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The Open Road (Blu-ray)

Justin Timberlake , Kate Mara , Michael Meredith    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Justin Timberlake, Kate Mara, Jeff Bridges, Mary Steenburgen
  • Regisseur(e): Michael Meredith
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: HMH Hamburger Medien Haus
  • Erscheinungstermin: 2. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003DZBY18
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.398 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

In "The Open Road" verlegt  Regisseur und Autor Meredith die Aufarbeitung eines typischen Vater/Sohn-Konfliktes auf die Straße. In einem Hummer, den Jeff Bridges zunächst für etwas hält, mit dem man Nägel in die Wand haut, bringt der Sohn seinen ihm kaum bekannten Vater zu seiner kranken Mutter. Dabei haben Vater und Sohn reichlich Zeit, ihre Wut abzuarbeiten, Mißverständnisse zu beseitigen und letztlich auch Verständnis zu empfinden. Verständnis, warum der jeweils andere eben ist, wie er ist. Justin Timberlake und Jeff Bridges machen ihre Sache gut. Sie verleihen ihren Rollen Kraft und Fülle. Das Drehbuch lässt beiden ausreichend Luft und bietet zugleich auch den nötigen Rahmen, um der Story Halt und Richtung zu geben. Ein guter und sicher unterschätzter Film.

Moviemans Kommentar zur DVD: Schon zu Beginn des Films, im Stadion offenbart sich eine Stärke dieser DVD. Der ausgeprägte Kontrastumfang läßt es zu, auch in die hintersten Sitzreihen zu blicken. Dank der guten Ausleuchtung der Sets ist auch die Wiedergabe von Schwarzwerten sauber und tief, ohne ins braun oder grau abzudriften. Das dunkle Lila der Mutter im Krankenhaus läßt sich säuberlich von den anderen dunklen Farbtönen unterscheiden. Soweit zur Habenseite. Die Disc leidet andererseits unter leichtem Grieseln und in Bewegungen immer wieder markanten Nachzieheffekten. Die Schärfe in Gesichtern und Konturen geht in Ordnung. Vor allem in hellen Momenten ist das Ergebnis gut. Die Stimmen der deutschen Synchronfassung klingt im Vergleich zur englischen Originalfassung etwas weiter hinten angeordnet. Es klingt einfach weiter entfernt. Besonders deutlich wird dies auch in der Musikwiedergabe. Etwa bei 7.45 bekommt die Musik im Original klar mehr Bauch, sprich Volumen. --movieman.de

Kurzbeschreibung

Der neue Film mit dem frisch gekürten Oscar- und Golden Globe-Gewinner Jeff Bridges als bester Hauptdarsteller für "Crazy Heart"! Aufwendige 15-Millionen-Dollar-Produktion mit den weiteren Topstars Kate Mara ("Brokeback Mountain") und Mary Steenburgen ("Philadelphia") sowie Popstar Justin Timberlake! Absolutes Chartpotenzial! | Deutsche Erstveröffentlichung | Produktionsjahr: 2009 | Der neueste Film mit den Topstars Jeff Bridges, Justin Timberlake & Kate Mara | Schauspieler: Jeff Bridges ("Crazy Heart", "The Big Lebowski", "Iron Man", "Die fabelhaften Baker Boys", "König der Fischer"), Justin Timberlake, Kate Mara (TV-Serie "24", "Brokeback Mountain", "Sie waren Helden"), Mary Steenburgen ("Zurück in die Zukunft III", "Philadelphia"), Tamera Bennett, LaVita Brooks, Paxton Brown | Regie: Michael Meredith ("Three Days of Rain", "Land of Plenty") | Laufzeit: ca. 90 Minuten | Bildformat: HD Widescreen 16:9 | HD-Qualität: 1920x1080p / Videocodec: MPEG-4/AVC | Tonformat: Deutsch & Englisch DD 5.1 | Deutsche Untertitel optional | INHALT: Als seine Mutter (Mary Steenburgen) krank wird, macht sich Carlton Garret (Justin Timberlake) auf die Suche nach seinem Vater, dem legendären Baseballspieler Kyle Garret (Jeff Bridges). Als emotionale Unterstützung nimmt er Freundin Lucy (Kate Mara) mit auf den Roadtrip. Ziel ist es den Vater davon zu überzeugen, zur Mutter zurückzukehren. Jedoch erweist sich das Wiedersehen und der Wunsch, seinen Vater nach Hause mitzunehmen, als keine leichte Sache... Missgeschicke, verpasste Flügen, Autopannen und Schlägereien sind an der Tagesordnung. Nach Jahren von Missverständnissen und mangelnder Kommunikation fällt es Vater und Sohn schwer, eine Bindung aufzubauen und die Fahrt des ungleichen Trios entwickelt sich zur Nervenprobe für alle Beteiligten. | Für alle Fans von "Das Beste kommt zum Schluß", "Darjeeling Limited", "Broken Flowers" und "Sideways"! | Für alle Sammler: mit Wendecover ohne FSK-Logo! | Detailiertes Bonusmaterial wie Making of, Interviews, Trailer und Bildergalerie | Weitere Infos und Trailer unter 'theopenroadmovie.com' und 'hmh.de'

