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Operation Flashpoint: Dragon Rising

von Codemasters
 USK ab 16 freigegeben
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • RAM 1 GB, DVD-ROM Laufwerk, System WIN XP, System WIN Vista, Grafikkarte 256 MB, Prozessor Pentium >
  • 2,5 GHZ

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B001T0HGMK
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,5 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 8. Oktober 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.103 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibungen

Operation Flashpoint: Dragon Rising ist ein Spiel über einen fiktiven Konflikt auf einer der Sachalin Inseln; ein Konflikt der sich zu einer globalen Krise auszuweiten droht. Der Spieler übernimmt die Rolle eines US-Soldaten, der als Teil von alliierten Kräften gegen zahlenmäßig überlegene chinesische Kräfte kämpft.
Operation Flashpoint: Dragon Rising
Das Spiel konzentriert sich auf eine Kampagne, die den Spieler verschiedene Rollen in den alliierten Kräften spielen lässt. Die Waffen, Ausrüstung und militärischen Taktiken werden mit einer unglaublichen Detailtreue dargestellt.

Der Spielverlauf variiert zwischen intensiven Feuergefechten und ruhigeren Phasen, in denen man die richtigen taktischen Entscheidungen treffen muss, um sein Missionsziel zu erreichen. Die komplette Kampagne ist als 4-Spieler-Koop spielbar und wird durch einen Multiplayermodus erweitert.

Fazit: www.gamers.de
"Operation Flashpoint: Dragon Rising" wird höchstwahrscheinlich den Thron der Kriegssimulationen erklimmen und ihn eine Weile halten können. Dabei sollte aber ausdrücklich erwähnt werden, dass es sich hierbei nicht um einen Action-Shooter handelt, sondern eher um eine Simulation die den Anspruch hat, dem Spieler ein realistisches Szenario zu bieten.

Von wechselnden Tageszeiten und Wetterlagen, über die Bewegung der Figuren, bis hin zu Details wie dem Nachladen der Waffe oder der Umsetzung der Schallgeschwindigkeit wurde bei "Operation Flashpoint: Dragon Rising" an alles gedacht. Die Grafik tut dabei ihr Übriges und versetzt den Spieler durch eine realistisch wirkende Landschaft und einen animierten Himmel direkt ins Krieggeschehen. Die Schönheit der Landschaft steht dabei jedoch im krassen Gegensatz zur harten Realität des Krieges, die bei "Operation Flashpoint: Dragon Rising" näher als jemals zuvor erscheint."

Fazit: www.ingame.de
"Operation Flashpoint: Dragon Rising verspricht nicht nur viel, sondern hält auch eine Menge. Während man bei ArmA 2 sagen muss "gewollt, aber nicht gekonnt", sind bei Operation Flashpoint 2 schon zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Bugs aufgefallen. Auf noch so jedes kleine Detail, wurde scheinbar Wert gelegt. So darf sich der Spieler nicht nur mit dem reinen Abballern feindlicher Einheiten umherschlagen, sondern muss vorausschauen, wie ein Gegner reagieren könnte. Was uns Codemasters bald für PC, Playstation 3 und Xbox 360 auftischt, wird am besten kalt serviert, denn ohne kühlen Kopf ist man den selbigen schnell los... Jede Deckung will gut gewählt sein, sonst kommt es öfter als gewünscht zu einer Situation, in der man sich denkt: "Wäre hier nicht dieser blöde Grashalm, der mir die Sicht verdeckt!"

