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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 2. November 2012
Glenn Meade hat es geschafft, mich -über sein Buch hinaus -mit der Gechichte der Romanows weiter zu beschäftigen.Eine faszinierende Zeitgeschichte über den Mord an der Zarenfamilie durch die Bolschewiki im Verlauf des russischen Bürgerkriegs verpackt in einen wahrhaften Temporausch. Ein Thriller wie man sich ihn nur wünschen kann.Ein (altmodischer?)Thriller ,etwas abseits von den in letzter Zeit so populären, aber Handlungslosen Hetzjagten der (von mir durchaus auch geschätzten und gustierten)Autoren "Rollins" ,"McDermott" und "Reilly".
Meade legt nicht nur Tempo vor.Er erzählt auch was.Sicherlich keine hochwertige Literatur.Damit kann man sich über dieses Thema der Romanows hinterher beschäftigen.Auch könnte -oder eigentlich KANN- man bei dem Buch bekritteln (und wird wahrscheinlich bei folgebewertungen noch geschehen) das die Flugzeuge immer erst dort abgeschossen werden wo man sowieso hin wollte.Das der hilfreiche und selbst untergetauchte Freund, in einer Stadt des Aufruhrs, mal gerade so einfach um die Ecke in einem Laden zu finden ist.Und vor allem,dass immer gerade dort ein Tunnel gegraben worden ist wo man ihn für die Geschichte halt am besten brauchen kann.
Na ja.... Eine Fahrt mit der Achterbahn soll einfach Spaß machen-nicht mehr und nicht weniger. Und Spaß machen tut der neue von Glenn Meade !!
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am 31. Oktober 2012
Nach seinen letzten nicht mehr ganz so überzeugenden, aber beileibe nicht schlechten Romanen (Jünger des Teufels, Der zweite Messias), hat sich Meade wieder an seine alten Stärken erinnert und mit seinem 8.Roman Operation Romanow einen Thriller hervorgezaubert, der im Stile von Operation Schneewolf geschrieben ist.Die Spannung entwickelt sich meisterhaft und wird hochgehalten bis zum Schluss, obwohl einem das Schicksal der Zarenfamilie schon bekannt ist (wirklich ???).Eine satte Leseempfehlung von mir an alle Meade-Fans.
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am 28. Februar 2014
Konsalik hat manch guten Rußlandroman geschrieben, aber Glenn Meade ist eine Idee besser. Er beschreibt die Geschichte der Romanovs, der Bolchewisten und deren Brutalität sehr autenthisch, dabei spannd und kurzweilig. Ob und wieviel Wahrheit in diesem Roman ist, kann ich nicht genau sagen, aber andere Bücher über die Zarenzeit bzw. die Revolution kommen dieser Geschichte schon sehr nahe.
Für mich war es jedenfalls sehr spannend, wie die neue Staatsführung unter den roten Bolchewisten und nach der Oktoberrevolution mit seinem Volk umgegangen ist.
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am 18. Dezember 2013
Die russische Revolution war sicherlich eine blutige Zeit, in der Angst und Chaos regierten. Und im Mittelpunkt des Ganzen stand die Ermorderung der Zarenfamilie Romanow, ein Mysterium, um die sich zahlreiche Legenden ranken, die vor allem um das mögliche Überleben der Zarentochter Anastasia kreisen. In seinem neuesten Roman schreibt Glenn Meade einen Thriller über einen Befreiungsversuch der Zarenfamilie in den letzten Tagen der russischen Revolution.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen Yuri Andrev und Leonid Yakov, die seit ihrer Kindheit enge Freunde und zusammen aufgewachsen sind, sich inzwischen aber auf verschiedenen Seiten der Revolution gegenüberstehen. Verrat, Bitterkeit und sogar Mord vergiften ihr Verhältnis zueinander und führen dazu, dass sie sich gegenseitig verfolgen. Während Andrev im Auftrag einer britischen Gruppe als feindlicher Agent nach Russland zurückkehrt, um die Zarenfamilie vor dem Erschießen zu retten, ist Yakow als Kommissar der Geheimpolizei von Lenion persönlich beauftragt, genau diese Exekution durchzuführen und den Befreiungsversuch zu vereiteln. Quer durch das im Chaos und Blut versinkende Russland schlagen sich Andrev und seine Gefährten nach Jekatarinenburg durch, wo die letzten Stunden der Zarenfamilie laufen…
Ein toller Thriller, der hochspannend ist und hervorragend mit den geschichtlichen Fakten verwoben worden ist. Glatte 5 Sterne, leider gibt es jedoch auch ein „aber“: Das Buch erinnert allzu sehr an Meades Erstling „Operation Schneewolf“, und nicht nur aufgrund des in der deutschen Übersetzung ähnlichen Titels. Die Einbindung des historischen Thrillers in eine Gegenwartsgeschichte, das Reisen durch Russland, selbst die Charakterisierung einiger Hauptpersonen weisen frappierende Übereinstimmungen auf. Und im Vergleich der beiden Werke ist die Operation Romanow ein kleines bischen schwächer.
Fazit: Ein starke Buch, unbedingte Leseempfehlung, aber am besten mit einigem zeitlichem Abstand zu Meades „Operation Schneewolf“!
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am 18. November 2012
Das Buch ist Hochspannung pur und schreit geradezu nach Verfilmung.
Der Autor hat glänzend recherchiert und brilliert mit Hintergrundwissen
Spekulationen um die schrecklichen Ereignisse während dieser Zeit
werden zugelassen, Zweifel werden bewußt nicht ausgeräumt.
Das Rätsel um die Zarentochter Anastasia wird gelöst oder auch nicht.
Wohlgemerkt der Roman ist und soll nur Fiktion sein.
Für mich ein Meisterwerk und ein absoluter Pageturner.
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am 27. April 2014
Mir waren die Charaktere trotz aller Bemühung des Autors viel zu oberflächlich und die Story an einigen Stellen zu abstrus.
Teilweise sehr in die Länge gezogen und zum Ende hin hatte ich das Gefühl, das Buch musste nun fertig werden und fast alles wird in den letzten paar Seiten aufgedröselt (oder auch nicht).
Die drei Sterne sind noch gut gemeint, da die Story ansich ok ist.
Wenn ich es nur für mich persönlich vom Lesespaß bewerten würde hätte es nur zwei Sterne bekommen.
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Ganz ehrlich, ich bin ein langjähriger Fan des frühen Glenn Meade, der einst packende und mitreißende Thriller wie Unternehmen Brandenburg, Operation Schneewolf und Mission Sphinx geschrieben hat. Danach, angefangen mit Projekt Wintermond, spätestens aber mit Die Achse des Bösen über Der Jünger des Teufels bis hin zu Der zweite Messias hat Meade für mich ein ziemlich langes Formtief durchschritten, wobei ich Die Achse des Bösen und Der Jünger des Teufels seine mit Abstand schwächsten Romane fand. Umso erfreulicher, dass Meade aus meiner Sicht mit Operation Romanow nun endlich wieder so richtig zurück in die sprichwörtliche Spur gefunden, sich auf seine Stärken besonnen und einen echten Top-Thriller vorgelegt hat.

