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Operation Elite: Roman Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 517 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover; Auflage: 1 (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550084463
  • ISBN-13: 978-3550084461
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 723.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der Australier Matthew Reilly war gerade 19 Jahre alt, als er 1996 die ersten 1000 Exemplare seines Debütromans "Contest" - auf Deutsch "Showdown" - selbst verlegte. Zuvor war das Manuskript von allen wichtigen Verlagen in Sydney zurückgewiesen worden, für den Druck musste der junge Mann sich Geld von seiner Familie leihen. Heute ist diese allererste Auflage eine Rarität, die hoch gehandelt wird. Außerdem gelangte damals eines der Exemplare in die Hände von Cate Paterson, einer Lektorin bei Pan Macmillan, die den jungen Autor sofort unter Vertrag nahm. Inzwischen hat sich Matthew Reilly zu einem Bestsellerautor entwickelt. Dank Bänden wie "Der fünfte Krieger" hat er vor allem unter jüngeren Lesern eine riesige Fangemeinde.

Produktbeschreibungen

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Zwölf Milliardäre eines geheimen „Rats“ haben sich in London zusammengefunden, um über die Ermordung von 15 Männern abzustimmen. Die Todeskandidaten sind Mitglieder der besten militärischen Einheiten der Welt: Angehörige der Delta-Abteilung der US-Army sind ebenso darunter wie Männer des Geheimdienstes Mosssad, der CIA oder von Terrorvereinigungen wie Hamas und Al-Kaida. Bis zum 26. Oktober um zwölf Uhr US-Standardzeit soll ihr Lebenslicht erlischen.

Auch Shane M. Schofield, heldenhafter Marine und loyaler Held von Matthew Reillys Thriller Operation Elite, befindet sich unter den Auserwählten, auf die 18,6 Millionen US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt werden. Und er bekommt Wind von dem Plan, hinter dessen Geheimnis er so schnell wie möglich kommen muss. Wer sind die Männer, die mit ihm auf der Todesliste stehen? Und welche teuflische Strategie steckt hinter alledem? Die Zeit rennt Schofield immer mehr davon …

In einem unglaublichen Parfourceritt führt uns Reilly in Operation Elite durchs eisige Sibirien und in die Höhlen von Afghanistan, zurück nach London und an die amerikanische Küste. Derart atemlos treibt er seine Geschichte bis ans überraschende Ende, dass einem die paar Ungereimtheiten und logischen Fehler beim Lesen gar nicht tangieren. Zugegeben: Operation Elite ist keine große Literatur -- auch wenn es Reilly gefällt, für das Motto seines Buchs aus einem Gedicht von W.B. Yeats zu zitieren. Große Literatur will Reillys Thriller auch gar nicht sein. Also: Hirn ausgeschaltet, in den Lesesessel gelümmelt und bis zum Ende durchgelesen! Denn vorher legt man Operation Elite ohnehin nicht mehr aus der Hand. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Unglaublich unterhaltsam … perfekte Action … erstklassige Druckversion eines Videogames« Kirkus Reviews »Ein Hollywood Blockbuster auf Papier« Dreamwatch »Die nie nachlassende Spannung lässt den Puls des Lesers von Anfang bis Ende rasen.« Good Book Guide