Features:
  • Bietet das realistischste Kriegs-Erlebnis aller Zeiten
    Hoher Grad an Realitätsnähe bei Einheiten, Ausrüstung, Waffen, Taktik und Fahrzeugen, sowie den authentischsten Kriegsschauplatz.
  • Definiert Gefechte neu
    Operation Flashpoint: Dragon Rising bietet authentische Gefechte gegen ganze Kompanien von gegnerischen Truppen.
  • Riesige, frei erkundbare Umgebung
    220 km² nicht lineare, jederzeit frei erreichbare Gefechtsumgebung – der Spieler entscheidet, wann und wo er Missionen erfüllt, sucht und experimentiert.
  • Detailliertes Schadenssystem
    Zeigt realistische Verwundungen und Schäden an Charakteren, Fahrzeugen und Gebäuden.
  • Missionseditor (nur PC)
    Umfangreicher Editor zum Erstellen von eigenen Solo- und Multiplayermissionen und kompletten Kampagnen.
Pressestimmen:
    PCAction 09/09
    „Hier kommt der wahre Taktik-Hammer“

    GamePro 05/09
    "Operation Flashpoint 2 verspricht dank der detaillierten Optik und des realistischen Gegnerverhaltens ein echtes Taktik-Brett in einer offenen Spielwelt zu werden.“

    Gaming XP
    "Ein actiongeladener Taktik-Shooter mit Hitpotenzial!"

Produktbeschreibungen

Operation Flashpoint: Dragon Rising ist ein Spiel über einen fiktiven Konflikt auf einer der Sakhalin Inseln, ein Konflikt der sich zu einer globalen Krise auszuweiten droht. Der Spieler übernimmt die Rolle eines US-Soldaten, der als Teil von alliierten Kräften gegen zahlenmäßig überlegene Chinesische Kräfte kämpft. Der Spielverlauf variiert zwischen intensiven Feuergefechten und ruhigeren Phasen, in denen man die richtigen taktischen Entscheidungen treffen muss, um sein Missionsziel zu erreichen. Ein 4-Spieler-Koop-Modus erweitert den umfangreichen Einzelspielermodus. Viele weitere, kostenlose Multiplayer-Spielmodi und -karten werden in den folgenden Monaten veröffentlicht.

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92 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Paesch
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Vor rund einer Woche habe ich das Spiel im Regal entdeckt und mich sofort an die alten Tage erinnert, wo das bahnbrechende Operation Flashpoint in die Läden kam. Tagelang habe ich es alleine und mit meinen Freunden auf LANs gespielt. Nun, viele Jahre gingen ins Land, so einige Spiele huschten auch über meine Festplatte und man hat sich oft ein Bild über Originale und Nachfolger machen können.

Wie ich es meist mache, durchforste ich vor einen Kauf die Kommentare auf Amazon.de. Anfangs war ich über die durchgehend schlechte Bewertung geschockt, doch da es ein offizielle Operation Flashpoint Nachfolger war, war ich gewillt dass alles zu vergessen und das Spiel trotzdem zu testen.

Nun... was soll ich sagen... der Großteil, der hier negativ kritisiert worden ist, IST WAHR!

Gleich nach der ersten Mission sind mir die ersten Kritikpunkte aufgefallen:
- Grafik schlechter als auf den Screenshots.
- Ist man in Formation, bewegen sich die Teammitglieder wie an einer Tischfußballstange.
- Kein Schulterblick in Jeeps (später auch nicht in Helis oder Panzern).
- Unrealistische Fahrphysik. Man hat nicht das Gefühl schneller zu werden, aber fliegt in einer großzügig geschnittenen Kurve trotzdem raus.
- Man wird in die Geschichte rein geschupst, ist plötzlich irgendein Anführer. Sowas kann man bei action geladenen Shootern wie 'Modern Warfare' machen, aber nicht bei angepriesenden Taktik-Shootern wie OFP.

Nach weiteren Mission sind mir noch mehr negative Dinge aufgefallen:
- Die Umgebung selbst du erkunden und sich selbst Gedanken machen zu müssen, wie man am besten vorrückt, war nicht nötig, alle Nase lang erscheint ein Marker, der dem Spieler vorgibt, wie man sich am besten durch's Feld bewegt. (ähm... taktik ja - nachdenken nein!)
- Sein eigenes Tempo wird in JEDER Mission dadurch unterbrochen, dass plötzlich irgendwas passiert, oder irgendwer bald kommt, und man sich beeilen muss, dass nächste Ziel zu erreichen. Dass hat in jeder zweiten Mission ein extrem unruhiges Spielgefühl in die Sache gebracht und selbst in der ersten Nachtmission, muss man sich plötzlich beeilen, weil irgendwelche Fahrzeuge anrücken. Darf ich vll. selbst entscheiden wie schnell ich vorrücke ?

