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Opeth - Lamentations: Live At Sheperd's Bush Empire


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Produktinformation

  • Darsteller: Opeth
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (DTS ES), Niederländisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Music Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 2006
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 188 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FGGERW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.318 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

"Opeth - Lamentations/Live at Shepherd's Bush Empire 2003"

Tracklisting:
01 Windowpane
02 In My Time Of Need
03 Death Whispered A Lullaby
04 CLosure
05 Hope Leaves
06 To Rid The Disease
07 Ending Credits
08 Harvest
09 Weakness
10 Master's Apprentices
11 The Drapery Falls
12 Deliverance
13 The Leper Affinity
14 A Fair Judgement

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MetalQandalf am 24. August 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem ich bereits einige CDs von Opeth besitze bin ich nun auch über diese DVD gestolpert. Inzwischen gehört es für beinahe jede Band zum guten Ton im Laufe der Karriere mindestens einen Gig mit Bild und Ton auf DVD zu bannen, Opeth haben hier aber zweifellos eine erstklassige Arbeit abgeliefert.

Mir fallen vor allem 2 Dinge sehr angenehm auf. Opeth spielen hier vor einem relativ kleinen Publikum, was allerdings nicht schadet sondern eine einzigartige Atmosphäre schafft. Wenn man vor dem Fernseher sitzt meint man, man sitzt direkt mit drin, bzw das Konzert findet im eigenen Wohnzimmer statt.

Der Sound ist perfekt abgestimmt. Gerade bei den eher ruhigeren Nummern des ersten Teils kommt der Sound sehr klar und sauber rüber, was bei Liveaufnahmen grade im Genre des Hardrock/Metal eher selten vorkommt, und im zweiten Teil wo die härteren Nummern gespielt werden lassen die Jungs es richtig aus den Lautsprechern krachen. Die Leute am Mischpult haben sich wirklich Mühe gegeben und verstehen ihr Handwerk.

Das Bild ist gut, und die Kamera bleibt auch mal einen Moment auf den Instrumenten dass man den Jungs auch mal ein wenig auf die Finger schauen kann.

Alles in allem ein Top-Konzert in Top-Qualität, ich kann diese DVD uneingeschränkt empfehlen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Rein am 4. August 2006
Format: DVD
Endlich gibt es also Lamentations auch in Europa zu haben. Eine wahre Bereicherung. Ein vergleichbarer Konzertmitschnitt ist mir nicht bekannt. Es ist einfach der blanke Wahnsinn! Das Konzert ist in zwei Teile unterteilt, die von einer Pause getrennt werden. Im ersten Abschnitt werden das komplette Damnation-Album und Harvest gespielt. Der zweite Teil ist dann härter: Er geht los mit Master's Apprentices, gefolgt von The Drapery Falls, Deliverance, The Leper Affinity und A Fair Judgement. Somit haben wir ein Konzert zusammen, das über zwei Stunden dauert!

Der Sound ist einfach der Wahnsinn. Man hört natürlich einen Unterschied zur Studioversion der Songs, aber diese ist minimal und oft der Live-Situation perfekt angepasst. Auch an den gesanglich schwierigsten Stellen (Bsp. A Fair Judgement) klingt Mikael Akerfeldts Organ unheimlich klar und präzise. Auch die Gitarren- und Bassarbeit ist durch eine unglaubliche Präzision geprägt. Martin Lopez schließlich spielt auch sehr präzise und verspielt wie man es von ihm gewohnt ist. Außerdem sind sehr positiv noch Mikael Akerfeldts Ansagen zwischen den Songs: Er brüllt nicht andauernd herum, dass er jeden pogen sehen will usw und er hat es auch nicht nötig die ganze zeit so rumzupöbeln, wie es im Metalbereich zu meinem Ärger sehr viele Frontmänner tun (Bsp. Robert Flynn). Mikael Akerfeldts ruhige Art hingegen empfinde ich als sehr angenehm und zur Atmosphäre passend.

Auch die Kameraführung ist absolut fehlerfrei! Man scheut sich hier nicht, ein Bild auch mal länger als ein, zwei Sekunden zu zeigen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 20. August 2006
Format: DVD
Im Prinzip hat mein Vorgänger alles gesagt: Bild, Ton und Kameraführung sind absolut erste Sahne und auch mir gefällt die ruhige Art von Opeth-Frontmann Mikael Akerfeldt.

Es ist schon irgendwie witzig, diesen Mann grabestief growlen zu sehen und zu hören, um dann zu verfolgen, wie er zwischen den Stücken seelenruhig und auf humorvolle und sympathische Art mit dem Publikum zu kommuniziert. Früher soll er ja sogar so schüchtern gewesen sein, dass er sich kaum getraut hat, Ansagen zwischen den Songs zu machen...

Das Konzert ist, was das Handwerkliche und die Spielfreude der Band angeht, natürlich hervorragend - die Jungs sind schließlich alle höchst professionelle, vorzügliche Musiker und wer Opeth schon mal live gesehen hat, weiß, dass es ein einziger Genuss ist, sie auf der Bühne agieren zu sehen - es ist geradezu wie ein Rausch.

Aber warum wurden hier nur Songs von "Blackwater Park", "Deliverance" und "Damnation" gespielt?

Das unglaublich geniale "Still Life", auf dem jeder Song von beängstigend hoher Qualität ist, wird außen vor gelassen, es gibt nichts von "My Arms Your Hearse" (wie wäre es beispielsweise mit "When" oder "Demon Of The Fall" gewesen, an sich zwei Live-Standards der Schweden) und nach Tracks der beiden ersten Album sucht man ebenfalls vergeblich.

Ebenfalls finde ich es persönlich nicht besonders toll, das ganze "Damnation" zu spielen und erst im zweiten Set die harten Sachen zu zocken. Auf einem Konzert macht es sich meiner Meinung nach besser, mehr Abwechslung an den Tag zu legen; nach einer Headbang-Orgie kommt ein ruhiger Song zwischendurch einem schließlich immer ganz gelegen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frunobulax am 12. Dezember 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Opeth machen keinen gewöhnlichen Metal von der Stange, sondern spielen eine sehr eigene Mischung von Metal mit einer ordentlichen Prise Progressive Rock. "Lamentations" lebt überwiegend von den progressiven Elementen. Die ersten 9 der 15 Songs sind die komplette "Damnation" und "Harvest" von Blackwater Park, nur die letzten 6 Songs werden etwas rauher.

Funktioniert das live? Und wie! Zugegeben, die Handschrift von Steven Wilson von Porcupine Tree ist allgegenwärtig - wer mit dieser Musik nichts anfangen kann sollte die Finger von der DVD lassen. Alle anderen erhalten ein unglaublich gutes und intensives Konzert: Nicht nur die Musik ist großartig, sondern die Band beherrscht ihre Instrumente im Schlaf, der Sound ist gut und die Bildführung ist auch sehr gut gelungen. Ein Muss für jeden Opeth-Fan und jeden, der sowohl Progressive Rock auch in der etwas härteren Gangart mag.
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