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am 15. August 2006
Durch einen Freund, der "Mission Arktis" ganz toll fand habe ich mir den Doppelpack "Mission Arktis" & "Operation Amazonas" bestellt. Letzteres habe ich binnen 1 Woche durchgelesen.

Bücher, die mit einer tollen Anfangsidee aufwarten finde ich immer schon klasse. Hier ist es der zurückgekehrte CIA Agent, der plötzlich 2 statt 1 Arme hat.

Das Buch hat eine schöne stringente Handlungslinie, deren Nebenschauplätze (Ausbruch der Krankheit in Langley und Verbreitung auf Amerika) sehr übersichtlich sind. Die Handlungsweise der verschiedenen Personen finde ich - im Gegensatz zu einigen Vorrednern - nachvollziehbar.

Dass die Story teils ins Mysteriöse abgleitet ist eher nützlich als schädlich.

Es gibt einige enorm spannende Szenen an die man sich noch nach längerer Zeit erinnern wird. So z. B. die Überquerung des Sees im letzten Drittel oder die Angriffe der verschiedenen Spezies auf die "gute" Gruppe.

Insgesamt ein sehr kurzweiliges Buch das ich jedem empfehle der eine spannende Lektüre haben möchte um ein paar Stunden abzuschalten. Ich habe das meiste davon auf dem Ergometer im Fitnessstudio gelesen und die Zeit ist damit verdammt schnell vergangen.

Zu guter Letzt macht das Buch auch Lust ein wenig mehr über das Amazonasgebiet und die dort vorkommenden Heil- und Giftpflanzen zu erfahren. Ich werde jedenfalls in Zukunft wesentlich aufmerksamer zuschauen wenn Berichte über dieses Gebiet gesendet werden.
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am 19. Oktober 2005
In einem Missionsdorf am Amazonas taumelt ein Mann ohne Zunge aus
dem Dschungel, der blanke Horror in den Augen - und verstirbt
binnen weniger Stunden. Es zeigt sich, daß es sich um den vor
drei Jahren auf einer Expedition verschollenen CIA-Agenten
Gerald Clark hadenlt - sehr merkwürdig jedoch ist, daß Clark
eindeutig einarmig war, die Leiche hat jedoch zwei normale Arme.

In zweites Expeditionsteam wird zusammengestellt, bestehend aus
einer Infanterieeinheit sowie einigen Wissenschaftlern vorort
samt einem zahmen Jaguar, die versuchen sollen, den Weg von Clark
rückwärts zu verfolgen, zumal mit dem Auftauchen seiner Leiche
eine Pandemie einer bisher nicht beobachteten Krankheit
ausbricht, gegen die kein Heilmittel bekannt ist. Was das Team
nicht weiß, ist, daß sie von skrupellosen Geschäftsleuten
verfolgt werden, für die sie die Hindernisse aus dem Weg räumen
sollen.

Für das Expeditionsteam beginnt der blanke Horror: Sie begegen
Wesen, die aus einem Alptraum entsprungen zu sein scheinen,
Piranhas, die sich an Land bewegen, fleischfressende Heuschrecken
und Kaimane und Jaguare in prähistorischen Größen - je näher
sie dem Ziel kommen, desto kleiner wird die Gruppe, außerdem muß
sich ein Verräter in ihrer Mitte befinden...

Ob die in diesem Roman dargelegten Theorien über Gentechnik
und Evolution haltbar oder blanker Unsinn sind, kann ich nicht
beurteilen, allerdings ist dies auch völlig irrlevant, weil
Rollins damit ein ungeheuer spannender Roman gelungen ist, der
die Elemente aus Thiller, Horror-, Science-Fiction und Abenteuer-
Romanen auf sich vereint - der zweitbeste Roman, den ich in
diesem Jahr gelesen habe - nach dem Halbblutprinzen ;-)
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am 28. Februar 2007
Rollins brennt in diesem Buch wirklich ein Feuerwerk an Spannung ab - nach einer kurzen Vorstellung der Hauptpersonen geht die Spannungskurve steil nach oben und steigt bis kurz vor Schluss weiter an. In schnellen Szenenwechselen und einem kurzweiligen Erzählstil geraten die "Helden" von einer Gefahr in die nächste.

