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Operation Kundus: Mein zweiter Einsatz in Afghanistan Taschenbuch – 14. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548373682
  • ISBN-13: 978-3548373683
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gut eineinhalb Jahre nach seinem kontrovers diskutierten Insiderbericht Endstation Kabul, in dem Achim Wohlgethan, getarnt als Abenteuerreportage die Missstände des Bundeswehreinsatzes zur Verteidigung der Freiheit Deutschlands am Hindukusch anprangerte, hat er nun nachgelegt. Operation Kundus lautet der Titel der Fortsetzung, die sich um den zweiten, nur vier Monate dauernden Einsatz des Fallschirmspringers bei einem Spezialzug zur Tiefenaufklärung dreht.

In einer Zeit, in der die Bundeswehr zunehmend Opfer von Terroranschlägen zu beklagen hat und massenweise Soldaten mit posttraumatischen Belastungsstörungen, Burnout-Syndromen oder Drogenproblemen entlässt, kommen Bücher gerade recht, die zur eigenen Positionsbestimmung in der mit mancherlei Tabu belegten Diskussion über Sinn und Unsinn der deutschen Militärpräsenz im Ausland beitragen. Dies dürfte auch Achim Wohlgethan nicht unwesentlich dazu motiviert haben, seine Erlebnisse zu Papier bringen zu lassen. Dass die mit reichlich Spannung und Action garnierten Schilderungen des deprimierenden Alltags zwischen Militärcamp und Patrouille, wo an jeder Straßenecke dubiose Gestalten herumlungern oder mit irgendwelchen verdächtigen Päckchen unterm Arm Angst und Schrecken verbreiten, in einer Zeit spielt, als der Norden Afghanistans noch als ein Hort der Ruhe und des Friedens galt, wo die deutschen Truppen gern gesehene Aufbauhelfer waren, wird dabei geflissentlich übergangen. Ein dramaturgisch geschickter Höhepunkt: das Tagebuch von Anja, der braven Soldatenfrau, die mit ihren Schilderungen über das Warten und Bangen um den Geliebten im Felde fast zu Tränen rührt. „Ich habe diese quälenden Träume miterlebt, wenn Achim nachts schweißgebadet hochschoss, wild um sich schlagend. Ich konnte ihn in diesen Zeiten nur in die Arme nehmen und versuchen, ihn zu beruhigen, ihn wieder ins Hier und Jetzt zurückzuholen…“

Reichlich Stoff für ganz großes Gefühlskino! Man darf jetzt schon gespannt sein, wohin es unseren Helden in Folge drei verschlagen wird. Wo er doch vor drei Jahren seinen Dienst bei der Bundeswehr quittiert hat, um freiberuflich als Sicherheitsberater zu arbeiten. – Arnold Abstreiter -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Eine spannende Lektüre, durch die man mehr von der Situation der Bundeswehrsoldaten am Hindukusch erfährt, als auf schönen Fotos von Ministerbesuchen zu sehen ist. Wohlgethan hat nach dem Erfolg seines ersten Afghanistan-Berichts nachgelegt und spart auch diesmal nicht mit Kritik an der Politik.« (Handelsblatt / 27.11.2009)

»Wohlgethan berichtet sehr emotional und macht absolut keine Mödergrube aus seinem Herzen. Auch wenn man manches, was er berichtet, nicht ganz 100-prozentig nehmen sollte, so genügt der Rest, um Zweifel an der beschriebenen Form des Afghanistaneinsatzes und des Bundeswehr-Alltages zu bekommen.« (Preußische Allgemeine / 28.11.2009) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apicula #1 REZENSENT#1 HALL OF FAME REZENSENT am 28. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
(Liebe Leser, die Bewertung wurde zu lange. Dafür bitte ich um Verständnis. Es ist ein Thema das mich sehr beschäftigt.)

Zum zweiten Mal hat Ex-BW-Soldat Achim Wohlgetan seine Erlebnisse bei einem Einsatz für die Bundeswehr in Afghanistan zu Papier gebracht.
Interessanter fand ich - das also vorweg - sein erstes Buch: Endstation Kabul: Als deutscher Soldat in Afghanistan - ein Insiderbericht. Trotzdem habe ich OPERATION KUNDUS geradezu verschlungen - und kein Blatt bereut.

In OPERATION KUNDUS geht es zunächst darum, was für ein infantil anmutendes Gerangel innerhalb eines BW-Verbandes entstand, als es um die Entsendung des Vorausteams nach Kundus ging. Wohlgetan gehörte jenem Team an, das 2003 als erstes in Kundus (abgesehen von Amerikanern, die dort bereits präsent waren) eintraf, dort Erkundungen der Lage durchführen sollte und sich auch um den Aufbau und Sicherung des Lagers kümmern sollte. Was dabei alles geschah, erlebt man dank seiner subjektiv-emotionalen Schreibe hautnah - in einer Art Tagebuch-Form - mit. Hin und wieder regt seine subjektive Art mich auch auf. "Sachlich bleiben" dürfte für Achim wohlgetan, angesichts der Erlebnisse auch nicht einfach sein - bzw. unmöglich. Das beweist er eindrücklich. ;-)