Meade nimmt sich diesmal die letzten schicksalhaften Wochen und Monate im Leben der von den roten Revolutionären abgesetzten und eingesperrten russischen Zarenfamilie, den Romanovs, an. Dabei vermischt er wie schon früher gekonnt wahre historische Ereignisse mit aktuellen historischen Theorien über den Verlauf der Geschichte und schließt die Lücken gekonnt mit Fiktion. Zudem fügt er natürlich den einen oder anderen Aspekt hinzu, das Ganze soll ja so richtig spannend werden und von der ersten bis zur letzten Seite nicht nur mitreißen, sondern auch eine glaubwürdige historische Atmosphäre bieten. Und genau dies gelingt Meade in diesem Buch endlich wieder auf der ganzen Linie.

Vielschichtig, tiefgreifend, mit einer Vielzahl facettenreicher Charaktere ausgestattet zieht die Story einen binnen weniger Seiten in ihren Bann. Meade springt zwischen den Zeiten und noch zwischen viel mehr Erzählsträngen, aber ohne dass man als Leser den Überblick verliert. Die verschiedenen Erzählstränge wechseln von Kapitel zu Kapitel ab und natürlich sind die jeweiligen Kapitelenden – wie bei einer guten Serie – stets so gestrickt, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Insgesamt kommt das Buch bei rund 700 Seiten auch auf fast 130 Kapitel.

Über den Inhalt möchte ich hier nichts verraten, aber der Leser kann sicher sein, dass Meade hier wirklich alle Register zieht und alle Parteien, die real oder auch nur potentiell an der Absetzung und Internierung, den Rettungsversuchen und deren Verhinderung der Romanovs mitgemischt haben, auch hier im Buch ihren Platz finden. Intrigen, Betrug, politisches Gerangel und vieles mehr natürlich inklusive.

Die Story ist von der ersten bis zur letzten Seite atmosphärisch dicht und überaus packend erzählt, weiß immer wieder zu überraschen, zu verblüffen und bei unaufmerksamen Momenten sofort wieder wach zu rütteln. Wer dieses Buch anfängt sollte wahrlich die Zeit mitbringen es auch zügig zu Ende zu lesen – denn liegen lassen kann man dieses Buch einfach nicht. Bravo - bitte weiter in dieser Spur! Operation Romanow ist definitiv ein Thriller der Spitzrenklasse, nicht nur für diejenigen, die sich fürs historisch angehauchte Romane begeistern können. Von mir volle fünf Sterne und eine klare Weiterempfehlung an alle Genrefans.
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am 23. Mai 2014
Die Tragödie der Zarenfamilie wird hier nur nebensächlich erwähnt. Hier handelt es sich um eine ganz gut gelesene Lebensgeschichte zweier "Brüder" die sich sehr unterschiedlich entwickeln. Während der Eine das Leben der Romanows schützen will - hat der Zweite den Mord im Auftrag. Ich hatte etwas anderes erwartet.
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am 27. Dezember 2012
Das Buch habe ich mir aufgrund einer Buchempfehlung eines Kursteilnehmers (Improved Reading) gekauft. Er war kein Vielleser und er sagte mit diesem Buch bzw. dem Autor Glenn Meade hat er zum Lesen gefunden.
Das hat mich interessiert, nachdem ich immer gerne Tipps auch für meine Kursteilnehmer bekomme, damit sie die tollen Kurserfahrungen gleich im Alltag umsetzen.
Lange Rede die Story war spannend geschrieben, verschiedene Erzählstränge und ein spannender Showdown. Also alles was den Lesegenuss ausmacht.
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am 21. Mai 2013
Ein durchaus gelungenes und spannendes Buch, das jedoch in meinen Augen die ein oder andere Schwäche aufweist.

Warum "nur" vier Sterne: Mir hat es zu lang gedauert, bis das Buch so richtig in Fahrt kommt. Es dauert dann doch etwas lange, bis die Hauptcharaktere eingeführt sind (plus den Anfangsteil in der Gegenwart) und das Projekt "Rettet die Romanows" losgeht.
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