- Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.
ProduktinformationPlattform: PlayStation 3 | Version: Standard
|
| Operation Flashpoint: Dragon Rising ist ein Spiel über einen fiktiven Konflikt auf einer der Sachalin Inseln; ein Konflikt der sich zu einer globalen Krise auszuweiten droht. Der Spieler übernimmt die Rolle eines US-Soldaten, der als Teil von alliierten Kräften gegen zahlenmäßig überlegene chinesische Kräfte kämpft. |
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Top oder Flop?,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Videospiel)
Ich hab mir jetzt so einige Bewertungen durchgelesen und die meisten spiegeln das Spiel echt nicht wieder.z.B. "Ich hab kein Bock 2km zu laufen" Was verstehst du an dem Word OPEN WORLD nicht. oder "Grafik aus den 80ern" <<< komplette fehlinterprätation!!! oder "zu wenig Action" Hallo?? Es ist ne Kriegssimulation und kein Egoshooter. Wohl zu viele Filme geschaut. Die Grafik ist durchschnittlich, das muss ich auch sagen. Aber es sind die kleinen detais, die das Game so ausmachen. z.B.könnt ihr nicht mehr rennen, wenn ihr am Fuß verwundet wurdet. Oder eure präzision lässt nach, wenn die Arme was abbekommen haben. Und wenn euer Sanitäter tod ist könnt ihr euch nicht mehr heilen sondern im bestenfall die Blutung stoppen, verwundet bleibt ihr aber trotzdem. Wer halbwegs vernünftig denken kann, hat schon vor releas gewusst, das die Steuerung überladen sein wird, denn anhand der vielen Optionen die man hat, ist es klar das der PS3 Controller nicht genug Tasten hat, also muss man diese auch mal kombinieren. Und nach ca. einer STD. kann man damit durchaus gut spielen.Kein anderes Spiel bringt so eine vielfallt mit und das ist doch das, was letztendlich die Gamer wollen. Es ist nicht so, dass ihr euch nen Raketenwerfer aus der Tasche zaubert und sofort losballert, nein, eure Figur muss sich dafür auf den Boden legen den Raketenwerfer bestücken wieder aufstehen und dann kann erst geschossen werden. Allein die Munitionsauswahl ist spitze. Vollmantelgeschosse, Unterdruckgeschosse, HE Granaten, HEPD Granaten uvm. Die KI beteiligt sich echt ein bisschen wenig am spielgeschehen, aber wenn man ihnen die richtigen befehle gibt arbeiten diese auch tödlich. Ein riesen plus an den KOOP Modus. Und dann fängt das Spiel an richtig zu rocken, wenn man es auf HARDCORE anfängt ohne HUD mit 3 Kumpels an zu spielen. Glaubt mir, das bietet euch kein anderes Spiel. Der Schwierigkeitsgrad ist schwer aber bezwingbar. Auf mittel hab ich ca. 11 Stunden gebraucht. Auf Hardcore spiele ich es grade. Hardcore ist genauso wie normal nur eben noch realistischer, sprich kein Fadenkreuz, keine Zielmakierungen, kein Kommpass der euch auch die nächsten Gegner anzeigt. Ihr müsst permanent mit der SELECT taste arbeiten um euch nicht zu verlaufen und euren Trupp auch mal vorschicken, da ihr sonst in einigen Missionen ganz einfach vom Feind eingekesselt werdet und es dann erst merkt wenn es zu spät ist. 11 Missionen habt ihr und ihr könnt sie jedesmal mit einer anderen Strategie spielen. OK soviel dazu, genug geschwärmt. Negativ: -Mir fehl eindeutig die Waffenauswahl vor jeder Mission, die wird euch nur vorgeschrieben. Im KOOP allerdings nicht, da dürft ihr wählen. -KI sucht sich viel zu wenig Deckung, im Hardcoremodus ist das ein großes Problem, da wenn diese einmal weg sind ihr die Mission alleine zuende spielen müsst. Also meistens Missionsneustart. -Wo bleiben die versprochenen Fahrzeuge? Und wenn es mal welche gibt, dann kommt man damit doch nicht weit, weil überall Panzerabwehrschützen lauern und die schießen selten daneben. Hab fast das ganze Spiel zu Fuß durchgespielt. -Online, 2 TDM Maps und 2 Infiltrationsmaps. Eindeutig zu wenig, die Maps sind zwar wieder rießig, aber das Gefecht mit dem Gegner konzentriert sich doch in ein und dem selben Dorf/Stützpunkt. Ich hoffe da wird es bald mehr geben und auch ohne aufpreis. -Onlinemenü, zu viele fehler, mann muss auch in Game seine Freunde neu adden um diese wieder einzuladen. Stressig musste nicht sein, viele andere gute Games haben es einfacher gestaltet. Warum hat man das nicht einfach kopiert. -Server überlastet, man kommt kaum Online, dass denke ich ist aber nur eine Frage der Zeit. Sowas erlebt man oft bei Spielen mit so einem großen Namen. Mein Fazit: Das Spiel hat schon was einzigartiges und es ist auch sein Geld wert. Nur vergessen hier einige was sie eigentlich kaufen, denn es ist kein Shooter sondern eine Simulation. Sicherlich nicht jedermans sache. Aber es ist kein 0815 Shooter, die es wie Sand am Meer gibt. OFP bietet mal was ganz neues für die PS3 und mich hat das Spiel gefesselt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die bessere Alternative zu MoH, Black Ops & Co,
