Die Story:
Mit "Operation Desert - Die Verschwundene Einheit" erhalten wir einen interessanten sowie ungewöhnlichen SciFi-Horror-Thriller von Daniel Myrick, dem Regisseur des Kultfilms The Blair Witch Project".
CIA-Agent Ben Keynes war nach dem 11. September in Afghanistan stationiert, hierbei ist er auf Phänomene gestoßen, die wissenschaftlich nicht zu erklären sind. Einige Jahre später erhält er den Befehl sich erneut nach Afghanistan zu begeben. Geheime Satelliten-Aufnahmen identifizierten ein weitläufiges Gebiet, das eine auffällig hohe radioaktive Ausstrahlung aufweist. Vielleicht ein Geheimlager für atomare Waffen?
Meine Eindrücke zur Story:
...ein mittelprächtiger Filmestart in das Jahr 2011, sehr spannend, keineswegs brutal und ein hoch von abenteuer,
dass ist Operation Desert - die verschwundene Einheit.
Es handelt sich hierbei um ein Low-Budget Film, dies bekommt der Zuschauer auch an manchen Stellen zu sehen.
Die schauspielerische Leistung steht bei diesem Film denke ich nicht im Vordergrund, die Dialoge zwischen den Charakteren fallen eher rosig aus,
der Film setzt auf pure Spannung.
Was fand ich gut an dem Film:
+ die Story wirkt sehr interessant und geheimnisvoll
+ der Film baut von Minute zu Minute immer mehr Spannung auf
+ Ton und Bild sind gut
+ kleine actionreiche Frequenzen
+ gute Mischung zwischen Abenteuer und Thriller
Was fand ich nicht gut an dem Film:
- die Story wirkt teilweise zu geheimnisvoll, sodass der Zuschauer manchmal den roten Faden verlieren kann
- die schauspielerische Leistung ist eher sehr mangelhaft
- Dialoge fallen sehr dürftig aus
- Ende ist nicht gerade sehr einfallsreich
- Kulissen wirken teilweise sehr lieblos und billig inszeniert
Fazit:
Mal was anderes, mit vielen großen Schwächen aber dennoch kann der Film durch Spannung glänzen.
Mittelprächtiges B-Movie bei dem der Zuschauer nicht zu viel erwarten sollten aber dennoch ein guter Lückenfüller für zwischendurch.