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Operation 9/11: Angriff auf den Globus
 
 
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Operation 9/11: Angriff auf den Globus [Taschenbuch]

Gerhard Wisnewski
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426776715
  • ISBN-13: 978-3426776711
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.473 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es gibt nicht viele Themen, die sich als Spielwiese für Verschwörungstheoretiker so gut eignen wie die Terroranschläge des 11. September 2001. Pannen bei FBI und CIA sowie so manche Ungereimtheit bei der Aufklärung bieten viel Angriffsfläche sowohl für fanatisch Blinde als auch für professionelle Zweifler. Gerhard Wisnewski, Autor, Schriftsteller und preisgekrönter Dokumentarfilmer, gehört sicherlich zur zweiten Kategorie.

Mit seiner Zielsetzung, mit dem Buch "eine Lücke zu füllen und den Versuch einer systematischen, kriminalistischen Aufarbeitung des Falles zu unternehmen", versucht er von vornherein, undifferenzierten Verschwörungstheorie-Vorwürfen den Wind aus den Segeln zu nehmen -- mit einigem Erfolg. Seine penibel recherchierten Fakten widersprechen der offiziellen Version in vielen entscheidenden Punkten: Warum haben Augenzeugen die Maschine des Fluges United Airlines 93, die bei Shanksville am Boden zerschellte, nicht gesehen, auch keine Wrack- und Leichenteile? Warum wurden die Leichen aus den beiden Flugzeugen, die in das World Trade Center rasten, niemals identifiziert?

Überhaupt: die Leichen. Das Problem ihrer Identifizierung erhebt Wisnewski zum Angelpunkt seiner Argumentation. Und damit hat er sicherlich eine der Achillesfersen der offiziellen US-Version ausgemacht. In anderen Punkten muss man dem Autor vorwerfen, gegenteilige Meinungen ausgeblendet zu haben -- zum Beispiel, was den WTC-Einsturz anbelangt. Denn der Autor beruft sich nur auf Experten, die glauben, dass nach den Flugzeug-Einschlägen Bomben die Twin Towers endgültig zum Einsturz brachten. Andere Sachverständige bestätigen jedoch die offizielle Version. Demnach lösten die Flugzeuge alleine die Tragödie aus.

Der einzige, der von den Anschlägen und dem anschließenden wütenden Umsichschlagen der USA profitierte, so Wisnewski, war George W. Bush, der "einen Karrieresprung vom bereits abgeschriebenen Politcowboy zum furchterregenden Imperator" machte. Ein Buch, das wegen der hohen Qualität der zu Grunde liegenden Recherche und der kriminalistischen Beweisführung die eindeutige abschließende Bewertung von 9/11 nicht gerade erleichtert. --Dr. Manfred Schwarzmeier

Gong

Wie ein Thriller liest sich Gerhard Wisnewskis dokumentarische Rekonstruktion der brisanten Thesen zum 11. September.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen "Blood Money" zum 60sten Geburtstag des Pentagon, 12. September 2010
Von 
jury - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Der 11. September 2001 war nicht irgendein Tag. Denn was in diesem Zusammenhang von den Medien verschwiegen wurde: Es handelte sich um den 60. Jahrestag der Grundsteinlegung des Pentagon - und auf dem Gabentisch lagen Milliarden und Abermilliarden für die nächste Serie von Eroberungskríegen.

Wisnewskis umfassend überarbeitete Neuauflage seines 2003er Bestsellers Operation 9/11: Angriff auf den Globus macht nicht nur wegen des 10-Jahres-Jubiläums Sinn: es war einfach an der Zeit, die Erkenntnisse der seitdem erschienenen unzähligen Bücher, Untersuchungen und Filme mit etwas Distanz zusammenzufassen und zeitlich wie sachlich geordnet im Zusammenhang zu präsentieren.

Die Qualität der neueren Beweise hat sich verändert - standen in der "ersten Stunde" noch vorwiegend die unzähligen logischen Widersprüche der Darstellung der US-Behörden im Vordergrund, so verschiebt sich der Fokus inzwischen mehr darauf, das wahre Puzzle zusammenzusetzen - dies wird durch den neuen Untertitel "Der Wahrheit auf der Spur" angedeutet.

Natürlich finden sich dennoch im Buch auch alle Aussagen, Indizien und Untersuchungen, die sich im Lauf der Jahre als haltbar erwiesen haben - und sie werden vielfältig untermauert und ausgebaut: Für den Rezensenten, der stets auf die Unglaubwürdigkeit der angeblichen Telefonate aus einem Flugzeug in Reiseflughöhe hingewiesen hat [4], liefert Wisnewski ein besonderes Schmankerl: Die damals eingesetzten 757 der American Airlines verfügten überhaupt nicht über Satelliten-Telefone. Nicht nur die Mobil-Telefonate waren also frei erfunden, sondern sogar die Telefonate über Sitztelefon. Aber über die Phase des Indizien-Sammelns ist man ja längst hinaus.