Von Saldek (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Videospiel)
Ich habe mir das Spiel 2009 zum Release gekauft und aufgrund der Red River Ankündigung dieses Jahr nochmal komplett durchgespielt. Gewöhnlich mag ich keine Kriegsspiele. Aber Dragon Rising ist anders als deren typische Vertreter, namentlich vor allem Titel wie Modern Warfare 2, Medal of Honor oder Black Ops. Ich möchte mich fast weigern diese Spiele als Kriegsspiele zu bezeichnen, denn eigentlich sind es ebenso flache wie hochpolierte Baller-Blockbuster. Kitsch, mit der Extraportion Patriotismus.Bei Dragon Rising fühlt sich der Spieler nicht als Superheld, sondern als kleines Rädchen in einer komplexen Kriegsmaschinerie. Entsprechend wichtig sind eure Kameraden, insbesondere das persönliche Squad. Es ist unglaublich faszinierend sein Team eine feindliche Luftabwehrstellung flankieren zu lassen, um diese dann aus dem Hinterhalt angreifen zu können. Wer einsam nach vorne prescht wird nicht lange überleben, denn dieses Spiel punktet mit dem Alleinstellungsmerkmal, dass euch feindliche Soldaten ebenbürtig sind. Im Gegensatz zu anderen Titeln reicht oft ein Treffer um zu sterben. Bei leichten Verletzungen muss die Wunde abgebunden und am besten durch einen Sanitäter versorgt werden. Andernfalls verbluten die Protagonisten. Zudem schwebt ihr nicht durch lineare Schlauch-Levels und erledigt Feinde mit Moorhuhn Spielmechanik, wie man es von den Bad Company & Co Kampagnen kennt. Bei Dragon Rising agiert der Spieler in riesigen Umgebungen und kann seine Vorgehensweise, trotz empfohlener Wegpunkte, flexibel anpassen. Die Missionen sind spannend, abwechslungsreich und intelligent designed. Hier zählt die richtige Strategie mehr als schnelles Aiming. Dragon Rising ist insgesamt reifer, leiser und weniger plakativ als andere Kriegsspiele auf Konsole. Grafisch kann es mit den Schläuchen der Konkurrenz nicht mithalten, sieht insgesamt, trotz technischer Schlampereien, aber stimmig aus. Die große Stärke dieses Titels sind die fast epischen Momente, wenn man beispielsweise einen Strand stürmt und Rauchgranaten riesige Nebelwände zur Deckung aufbauen. Oder wenn man (mit Fernglas aus sicherer Entfernung) einen Luftangriff auf feindliche Stellungen anfordert, dessen tödliche Effizienz durch riesige, in den Himmel ragende Rauchsäulen bestätigt wird. Dieses Spiel zeigt an jeder Stelle wie klein der Spieler ist. Auch durch lange Laufwege, wer Nonstop-Action möchte ist hier an der falschen Adresse. Auch die flapsigen, gewaltverherrlichenden und zynischen Kommentare der Konkurrenz bleiben uns zum Glück erspart. Stattdessen hört man sogar kritische Töne, wenn die CPU-Kollegen verletzt werden. Dragon Rising fühlt sich meiner Ansicht nach völlig anders an als die vielen Schießbuden-Shooter und entzieht sich damit fast schon der Vergleichbarkeit. Leider kann das Spiel in einigen, insgesamt sehr wichtigen, Aspekten nicht mit dem original OF für PC und Xbox mithalten. Insbesondere die Freiheit wurde spürbar beschnitten. Es gibt alle Freiheiten die Missionen beliebig zu lösen, ihr könnt jedoch nicht einfach zur anderen Seite der Insel fliegen. Verlasst ihr das (große) Einsatzgebiet, wird die Mission abgebrochen und ihr landet im Missionen-Menü. Warum kann man nicht weiter spielen und die Insel erkunden? Warum kann ich keine zivilen Fahrzeuge nutzen? Überhaupt kommen Fahr- und vor allem Flugzeuge recht selten zum Einsatz. Hier empfehle ich den Download des Skirmish-Packs. Es bietet u.a. einen Free-Roaming