Zum Ende hin (10.Mission, dass es nur 11 gibt war mir bis dahin nicht bewusst) sind mir noch mehr Dinge aufgefallen:
- Man hat bisher höchstens mal für sehr kurze Zeit einen Jeep gesteuert oder einen leichten Panzer, der schnell von Raketenwerfer hops genommen wurde.
- Man ist die ganze Zeit nur damit beschäftigt Aufklärungsteams für Mörser oder Panzerabwehrteams auszuschalten.

Dann in der 11.Mission, habe ich "semi-professionell", Taktik steht in dem Spiel ja nicht wirklich im Vordergrund, den Hafen gestürmt (alleine - mein Team war tot). Plötzlich kam ein Video, und ich hatte schon ein böse Vorahnung...

Nach geschätzten 8 Std. Spielzeit, war es also geschafft... in läppigen 11 Missionen hat man die Insel Skira befreit und der Spieler... ist extrem gefrustet!!

Fazit:
Dieser "Nachfolger" kann seinem nun bereits 8 Jahre alten Vorgänger (in Worten: ACHT JAHRE!!), mal abgesehen von der Grafik, in KEINERLEI Hinsicht das Wasser reichen.

Während ich zum X-ten mal ein Aufklärungsteam aus 200m Entfernung ausschaltete, habe ich mich so sehr danach gesehnt, endlich mal einen Panzerfeldzug zu steuern, oder einen Kampfhubschrauber zu fliegen, oder irgendetwas anderes in der Richtung zu erledigen, was dem eigentlich Titel 'Operation Flashpoint' gerecht werden würde.
Nachdem ich vergebens in den Optionen nach einer Möglichkeit gesucht habe, Teammitglieder einzeln zu kommandieren oder den Schulterblick in Fahrzeugen freizuschalten, habe ich mich bis zum Schluß gefragt, wann in mal in die Situation komme eine Granate unter eine Tür durchzuwerfen (Diese Tastenbelegung gibt es zumindest).
Oder wann kommt man dazu in einem Heli Flares zu benutzen, wenn eigentlich nur 20mm Flaks unterwegs sind?! In der letzten Mission einen Transportheli über 1000m bis zur nächsten Flugabwehrstellung bewegen zu dürfen war wirklich sehr großzügig.

Null Taktik.
Null Abwechslung.

Wenn sie meinen Kommentar bis hierher durchgehalten haben und sich fragen, warum ich nichts positives zu vermerken habe. Nunja, die positiven Sachen, wie verbesserte Engine und Grafik ist nach 8 Jahren einfach zu erwarten, da brauch man auch gar nicht viel Lob für aussprechen, da muss jedes Studio mithalten und kann es auch.
Vielen Dank für's durchlesen!
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87 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ToMa380Te
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Dass OFDR mit dem ersten Teil kaum noch etwas gemein hat, ist längst bekannt. Das ist, meiner Meinung nach, auch das Hauptproblem des Spiels. Man hätte den Titel einfach nicht als Operation Flashpoint-Nachfolger vermarkten dürfen, denn dieses Spiel sieht eher wie der Versuch aus, aus Far Cry 2 und Call of Duty 4 einen Arma 2-Konkurrenten zu basteln. Das ist mitnichten gelungen.

