Als ich das Buch angefangen habe, musste ich sofort ersteinmal an Matthew Reilley denken. Viel Geballer um irgendetwas Mystisches. Letztendlich sollte es auch mehr oder weniger dazu kommen.
Die Story hat liest sich prima weg und birgt auch kaum Flauten. Natürlich kam man mal wieder um den sympatischen Superhelden, seine Gefährtin, dem fiesen Bösewicht und den dummen Soldaten nicht rum.
Alles in allem war die Story in vieler Hinsicht sehr absehbar, war aber dennoch interessant. Über die Aufklärung am Ende war ich enttäuscht oder eher erheitert (ich hab mich vor lachen nicht mehr einbekommen).
Und natürlich wendete sich alles zum Guten, Zeugungsunfähige wurden wieder zeugungsfähig, verstümmelte erholten sich.
Da stellt man sich nur eine Frage: Warum überleben in solchen Bücher immer die dummen, unerfahrenen Zivilisten, gegenüber den erfahrenen, für solche Einsätze ausgebildeten Soldaten?
Fazit: Nette Story, wenn man nicht nachdenken mag und sich einfach nur berieseln lassen will.
Kleines Plus noch Tor-Tor der Panther, äußerst sympatisch.
Alles letztes noch an eine Rezension. Horst "Pommes-Fan" hatte sich so herrlich über den Dialog erbost, der mir auch immer noch im Kopf rumschwirrt. Ich stimme ihm da voll und ganz zu, aber der eigentlich Sinn dieses Satzes war es zu sagen: Seht damals konnte ich keine Kinder bekommen und am Ende des Buches bin ich Hochschwanger^^
Wenn der Autor meint