Modus, allerdings ohne Gegner. Das ist mehr als schade, jedoch könnt ihr nur so alle Fahr- und Flugzeuge frei auf der Insel ausprobieren. Die KI des Teams funktioniert bei strategischen Aktionen sehr gut, habt ihr die Kollegen aber direkt im Schlepptau fühlt man sich manchmal wie im Kindergarten. Beispiel: bei einer Evakuierung mit einem Hubschrauber missachtete ein CPU-Kollege meine Anweisung in den Heli zu steigen, entfernte sich stattdessen vom restlichen Team und wurde in einiger Entfernung erschossen. Da der Heli nur mit dem kompletten Team abheben konnte (Design-Entscheidung?), durfte ich den letzten Checkpoint laden. Wirklich besser als beim Original ist lediglich die epische und atmosphärische Inszenierung. Allerdings waren beim Original die Übergänge zwischen den Missionen flüssiger und plausibler. Hatte man z.B. ein Dorf eingenommen, startete die nächste Mission vom dortigen Feldlager aus. Bei Dragon Rising springt man vom Süden zur Ostküste der Insel und von dort direkt mal ins Zentrum. Aber OF ist auch eine sehr hohe Messlatte, welche die hohe Qualität dieses Spiels, meiner Auffassung nach, nicht negativ beeinflusst. Für mich ist es im Singleplayer das beste Kriegsspiel dieser Konsolengeneration. Ein beeindruckendes, intelligentes und fesselndes Werk. Für die (verglichen mit OF) abgespeckte explorative Komponente und einige KI-Aussetzer sollte ich zumindest einen Stern abziehen. Aufgrund seiner einzigartigen Atmosphäre und dem idealen Mix aus Spielbarkeit und Authentizität gibt es von mir aber trotzdem die volle Punktzahl. Als Vorschuss und Ansporn für Red River, sozusagen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Aua - gegenüber dem Vorgänger zu viel verloren,
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Operation Flashpoint: Dragon Rising (Uncut) (Videospiel)
Habe das Spiel in ca. 8 Stunden durchgespielt (!!!) und war baff erstaunt, dass es wirklich zu Ende ist. Im Vergleich zum Vorgänger ist das ein Witz. Viele geben 5 Sterne und erzählen was vom Realismus und das damit viele nicht umgehen können - völliger Schwachsinn. Wie realistisch ist es wohl, immer irgendwelche Ziele in 5 Minuten erreichen zu müssen? Und das ist auch eines der Kernprobleme des Spiels - die Zeitvariante. Hatte man im Vorgänger noch alle Zeit der Welt, auf Ereignisse entsprechend zu reagieren, ist das hier völlig anders. Ständig muss man irgendwelche Ziele erreichen, bevor irgendwer eintrifft. Den Vorgänger konnte man ohne Spaßverlust 20x spielen, da man jede Mission auf tausend erdenkliche Weisen angehen konnte - Freiheit eben. Hier: Fehlanzeige Überquert man irgendeine unsichtbare Linie im Spiel kommt sofort der Funkspruch: jetzt aber schnell sonst ist alles aus. Was für ein Käse.Noch schlimmer: im Vorgänger gab es Missionen als Panzerbesatzung (Fahrer, Schütze, Kommandant - alles frei wählbar) oder als Hubschauberbesatzung (Pilot, Bordschütze). Hier kann man das angeblich auch aber man findet die Teile gar nicht. Wie auch - man hetzt ja nur von Wegpunkt zu Wegpunkt. Und in die Story eingebunden sind Fahrzeuge nicht. Das man sich seine Waffen vor dem Einsatz nicht mehr wählen kann und die eigenen Teammitglieder wirklich saudoof agieren (stehen einem vor der Flinte und treffen grundsätzlich eher wenig) kommt noch dazu. Von wegen Realismus. Toll auch, dass es insgesamt nur 11 Missionen in der gesamten Kampagne gibt. Nun ja, spielst Du halt noch die Einzelmissionen dachte ich mir. Pustekuchen: auch die Einzelmissionen sind nämlich nur die Missionen aus der Kampagne). Und von der großen Welt, auf die Codemasters immer Hinweißt, bekommt man eben nicht viel mit - weil man eben ständig von Wegpunkt zu.....aber das hatten wir ja schon. Alles in allem ist es eher ein Shooter geworden als ein strategisches Spiel in 1st Person Perspektive - und auf das hatte ich leider gehofft, weil der erste Teil dies war. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|R2C4QT55Y47WIX;2115|R3A84DZED9PRJC;2115|RBKHYKY5H0BNE;
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Plattform: PlayStation 3 | Version: Standard
Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|