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Opera Arias
 
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Opera Arias

Anna Netrebko, Elina Garanca Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal)
  • ASIN: B00008MLSH
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.478 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Idomeneo, re di Creta, K.366 / Act 1 - "Quando avran fine omai" - "Padre, germani, addio!" 7:23EUR 0,99
Anhören  2. Don Giovanni, ossia Il dissoluto punito, K.527 / Act 2 - "Crudele!-Ah no, mio bene!" - "Non mi dir, bell'idol" (Donna Anna) 6:37EUR 0,99
Anhören  3. Benvenuto Cellini / Act 1 - "Les belles fleures" - "Entre l'amour et le devoir" - Quand j'aurai votre âge 7:44EUR 0,99
Anhören  4. Manon / Act 3 - "Suis-je gentille ainsi?" / "Obéissons, quand leur voix appelle" 6:35EUR 0,99
Anhören  5. Lucia di Lammermoor / Act 1 - Ancor non giunse!...Regnava nel silenzio12:42EUR 2,39
Anhören  6. La Sonnambula / Act 1 - Care compaggne, et voi, teneri amici ... Come per me sereno 7:44EUR 0,99
Anhören  7. Faust / Act 3 - Chanson du roi de Thule - Air des Bijoux 6:28EUR 0,99
Anhören  8. Rusalka, Op.114 / Act 1 - Mesicku na nebi hlubokém 5:07EUR 0,99
Anhören  9. La Bohème - Concert Version / Act 1 - "Quando me'n vò" (Musette's Waltz) 2:39EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Das Label über die CD

„Wenn es solche Sänger gibt, muss man sich um die Nachfolge großer Vorbilder keine Sorgen mehr machen. Ihre Stimme hat die bemerkenswerte Kombination aus Leichtigkeit und genügend Gewicht, ist technisch ausgereift, in allen Lagen sicher und mit berührendem Timbre gesegnet. Noch dazu spielt die Sängerin ihre Partie ausgezeichnet. Dass sie wie eine junge Hollywood-Diva aussieht, wird ihr auf dem weiteren Weg auch nicht schaden. Kurier, Wien Das von allen sehnsüchtig erwartete DG-Debüt- Album der jungen Russin Anna Netrebko bietet einen Sammlung grandioser Arien von Puccini, Mozart, Bellini, Massenet, Berlioz u.a.

