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Opernball (2 DVDs)
 
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Opernball (2 DVDs)

Heiner Lauterbach , Franka Potente , Urs Egger    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Bernd Eichinger
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Produktinformation

  • Darsteller: Heiner Lauterbach, Franka Potente, Caroline Goodall
  • Regisseur(e): Urs Egger
  • Komponist: Dominic Roth
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.0), Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Yello Panther Medien AG
  • Erscheinungstermin: 7. August 2000
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 180 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004VXLL
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.205 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Wiener Staatsoper am Donnerstag vor dem Fasching. Wie in jedem Jahr findet der große Ball mit reicher Teilnahme an Prominenz aus Politik und Medien statt. Gerade ist der Einzug der Debütanten abgeschlossen und die Polonäse verklungen, da heißt es in bester Tradition: "Alles Walzer". 20 Kameras übertragen das Ereignis life in alle Welt. Der Fernsehjournalist Fraser (Heiner Lauterbach, Der Eisbär, Das Superweib) überwacht das Geschehen von Regieraum aus, draußen im Saal führt sein Sohn eine der Kameras. Da bricht die Hölle los: Giftgas strömt aus verborgenen Behältern, Hunderte von Gästen sterben qualvoll, Millionen von entsetzten Zuschauern erleben es am Fernsehschirm. Nach dem Anschlag, der Terroristen aus der rechten Szene angelastet wird, macht sich Fraser auf die Suche nach den Schuldigen, die seinen Sohn auf dem Gewissen haben. Die Spur führt zu einer Organisation mit dem Namen "Die Volkstreuen" und für Fraser beginnt eine Jagd, die ihren Show-down in einem verlassenen Haus im einsamen Landesinneren Mallorcas findet.

Regisseur Urs Egger, der für das Fernsehen schon den Nachkriegsklassiker Die Halbstarken mit Til Schweiger neu verfilmte, inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller. Als Vorlage diente ihm der gleichnamige Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Die Geschichte verbindet auf packende Weise Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik. Neben Heiner Lauterbach spielen Gudrun Landgrebe (Rossini, Die Katze) und Franka Potente (Lola rennt, Anatomie). --Alexander Röder

Amazon.de DVD-Bewertung

Die zweiteilige SAT-1-Produktion mit über drei Stunden Laufzeit wird in einem Set mit zwei DVDs in Dolby Digital 5.1 und dts 5.1 präsentiert. Ein umfangreicher DVD-ROM-Anteil bietet weiteres Hintergrundmaterial. --Alexander Röder

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Hollywood-alike", solide und spannend gemacht, lohneswert !, 4. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Opernball (2 DVDs) (DVD)
Lohnend ist der Film nicht zuletzt auch wegen seiner ideen- und abwechslungsreichen Umsetzung. Der Regisseur Urs Egger arbeitet mit zeitsynchronen Handlungsüberschneidungen, die gleichzeitig auch gegensätzliche Stimmungen nebeneinander setzen. Dann wechseln geschickt kurze und lange Einblendungen. Die Handlungen ereignen sich in der großbürgerlichen Atmosphäre der Staatsoper, im kleinbürgerlichen Milieu der Eltern Feilböcks (einem der Mitglieder der Neonazigruppe), "auf dem Land", wo sich die "Entschlossenen" von Zeit zu Zeit treffen, ihre terroristischen Pläne aushecken und ihre menschenverachtenden Ideale bei der Sonnenwendfeier schon einmal unter Beweis stellen, als auch in den oberen Etagen des korrupten Politestablishments.

Nicht nur diese Kurzeinblicke und Verquickungen der so unterschiedlichen Welten machen den Film zu einem kurzweiligen Vergnügen. Die im Vergleich zur Romanvorlage gut gestraffte und auf das Wesentliche beschränkte Handlung eröffnet Zuschauer dazu noch äußerst nervenkitzlige 180 Minuten.

Fazit: In der Kombination der Genres ein sehr deutsches (österreichisches) Thema, aufbereitet als "Hollywood-alike", solide und spannend gemacht und für jeden, der Lauterbach mag, ein Muss.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen gute DVD aus deutschen Landen, 17. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Opernball (2 DVDs) (DVD)
Das bedeutendste Ereignis in Österreich ist der jährliche Wiener Opernball. Eine Terror-Gruppe plant einen Anschlag auf die Gäste. Die Polizei und verantwortlichen Organisatoren des Ereignisses nehmen die Warnung eines ehemaligen Mitgliedes der Gruppe jedoch nicht ernst. Und so kommt es, wie es kommen muss: Während der Fernseh-Live-Übertragung aus der Wiener Oper, die von dem bekannten TV-Journalisten Kurt Frazer (Heiner Lauterbach) geleitet wird, erleben die Zuschauer den Giftgas-Anschlag vor laufenden Kameras "hautnah" mit. Mehr als 3.000 Menschen werden Opfer des heimtückischen Terroraktes. Kurts einziger Sohn Fred, stirbt ebenfalls in der Wiener Oper neben seiner Kamera..

Schon am nächsten Tag präsentiert der Polizeipräsident die fünf Attentäter, in einem unterirdischen Gang tot aufgefunden wurden. Die Attentäter sind Mitglieder einer sogenannten Bewegung der Volksdeutschen, offenbar eine Gruppe junger Neo-Nazis.

