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Auch Shane M. Schofield, heldenhafter Marine und loyaler Held von Matthew Reillys Thriller Operation Elite, befindet sich unter den Auserwählten, auf die 18,6 Millionen US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt werden. Und er bekommt Wind von dem Plan, hinter dessen Geheimnis er so schnell wie möglich kommen muss. Wer sind die Männer, die mit ihm auf der Todesliste stehen? Und welche teuflische Strategie steckt hinter alledem? Die Zeit rennt Schofield immer mehr davon
In einem unglaublichen Parfourceritt führt uns Reilly in Operation Elite durchs eisige Sibirien und in die Höhlen von Afghanistan, zurück nach London und an die amerikanische Küste. Derart atemlos treibt er seine Geschichte bis ans überraschende Ende, dass einem die paar Ungereimtheiten und logischen Fehler beim Lesen gar nicht tangieren. Zugegeben: Operation Elite ist keine große Literatur -- auch wenn es Reilly gefällt, für das Motto seines Buchs aus einem Gedicht von W.B. Yeats zu zitieren. Große Literatur will Reillys Thriller auch gar nicht sein. Also: Hirn ausgeschaltet, in den Lesesessel gelümmelt und bis zum Ende durchgelesen! Denn vorher legt man Operation Elite ohnehin nicht mehr aus der Hand. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.