Über den Schluss kann man geteilter Meinung sein. - Es kommt schon in sehr kurzer Zeit zu einem (nahezu) allumfassenden Happy-End. Meiner Meinung nach hätte ein langatmigerer Schluss aber auch nicht zum schnellen Erzählstil des restlichen Buches gepasst.

Der hier vertretenen Meinung über die "dummen Ranger" kann ich mich so nicht anschließen: Für das, was sie in diesem Dschungel erwartet, sind die Ranger garantiert nicht ausgebildet und dass sie vor den Zivilisten sterben, ist doch auch nur logisch, schließlich sollen die Ranger die Zivilisten beschützen und stehen deshalb in vorderster Front.

Natürlich ist das Buch kein literarisches Meisterwerk sondern einfach nur ein spannender Thriller. Ich würde sagen, wer Hollywood-Actionfilme mag, wird auch an diesem Buch großen Spaß haben. Wer dagegen tiefgründige Charaktere erwartet, der sollte sich besser woanders umsehen.

Positiv hervorzuheben bleibt noch, dass die Ereignisse, auch wenn sie natürlich reine Fiktion sind, zumindest einigermaßen naturwissenschaftlich nachvollziehbar bleiben und auch, dass die Handlung keine größeren logischen Ungereimtheiten enthält.
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am 9. September 2006
Operation Amazonas ist mit Sicherheit eines der spannendsten Bücher, welches ich in letzter Zeit gelesen habe. Dem Leser wird wirklich keine Ruhepause gegönnt. Auf jeder Seite gibt es Action pur. Allerdings sollte man sich auf eine doch teilweise sehr brutale Handlung einstellen. Die Angriffe der "biologischen Gegner" sind schon ziemlich hart beschrieben. Nichts für empfindliche Gemüter. Auch wenn die Story teilweise doch in mystische Gefilde abdriftet wirkt sie niemals kitschig.

Einziger Kritikpunkt wäre das "Massensterben" der US-Ranger. Diese scheinen trotz ihrer Kampferfahrung und Ausbildung etwas aus der Übung geraten zu sein und dienen nur allzu oft als "Kanonenfutter" für den Gegner.