Nehmen wir z.B. das Zielen: Dazu hält man die rechte Maustaste (wie in FC2 auch) gedrückt und kann damit erstaunlich ruhig (und dementsprechend genau) zielen. Bewegt man sich währenddessen, bleibt die Waffe so ruhig wie beim Schießen aus dem Stand. CoD4 lässt an dieser Stelle herzlich grüßen. Unterschiede zwischen dem Zielen und Schießen aus dem Stand und aus der Hüfte sind zwar erkennbar, aber kaum relevant. Die Vorteile, die man eigentlich hätte, wenn man auf dem Boden liegt, beschränken sich somit einzig und allein auf die geringere Chance, getroffen zu werden. Wobei ich hier anmerken muss, dass man dann auch nichts mehr sehen kann (außer dem Gras um einen herum). Gegner sind ebenso nur dann auszumachen, wenn sie sich entweder hinhocken oder stehen.

Zur Steuerung: Sie entspricht dem allgemeinen Standard für Shooter (W, A, S, D: bewegen; Maus: umsehen). Wem das Befehlsmenü in Arma 2 zu kompliziert ist, findet hier eine schöne, aber deutlich abgespeckte Alternative. Mit "Q" ruft man das Ringmenü auf und mit W, A, S und D wählt man die einzelnen Punkte aus. Während man liest und sucht, läuft das Spiel nebenbei natürlich weiter (und man kann sich währenddessen auch nicht bewegen - nur umsehen). In der Realität würde man einfach sagen, was Sache ist und könnte dies somit auch im Kampf tun. Das geht hier leider nicht. Intelligent: wurde das Feuer noch nicht eröffnet, so flüstert der Charakter die Befehle (und immer einer der Kameraden bestätigt - ebenfalls flüsternd). Im Schusswechsel dagegen wird gerufen. Die gelungensten Funktionen des Befehlsmenüs sind meiner Meinung nach die vier Möglichkeiten des RoE (Rules of Engagement):
- Oben: "Feuer nach eigenem Ermessen" (was bedeutet, dass auf alles geschossen wird, was sich bewegt und gerade in Reichweite ist)
- Links: "Feuer erwidern" (d.h., dass nur auf die Gegner geschossen wird, die auf unser FT schießen, Standardeinstellung bei Missionsbeginn)
- Unten: "Feuer einstellen" (erklärt sich von selbst)
- Rechts: "Feuer auf mein Kommando" (d.h. erst feuern, wenn ich geschossen habe)

Es braucht mehrere Stunden, bis man schnell genug die Befehle geben kann. Zudem hat man nicht die Möglichkeit, dem FT (englisch für: Fire Team) zu sagen, es solle sich auf den Boden legen oder nur geduckt vorrücken. Es richtet sich immer nach dem Spieler. Erst recht fehlen Funktionen wie "Gebiet ist sicher" oder "Gebiet ist gefährlich" wie in Arma 2. Etwas, was spielerisch wichtig ist (aber für Simulationsfanatiker ein totaler Reinfall), ist der Sanitäter. Er ist in der Lage, sich selbst und die anderen Teammitglieder vollständig zu heilen (wenn er denn nicht vorher gefallen ist). Dumm nur, dass er von sich aus noch nicht einmal auf die Idee kommt, sich selbst zu heilen. Man muss ihm also den 'Befehl' geben: "Los, heile dich selbst!". Das ist schon ziemlich kurios.

Das Gameplay hat leider kaum bis gar nichts mit taktischem und langsamen Vorgehen zu tun (langsam ist man nur, weil die Wege so unglaublich lang sind). Ist man dann an einem gegnerischen Lager endlich angekommen, gibt es nur eine "Taktik": Mit dem FT in 200 bis 300 m Entfernung (denn alles unter 100 m ist oft tödlich) das Feuer eröffnen und das Wichtigste: in Bewegung bleiben (links, rechts, vor, zurück - das muss reichen, denn Deckung gibts nur für die Gegner). Positioniert man sein FT nämlich fest an einem Ort, hat man (zumindest das Team) verloren. Denn dann treffen sie genauso wenig wie wenn sie in einer der vier Formationen dem Spieler hinterherlaufen. Mit dem Unterschied, dass sie weniger getroffen werden. Fast immer wird von Hügeln mit einigen Bäumen (und mit sehr viel hohem Gras) aus das Feuer auf eine gegnerische Stellung eröffnet. Während der Angriffe weiß man manchmal echt nicht, ob man gerade OFDR oder CoD4 spielt, was neben der simplen Bedienung der Waffen wohl auch auf die Grafikengine und die hohen fps zurückzuführen ist. Die Grafik sieht toll aus, solange alles weit genug weg ist.