Nun muss man aus heutiger Sicht sagen, dass im Jahr 2003 in Relation zu heute noch eher so was wie RUHE herrschte in dieser Region. Sicherheitsrisiken, auch solche die rechtzeitig aufgezeigt wurden und behoben hätten werden können, wurden damals - vermutlich weil man die Erfahrung noch nicht hatte - in kauf genommen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Kespohl am 7. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch erst jetzt gelesen. Ja, Wohlgethan hat einen Schreibstil der nicht zum Nobelpreis reicht, ja er ist ein Besserwisser und manchmal ist sein
Eigenlob etwas penetrant. ABER: Nach dem neuesten Bericht des Wehrbeauftragten über die Mängel in Afghanistan muss man feststellen, dass er leider recht hat. Sei es die Bewaffnung, die Bürokratie mit deutschen TÜV Vorschriften, einem TVB, der stur auch die Herausgabe von Sanitätsmaterial verweigert. Die Kommunikation mit der Heimat. So könnte man weiter fortfahren. Erschreckend, aber leider bezeichnend für den Zustand der Bundeswehr, dass Wohlgethan über seinen Einsatz im Jahre 2003 berichtet, also vor sage und schreibe sieben!!! Jahren. Ben Utzername ist der Bericht des Wehrbeauftragten zum Lesen zu empfehlen.

Man kann nur hoffen, dass die Reform der Bundeswehr positiv verläuft, was ich kaum glaube. Dem Einsatz unserer Soldaten in Afghanistan wird es nicht mehr helfen, denn leider ist meiner Ansicht nach diesem Land überhaupt nicht zu helfen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WolfWarrior am 29. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist der persönliche Feldzug des Autors (das hat jemand so bereits sehr gut beschrieben). Immerhin hat er das Ganze selber geschrieben -so schlecht schreibt niemand, der gelernt hat, sich mit Schreiben sein Geld zu verdienen. Das größte Gefühl das ich bei diesem Buch hatte, war das Mitgefühl mit der Lebensgefährtin und deren Kind! Herr W. beklagt sich über die Missstände, die in Kundus herrschen: Da frage ich mich, ob niemand ihm mal erklärt hat, was die Aufgabe von Vorauskräften ist!? Als Fallschirmspringer sollte ich doch wissen, dass mich als erster nicht alles bestens erwartet! Bester Fuhrpark, beste Verpflegung, beste Behausung, etc. Deswegen schickt man euch ja dort hin Achim! Zudem bemängelt er häufig die Kameradschaft und den Teamgeist und schreibt dennoch anfänglich, wie sehr man sich darum geprügelt hat, nach Kundus zu kommen. Das halbe Buch geht nur über den Konflikt im Spezialzug, über schlechte Teamarbeit, etc. Als Bestandteil der niederländischen Spezialkräfte in seinem ersten Afghanistan-Einsatz (das erwähnt er stolz über das ganze Buch hinweg mindestens 20 mal) betont er die Notwendigkeit der Kameradschaft, etc. Und am Ende des Buches gesteht er sich und dem Leser ein, dass er ein Alleingänger ist und vor allem eigentlich nur flüchtet!!! So auch vor seiner Lebensgefährtin, den Eltern, etc. Die Tatsache, dass jemand als Soldat einem Spezialkräftetrupp einer anderen Nation ausgeliehen wird, ist absolut unglaubwürdig!Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oehler VINE-PRODUKTTESTER am 20. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Achim Wohlgethan diente als Fallschirmjäger bei der Bundeswehr und beschrieb nach seiner aktiven Zeit, in einer Art Insiderbericht, seine diesbezüglichen Erfahrungen. Bereits das erste Buch Endstation Kabul" (dieses habe ich mit fünf Sternen bewertet), über seinen Einsatz in Afghanistan, war 2008 monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste und hat eine ganz neue Plattform für die Diskussion über den Afghanistan-Einsatz geschaffen. Entsprechend neugierig war ich daher auch auf den schon angekündigten Fortsetzungsbericht über seinen zweiten Einsatz in Afghanistan und habe mir diesen Buch dann auch gleich gekauft, als es rauskam. In diesem Buch, versucht Achim Wohlgethan auf seine ganz eigene Art wieder uns nicht nur die Lage in dem umkämpften Land, sondern auch die Mängel der Bundeswehr und die Probleme der Soldaten in ihrem gefährlichen Einsatz nahe zu bringen. Als Mitglied der sogenannten Vorauskräfte baute er dort den deutschen Stützpunkt im unerschlossenen Norden des Landes mit auf. Raketenbeschuss, gefährliche Erkundungstouren, bis an die Grenzen Chinas, absurde Regelungen, Bürokratie, politische Lügen und Konflikte innerhalb der Truppe waren auch in diesem zweiten Buch wieder an der Tagesordnung. Dennoch hat mir dieses zweite Buch nicht ganz so gut gefallen (und das hat nichts damit zu tun, dass der Einsatz in Kundus für den Autor dieses Mal kürzer war) wie das erste.Lesen Sie weiter... ›
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