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Open Water 2


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Produktinformation

  • Darsteller: Susan May Pratt, Richard Speight Jr., Niklaus Lange, Ali Hillis, Cameron Richardson
  • Regisseur(e): Hans Horn
  • Komponist: Gerd Baumann
  • Künstler: Dan Maag, Bernhard Jasper, Christian Lonk, Frank Godt, Stephan Barth, Adam Kreutner, Kissi Baumann, Thomas Häberle, Philip Schulz-Deyle, David Mitchell, Peter Rommel, Tania Reichert-Facilides
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. März 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000LXGX02
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.802 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sechs Freunde feiern ihr Wiedersehen an Bord einer Luxusjacht, weit vor der mexikanischen Küste. Die Sonne brennt vom ungetrübten Himmel, es herrscht ausgelassene Stimmung, der Alkohol beginnt zu fließen und das unvergessliche Wochenende kann endlich beginnen. Die ruhige See verführt zum Baden. Als alle im Wasser sind stellen sie entsetzt fest, dass niemand daran gedacht hat, die Bootsleiter herunter zu lassen. So bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu versuchen, das sichere Deck auf einem anderen Weg zu erreichen. Als sie immer wieder scheitern, ist ihnen endgültig klar, dass es ohne Hilfe Anderer keinen Weg zurück an Bord gibt. Doch weit und breit ist keine Rettung in Sicht. Langsam beginnen Angst, Verzweiflung, Panik und schließlich Wut von ihnen Besitz zu ergreifen. Ein Kampf ums nackte Überleben im offenen Meer und ein Wettlauf gegen die Zeit nimmt seinen tragischen Lauf …

Movieman.de

Die Idee, die hinter "Open Water 2" steckt, ist schon sehr faszinierend. Man kann sich sehr leicht mit der Situation identifizieren und den Schrecken nachvollziehen, der sich damit ergeben muss, nicht mehr in ein Boot - Verzeihung: eine Yacht - hineinzukommen. Es gibt einige Momente des Films, die wirklich erschreckend wirken und ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit verbreiten können. Aber leider leistet sich der Film einige ganz eklatante Fehler. Sicherlich versuchen die Protagonisten mit verschiedenen Methoden ans Bord zu kommen, doch warum man die Versuche mit dem notdürftigen Seil nach dem ersten Fehlversuch aufgibt, bleibt unklar, und wieso einer der Gruppe unter das Boot taucht und dort mit dem Messer hantiert, ist auch abstrus. Immerhin macht es wenig Sinn, einen Eingang unter Wasser zu suchen, der automatisch zum Untergang desselbigen führen würde. Richtiggehend lächerlich wird es, als mit dem Messer hantiert wird, was man zum einen deutlich schneller hätte machen können, zum anderen in der Eventualität, die sich ergibt, auch nicht durch Panik erklären lässt. Zudem fühlt man sich als Zuschauer ständig versucht, den Figuren im Film zuzurufen, was sie als nächstes tun sollten. Denn noch bevor der erste der Sechs ertrinkt, fallen dem Durchschnittspublikum zwei bis drei Alternativen ein, die man versuchen könnte, um wieder ins Boot zu kommen. Und man hat den Eindruck, dass die eine oder andere durchaus hätte funktionieren können, aber dann wäre der Film halt auch sehr schnell vorbei gewesen. "Open Water 2" ist kein abgrundtief schlechter Film, er hat einige Momente, die funktionieren und er kann durchaus Wirkung erzeugen, er ist nur letztendlich nicht konsequent genug gedacht, aber um auf das gewünschte Ende hinzuarbeiten, fühlte man sich wohl gezwungen, ein paar Offensichtlichkeiten außen vor zu lassen. Dennoch: als Feierabendunterhaltung taugt der Film schon.

Moviemans Kommentar zur DVD: Vom Bild her eher durchwachsen ist der Ton dem Film angemessen. Beim Bonusmaterial gefällt vor allem der Audiokommentar.

Bild: Das Bild ist schon ordentlich, lässt aber schon in einiger Beziehung zu wünschen übrig. Was optimal ist, ist der Farbwert, denn das blaue Meer mit dem Himmel und dem Schiff wird exakt dargestellt, wobei hier auch der Kontrast gut funktioniert. Der ist ohnehin hochwertig, nur ganz selten wird er etwas schwächer (Dans Haare und das Boot hinter ihm bei 00:57:21). Das Bild ist leider nicht allzu rauscharm. Bei den vielen homogenen Flächen wie eben dem Himmel oder dem Meer fällt Rauschen schon in recht starker Häufung auf. Dazu kommt, dass die Kompression sich mit Blockbildung zu Wort meldet. Das fällt vor allem bei der tiefen Schwärze des Meeres immer mal wieder auf (00:51:50). Die Schärfe könnte ebenfalls deutlich besser akzentuiert sein. Bei Totalen wird es sogar schon recht weich (00:06:30). Immerhin ist die Vorlage sauber geraten.

