakter 6. September 2010
Format:Taschenbuch
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, ohne Zweifel ist dieses Buch eine gute Urlaubslektüre. Ich selbst habe es angefangen zu lesen, als ich im Juli diesen Jahres mit meiner Freundin Urlaub auf Rhodos gemacht habe. Ich konnt mir jedes Detail bildlich genau vorstellen. Die ganze Mittelmeer Atmosphäre drängte mich förmlich dazu das Buch nicht aus der Hand zu legen. Ein Buch über ein lässigen Inspektor, der abgeklärt und trocken realistisch arbeitet und auf die Insel Mykonos versetzt wird, auf der die Neugierde regiert und es danach geht, wer wen kennt. Es prallen also zwei Philosophien aufeinander, die rationale Sicht gegen die starrsinnigen Ansichten der Inselbewohner, insbesondere der der Oberschicht, die fest an ihrer Bürokratie festhalten ohne sich für Gerechtigkeit oder anderes zu interssieren. Inselfremde haben sich grundsätzlich hinten anzustellen und werden sofort von jedem der Inselbewohner mit Misstrauen begutachtet. Die Charaktere handeln im Verlauf des Buches immer nach der ihnen verschriebenen Art und Weise. Ich finde Charaktere und Atmosphäre sehr gut ausgeschmückt. Besonders die Ähnlichkeit der von mir besuchten Inseln zu den im Buch beschriebenen ließ mich immer mehr in die Geschichte fasziniert zu sein. An einem Tag bspw las ich im Buch "Auf Mykonos gibt es 365 Kirchen, genau so viele Kirchen wie das Jahr Tage hat." Direkt am nächsten Tag machten wir eine Reise auf die nahegelegene Insel Symi, wo unser Reiseleiter ein paar Worte zur Insel zu sagen hatte, u.a. "Auf Symi gibt es 365 Kirchen, genau so viele Kirchen wie das Jahr Tage hat." Ich fand das schon ganz schön verblüffend und konnte das Buch den ganzen Urlaub kaum aus der Hand legen. Also alles in allem ein wie ich finde richtig gutes Buch. Besonders die Charaktere die in ihrem Zusammenspiel eine spannende, interessante und abwechslungsreiche Atmosphere schaffen. Auch das der Täter bis zuletzt unbekannt bleibt tut der Spannung keinen Abbruch. Natürlich zieht sich die Geschichte auch recht lang hin und beim ständigen Wechsel der Schauplätze und Personen kann man schon schnell mal durcheinander kommen. Aber trotzdem meines Erachtens ein richtig gutes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Halbwegs spannend 6. September 2010
Von steufel
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Kann mich meinem Vorrezensenten nur anschließen. Das Buch liest sich locker weg und unterhält dabei. Die Halbwertzeit entspricht aber leider der der Urlaubsbräune - nach ein paar Tagen hat man den Inhalt wieder vergessen. Als Einstimmung auf einen Mittelmeerurlaub aber dennoch in Ordnung, denn der Protagonist war sympathisch und der Schreibstil flüssig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Yvonne
Format:Taschenbuch
Kommissar Andreas Kaldis beginnt seinen Dienst auf der idyllischen Urlaubsinsel Mykonos. Diese Versetzung war nicht freiwillig, denn zuvor war er bei der Mordkommission in Athen. Was soll man schon zu tun haben auf so einer Insel, denkt sich Kaldis. Doch mit Langeweile muss er nicht rechnen. Kaum angekommen, meldet sich ein Anrufer. Man hat eine Leiche entdeckt. Kommissar Kaldis macht sich mit seinem Kollegen auf den Weg. Tatsächlich finden sie eine Leiche in einer Kirche. Es sind die sterblichen Überreste einer jungen Frau. Wie es scheint wurde die Tote ein Opfer einer rituellen Tötung. Kommissar Kaldis nimmt die Ermittlungen auf, seine Spuren führen zu mehreren Verdächtigen. Hinzu kommt, dass es nicht der einzige Mord an einer jungen Frau ist. Im Gegenteil es werden noch mehr tote Frauen gefunden...

Währenddessen ist eine junge Frau auf der schönen Urlaubsinsel Mykonos angekommen. Sie will sich ablenken und eine schöne Zeit haben. Ihre Eltern wissen nicht, wo sie sich derzeit befindet. Und sie merkt nicht, dass sie bereits in das Visier eines grausamen Mörders geraten ist. Sie passt ganz genau in sein Beuteschema und schon bald ist sie in seinen Fängen. Gefangen in einem Raum kommt sie zu sich, noch weiß sie nicht was ihr bevorsteht.
Kommissar Andreas Kaldis läuft die Zeit davon, er muss die junge Frau finden und den Mörder zur Strecke bringen. Doch dies stellt sich als nicht ganz einfach heraus...

Mit dem Buch "Opfergaben" hat Autor Jeffrey Siger seinen Kommissar Andreas Kaldis ins Rennen geschickt und liefert mit einem leicht und angenehmen lesbaren Stil seinen ersten Krimi ab. Die Handlung baut sich langsam auf, da der Autor erstmal seinen Ermittler ein wenig vorstellt.
Dazu werden die Insel Mykonos und einige Bewohner genauer beschrieben, da sie auch für Wirrungen sorgen. Man erhält einen Einblick in das Leben des Kommissar, man erfährt warum er versetzt wurde und man bekommt einen Eindruck vom beruflichen und privaten Hintergrund der Figuren.
So wird nicht nur aus der Sicht von Kommissar Andreas Kaldis erzählt, sondern auch von einer jungen Frau, die auf der Insel Mykonos ein wenig entspannen will und von einem Wahnsinnigen erzählt, der schon sein nächstes Opfer im Visier hat. Der Wechsel zwischen den Figuren ist gut eingebaut und schafft es, für reichlich Spannung zu sorgen.

Ab der Mitte des Buches nimmt die Geschichte immer mehr an Fahrt auf. Lange Zeit weiß man nicht wer der Täter ist und welches seine wahren Tatmotive sind.
Inhaltlich hat die Geschichte allerdings ein paar kleinere Schwachstellen, da gerade zum Schluss doch alles sehr schnell geht und der Showdown auch etwas vorhersehbar war.
In allem besticht dieser Kriminalroman durch die schöne Landschaft, die Kulisse, die sympathischen oder weniger sympathischen Personen und den mysteriösen Fall .
Das Cover des Buches wirkt ein wenig düster und ersetzt die sommerliche Urlaubsatmosphäre.
'Opfergaben' ist das Debüt zu einer neuen und viel versprechenden südländischen Krimi-Reihe. Man darf also gespannt sein, was von Jeffrey Siger noch zu lesen sein wird.
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