Produktbeschreibungen

OPERA ARIAS

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
gutes Mittelmaß 29. September 2003
Format:Audio CD
Lange haben Opernliebhaber auf das erste Recital von Anna Netrebko gewartet. Nach einer grandiosen Violetta in der Wiener Staatsoper war ein neuer Star geboren. Frau Netrebko hat einen sehr zarten und schmelzenden Sopran von hoher Agilität und breitem Umfang. Das Repertoire ist sehr gut ausgesucht. Sie zeigt, daß sie sowohl für die schweißtreibende Auftrittsarie der Lucia als auch für den Walzer der Musetta aus La Bohème geeignet ist. Die Arien sind bunt durcheinander gewürfelt, denn es ist fast aus jeder Stilrichtung der Oper etwas dabei.
Wunderschön ist ihre Interpretation von dem Lied an den Mond aus Rusalka. Sie singt es mit viel Gefühl und mit gutem Ausdruck. Dennoch finden sich einige unüberhörbaren Schwächen in ihrem Instrument. Leider neigt Anna Netrebko dazu, den Ton in der Höhe zu forcieren. Außerdem sind einige rhytmische Schwierigkeiten zu erkennen. Dennoch lohnt sich der Kauf dieses Recitals, denn von dieser doch sehr schönen Stimme werden wir sicher noch einiges zu Hören bekommen.
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125 von 154 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Scheid
Format:Audio CD
Die bislang vorliegenden Kritiken zum Debut-Album von Anna Netrebko schwanken zwischen hymnischem Lob und krasser Ablehnung. Leider sind die Argumente beider Parteien nicht immer sachlich begründet. Ich möchte deshalb versuchen, die CD möglichst nüchtern zu beurteilen: Zunächst zur Stimme von Netrebko: Verkaufsfördernde Vergleiche mit Maria Callas verbieten sich eigentlich von vorneherein, denn die Callas war eine dramatische (Koloratur-)Sopranistin mit einem metallischen Stimmkern, während Anna Netrebko eine lyrische, weichere Stimme besitzt, mit durchaus ansprechendem Timbre. Die Stimme Netrebkos ist technisch nicht so weit ausgebildet, wie es für eine lange Karriere und v.a. für das Repertoire, das sie gewählt hat, notwendig wäre. Ihre Atemtechnik, Grundlage für ein ausdrucksvolles Legato und für mühelose Koloraturen ist mangelhaft. Die Koloraturen und Spitzentöne sind stets etwas verkrampft. Vielen Kritikern fällt das nicht auf, weil die Erinnerungen an die großen Virtuosinnen des 20. Jahrhunderts schon verblasst sind: Wer einen wirklich mühelosen Koloraturgesang hören will, sollte besser zu den Aufnahmen von Joan Sutherland oder der jungen Maria Callas (z.B. das Recital Koloraturarien, 1954) greifen.
Die vorliegende CD ist ein typisches Beispiel für eine gnadenlose Vermarktungsstrategie: Eine junge, gut aussehende Sopranistin wird über die Medien zum Glamour-Girl stilisiert, um das breite Publikum dahingehend in die Irre zu führen, dass Oper ja eigentlich gar nicht so ernst und schwer sei. Anschließend wird von dieser Sängerin eine CD nachgereicht, in der eine Reihe eingängiger Melodien zusammengestellt sind. Da die meisten die großen sängerischen Leistungen der Vergangenheit ohnehin nicht kennen und deshalb Mittelmaß von großen Aufnahmen nicht unterscheiden können, läuft der Verkauf prächtig. Diese großen Leistungen der Vergangenheit sind leicht zu erklären: Früher mussten junge Sänger erst durch jahrelange Bühnen- und Podiumserfahrung reifen, bevor sie sich auf Schallplatte verewigen durften. Diese Sänger konnten in ihren Lehrjahren Phrasierungen und Klangfarben für eine Rolle entwickeln, so dass schließlich ein schlüssiges Rollenportrait entstanden ist, nicht nur eine Abfolge mehr oder weniger schön gesungener Noten. Dem Gesang von Anna Netrebko fehlt genau diese Phrasierungskunst. Die Figuren, die sie darstellt, bleiben blass. Wo expressives Singen notwendig ist, bleibt eine glänzende, schöne Oberfläche, ohne Gehalt.
Fazit: Es wäre Anna Netrebko zu wünschen, dass ihr die Zeit des Reifens zur Verfügung gestanden hätte. So aber bleibt jedem, der sich für Belcanto-Kunst wirklich interessiert, anzuraten, die großen Aufnahmen der Vergangenheit zu studieren.
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht wirklich gelungen 31. Juli 2003
Von vully TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Mit diesem CD-Debut hat sich die hochgelobte Sängerin sicher keinen Gefallen getan, zu gemischt ist die Qualität.

Vorab: Wir hören einen unglaublich nuancenreichen Sopran, der vom hellen Soubrettenton (Manon, Teresa) über die gedeckt-träumerischen Lucia-Töne bis zu einer überraschend dunklen, warmen Farbe (Musetta, Rusalka) alles beherrschen - könnte! Dazu kommt eine an sich brillante Koloraturtechnik. Was also ist schiefgegangen? Vieles:

In den Mozart-Arien und bei Berlioz wechselt die Sängerin zu häufig und plötzlich, fast willkürlich Stimmfarbe und Ausdruck, wodurch Linie und Gesamteindruck leiden. Koloraturen und Triller werden teilweise verschliffen, sind teilweise nur zu ahnen. Dazu kommen immer wieder rhythmische Unsicherheiten.