Ton: Der Ton ist ordenltich, allerdings ist dies kein Film, der für die Heimkinoanlage gemacht wurde, denn man befindet sich ja mit den sechs Protagonisten inmitten des Meeres. Geräusche der Umgebung sind hier von Wellen abgesehen doch eher spärlich. Dafür schafft es der Soundesigner doch, ein paar tolle Effekte zu zaubern, etwa, wenn die wasserscheue Amy ins Meer geworfen wird und der Ton versackt, sobald sie unter Wasser ist, nur um wieder aufzubranden, wenn sie an die Oberfläche kommt. Die englische Fassung klingt vor allem in der Sprachzeichnung etwas natürlicher.

Extras: Das Bonusmaterial ist an sich umfangreich, allerdings qualitativ durchwachsen. Das erste Making Of ist eine typische Werbefeaturette, wie man sie oftmals im Fernsehen sieht. Das zweite Making Of ist mehr eine weitere B-Roll. Die B-Roll selbst ist natürlich auch alles andere als ergiebig. Da bleiben nur noch ein paar kurze Interviews mit den Machern, die sich kurz über die Geschichte auslassen, die zu diesem Film inspirierte, ein paar Outtakes, ein leicht alternativer Anfang und der Trailer. Am informativsten stellt sich der Audiokommentar dar, der von Autor, Regisseur und Kameramann gesprochen wird. Dieser deutsche Audiokommentar macht dann doch einiges wett, denn hier werden dann doch noch wirklich viele Informationen zur Entstehung gegeben. Schade nur, dass man sich hier nicht auch ein wenig mit den Plotlöchern beschäftigt. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 9. Dezember 2013
Format: DVD
Die deutsche Produktion "Open Water 2" klingt nach einer offiziellen Fortsetzung des Survival Überraschungserfolgs "Open Water" von Chris Kentis, obwohl sie von völlig anderen Prouzenten stammt. Lediglich die Grundidee wurde beibehalten. Der Regisseur Hans Horn lässt dabei drei Paare und ein kleines Baby auf die Yacht, die gemütlich durch die Karibik treibt. Es sollen ein paar wunderschöne Tage werden. Die Segel sind eingeholt und man feiert den 30. Geburtstag von Zach (Nicholas Lange), der sportliche Typ, der seit Jahren in Lauren (Ali Hilis) verknallt ist, ihr aber noch die die Wahrheit sagen konnte. Die Yacht gehört dem Draufgänger Dan (Eric Dane), der seine neueste Flamme Michelle (Cameron Richardson) dabei hat. Dessen Ex-Freundin Amy (Susan May Pratt) ist nur widerwilig auf dem Boot. Sie ist erst seit kurzem Mutter des kleinen Baby Sarah. Ihr Partner James (Richard Speight jr) ist eher der ruhige, introvertierte Typ - in den Augen von Dan ein Softie, der gar nicht zu Amy passt. Das Wetter ist großartig, die ersten springen ins Wasser, die Party steigt. Lediglich Dan, Amy und das Baby sind noch an Bord. Ausgelassen und heiter soll der Tag sein, da passt die Angst von Amy vor dem Wasser nicht. So wirft Dan die zögernde Frau einfach ins Meer. Dies ist der Schicksalsmoment des Films, denn damit haben sie sich unbedacht in eine auswegslose, gefährliche Situation gebracht. Denn keiner hat daran gedacht, die Leiter auszufahren, auf der sie wieder zurück an Bord könnten. Noch kümmern sich die sechs um die traumatisierte Amy, die regungslos vor Schock im Wasser treibt, sie ist aber die einzige mit Schwimmweste. Nach kurzer Zeit begreifen sie aber ihre Lage.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schneckle am 20. Mai 2007
Format: DVD
Mir persönlich hat der erste Teil schon sehr gut gefallen, daher war ich was die Fortsetzung angeht zunächst etwas verhalten - leider werden richtig gute Filmideen nach anfänglichem Erfolg in der Folge nur noch ausgeschlachtet und können nur selten an das Erstlingswerk anknüpfen. Nicht so hier: auch der zweite Teil überzeugt und steht dem ersten in nichts nach.