Fazit: Action, Spannung und kurzweilige Unterhaltung. TOP
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am 3. Mai 2004
Aus dem Dschungel taucht ein Verschollener und längst Totgeglaubter auf, der eine Seuche aus dem Dunkel in die Welt trägt. Er stirbt jedoch gleich nach dem Auftauchen an unbekannten Tumoren, die seinen Körper zersetzt haben. Geheimnisvoll ist der Tote aber wegen seiner Tätowierung, die das Zeichen eines geheimnisvollen Urwaldvolkes ist. Und noch etwas elektrisiert Wissenschaftler und Geheimdienste: Der Verstorbene hat statt einem Arm bei Expeditionsbeginn jetzt zwei Arme.
Spannend wird geschildert, wie eine Mission sich aufmacht, das Rätsel zu entschlüsseln. Daß sich parallel noch eine andere Gruppe aufmacht, weiß diese noch nicht. Und somit kämpfen sie nicht nur gegen den mysteriösen Urwald sondern auch gegen skrupellose Geschäftemacher.
Packend wird geschildert, wie sich das (gute) Team durch den Urwald schlägt und immer wieder von mutierten Tieren angegriffen wird. Bis dahin ist die Story wirklich überzeugend gut ! Als das Rätsel sich aufzulösen beginnt, kommen mir ein paar zu viele unrealistische Punkte hinzu, sodaß ich nicht die volle Punktzahl vergeben kann. Aber als lesenswert ist das Buch allemal zu empfehlen.
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am 2. August 2005
auch wenn das Ende etwas "schnulzig" war. Aber das Buch ist wirklich durchgehend spannend und mitreißend. Ich habe es regelrecht verschlungen! Da ich mich sehr für Biologie interessiere, fande ich die Beschreibung des Urwalds sehr interessant und gelungen. Man lernt viel über den Urwald kennen. Die ausgedachten Thesen zur Evolution fande ich aus sehr interessant. Insgesamt ein sehr gutes Buch, auch wenn einige Klischees ausgefüllt werden, die aber nicht wirklich die Story ausbremsen.
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am 25. Januar 2004
Nachdem ein einarmiger CIA-Agent vor 4 Jahren bei einer Dschungelexpedition verschwunden war, taucht er plötzlich todkrank, aber mit nachgewachsenem Arm, wieder auf. Später stellt sich heraus, dass mit der Rückkehr des Agenten ein Virus ausbricht und alle schwer krank werden, die mit dem CIA-Mann vor seinem Tod Kontakt hatten. Unheilbar krank!
Natürlich bricht sofort eine neue Expedition mit Biologen, Indianerexperten, Ärzten und dem Ami-Militär auf, um das Geheimnis zu lüften. Mit dabei ist Nathan Rand, dessen Vater bei der ersten Expedition verschwunden war. Kann Nate das Rätsel um seinen Vater lösen? Werden sie seine Leiche finden?
Oft werden Sie von einem geheimnissvollen alten Indianerstamm hören, den ban-ali, der etwas damit zu tun haben soll. Kennen die das Heilmittel für das Virus, können sie verlorene Glieder nachwachsen lassen?
Die Expedition wird beschwerlich und ungekannte Gefahren warten im Urwald. Ihnen folgt ein weiteres (brutales) Team, dem nicht die Rettung der Menschheit am Herzen liegt. Die Gruppe wird schnell dezimiert, aber schaffen es die restlichen bis zum Ziel zu kommen?
Der Roman ist so rasant geschrieben, dass man manchmal den Atem anhält und fast das Herz zu schlagen aufhört. Unglaubliche Gefahren in Form von Tieren und Pflanzen erschwerden der Gruppe den Weg. Dies ist ein sensationeller Dschungel-Roman, den man so schnell nicht aus der Hand legen kann.
Mit hat schon "der Tempel" gut gefallen, aber diese Geschichte ist einfach sensationell. Der Autor hat sich wirklich gesteigert. Man erfährt etwas über den Urwald, die Abgründe der menschlichen Seele, die Macht der Natur und eine Love-story gibt's auch.
Unbedingt lesen!
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am 23. August 2007
James Rollins präsentiert uns mit "Operation Amazonas" eine gewaltige Portion Dschungel- Action und Spannung. Wie der Name schon verrät, dreht sich alles um eine Expedition im Amazonasgebiet. Auf den Inhalt will ich nicht näher eingehen, da er von anderen Rezesenten schon ausführlich beschrieben wurde. Die Hauptfiguren bestehen aus einer Gruppe Army Ranger und Zivilisten, wobei sich immer wieder eine Person als eigentliche Hauptfigur heraushebt. Von dieser Person (Dr. Nathan Rand) erfährt man auch am meisten. Der Leser kann sich dadurch auch in die Lage dieser Figur am besten hineinversetzen, da er mehr oder weniger der Held in diesem Buch ist. Was für mich positiv ist, ist die Tatsache, dass diese Buch fast keine langweilige Seite beinhaltet. Die 550 Seiten sind wie im Flug gelesen, da ein Abenteuer oder eine Schwierigkeit die Nächste jagt. Natürlich übertreibt Autor James Rollins das eine oder andere mal maßlos, indem er seine Personen aus den unmöglichsten Lagen und Situationen zu befreien vermag. Auch das alte 10 Negerlein Prinzip (einer nach dem anderen stirbt) mit einem Verräter in den eigenen Reihen, kannte ich schon aus dem Buch "Mission Arktis". Wie gesagt, das Buch lest sich locker und leicht und stellenweise ist es an Spannung kaum zu überbieten. Ich wollte unbedingt wissen, wies weitergeht ;-). Leider entpuppen sich die letzten 100 Seiten als nicht so spannend und gelungen. Das Rätsel um die mystische Seuche wird sehr unspektakulär und nahezu nebenbei geklärt. Im Zentrum steht eine große Schlacht 2 verfeindeter Expeditionsgruppen mit seitenlagen Kämpfen und Expolosionsorgien. Auch die Idee des Yagga-Baums empfand ich persönlich als ein wenig unglücklich. Vor allem die Beschreibungen in der Baumwurzel klingen sehr weltbefremdet und nicht denkbar. Aber naja, ist ja auch nur ein Buch. Sollte auch wahrscheinlich zur reinen Unterhaltung sein. Und das gelingt James Rollins ganz gut. Für Buchfans die leichte, spannende Aktionkost genießen wollen -> bedenkenlos zugreifen. Mir hats auf jeden fall gefallen. Zu einem Top Buch fehlt zwar das gewisse etwas, aber im großen und ganzen 4 gerechtfertigte Sterne.
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am 27. Dezember 2005
Hab es wieder einmal nicht bereut einen "Rollins" gekauft zu haben. Operation Amazonas ist ein sehr spannender, flüssig zu lesender Abenteuerroman. Man muß natürlich wissen dass man bei diesem Autor eigentlich immer auf fantasievolle zum Teil unrealistische (aber von mir nicht negativ gemeint) Romane trifft. Das war jetzt mein drittes Buch von James Rollins und werde die anderen auch noch lesen. Wie gesagt immer spannend, flüssig und verständlich geschrieben. Über kleinere Schwächen, von anderen Bewertern, kann ich jedenfalls locker hinwegsehen. Würde das Buch jedem empfehlen der auch einmal etwas anderes als irgendwelche "Serienmörderromane" lesen will.
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am 8. August 2006
Als ich das Buch angefangen habe, musste ich sofort ersteinmal an Matthew Reilley denken. Viel Geballer um irgendetwas Mystisches. Letztendlich sollte es auch mehr oder weniger dazu kommen.