Die KI ist eigentlich gut gelungen. Wenn man dem Team den Befehl "Halt" gibt, schwärmen sie ein klein wenig in alle Richtungen aus und sichern nach allen Seiten. Das ist zwar grundsätzlich eine super Idee, aber sie ist meist tödlich, wenn man sich mit dem FT nah bei einem Feind befindet und man noch nicht entdeckt wurde. Deshalb sollte man auch die oben beschriebene "Taktik" verwenden, denn das ist die einzige, die funktioniert. Zudem ist sehr positiv zu vermerken, dass man sich auf das Team verlassen kann, wenn man ihm den Befehl "Gebäude stürmen" gibt. Die Kameraden begeben sich dann zu einer der Türen und schreien "Go! Go! GO!", um anschließend das entsprechende Gebäude zuverlässig zu "säubern". Das spart Nerven.

Apropos "Nerven": Der Hardcore-Modus ist ein Witz. Man hat es zwar wirklich schwer, aber:
1. Auf der Karte ist man trotzdem Sichtbar, inkl. Blickrichtung
2. Einen Kompass gibt es nicht in diesem Modus
3. Man muss erst das Waffenmenü aufrufen, um den eingestellten Feuermodus nachzusehen
(Halbautomatik, Burst oder Automatik). Dabei gehen mind. 5 Sekunden drauf
4. Gegner sind auf der Karte als sich bewegende rote Punkte zu sehen, ehe man (als menschlicher Spieler)
überhaupt einen Feind gesehen hat
5. Checkpoints gibt es nicht (wessen Schnapsidee war das denn?)
6. Ebensowenig eine Möglichkeit zum vorspulen (auf endlos langen Wegen) - das macht Arma 2 besser
7. Aufgrund der Tatsache, dass es nur eine Taktik gibt (vorsichtig rushen), ist es oft eine Frage des Glücks, ob man
während der Mission tödlich getroffen wird oder nicht

Ich finde, diesen Modus hat man definitiv falsch gebalanced. Er ist nicht herausfordernd, sondern einfach nur sehr schlecht umgesetzt. Meiner Meinung nach ist der mittlere Schwierigkeitsgrad definitiv der ausgeglichenste/beste.

