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OpenLDAP: Schemata, Services, Tools, SSL, TLS, ACLs, Samba, Kerberos ... (Galileo Computing)
 
 
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OpenLDAP: Schemata, Services, Tools, SSL, TLS, ACLs, Samba, Kerberos ... (Galileo Computing) [Gebundene Ausgabe]

Oliver Liebel , John Martin Ungar
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 340 Seiten
  • Verlag: Galileo Computing; Auflage: 1 (28. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898427625
  • ISBN-13: 978-3898427623
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 486.158 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Handbuch zur Installation, Konfiguration und Verwaltung des Verzeichnisdienstes Nummer Eins -- mit OpenLDAP liefern Oliver Liebel und John M. Ungar ein Praxisbuch für LDAP-Einsteiger angefangen bei der Installation bis hin zum Konfigurieren und Finetunen eines laufenden Systems für fortgeschrittenen Anwendern.

Knick, knack. Liest man die Überschrift von Kapitel 1.1, dann steht da: "Eine kurze Geschichte des Internet". Oh shit. Dass passt nicht in ein LDAP-Buch im Jahr 2006. Weiterblättern: Kapitel 4.4: Apache und Squid mit OpenLDAP. Ups. Hm. Okay, vielleicht lohnt es sich doch, nochmal die Geschichte des Internets zu lesen. Und richtig, Liebel und Ungar kriegen ruckzuck die Kurve und landen nach ein bisschen DARPA und CERN bei DAP, DSP, DISP und Anwendungen bis hin zur Struktur eines Verzeichnisdienstes, Objekten, Klassen und Attributen. Damit ist die Einführung kein Lückenfüller, sondern eine Herleitung zu LDAP, die zu lesen sich lohnt. Gut. Dann geht es los: Installation und erster, einfacher Betrieb. Als nächstes der Einsatz, also Aufgabenfelder, Möglichkeiten und spezielle Erweiterungen -- Replikation, Verschlüsselung, Authentifizierung und Autorisierung, Performance-Tuning etc. Dazu immer Beispielscripte. Zuletzt dann die Zusammenarbeit mit anderen Applikationen: Samba, Kerberos, Mail bis hin zum schon genannten Apache und Squid. Steiles Tempo, das solides Linux-Grundwissen voraussetzt, aber immer an der Praxis orientiert bleibt.

Liebel und Ungar füllen mit OpenLDAP gekonnt eine Lücke im ansonsten glanzvollen Siegeszugs des LDAP-Verzeichnisdienstes. Praxis pur und viele Seitenblicke und Bezüge zur Einsatzumgebung machen ihr Buch zu einem perfekten Zugpferd für den OpenLDAP-Karren. --Wolfgang Treß

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich verstanden 10. Juni 2006
Da wir ein Netzprojekt via LDAP organisiert haben, musste ich mich mit dem Thema befassen. Das vorliegende Buch war das frischeste auf dem Markt - also zugegriffen. Dieses Buch ist - das muss ich gleich mal sagen - kein Buch von Ingenieuren für Ingenieure. Dazu nimmt es sich selbst nicht so zwanghaft ernst, wie man es von den Textabsonderungen unserer hiesigen Ingenieure so kennt: Ernsthaft, zwanghaft, unverständlich. Das hier ist anders, ich finde, besser.

Gut gefallen hat mir gleich der erste Teil, der ein paar Warum-Fragen beantwortet, die nicht Standard sind in deutscher Fachliteratur. Da versteht man die Entwicklung der Netzprotokolle und des OSIs endlich mal.

Alle beschriebenen Konfigurationen habe ich mittlerweil getestet und alle funktionieren. Da hatten wir schon ganz andere Fachbücher hier...

Die lockere, amüsante Schreibe von Liebel und Ungar hilft einem , auch dort weiter zu lesen, wo der Stoff trocken wird. Unanschaulich wird es eigentlich nie.

