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Open Your Eyes
 
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Open Your Eyes

Yes
24. Januar 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Februar 1998
  • Label: Eagle Records
  • Copyright: 1997 Eagle Records
  • Gesamtlänge: 1:14:05
  • Genres:
  • ASIN: B0033S970A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.231 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Januar 2000
Format: Audio CD
Nach den zwei fabelhaften Doppel-CD's »Keys To Ascension« war es wirklich ein Antiklimax, »Open Your Eyes« im CD-Spieler zu setzen.
Aber ehrlich gesagt gewinnt dieses Album nach ungefär zehnmaligem Hören. Nehmen Sie es nur nicht als mehr als das, was es ist: einfach Yes von der mehr simplistischen und halbkommerziellen Seite der Band. Ein Rock-Album.
Einer der besten Songs auf »Open Your Eyes« ist die Ballade »From The Balcony«, die der Stil vom Anderson Bruford Wakeman Howe-Album berührt. Eine andere gute Ballade ist die halbwegs symphonische »Universal Garden«, die nahezu Yes'isch klingt.
Der ohrenschleicherische Titelsong und das Eröffnungsnummer sind beide ganz gute Rock-Songs - sie sind nun Mal ein Bißchen mehr simpel als wir Yes-Fans es gewohnt sind von der Band.
»Open Your Eyes« schließt mit einer Art Sound-Collage ab. Anders. Aber eigentlich ganz interessant und gut, sobald Sie sich daran gewöhnen.
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Format: Audio CD
"Open Your Eyes" gefiel mir beim ersten Hören schon sehr gut... mehrere Durchläufe verstärkten diesen Eindruck. Würde sagen, es dauert ein wenig, bis es sich ganz erschließt. Das ganze klingt zwar für Yes-Verhältnisse etwas rauh, aber die Songs, die Arrangements und die gesamte Produktion überzeugen mich voll und ganz. Gerne wird bemängelt, dass dieses Album als Squire-Sherwood-Projekt geplant war. Kann diese Kritik nicht wirklich nachvollziehen... "90125" entstand ja mehr oder weniger ohne Anderson und Kaye. In erster Linie war es ein Rabin-Projekt und ein absolut tolles Album, wobei "Owner..." längst nicht der beste Song war. Über "Open Your Eyes" ist das wesentliche hier schon gesagt.
Ich habe die letzten Tage dieses oft kritisierte Album umso mehr schätzen gelernt, nachdem ich nun "Heaven & Earth" mehrfach gehört habe. Damit ist leider in dieser späten Phase (vielleicht das letzte Studioalbum?) der Tiefpunkt erreicht... schade...
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Format: Audio CD
Typisch für Yes ist ja seit Ende der Rabin-Phase, das man dauernd sich auf neue Musiker und, leider, leider, auch auf einen neuen Stil einstellen muss.
So auch hier...
Nach den Keys Alben mit halbwegs guten Studiotrax ist Wakeman schon wieder Geschichte und der für mich unerträgliche Billy Sherwood wird Mitglied (als Rhythmusgitarrist und Keyboarder).

Irgendwie zündet diese CD nicht wirklich, gute Ideen sind dabei, dafür keine langen Nummern, aber fast alles eher belanglos und kurz vor dem Pop der Rabin-Phase. Also dieser amerikanische, (zu) glatt polierte Radiopop.
Der letzte Track ist laut laut Cover 5 Minuten lang, läuft aber 23 Minuten mit esotherischem Gedudel. War das nötig??

Schon eher eine Enttäuschung was die gestandenen Musiker da abliefern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tilo Frenzel am 13. März 2011
Format: Audio CD
Das Problem von Yes ist, dass der, der sie kennt, sie wohl immer und stets an ihren Alben aus den 70gern messen wird. Bei genauer Betrachtung ist das aber weniger ein Problem der Band, weil die gibt es immer noch, denn ein Problem des Zuhörers, der immer mit einer Erwartungshaltung an ein neues Album geht und dann so enge Kriterien anlegt, dass die Ohren verschlossen vor allem anderen sind. Ich gebe zu, dass es schwierig ist, ein Yes-Album ohne Erwartungshaltung zu hören. Doch gelingt dies eines Tages (ich gebe zu, ich hatte unter ähnlichen Problemen zu leiden, wie viele, die OYE verreißen), könnte man durchaus überrascht die Ohren spitzen und den Mund aufreißen oder in Anlehnung an den Albumtitel auch andersrum.

Open Your Eyes ist nämlich etwas ganz ganz feines! Das ganze ist reichlich komplex, sehr aufwendig arrangiert und voll mit wunderbaren Melodien. Hier wird zeitgemäß musiziert und das auf absolut hohem Niveau. Ja, der Anspruch wird am Ende doch erfüllt. Ein zweites Tales oder Close to zu erwarten, ist ein falscher Fehler, weil das wird es nicht geben, weil das nicht geht und seitens der Band auch nicht "gehen will". Einfach mal auf "null" schalten und zuhören. "From the balcony" erklärt all dies eigentlich recht gut. Yes haben mit Open Your Eyes zurück zur Substanz gefunden, die man eigentlich schon längst verloren glaubte. Schade, dass sie so wenig Zuhörer gefunden haben ...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Limbach am 11. November 2004
Format: Audio CD
Open Your Eyes ist vielleicht DAS unterbewerteste Album von Yes. Den Anhängern der klassischen Yes-Phase in den 70ern, ist es nicht progressiv genug. Doch "progressiv" ist ein relativer Begriff und meint doch schon mal gar nicht, dass eine Band im Jahr 1997 so klingen muss, wie gut 20 Jahre zuvor. Progressiv heißt, nach vorne blicken. Und das tun Yes mit Open Your Eyes wieder.
Sicher, die Form der Kompositionen ist vergleichsweise einfach für Yes-Verhältnisse. Aber die Faszination steckt zunächst mal im Detail. Liebevoll arrangiert sind die Songs. Einzig Love Shine und Somehow,Someday sind etwas schlampig aufgenommen, was sehr, sehr selten vorkommt bei Yes. Der überwiegende Teil der Musik aber besticht durch knifflige Arrangements, die langsam ihre Schönheit und Tiefe entfalten.
Faszinierend ist aber auch die Stilvielfalt. New State Of Mind klingt, als ob Yes nebenbei den Funk-Rock erfunden hätten, auf ihre ganz eigene Art. Fortune Seller hat einen mitreißenden Gospel-Touch, Man In The Moon ist fast schon ein groovendes Motown-Stock. In Wonderworld gibt es gar Krautrock-Assoziationen. Universial Garden ist ein exotisches Mini-Epos. Und der Titelsong rockt mit Swing.
Alles neu, und trotzdem alles Yes pur. Wer jetzt meint, die Band würde sich bewährten Stilen anbiedern, muss sich eines Besseren belehren lassen. Yes absorbieren hier Stile in ihren ganz eigenen Kosmos.
Open Your Eyes ist übrigens hauptsächlich das Werk von Bassist, Background-Sänger und Yes-Seele Chris Squire und dem damaligen hoch talentierten Neuzugang Billy Sherwood, zweite Gitarre neben Steve Howe, Keyboards, Backing Vocals. Eigentlich sollte daraus ein eigenes Projekt der beiden werden.
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