Vor wirklich hohen Tönen (Donna Anna, Manon) scheint die Sängerin echte Panik zu haben: Sie werden meist unsicher attackiert, scheinen erst in den Hals zu rutschen, bevor sie dann wirklich sitzen, klingen auch dann unsicher und dünn.

Dazu kommen teilweise mehr als problematische Intonationsprobleme (besonders bei der Donna Anna) und ein teilweise etwas zu großes und deshalb störendes Vibrato (typisch russisches Problem).

Dabei ist einiges sogar ganz ausgezeichnet (deshalb auch drei Sterne): Ihre Lucia erinnert sehr an die Sutherland (bis hin zum etwas gurgelnden Timbre, das sich nur in dieser Arie findet - eine absichtliche Imitation?), ihre Manon klingt sehr idiomatisch, die Rusalka einfach und ungekünstelt, die Musette heiter-melancholisch.

Der künstlerische Offenbarungseid aber ist die Donna Anna-Arie, die klingt, als sänge Netrebko sie vom Blatt (dabei war diese Rolle letztes Jahr in Salzburg ihr Durchbruch)! Hier hört man alles: Unsauberkeiten, unsicher attackierte hohe Töne, verschliffene Koloraturen, rhythmische Unsicherheiten, falsche Stimmfarben (zu kühl, fast scharf) ... Heilige Elisabeth Grümmer, wo bist Du?

Mein Tip: Erst bei Manon anfangen, dann kann man die CD weitgehend wirklich genießen.

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Die neuesten Kundenrezensionen
naja...
ich bin sehr enttäuscht von dieser cd. aufmerksam geworden durch die große publicity wollte ich mir nun ein eigenes urteil erlauben, leider fällt er negativ aus:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2008 von brombeere
Schon jetzt Legende! Eine Meisterin ihres Fachs!
Schön zu sehen wie Frau Netrebko sich im Laufe der Jahre gesteigert hat. Wer sie in La Traviata Feb. 2008 gesehen und gehört hat wird mir zustimmen besser geht es nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2008 von BRAVOOO
Gesäusel
Die Sängerin bleibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Ohne viel Ausdruck und bei gepresst wirkender Stimme plätschern die Arien vor sich hin.
Veröffentlicht am 4. Dezember 2007 von ulras
Total überschätzt!
Die Plattenindustrie braucht Umsatz, und da kam die junge Russin Anna Netrebko gerade zum richtigen Zeitpunkt daher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2007 von Karl-Heinz Friedgen
Anna Netrebko Wiener Philh. Noseda
Wenn ich die negativen Beurteilungen dieser Aufnahmen lese, kann ich nur sagen, man sollte vorsichtig mit grossartigen Voraussagungen über die Entwicklung

von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2007 von Raimund Kaemper
Ein sehr vielversprechendes Debüt!
Die junge Russin Anna Netrebko wurde in St. Petersburg von Valery Gergiev entdeckt und gefördert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2005 von Frank Höhle
Eine Einladung....
Ungerecht und hart wird hier mit Anna Netrebko umgegangen, denn eine solide gesangliche Leistung ist ihr nicht abzusprechen, mögen auch gewisse stimmliche Feinheiten oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2005 von Andreas Bukowski
Von der Werbung zum Desaster
Ich muss von diesem Album absolut abraten. Nicht zu wundern dass der Plattenmarkt eine Krise durchgeht. Lesen Sie weiter...
Am 15. Mai 2004 veröffentlicht
Die schönste Stimme
Wer diese Stimme einmal gehört hat, der wird sie nicht wieder vergessen.

Ob die Vergleiche mit Maria Callas so angemessen sind, kann ich nicht beurteilen. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 9. Februar 2004 von Joerg Dittmann
Anna Netrebko - Opera Arias
Mit einiger Spannung habe ich dieser Aufnahme gelauscht - und war ziemlich enttäuscht. Mir scheint, daß die Suche der Plattenfirmen nach Stars zur Einspielung dieser CD... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2004 von Stefanie Lebek
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