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Operation: Mindcrime II
 
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Operation: Mindcrime II

5. April 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. März 2006
  • Erscheinungstermin: 28. März 2006
  • Label: Rhino
  • Copyright: 2006 Rhino Entertainment Co., A Warner Music Group Co.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:59
  • Genres:
  • ASIN: B002IVH836
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.306 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 22. Februar 2006
Format: Audio CD
...das am schwersten zugängliche QR-Album seit Promised Land sein, denn im Gegensatz zu Mindcrime 1(jeder Song ein Hit), braucht's einige Durchläufe mehr, bis sich die -durchaus vorhandenen- Qualitäten erschließen lassen. Aber selbst beim ersten Hören fällt schon einiges auf: Es gibt wieder Gitarrensoli(ohne Vollzeitpilot Degarmo, dennoch solide von den Herren Wilton und Stone), Pamela Moore(Sister Mary) singt bei mehreren(!) Stücken mit, es gibt wieder einen "Gothic choir", und Ronnie Dio -unverkennbar- singt Dr X(The Chase).
QR sind auch diesmal ihrer Devise treu geblieben, sich von Album zu Album zu verändern. Der Alternativesound der letzten Alben ist nahezu verschwunden. Vielfach gibt es Progressive-Anklänge: früh-70s Genesis, Pink Floyd etc., aber auch leicht musicalhaftes, so in Richtung JC Superstar/Rocky Horror etwa, besonders auffällig bei den Duetten von Tate und Moore. Dabei tritt das Metal-Element doch merklich in den Hintergrund, weshalb Rockmusik doch besser passen würde, wenn man unbedingt in Kategorien denken muß. Auf jeden Fall ist OM2 ein vielschichtiges, abwechslungsreiches und durchaus gutklassiges Album geworden, daher auch vier Sterne.
Anspieltips erspare ich mir, da man das Album sowieso besser als Ganzes hören sollte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Se Bummtschacks on 23. Juni 2006
Format: Audio CD
Auch ich als alter Queensryche Fan, war am Anfang enttäucht von OM II. Ich konnte es aber nicht lassen, mir dieses Werk weiterhin regelmäßig anzuhören. Bei jedem Hören wurde mir dieses Werk ein Stück sympatischer und der Zugang zu dieser Platte erschloss sich mir. Jetzt bin ich wirklich sehr begeistert von diesem Album, dass sicher keine wirkliche Förtführung von OM I ist, aber wer wollte das schon. Die Platte ist sehr, sehr geil, so dass ich den ganzen Tag irgendwelche Sequenzen vor mich hinsummen muss. Gebt diesem Album die Zeit die es benötigt. Eine Platte, die bei jedem erheuten hören, einen anderen Zugang schafft. Ich liebe OM II! Queensryche leben!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Langels on 3. Juli 2007
Format: Vinyl
Es ist ein mutiger Schritt, den Queensrÿche da machen. Aber auch ein konsequenter und notwendiger. Fast 20 Jahre nach ihrem Meistwerk OPERATION MINDCRIME wagen sich GEOFF TATE (Gesang) MICHAEL WILTON & MIKE STONE (Gitarre), EDDIE JACKSON (Bass) und SCOTT ROCKENFIELD (Schlagzeug) an die Fortsetzung ihres Magnum Opus.

Schon die bloße Ankündigung hatte für wilde Spekulationen Anlass gegeben: wird Ur-Mitglied CHRIS deGARMO für die Fortsetzung zurückkehren? Nein, tat er nicht.

Werden Queensrÿche nach ihren zuletzt eher grungig klingenden Alben wieder zum Metal-Sound des Erfolgswerkes zurückkehren? Naja, ein bisschen.

Und um eines vorweg zu nehmen OPERATION MINDCRIME II ist kein platter Abklatsch von OM I. Das wäre wohl auch zu einfach gewesen. Zu viel hat sich in der Zeit getan, sowohl musikalisch als auch innerhalb der Band. CHRIS deGARMO, der einen gewaltigen Anteil am ersten Teil hatte ist bereits seit Jahren nicht mehr bei Queensrÿche. Ihn zu kopieren wäre für MIKE STONE eine zu schwere Aufgabe gewesen, daher versucht man es erst gar nicht.

Natürlich gibt es hin und wieder die parallelen Gitarren-Linien, die den frühen Queensrÿche-Sound geprägt haben, aber diese sind eher eine musikalische Reminiszenz an den ersten Teil als der Versuch etwas wiederzubeleben, was es in dieser Form nicht wieder geben wird.

Stattdessen hat sich auch die Musik gewandelt. Bei OPERATION MINDCRIME II gibt es keine SUITE SISTER MARY. Die Stücke sind sehr kompakt gehalten, schon die FREIHEIT OUVERTURE bietet keinen Vergleich mehr zu ANARCHY-X.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Zimmermann on 11. April 2006
Format: Audio CD
Ich kann mich der Meinung meiner Vorrezensenten nicht wirklich anschließen, und finde sogar, dass OM2 eine der besten Scheiben von Queensryche ist. Klar, wer eine musikalische Fortsetzung der ersten OM erwartet, mag zwangsläufig enttäuscht werden ... ich finde die neue Scheibe jedoch musikalisch weitaus erwachsener als den ersten Teil. Nun muss ich dazu sagen, dass ich Queensryche bereits seit der ersten OM verfolge und sehr schätze, ansonsten musikalisch aber eher aus der Prog- und Gothic-Ecke komme. Ich finde OM2 weitaus progressiver als den ersten Teil, der ja mehr oder weniger 80er Powermetal mit Progressive-Elementen verband. Außerdem passt der düster-theatralische Grundtenor des neuen Albums weitaus besser zur ziemlich finsteren Story, als die relativ typischen Metal-Melodien des ersten Teils. Musikalisch finde ich, dass OM2 sogar ziemlich genau aufzeigt, wie Queensryche geklungen hätten, wenn sie den musikalischen Weg von Empire unter konsequent künstlerischen Gesichtspunkten weiter verfolgt hätten.
Das Einzige, womit ich übereinstimme, ist, dass die Produktion gewöhnungsbedürftig ist - sehr Achtziger-lastig mit viel Effekten und nicht allzu harten Gitarren. Allerdings ist auch das angesichts der zu Tode komprimierten überzüchteten Hartwurst-Scheiben der letzten Jahre fast wieder erfrischend. Schlecht klingen tut sie jedenfalls nicht.
Also, wie gesagt, ich bin von der Scheibe begeistert. Auch Fans von Bands wie Saviour Machine, Pain of Salvation oder selbst The Mission sollten ihr ruhig mal ein Ohr leihen.
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