Es ist Schade, dass die Kampagne so vernachlässigt wurde. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab:
1. Briefing/Einleitung ausschließlich per Text und anschließend "Mission starten" (Ladebildschirm)
2. Man bekommt auf dem Feld den Auftrag nochmal per Funk (das hört sich ehrlich gesagt etwas lächerlich
an. Es wird zwar sehr deutlich gesprochen (auch in deutsch), aber die Betonungen hören sich an wie aus
einem Kinderbuch, das spannend von einem Erwachsenen vorgelesen wird (realistisch? Ein klares "Nein"!)
3. Dann geht es los. Man beginnt damit, sich auf teilweise quälend lange Wege zu machen. Wäre dieses
Spiel eine Simulation, wär's ok. Aber es ist ein Shooter und dementsprechend sind die Wege nur nervig.
Aufklärung zählt hier zu den Dingen, die man nicht braucht.
Es sind relativ vielfältige und auch spannend gemachte Aufgaben dabei. Z.b. muss
(als optionales Ziel) eine Gruppe von gepanzerten Amphibienfahrzeugen bei einem Großangriff vom Strand
aus vor Raketenwerfern geschützt werden. Rauchgranaten mit dichtem Nebel verhindern die Sicht auf die
feindl. Stellungen (überhaupt sind Raucheffekte reichlich vorhanden). Schafft man es nicht, die Schützen
mit seinem Team und den anderen angreifenden Marines rechtzeitig auszuschalten, sind die Fahrzeuge verloren
und man muss kurze Zeit später ein (wirklich sehr kleines) Dorf ohne die Hilfe der Fahrzeuge vor einem
Angriff der Chinesen schützen, um die (dritte) Mission erfolgreich abzuschließen.
Weiter kommt es immer wieder vor, dass man Spähtrupps ausschalten soll, die die Koordinaten für Mörser-
Angriffe durchgeben. Immer wieder gibt es die Möglichkeit, Artillerie und Luftschläge anzufordern. Das
geht alles über das Ringmenü - allerdings ruft man dieses nicht mit "Q" auf, sondern mit "Shift rechts".
Der "Klassiker" unter den Aufträgen, die man per Funk bekommt, ist jedoch etwas zu sabotieren. Beispiels-
weise eine Boden-Luft-Raketenstellung, bevor die eigenen Jets/Helikopter das Zielgebiet erreichen. Sind
nur noch 5 min übrig ("ETA 5 minutes"), so wird einem per Funk Dampf gemacht. Einen Timer gibt es also
nicht. Ist aber kein Nachteil.
Wer großzügig mit seiner Munition umgeht, sollte sich möglichst bald die Waffen und Munition der Feinde
besorgen. Dabei muss man sich aber ziemlich beeilen, denn die Körper verschwinden nach 1 bis 3 Minuten.
4. Die Zusammenfassung der Mission. Statistiken, erreichte/fehlgeschlagene Aufträge und ein Text, dass man
"outstanding work" (sorry, spiele auf englisch) geleistet habe. Eine Identifikation mit dem Charakter ist
übrigens nicht möglich, ich weiß auch nicht, ob ich immer denselben Charakter spiele. Die Sätze werden
jedesmal gleichsch...lecht betont (siehe oben). Nur die Stimme kommt einem manchmal etwas anders vor.

Fazit: wer eine Militärsimulation sucht, der ist hier definitiv falsch. Wem aber Call of Duty 4 zu schnell und zu heftig war und Far Cry 2 zu langsam und zu eintönig, der ist hier goldrichtig. Lesen Sie weiter... ›
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63 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Hallo zusammen,

ich bin ja von Natur aus ein geduldiger und nachsichtiger Mensch.
Ich habe mich auf dieses Spiel wirklich gefreut und habe jedes Entwicklervideo mit Spannung angeschaut und geradezu verschlungen.
Jeden Tag habe ich beim Amazon-Konto nachgesehen, ob es denn schon versandt worden ist.

Als es dann endlich da war, gleich die DVD eingelegt und die Installtion war auch binnen weniger Minuten abgeschlossen. Das war wohl auch beinahe der einzige Vorteil an diesem ... "Produkt".
Ich habe mich nicht gewundert, dass es überhaupt keine überzeugende Geschichte zu der Kampagne gibt. Hier irgendeine Insel ins Meer geknallt.. natürlich sind wieder alle angeblich bösen Staaten vereint, die sich darum streiten, nur die Amis sind wieder die Retter in der Not. Dann spielt man zwei verschiedene Hauptfiguren, von beiden erfährt man nur den Rang und den Nachnamen, ab da wird man schon aufs Schlachtfeld geworfen. wo einen - huch - plötzlich doch nicht mehr die Grafik erwartet, wie sie in den Videos und den Screenshots vorgegaukelt wird... halb so wild denkt man sich, wenn die Atmosphäre denn stimmt. Immerhin werden alle per Meter irgendwelche Sichtungen und Befehle abgegeben, die nach der 10 XYZ bei 105038 - Koordinationangabe dann jedoch wieder nerven.

