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Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Kenneth Branagh, Tom Cruise, Terence Stamp, Thomas Kretschmann, Tom Wilkinson
  • Regisseur(e): Bryan Singer
  • Format: Letterboxed
  • Sprache: Polnisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Niederländisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Isländisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Serbisch, Slowenisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 160 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00292SLS0
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der im Afrika-Feldzug schwer verwundete Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg steht loyal zu Heimat, Volk und Vaterland. Doch als Europa und die halbe Welt in Flammen stehen und er um die Massenmorde und Verbrechen Hitlers weiß, ist auch von Stauffenberg sicher, dass dieser Krieg, nicht nur nicht zu gewinnen ist, sondern sein ganzes Volk ins Verderben führen wird. Der überzeugte Patriot begreift, dass Begriffe wie Ehre und Gerechtigkeit bedeutungslos geworden sind, dass Soldaten und ganze Völker sinnlos geopfert werden und sein Vaterland in eine ungeheure, umfassende Katastrophe steuert. 1943 schließt er sich einer Widerstandsgruppe an: Offiziere, Diplomaten, Aristokraten und Christen, vereint durch einen Ehren- und Wertekodex aus militärischem Gehorsam, tiefem Glauben und Visionen nationaler Größe. Mit der genialen Strategie, Hitlers eigene Notfallplanung – die so genannte „Operation Walküre“ – zu nutzen, planen diese Verschwörer den „Führer“ zu beseitigen, sein Regime zu stürzen und die Schlüsselressorts der Reichsführung mit ihren Männern zu besetzen. Für das Schicksal von Millionen Menschen setzen sie ihr eigenes und das Leben ihrer Familien aufs Spiel.

Mehrere Attentatsversuche sind fehlgeschlagen als sich Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944 in der persönlichen Pflicht sieht Adolf Hitler zu töten. Schon zum vierten Mal innerhalb kurzer Zeit muss der Oberst zur Lagebesprechung in der ‚Wolfsschanze’ Hitlers Hauptquartier in Ostpreußen antreten. Seit Wochen trägt er die mit Sprengstoff präparierte Aktentasche bei sich. Die Besprechung ist um eine halbe Stunde vorverlegt. Er muss sich beeilen und kann nur einen der beiden chemischen Zünder aktivieren, deponiert die Aktentasche neben Hitler unter dem Konferenztisch und verlässt unter einem Vorwand den Raum. Die Bombe detoniert um 12:42 Uhr. Im allgemeinen Durcheinander gelingt es Stauffenberg die ‚Wolfsschanze’ Richtung Berlin zu verlassen. Er ist überzeugt, den Diktator getötet zu haben. In Berlin ist die „Operation Walküre“ angelaufen. Doch dann kommen die ersten Meldungen, der „Führer“ habe das Attentat überlebt. Der so genial geplante Staatsstreich wird schließlich niedergeschlagen.

Am 21. Juli 1944, wenige Minuten nach Mitternacht werden Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg, sein Adjutant Oberleutnant Werner von Haeften, der Chef des Stabes im Allgemeinen Heeresamtes Oberst Albrecht Ritter Mertz von Quirnheim und der Leiter des Allgemeinen Heeresamtes General Friedrich Olbricht im Hof des Bendler-Blocks in Berlin standrechtlich erschossen.

Über 200 weitere Männer werden im Lauf der nächsten Monate zum Tode verurteilt und im Gefängnis Plötzensee durch den Strang hingerichtet. Fast wäre es gelungen, den Krieg zu beenden und das Leben von Millionen von Menschen zu retten.