Der Inhalt: Um ihr Wiedersehen nach fünf Jahren zu feiern, treffen sich sechs Freunde an Bord einer Luxusjacht. Mit von der Partie sind auch ein Baby, dessen Mutter Amy sich nur etwas widerwillig auf das Event eingelassen hat, da sie durch das Ertrinken Ihres Vaters in ihrer Kindheit ein nicht bewälltiges Trauma mit sich herumträgt und seitdem große Angst vor Wasser hat. Die Stimmung an Bord ist dennoch perfekt: die Sonne brennt vom Himmel, alle sind bester Stimmung und der Alkohol fließt in Strömen. Als es langsam aber sicher immer heißer an Bord wird, springen die Ersten ins Wasser, nur Amy und der Kapitän bleiben an Bord zurück. Dieser ist fest entschlossen, Amy von ihrem Trauma zu erlösen, schnappt sie sich und springt mir ihr ins Wasser - eine übermütige Tat mit tödlichen Folgen, denn niemand hat daran gedacht, die Bootsleiter herunter zu lassen. Alle Versuche, wieder an Bord zu kommn, schlagen fehl, und langsam beginnen Angst, Panik und Wut von ihnen Besitz zu ergreifen. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt ...

Abgesehen von einigen Längen ist der Film extrem spannend und geradezu beklemmend realistisch. Sollte man durchaus gesehen haben und Fans des ersten Teils werden definitiv nicht enttäuscht sein! Wem aber schon der erste Teil nicht gefallen hat, der sollte sich auch die Fortsetzung ersparen.
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39 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GrimmsBruder am 16. Februar 2007
Format: DVD
Drei strunzdumme Pärchen und ein Säugling fahren mit einem Boot aufs offene Meer. Alle, außer der Säugling und die für die Rückkehr wichtige Bordleiter, springen ins Wasser. Ganz schlecht. Es folgen noch viel mehr strunzdumme Dialoge und Aktionen, Gekreische, Gefasel und Geheule, und es werden immer weniger Wassertreter. So weit die Geschichte. Wenigstens wird nicht einmal der Versuch unternommen, die Figuren näher zu beleuchten oder symphatisch darzustellen, so dass man auch reichlich wenig Mitleid hat mit diesen sexgesteuerten und herumrülpsenden Vollprolls, die sich auf dem Niveau von Pleistozän-Amöben unterhalten. Ganz im Gegenteil. Eigentlich wartet man immer auf die Scharen von Haien, die doch wohl sicher gleich zu Tisch schwimmen? Aber nein! Kein einziges Vieh taucht auf, sieht man einmal von dem aufblasbaren Delfin ab, der seiner tragenden Rolle auch nicht gerecht wird. Und so dümpeln die Laienspielschar und die Zuschauer gleichermaßen erwartungsvoll auf den Abspann hin, der endlich das Ende des Trauerspiels anzeigt. Der raunt uns noch einmal -ganz wie der Anfang- zu, dass hier alles natürlich auf wahren Begebenheiten beruht. Ja klar, willkommen im Pleistozän.
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Von Batman72 am 16. Juli 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
open water2 dieser film geht unter die haut dieser fim kann ich nur weiter empfelen
echt ein super film.

gruß Batman72
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pusteblume am 3. August 2007
Format: DVD
Nachdem ich Open Water im Fernsehen gesehen hatte, der mich ziemlich stark mitgenommen hat, wollte ich jetzt auch Open Water 2 sehen. Obwohl der Regisseur ein Deutscher ist, ist der Film doch ziemlich amerikanisch gemacht, besonders am Ende. Gedreht wurde in Malta. Spielen tut er "in Mexiko". Angeblich beruht Open Water 2 wieder auf wahren Begebenheiten. Die Charaktere werden relativ zügig eingeführt. Es ist sehr schnell klar, wer der Unsympath ist und wer die Gutmenschen. Nach ca. 20 Minuten findet der schicksalhafte Sprung ins Wasser statt, ohne dass die Leiter herausgefahren wurde. Der Handlungsspielraum im Wasser ist naturgemäß begrenzt und was dann passiert ist ziemlich vorhersehbar und trotzdem spannend (nervenzerfetzend). Der Film bietet 90 Minuten beste (Thriller) Unterhaltung. Im Gegensatz zu Open Water ist hier kein einziger Hai zu sehen. Das tut der Spannung aber erstaunlicherweise keinen Abbruch.

Als Extras sind enthalten: Making Of 1 und Making Of 2, Interviews, B-Roll, Alternative Opening, Outtakes/Behind the scenes, Trailer und Audiokommentare.

Mit Open Water hat Open Water 2 nichts zu tun. Er ist ein ganz eigenständiger Film mit individueller Handlung, der auch anders gefilmt wurde.

Es gibt von mir nur 4 Sterne, weil ich die "amerikanische Machart" des Filmes (insbesondere was auch die Dialoge angeht) in diesem Zusammenhang nicht ganz so toll fand. Daher berührt einen das Ende auch nicht so wie bei Open Water.

Trotzdem würde ich jedem diesen Film empfehlen, der sich 90 Minuten lang psychothrillermäßig gut unterhalten will.
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