CIA-Agent Rogers wird nach Beirut versetzt, wo er ein hohes Mitglied der Fatah als Spion abwerben soll. Jamal ist jedoch Diener vieler Herren und spielt sein eigenes Spiel. Nur langsam baut Rogers Kontakt zu Jamal auf und genau dieser Prozess ist Inhalt des gesamten Buchs.
Die Story ist - wie immer bei Ignatius - detailliert beschrieben und man erhält einen tiefen Einblick in die Spionagewelt. Jedoch kommt es mir in diesem Buch so vor, dass sich Ignatius ein wenig verzettelt hat und teils sind die Handlungsstränge nicht sauber herausgearbeitet, so dass es dem Leser der doch recht schweren Lektüre, hohe Konzentration abverlangt. Alles in allem ist die Geschichte trotz der äußerst interessanten Thematik kompliziert und teils zäh geschrieben.