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Der unprätentiöse und dramatisch geradlinige Operation Walküre ist eine spannende und dennoch aufbauende Geschichte über den letzten Versuch, Adolf Hitler vor Ende des Zweiten Weltkriegs zu ermorden. Tom Cruise spielt gut - wenn auch ein wenig undurchsichtig - als heldenhafter Hauptmann Claus von Stauffenberg, den seine Wut gegenüber Hitlers Massenmorden und unmöglicher Kriegführung dazu treibt, einer Geheimorganisation beizutreten, die den Führer töten will. Als der offensive Stauffenberg vorschlägt, Hitlers Tod dafür zu nutzen, Berlin während einer Regierungskrise zu schützen – einen Notfallplan namens „Walküre“ – begreift die Gruppe, dass ein Staatsstreich nach einem Attentat dadurch möglich gemacht würde, wenn man den Plan schnellstmöglich durchführt. Natürlich erzählt uns die Geschichte, dass der Plan scheiterte und dass Hitler sich Monate später selbst umbrachte.
Aber das hindert Cruise oder Regisseur Bryan Singer nicht daran, den Film als intelligenten Thriller zu präsentieren, der von den Vorgängen innerhalb des Hauptquartiers der Verschwörer erzählt, als der Ausgang ihrer Taten über mehrere kritische Stunden hinweg unklar war. Wie auch schon Gesprengte Ketten ist Operation Walküre ein Kriegsfilm mit vielen bekannten Gesichtern, darunter Kenneth Branagh, Terence Stamp, Tom Wilkinson, Bill Nighy und Eddie Izzard. (Der weniger bekannte David Bamber spielt den gebeugten und unter Druck stehenden Hitler hervorragend.) Die Tiefe des Films geht angesichts der Freude, die man beim Anblick all dieser Schauspieler in einem Stück realer Geschichte empfindet, ein wenig verloren, auch angesichts einiger interessanter stilistischer Mittel von Regisseur Singer – darunter das besonders unangenehme Bild einer Mücke, die man in einer Nahaufnahme zu Tode brutzeln sieht. --Tom Keogh

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Stauffenbergs gescheitertes Attentat auf Hitler und der deswegen in Ansätzen steckengebliebene Putschversuch gegen das NS Regime vom 20.7.44 war seit 1955 Thema von insgesamt 7 Kino und TV Produktionen. Trotzdem war die Aktion von Stauffenberg und seinen Mitverschwörern entweder aus sehr verschiedenen Gründen umstritten oder blieb - besonders im Ausland - unbekannt wie praktisch der gesamte deutsche Widerstand. Davon kann heute nach dieser achten Verfilmung -was immer man gegen sie sagen kann - kaum noch die Rede sein. Diese Hollywood Bearbeitung wendet sich ja nicht nur an die Deutschen sondern praktisch an die Welt.
Schließlich wurde Stauffenberg nun von Tom Cruise gespielt was fraglos sehr viele überraschte, allerdings oft nicht gerade positiv. Die häufige Behauptung Cruise sei wegen seiner Mitgliedschaft zu Scientologie als Stauffenberg ungeeignet ist jedoch um es gleich zu sagen Unsinn. Das eine hat mit dem anderen - ob es uns gefällt oder nicht - nichts zu tun. Tom Cruise erweist sich vielmehr als Glücksfall für diese Rolle. Zum einen aus rein kommerziellen Gründen. Zum anderen weil er dem historischen Stauffenberg tatsächlich verblüffend ähnlich ist, und dies nicht nur äußerlich. In seiner Darstellung wird z. B. auch Stauffenbergs Entschlossenheit dieses eigentlich aussichtslose Unternehmen anzugehen ebenso deutlich wie dessen Fähigkeit unsichere Kantonisten dafür zu begeistern. Man kann dem Film vorwerfen Cruise bzw.Stauffenberg etwas zu sehr in den Vordergrund gerückt zu haben. Immerhin jedoch zeigt der Film auch das vorhergehende Attentat von Henning von Tresckow- im Gegensatz zu fast allen anderen Stauffenberg Filmen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Kritiken sind völliger Blödsinn , ich liebe dieses Film und kann ihn immer wieder anschauen.