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaplins Hut am 10. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Dieser Thriller ist zugegebenermaßen ein brillantes Action-Feuerwerk. Trotzdem bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück. Wo bitte ist die Spannung, bei der ich als Leser zwingend sage: Ich habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte? Bei "Target" von Tom Cain war das so, bei "Operation Centaurus" von Hubert Schulte Kellinghaus ebenfalls. Aber hier? Begeisterung beim Töten ist nicht alles, ein extrem hohes Tempo auch nicht. Als leidenschaftlicher Leser von Politthrillern verlange ich etwas mehr Tiefgang.
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74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Welz am 19. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe gerade den roman auf englisch gelesen, ich konnte nicht die deutsche Ausgabe abwarten. Meine Bewertung teile ich in 2 Gruppen auf:
Wer noch nie einen Roman von diesem Autor gelesen hat:
- es geht ziemlich brutal zur Sache
- ob alles realistisch ist, kann man sich lange streiten
- Action ohne Ende
- Spannung ohne Ende
Viele, die seine Romane stark kritisieren, geben aber auch zu, daß die Spannung und Action in seinen Büchern einfach unglaublich ist.
Wem schon Tempel,Ice Station, oder die Offensive gefallen hat:
Kaufen!!!!!! aber ganz schnell!!!
(Er weicht etwas von seinem Stil ab (z.B. spielt dieser Roman nicht an einem Ort, sondern in der halben Welt) aber das finde ich nur erfrischend.
Für alle die Reillys bisherige Romane nicht mochten, oder gar ganz schlimm fanden, kann ich nur sagen:
Lasst es einfach bleiben! Es zwingt Euch ja keiner!
Ich jedenfalls lasse mir meinen großen
Spaß an "Reilly" Romanen nicht im geringsten verderben!!!
Dann also tschüs, bis zum nächsten bluthochdruckgefärdendem Werk!!!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von napoleonwilson am 22. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mit "Eisstation" und "Die Offensive" nach langer Suche zwei Romane gefunden hatte, die ohne ausufernde Einleitungen, überflüssige Füllszenen und häufige Wiederholungen auskommen, mußte selbstverständlich auch Scarecrows dritter Auftritt her. Und ich muß leider sagen, daß ich ein wenig enttäuscht bin. Während sich maßlos unrealistische Passagen (für Reillys Verhältnisse) in den ersten beiden Teilen fast noch in Grenzen hielten, trägt der Autor hier meiner Ansicht nach unausgesetzt viel zu dick auf, was sich unter anderem an dem viel zu oft verwendeten (in der Realität nicht existierenden) "Maghook" festmachen läßt. Fällt Scarecrow oder jemand aus seinem Team mal in unausgelotete Tiefen oder gleich aus einem Flugzeug, wird der Maghook gezückt, und - peng, bumm, wuuusch - hängt er sich mit dem Ding einfach irgendwo fest und die Situation ist gerettet. Das war mir dann doch ein wenig zu comichaft, was von den hier zitierten lautmalerischen Ausdrücken noch deutlich verstärkt wird. Während Reilly seine Stärke in "Eisstation" noch wohldosiert einsetzt und sich größtenteils auf die gelungene Beschreibung von Feuergefechten und Kampfsituationen beschränkt, gibt es hier Verfolgungsjagden zu Wasser, zu Lande und in der Luft, die die Grenze zum Absurden häufig derartig überschreiten, daß sich jedes Videogame dahinter verstecken kann. Hierfür spricht auch, daß das vom Team im Einsatz mitgeschleppte Waffenarsenal in der Realität jeden Bodybuilder zum Zusammenbrechen bringen würde.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny Kemmerling am 30. November 2007
Format: Taschenbuch
Wer meine Rezensionen ein wenig verfolgt wird festellen das ich ein großer Reilly-Fan bin, und auch seine anderen Bücher in den Himmel gelobt habe. Er hat ein neues Genre erfunden. Popcorn-Kino-Literatur. Seine Bücher sind schneller als die Autos in seinen Bücher. Das war bisher zum rücklehnen und machte einen Riesenspass.

Allerdings habe ich bei Scaercrows drittem Abenteuer das Gefühl das er es etwas übertreibt. Die Situationen werden zu extrem, zu zugespitzt, viel zu mega-noch-größer-alles-muss-kaputtgehen. Darunter leider in meinen Augen ein wenig die Spannung die in den letzten Teilen definitiv vorhanden war. Größer,bombastischer, extremer ist halt aber leider nicht immer der beste Weg

Dieses Buch driftet etwas zu sehr in Science-Fiction ab. Natürlich sollte man auch dieses Buch lesen wenn man ein Reillyfan ist, und zum Einstieg sollte man sowieso mit IceStation beginnen.

3 GoodWill Punkte mit der Hoffnung das die nächsten Bände wieder stärker werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Albrecht am 5. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Habe dieses Buch gekauft, da ich bisher alles von Reilly gelesen und für sehr unterhalsam/spannend empfunden habe. Diese Buch ist jedoch extremer was das Thema Action angeht, ich hatte oft das Gefühl ich lese ein Drehbuch für einen richtig klasse Actionfilm aber kein Buch mehr, dass ging so weit, dass ich Stellen doppelt gelesen habe, weil ich mit meinen Gedanken abgeschweift bin (mich hat das Buch nicht gefesselt) und dann nicht nachvollziehen konnte wer wie mit wem kämpft. Trotzdem hätte ich dem Buch 4 Sterne gegeben. Aber diese extreme Übertreibung was die Fähigkeiten der Protagonisten betrifft.. sie hat mich genervt und wo sie dann am Ende in den Sonnenuntergang fahren.. sowas muss doch nicht sein.
Sollte dieses Buch jemals verfilmt werden, ich schaue es mir an. Denn dieses Buch ist eines der wenige, die ich lieber gesehen als gelesen hätte.
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