Wenn man mit seiner Truppe dann einen Jeep besteigt, entsteht bei der Hauptfigur, sofern man der Fahrer des Vehikels ist, eine gewisse Nackenstarre. NAtürlich völlig dem Realismus nahe, denn wer macht heute noch einen Schulterblick? Dann lauf ich später Knox hinterher der ein gebrochenes Bein hat und versuche ihn mit meinem Verbandskaste zu heilen. Der will aber gar nicht - der mag lieber in V-Formation bleiben und demnach muss er mir ständig ausweichen...zumindest darüber kann man auch noch hinwegsehen...wenigstens hat man ein gutes Verhältnis zu seinen Kameraden, denn die haben sowieso kein Eigenleben und lassen sich durch ein "Auf Jungs, wir machen das" sehr leicht motivieren.

Aber was will man über die KI schimpfen, wenn man doch einen ausgefeilten Multiplayermodus hat. 4 Leute im Koop! Wow, das überzeugt doch die jungen Spieler, die sich dann nach der Schule, zwischen dem Studium etc. zusammensetzen, um dann die trostlose Kampagne gemeinsam anzugehen. Aber halt, wer hätte erwartet, dass am Sonntagabend die Server überlastet sind und nichtmal das Anmelden noch klappt? Hätte man sich in der Testphase wirklich nicht ausmalen können, dass das wirklich so viele Leute auf einmal spielen wollen. Wenn man es dann vielleicht doch geschafft hat, dann sackt die ISDN-Leitung des Pentium II Servers im Keller der Macher wohl zusammen, denn diese Verzögerungen und das Stocken ist nicht annehmbar.

Ich für meinen Teil bin bitter enttäuscht worden:
Aufpolierte Videos und Screenshots.
Ein hervorragendes Marketing für absolute B-Ware.

Als Spieleschmiede muss man doch mit einigen Dingen rechnen können.
Der Spieler heutzutage will eine Story, einen funktionierenden Multiplayer und bitte, bitte eine Atmosphäre

Positiv dennoch: Es gab keine Probleme mit der Installation und der Sound ist ebenfalls in Ordnung, besonders gelungen, wenn Kugeln neben einem einschlagen.

Ich weiß nichtmal, ob man diese groben Missverhätnisse noch ausbügeln kann.
Ich würde mir lieber selbst ins Bein schießen, als eine Kaufempfehlung auszusprechen.
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Vor 12 Monaten von Marcel Lö veröffentlicht
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Sehr Tacktisch und nicht immer einfach gute Simulation der Waffen,Verletzungen, und der KI
Vor 14 Monaten von B. Pohl veröffentlicht
OP Flashpoint Dragon Rising
Ich dachte es knüpft an den Vorgänger an.
Aber nein, ein reines Ballerspiel, dazu noch langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ranknonsense veröffentlicht
Spätes Lob
Ich habe mir das Spiel kurz nach der Veröffentlichung gekauft, installiert, kurz angespielt und gedacht: nee, das ist mir im Moment zu stressig. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von SixOne veröffentlicht
Langweilige Kriegssimulation
Ich habe das Spiel für 50 Cent gekauft und meine Erwartungen waren dementsprechend niedrig. Das Spiel kann selbst diesen Erwartungen nicht nachkommen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mando veröffentlicht
Operation Flashpoint DEMO
Also ich habe mir letztens die Demo von dem Spiel gedownloadet und war eig. positiv überrascht und überlege mir dieses Spiel zu kaufen.
Vor 16 Monaten von Chuck veröffentlicht
OFP 2
ein wirklich gelungenes Spiel,nicht ganz mit dem Vorgänger zu vergleichen,dennoch mit mehr Action..... was den Spielspaß ein gewisses Flair bringt.... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sebastian Klemm veröffentlicht
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als alter ofp fan kann ich nur sagen, das dieses spiel mit vielem gemein hat,
aber nicht mit dem ersten ofp. Lesen Sie weiter...
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