Das ist meine erste Rezension hier und geschrieben hab ich sie nur, weil ich den Verriss so völlig unverständlich finde, der hier steht. Aber mittlerweile habe ich erfahren, dass sich hinter dem Pseudonym des Rezensenten ein Autor eines Konkurrenzverlages verbirgt. Hony soit qui mal y pense...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut empfehlenswert 8. Juni 2006
Das Buch erklärt alle wichtigen Themen rund um OpenLDAP sehr ausführlich, neben den Grundlagen werden auch praxisrelevante und fortgeschrittene Themen (wie SASL, Kerberos, Overlays und eigendefinierte Schemas) gut erläutert.

Besonders gut hat mir persönlich der umfangreiche Teil über verschlüsselte Replikationen gefallen. Gerade hier findet sich sonst kaum Brauchbares in der Literatur, obwohl der Bereich gerade im Produktiveinsatz besonders wichtig ist.

Das Buch ist gut verständlich und an vielen Stellen auch recht amüsant geschrieben, was für mich den Spaß am Lesen erhöht hat. Durch die zahlreichen Beispielkonfigurationen und kommentierten Listings lassen sich alle Kapitel gut nachvollziehen.

Gut gefallen haben mir ebenfalls die ausführlichen Debugging- Hilfestellungen, die zu fast jedem Kapitel zu finden sind, und so eine eventuelle Fehlersuche stark abkürzen können. Eigendefinierte Schemas/OIDs und die Berkeley-DB waren für mich ebenfalls wichtige Punkte. Beide werden sehr ausführlich in eigenen Kapiteln abgehandelt, die Beispiele lassen sich ohne Probleme in die Praxis umsetzen. Da wir einen großen Datenbestand hosten, waren auch die Infos zur Performance- Verbesserung der Berkeley-DB ziemlich interessant.

Einige Backends wie meta oder ldbm werden nicht oder nur kurz behandelt; da aber DBs wie ldbm wegen mangelnder Transaktionskontrolle ohnehin nichts im Produktivbetrieb zu suchen haben, ist das absolut zu verschmerzen.

Insgesamt hinterläßt das Buch einen sehr guten Gesamteindruck. Die Kapitel und die zugehörigen Beispielkonfigurationen sind gut

strukturiert, bauen klar aufeinander auf und lassen sich daher gut nachvollziehen.

Man merkt, das die Autoren eine Menge Erfahrung aus der Linux- und OpenLDAP-Praxis mitbringen und das ganze nicht zu theorielastig gestaltet haben.Wenn man das Buch komplett durchgearbeitet hat, bleiben eigentlich kaum Fragen offen. Schade, das keine CD enthalten ist, aber der Download

der Beispieldaten von der Verlagsseite ist schnell erledigt.

Für Linux-Einstieger sind vielleicht einige der Kapitel etwas zu

fortgeschritten, aber ich kann das Buch jedem empfehlen, der OpenLDAP im professionellen Umfeld einsetzen will.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungen 9. Juni 2006
Von H.Schulze
Gelungen! Nach etlichen Versuchen mit anderen Autoren endlich mal etwas Konkretes zum Thema. Ganz klar ein Leitfaden für das praxisorientierte Setup eines Openldap Verzeichnisdienstes. Die Beispiele waren absolut hilfreich, auch wenn sich hier und da mal ein kleiner Bug eingschlichen hatte (der fand sich aber dann bereits sofort auf der Errata-Seite des

Verlags).

Etwas "tricky" waren die Konfigurationsoptionen einiger Overlays, die z.T. in der aktuellen Openldap-Version nicht mehr ganz denen im Buch entsprachen, was aber dank der Manpages überhaupt kein Problem war.

Ein ganzes Stück weitergebracht hat mich das Buch im Hinblick auf

komplexere ACLs, Replikation und Verschlüsselung. Auch das Setup von redundanten Samba-Servern (Master/Slave) hat auf Anhieb funktioniert, sogar per TLS.

Da bei den meißten Distributionen oft nicht alle Features (sprich: Overlays) einkompiliert sind, waren die Compiler-Optionen der Pakete und ihre Abhängigkeiten auch sehr hilfreich.

Insgesamt ein sauberer, runder Eindruck. Good Work!
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