Die Story hat liest sich prima weg und birgt auch kaum Flauten. Natürlich kam man mal wieder um den sympatischen Superhelden, seine Gefährtin, dem fiesen Bösewicht und den dummen Soldaten nicht rum.

Alles in allem war die Story in vieler Hinsicht sehr absehbar, war aber dennoch interessant. Über die Aufklärung am Ende war ich enttäuscht oder eher erheitert (ich hab mich vor lachen nicht mehr einbekommen).

Und natürlich wendete sich alles zum Guten, Zeugungsunfähige wurden wieder zeugungsfähig, verstümmelte erholten sich.

Da stellt man sich nur eine Frage: Warum überleben in solchen Bücher immer die dummen, unerfahrenen Zivilisten, gegenüber den erfahrenen, für solche Einsätze ausgebildeten Soldaten?

Fazit: Nette Story, wenn man nicht nachdenken mag und sich einfach nur berieseln lassen will.

Kleines Plus noch Tor-Tor der Panther, äußerst sympatisch.

Alles letztes noch an eine Rezension. Horst "Pommes-Fan" hatte sich so herrlich über den Dialog erbost, der mir auch immer noch im Kopf rumschwirrt. Ich stimme ihm da voll und ganz zu, aber der eigentlich Sinn dieses Satzes war es zu sagen: Seht damals konnte ich keine Kinder bekommen und am Ende des Buches bin ich Hochschwanger^^

Wenn der Autor meint
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