Durch einen Polizisten erfährt Kurt, dass es offenbar eine Warnung gegeben hat, die nicht beachtet wurde. Während die Sonderkommission den Fall für abgeschlossen erklärt, setzt Kurt alles daran, die Hintergründe aufzudecken - und an die Drahtzieher des Attentats zu gelangen. Unterstützt wird er dabei von der jungen, ehrgeizigen Reporterin Gabrielle, gespielt von Franka Potente.

Kurt findet einen verlassenen Bauernhof in der Provinz, den ehemaligen Treffpunkt der Attentäter. Dort angekommen, macht er eine unerwartete Entdeckung...

Regisseur Urs Egger inszenierte diesen spannenden TV-Politthriller nach dem gleichnamigen Bestseller-Roman des österreichischen Autors Josef Haslinger. Auf packende Weise werden in der SAT1-Produktion Motive des klassischen Kriminalfilms mit aktuellen Problemen des Rechtsextremismus und der Medienkritik verbunden. Für ihre Rolle in Opernball erhielt Franka Potente 1998 den begehrten Bayerischen Fernsehpreis.

Mit elf Millionen Mark für die Produktion kann man einiges anf angen. So kann man die TV-Umsetzung als mehr als gelungen bezeichnen. Eine interessante Kameraführung, kombiniert mit einer durchdachten Story und überzeugenden Schauspielern zeigen, dass deutsche Produktionen durchaus im internationalen Vergleich mithalten können.

Die zweiteilige Produktion mit über drei Stunden Laufzeit wird in einem Set mit zwei DVDs präsentiert.

Das Bild liegt im Format 1,85:1 vor - wurde jedoch leider ohne anamorphe Abtastung (also ohne 16:9-Optimierung) auf DVD gebracht. "Opernball" glänzt jedoch durch ein durch und durch scharfes und sauber komprimiertes Bild. Es gibt kein Flächenrauschen. Die Farben wirken sehr natürlich und bieten einen hohen Kontrastumfang.

Alle Details kommen deutlich zutage. Schmutzflecken oder Dropouts sind kaum zu sehen. Es sind keinerlei Nachzieheffekte, stehende Rauschmuster oder Aufpixelungen zu erkennen. Eine Treppenbildung durch das Letterbox-Format ist so gering, dass es nicht wirklich als störend empfunden wird. Die Bildqualität liegt somit auf gutem Niveau.

Der Ton wurde in Dolby Digital sowie in dts abgemischt - jeweils in 5.1 Kanälen. Dabei sind kaum wirkliche Unterschiede in der Qualität der beiden Spuren zu hören. Die Dialoge sind sauber auf den Center kodiert worden. Die Sprache ist gut verständlich und transparent. Auch die Walzerklänge können durchaus mit einer gewissen Dynamik und einem guten Stereopanorama überzeugen.

Der Bass liegt auf einem ausreichendem Level - immer druckvoll und konturiert.

Die Rearspeaker werden so gut wie nie bedient. Bei praktisch keinen nennenswerten Surround-Effekten im Film, ist die Räumlichkeit aber nur sehr eingeschränkt zu nennen. Im Ergebnis liegt die Tonqualität im Bereich gehobener Durchschnitt.

Zu den Features

An Extras bietet man uns ein Powerpack an.

Da der Wiener Opernball eine so grosse - auch weltweite - Bedeutung besitzt, widmete man ihm einige Specials in Form einer filmischen Dokumentation mit etwa 30 Minuten Länge; einigen Text-Infos zur Geschichte des Opernballs; etwa 30 Minuten Walzermusik im Stereoton.

Dann gibt's da noch den Trailer zum Film sowie zu ´Nach fünf im Urwald, die Bio- und Filmografien der wichtigsten Darsteller und der Filmcrew auf Texttafeln; Die Produktionsnotizen auf Texttafeln und außerdem einen DVD-ROM-Part mit Web-Links.

Was besonders auffällt, ist die Menüsteuerung. Obwohl die Lesbarkeit durch ständige Animation etwas leidet, gehört dieses neuartige, innovative Menü zu den absoluten Highlights der bisherigen DVD-Veröffentlichungen. Ähnliches gilt auch für die Kapitelwahl, die mit bewegten Filmszenen daherkommt.

Untertitel auch für Hörgeschädigte sind auf der DVD dabei außer bei der Dokumentation. Ein Manko ist das nicht vorhandene Booklet.

Das Fazit

Mit der DVD Opernball gibt die ansonsten für Special Interest/Reise-DVDs bekannte Firma Yello Panther einen gelungen ´Einstand´ in den DVD Spielfilmsektor.

Gleich zwei DVDs in hervorragender Bild und ordentlicher Tonqualität sowie ein großes Ausstattungspaket machen "Opernball" zu einem rundum gelungenen DVD-Pack, das

man bedenkenlos kaufen kann - nicht nur aufgrund des packenden und brisanten Films.

Insbesondere Fans von Franka Potente oder Heiner Lauterbach können hier ihre Sammlung vervollständigen.

Nur weiter so - und demnächst hoffentlich auch mit anamorpher Bildabtastung.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der absolute Knaller, hier wird die DVD voll ausgereizt !!, 16. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Opernball (2 DVDs) (DVD)
So viele Zusatzfutures habe ich noch nicht gesehen, hier wird endlich mal gezeigt wozu eine DVD fähig ist, weiter so yellow panther Team P.S. Der Film ist ein Kinoknaller !! Danke
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