Wer auf diese Art von Film steht wird auf keinen Fall enttäuscht werden , viele Deutsche und gute Schauspieler jeder macht einen klasse Job.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Als ich hörte, dass es aus Hollywood eine Verfilmung der Geschichte des Attentats vom 20. Juli auf Hitler geben sollte, war ich zunächst, gelinde gesagt, etwas entsetzt. Bryan Singer als Regisseur und Tom Cruise als Hauptdarsteller? Oh mein Gott, das ließ schon schlimmes erwarten - ist der Regisseur doch eher für Actionfilme, der Hauptdarsteller eher für weltanschauliche Verirrungen zuständig. Aber um ehrlich zu sein - der Film ist gar nicht mal schlecht.

Erzählt wird die Geschichte des Attentats vom 20. Juli aus der Perspektive der Attentäter. Im Mittelpunkt stehen ihre Planungen und Geheimkonferenzen, aber auch ihre persönlichen Vorbehalte, ihre inneren Zerwürnisse und Gewissenskonflikte. Die Handlung dreht sich vor allem um Stauffenberg selber, seine Frau und Familie sowie um einen Mann, der dem deutschen Widerstand durch seine unermüdliche Tätigkeit Ideen und Inspirationen verschaffte: Henning von Tresckow, als Generalmajor lange Zeit der Chef des Stabes bei der Heeresgruppe Mitte (Russland).

Wie die Sache ausging, ist ja bekannt - und auch beim Ansehen dieses Films ist der Zuschauer entsetzt und schockiert darüber, was mit den Verschwörern geschah: Die einen standrechtlich erschossen, die anderen an Klaviersaiten (!) aufgehängt und langsam erdrosselt. Hitler, das Schwein, hatte sogar noch befohlen, die Exekutionen zu filmen; die Aufnahmen schaute er sich dann im Führerbunker genüsslich an. Auch das Filmen der Hinrichtungen wird im Film "Operation Walküre" gezeigt: Wenn man genau hinsieht, sieht man in einer der letzten Szenen einen Kameramann im Hinrichtungsraum filmen.
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1 Kommentar 14 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Im Jahr 1944 gruppiert sich ein Trupp Staatsverräter, um Adolf Hitler zu ermorden und die Macht zu übernehmen. Mit der umgeschriebenen "Operation Walküre" versuchen sie, einen Staatsstreich zu organisieren. Im Juli fällt Graf von Stauffenberg die Aufgabe zu, Hitler in seinem Quartier Wolfsschanze in die Luft zu sprengen und die Operation zum Laufen zu bringen - und Deutschland und Europa den Frieden...

Damals wurde viel Wirbel um diesen Film gemacht, dachte man bei Cruise und Singer an einen amerikanisierten Versuch der Darstellung der damaligen Ereignisse. Was uns letzendlich erwartet, ist ein spannender Historienfilm, faktisch nicht ganz korrekt, aber das möchte er auch gar nicht sein.

Cruise und sein Ensemble verstehen es, den Zuschauer zu fesseln, sie hoffen zu lassen, obwohl man doch genau den Ausgang der Geschichte kennt - gerade uns Deutschen ist das Attentat von Stauffenberg ja kein unbekanntes Ereignis, haben ja auch schon ein paar TV-Verfilmungen hinter uns.

Als Einstieg wurde das Attentat in Tunesien gewählt, welches zeigt, wie Stauffenberg zu seinen Verletzungen kam. Und dass er schon davor nicht mehr von Hitler überzeugt war und sein Handeln nicht von Verbitterung getrieben wurde.
Bei dieser Sequenz sah ich meine Vorahnungen, dass Hollywood ein Actionspektakel draus macht, bestätigt, aber zum Glück wurde ich eines Besseren belehrt.

Auch wenn ich kein großer Fan von Tom Cruise bin, muss ich ihm zugestehen, dass er seine Rolle als Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit Leben erfüllt, von den Zweifeln bis zum bitteren Ende.
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Kommentar 8 von 10 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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