Inzwischen liegen wissenschaftlich unzweifelhafte Untersuchungen vor, die aus verschiedenen Ansätzen heraus zu dem Schluss kommen, dass die drei WTC-Bauten professionell gesprengt worden sind - für den Abriss des weit abseits stehenden WTC-7, in welches nie eine Maschine hineingeflogen war, stellte eine Sprengung ohnedies stets die einzig mögliche Erklärung dar. Für solche Hitech-Sprengungen kommt nur ein Unternehmen weltweit ernsthaft in Frage: Controlled Demolition, Inc. - ein eng mit der US-Navy verknüpfter einstiger Familienbetrieb. Wenn man bedenkt, dass die Zwillingstürme dreimal so hoch waren wie das größte bisher gesprengte Gebäude, kann man ermessen, welche technische Großleistung hinter der auf den "footprint" gelungenen Zerlegung steckt. Wisnewski verweist auf die zweijährigen Untersuchungen von 20 Chemikern der Universität Kopenhagen über den Nachweis großer Mengen des Hitech-Sprengstoffs Nanothermit im Staub von Ground Zero. Die Vortrags-Filme enthalten auch Filme der Sprengungen, die ansonsten inzwischen von den Tätern aus dem Internet geräumt worden sind. [8]

Natürlich wäre eine solche Sprengung der Türme schon wegen der extremen Asbestbelastung nie genehmigt worden. "Kris" hat in seiner/ihrer emotionalen Rezension bereits darauf hingewiesen: Viele Menschen, die damals in New York waren, mussten oder müssen noch an diesem Asbest grausam sterben.

Nur durch das Ablenkungsmanöver mit den Flugzeugen konnte man auch die 4,5 Milliarden Dollar Versicherungsleistungen aus Europa in Anspruch nehmen. "Glück" für Herrn Siverstein, dass der Pachtvertrag und der Versicherungsvertrag termingerecht zur Sprengung abgeschlossen worden waren. "Glück", dass die Sprengungen offiziell als T*rrorakt bestätigt worden sind - sonst hätte die Versicherung natürlich nicht zahlen müssen.

An sich schon ein massives Motiv für Gewaltverbrecher - für jedes der rund 3000 Opfer kassierte der Investor immerhin 1,5 Millionen Dollar. Und dennoch - neben dem, was man in der Folge den Steuerzahlern in den USA und weltweit in der Folge für die US-Kríegskassen abgepresst hat, sehen diese 4,5 Milliarden geradezu wie Kleingeld aus.

Wer immer sich mit etwas Wirkung öffentlich gegen die US-Regierung äußert, geht hohe Risiken ein: Wie üblich werden die Protagonisten selbstredend entlassen und/oder mit Hilfe der Leitmedien díffamiert. Man muss nur mal nachlesen, mit welch triefender Hetzpolemik im "besten" Göbbels-Stil DER SPIEGEL über den Ex-Bundesminister von Bülow hergezogen ist. Professor Harrit sollte auch zunächst díffamiert werden - aber seine Untersuchungen waren dermaßen seriös durchgeführt worden, dass sich die Wissenschaft breit hinter ihn gestellt hat. Wisnewski selbst hat sich übrigens gegenüber Unterstellungen und Díffamierungen in etlichen gerichtlichen Auseinandersetzungen gegen angeblich seriöse Institute als äußerst wehrhaft erwiesen. [5]

Der lange Arm der Meinungsmafia reicht sogar bis in diese Rezensenten-Foren, wo regierungskritische Artikel regelmäßig mit Díffamierungen, persönlichen Angriffen und Abwertungen "bestraft" werden. Übrigens ist unser schönes Land international mal wieder das mit dem höchsten Anteil Gutgläubiger - das Ergebnis der einseitigen Darstellungen einer extrem konzentrierten Medienlandschaft.

Stets taucht, wenn man sich überzeugt hat, dass die US-Regierung das getan hat, was sie mit unnachahmlicher Chuzpe tut, nämlich ihr Volk und die Welt übelst zu belügen, die Frage nach dem "Wie" und "Warum" der Attentate auf. Wisnewski hat auch diesen Fragenkomplex nochmals vorzüglich aufgearbeitet und die zumindest Vordenker und Nutznießer, wahrscheinlich sogar Drahtzieher der Attentate im Umfeld des damaligen Präsidenten Bush benannt, ihre Verflechtungen und ihre Veröffentlichungen aufgeführt und die Wege der "Nebeneinkünfte" aufgezeigt. Dabei stehen die 18 grauen Eminenzen der nationalen Verschvvörungsgruppe PNAC [1] im Brennpunkt:

- Richard Norman Perle, Vorsitzender des Defense Policy Board und erklärter Liebhaber ferngesteuerter Flugzeuge

- Richard B. Cheney, Vizepräsident

- Donald Rumsfeld, Kríegssminster [6]

- Paul Dundes Wolfowitz, stellvertretender Kríegsminister

- Lewis Libby, Cheneys Staabschef

- Peter W. Rodman, "internationale Sicherheitsangelegenheiten"

- John Bolton, Staatssekretär für Rüstungskontrolle

- Richard Armitage, Stellvertretender Außenminister

- William Kristol, PNAC-Vorsitzender, führender Bush-Berater

- Zalmay Khalilzad, Sonderbeauftragter für den Kontakt zur irakischen Opposition

- Harold Brown, Verteidigungsminister, Chef des Lawrence Livermore Laboratory, der Atomwaffenschmiede der USA

- Henry Kissinger (Die sechs Säulen der Weltordnung), Präsidentenberater, Außerminister, Council on foreign Relations, "graue Eminenz", Leiter der Kommission zur Aufklärung der Attentate(!)

