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Operation Schneewolf: Thriller Taschenbuch – 14. August 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 688 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Stars); Auflage: 1 (14. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404772113
  • ISBN-13: 978-3404772117
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 421.881 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

-Ein großer Stoff, unwiderstehlich spannend gestaltet.- (Los Angeles Times) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Es ist Winter 1952. Mit dem Mut der Verzweiflung flieht Anna Chorjowa aus einem sowjetischen Gulag. Über Finnland gelangt sie nach Amerika, wo die junge Frau ein neues Leben anfangen will. Aber der amerikanische Geheimdienst hat andere Pläne mit Anna: Sie soll helfen den Topagenten Alex Slanski in Moskau einzuschleusen. Die Belohnung, die ihr winkt, wäre mit allem Gold dieser Welt nicht aufzuwiegen ...

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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Mannes am 7. August 2005
Format: Taschenbuch
Nicht nur wegen der 700 Seiten ist dieses Buch einfach riesig. Die Nachkriegszeit in Russland, Finnland und dem Baltikum und der Kalte Krieg zwischen Ost und West bilden die Basis der fesselnden Handlungen. Die unerschrockenen Helden und Heldinnen kämpfen erbittert und aufoperungsvoll gegen KGB, CIA, korrupte Politiker und brutale Folterknechte. Historische Romane aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg reizen mich normalerweise nicht, aber Glen Meade hat hier einen Thriller geschrieben, der seinesgleichen sucht. Die Handlung jagt von Höhepunkt zu Höhepunkt und lässt dem Leser kaum zum Luftholen kommen, wilde Action ohne jede Pause hält ihn gnadenlos im Griff, ohne Längen, dafür mit atemberaubender, fesselnder Spannung. Die Sprache ist direkt und pointiert, sie passt sich der Handlung kompromisslos an. Dieser Roman gehört zweilfellos zu den großartigsten Thrillern, die ich seit langem gelesen habe. Am Ende bleibt das bedrückende Gefühl, dass der Roman kein Phantasyabenteuer ist, sondern die Realität in Europa vor nur gut 50 Jahren beschreibt. 5 Sterne sind ein Muss!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. September 1999
Format: Taschenbuch
Selten zuvor habe ich ein Buch gelesen, in dem es dem Autor gelingt, Historie und Fiktion so realistisch zu verbinden. Die Geschichte des US-Agenten Alex Slanski, der als russischer Emigrant geradezu prädestiniert für die Operation Schneewolf ist (hätte es ihn nicht gegeben, man hätte ihn erfinden müssen), zieht sich wie ein roter Faden durch dieses Buch. Gezielt streut der Autor dabei die nötigen Informationen ein, die man als Leser braucht, um 'mitdenkend aber nicht allwissend' die Story mitzuerleben. Zum Glück erliegt Meade nicht der Versuchung vieler Autoren, die Story in ein Happy End zu überführen, sondern verzichtet zu Gunsten der Realität darauf. Nur James Bond kann ewig leben. Eine kurzweilige, spannende und fesselnde Unterhaltung, die sich für freie Tage anbietet, um nicht am nächsten Morgen mit rotgeränderten Augen im Büro zu erscheinen, denn einmal angefangen bekommt man keine große Chance mehr vor der letzten Seite aufzuhören.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. April 2006
Format: Taschenbuch
Vor circa fünf Jahren habe ich dieses Buch das erste Mal gelesen und habe es nicht mehr aus der Hand gegeben. Nach einem Tag wurde ich dann "erlöst" und habe endlich die letzte Seite des Buches gelesen gehabt.
Nun habe ich dieses Buch nocheinmal gelesen und ich kann wirklich sagen, dass es sich wieder einmal gelohnt hat!!!
Selten zuvor habe ich ein Buch gelesen, in dem es dem Autor gelingt, Historie und Fiktion so realistisch zu verbinden. Die Geschichte des US-Agenten Alex Slanski, der als russischer Emigrant zurück in seine Heimat geht, um das zu vollenden, auf das er seit Kindheitstagen gewartet hat, eine junge Frau, die ihrem einzigem Lebensziel mit diesem Himmelsfahrtkommando ein Stück näher kommen könnte und einem CIA Agenten, der SEINE eigene Operation verhindern muss.
Nicht nur dass das Buch unglaublich temporeich geschrieben ist, es gehört zu den Büchern, die dort anknüpfen, wo sie auch im Kapitel zuvor aufgehört haben. So muss man sich nicht - wie bei vielen anderen Büchern - fragen, was jetzt vor 20 Seiten war. Es ist sehr klar und logisch aufeinander aufgebaut und man verliert nie den Anschluss an das Selbstmordkommano eines stolzen Russen, der sich allen Anweisungen widersetzt!
Es ist toll wie es Meade schafft, dass man diese Story miterlebt- und auch denkt, aber dass man nicht allwissend ist. Zum Glück erliegt Meade nicht der Versuchung, die Story mit einem schnulzigem Happy End zu beschließen. Er bleibt - wie das ganze Buch durch - realistisch und beendet das Buch glaubwürdig.
Ich kann nur jedem raten, dieses Buch nicht zu lesen, der am nächsten Tag arbeiten muss. Denn es ist geradezu unmöglich die Geschichte zu unterbrechen und sich auf irgendwelche "trivialen" Dinge zu konzentrieren.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Operation Schneewolf spielt zu großen Teilen in der noch existenten Sowjetunion und damit zu Zeiten des Kalten Krieges. Anna Chorjowa, die nur unter Aufbringung der letzten Kraftreserven aus einem Gulag flüchten kann, soll dem amerikanischen Geheimdienst helfen, einen Agenten in Moskau einzuschleusen. Als Gegenleistung soll sie ihre Tochter, die ob der Verurteilung Anna's im Waisenheim lebt, mit in die USA bringen können. Zusammen mit Alex Slanski durchquert sie die halbe Sowjetunion auf der Flucht, nachdem sie schon am Anfang entdeckt werden. Die beiden schaffen es aber bis Moskau und erfüllen dort nach einigen Schwierigkeiten und Überraschungen ihren Auftrag. Diese Geschichte erzählt Anna Chorjowa dem Sohn des amerikanischen Führungsoffiziers, dessen Vater während des Einsatzes verunglückt ist, und der jahrelang von einem Selbstmord seines Vaters ausging. Das Buch fesselt den Leser von Anfang an. Nicht nur durch die Flucht selbst, auch durch die Beschreibung der nervlichen Anspannung und die Identifizierung mit den beiden Figuren fiebert der Leser mit. Glenn Meade schafft es den Leser an das Buch zu binden. Obwohl der Kalte Krieg jetzt schon über ein Jahrzehnt zurückliegt, beschwört er die Ängste und Gedanken erneut herauf, und macht das Buch dadurch aktuell. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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