- James Schlesinger, Vorsitzender der Atomenergie-Kommission, Direktor der CIA, Verteidigungsminister, Energieminister, Kampfschrift: "America at Centurys End"

Nur Männer dieses Kalibers haben überhaupt eine Chance, in einem bis an die Zähne bewaffneten Überwachungsstaat einen dermaßen komplexen T*rrorakt in die Wege zu leiten - und dabei beispielsweise die komplette Luftüberwachung lahmzulegen.

Diese "Vordenker" haben die Ideologie für die Anschläge ganz offen vorbereitet [3]. Wisnewski liefert die Dokumente von militärischen Planungen, die teilweise bis in die 60er-Jahre zurückgehen, als eine fast identische Operation geplant worden war, um einen Angriff auf Cuba zu rechtfertigen. [2] Zudem sei in diesem Zusammenhang auf Zbigniew Kazimierz Brzeziñskis Buch Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft und Huntingtons Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert hingewiesen - man hätte diese Bücher auch gut "Unsere Kämpfe" taufen können. [7]

Unausweichliche Zwänge für die US-Dauerkríege sieht nicht nur Wisnewski in der desolaten Situation einer monströsen, kriegsorientierten Volkswirtschaft, die auf unglaublichen Spekulationsblasen dahinvegetiert und überhaupt keine andere Wahl hat, als einen Konflikt nach dem anderen zu beginnen, bis sie kollabiert.

Dies sollte Interessenten einen ersten Eindruck vom Inhalt des Buchs vermittelt haben. Zusammenfassend kann man feststellen, dass "Der Wahrheit auf der Spur" eine vorzügliche Zusammenstellung der Erkenntnisse und Theorien liefert, die nach heutigem Stand als hart und wahrscheinlich zu betrachten sind. Die Verschvvörungstheorie der US-Regierung selbst war vom ersten Tag an unglaubwürdig; die so genannte "Aufklärung" - nach drei Tagen mit 19 flugunfähigen Hampelmännern! - jederzeit ein schlechter Witz.

Generell konnte es nie die Aufgabe der Kritiker sein, perfekte Erklärungen für den Ablauf der Geschehnisse zu liefern - das wäre die Aufgabe einer seriösen, unabhängigen Untersuchung, die es aber nicht geben kann, weil man im Endeffekt die halbe Politprominenz der USA hinter Schloss und Riegel bringen müsste. Die Aufgabe der Kritiker war es, die Regierungsversion zu überprüfen und zu widerlegen - das haben sie äußerst erfolgreich getan.

Wisnewski ist gut zu lesen. Er schreibt flüssig und bei aller Problematik des Stoffs auch durchaus unterhaltsam. Dennoch wird sich mancher vielleicht von der Fülle der Fakten und... Lesen Sie weiter... ›
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53 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch öffnet die Augen!, 8. August 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Operation 9/11: Angriff auf den Globus (Taschenbuch)
Durch die Dokumentation "Aktenzeichen 11.9. ungelöst" bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Schon seit längerem beschäftige ich mich mit den Hintergründen der Attentate vom 11.9. und versuche, mir mein eigenes Bild davon zu machen.

"Operation 9-11" von Gerhard Wisnewski ist dabei mehr als hilfreich und hat meine Erwartungen mehr als übertroffen. Im 1. Teil des Buchs weist der Autor präzise und sachlich auf die tatsächlichen Ungereimtheiten der offiziellen Version der Geschehnisse hin, ohne dabei in irgendwelche Verschwörungstheorien abzudriften. Im 2. Teil versucht er zu klären, was wirklich geschah und belegt dies mit zahlreichem Bildmaterial. Im 3. Teil geht es um die Hintergründe und das Motiv der Anschläge.

Das ganze Buch ist sehr spannend und teilweise auch witzig geschrieben und liest sich wie ein guter Krimi. Wenn man anfängt, kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die einfache und verständliche Schreibweise trägt mit Sicherheit auch dazu bei.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit den Hintergründen der Anschläge vom 11. September 2001 ernsthaft auseinandersetzen möchte. Das Buch ist das beste seiner Art und wird vielen die Augen öffnen.

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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Operation 9/11 - Hinterfragt..., 22. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Operation 9/11: Angriff auf den Globus (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft und es hat sich wie ein Roman bzw. Thriller gelesen.
In G. Wisnewski's Buch wird wirklich alles hinterfragt. Wie kann ein ungeübter Pilot die Twin Towers treffen? Warum waren so wenig Menschen an Bord der Maschinen? Wo sind die Leichen(-teile)? Waren Bomben die Auslöser für den Einsturz der Twin Towers? ... Fragen, die ich mir vor diesem Buch nicht gestellt habe.
Das Buch kann ich wirklich nur weiterempfehlen!
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