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kunde
Format:DVD
In 'The Open Road' präsentiert uns Michael Meredith die klassische Zutaten eines Road Movies: Ein grundlegendes Problem, dass die Reise zwingend notwendig macht, die Unmöglichkeit, eine lange Reise mit einem kurzen Flug zu vermeiden, und die zwischenmenschlichen Konflikte, die auf der langen Autofahrt quer durch die Vereinigten Staaten aufgearbeitet werden. So wird die Fahrt zur Metapher für die emotionale Reise in die Vergangenheit mit der Hoffnung auf eine mögliche Zukunft. In 'The Open Road' steht Kyle Garretts Mutter eine unaufschiebbare Herzoperation bevor, die sie allerdings nicht über sich ergehen lassen will, solange ihr Ex-Mann und Vater des gemeinsamen Sohnes nicht im Krankenhaus erscheint. Doch der ehemalige Baseball-Star Carlton "Lone Star" Garrett hat sich vor langer Zeit von der Familie abgewandt und tingelt als gesundheitliches Wrack durch die USA, um sich seinen immer noch zahlreich vertretenen Fans zu zeigen. Eine solche Fan-Veranstaltung nutzt Kyle, der in einer unterklassigen Mannschaft ebenfalls Baseball spielt, in Begleitung seiner Ex-und-vielleicht-wieder-Freundin, um seinen Vater zu stellen und ihn zur Reise nach Houston zu bewegen.

Was sich dann anschließt, hätte eine vielschichtige Aufarbeitung einer Beziehung werden können, in der so ziemlich alles zerbrochen zu sein scheint, was nicht bruchsicher ist. Doch leider vergibt Meredith diese große Chance, einen durchgängig packenden Film zu realisieren, der mehr ist als eine unterhaltsame und kurzweilige Mischung aus guten Ideen und Ansätzen. Dies ist umso bedauerlicher, da zwar Kate Mara als Lucy der heimliche Star des Films ist, Jeff Bridges aber doch zweifellos mehr Qualität zu bieten hat, als ihm in 'The Open Road' abverlangt wird. So bewegt sich der Oscar-Preisträger hüft- und kniesteif, den Nachwirkungen seiner erfolgreichen Karriere trotzend, irgendwo zwischen ernst zu nehmendem Charakter und platter Karikatur. Justin Timberlake erscheint neben Steenburgen und Bridges zwar engagiert, teilweise aber auch deplatziert, da sein schauspielerisches Vermögen bei allem Recken und Strecken nicht an das seiner Mitstreiter heranreicht.

Weshalb 'The Open Road', der ohne Frage unterhaltsam und kein totaler Flop ist, letztlich scheitert, machen die Dispute zwischen den Figuren deutlich. Immer dann, wenn Meredith seine Akteure von der Leine zu lassen scheint, fängt er sie prompt wieder ein, kühlt sie herunter, beendet den Zwist allzu früh und nimmt der Story damit alle Ecken und Kanten. Diese Geradlinigkeit und Vorhersehbarkeit machen auch schließlich vor dem komplikationslosen Ende nicht Halt und es bleibt letztlich die Frage, warum man dem viel versprechenden Gerüst nicht etwas mehr Stabilität und Tiefgang verliehen hat. Verdient hätte es der ansonsten durchaus sympathische Film auf jeden Fall, denn Konflikte und Emotionen sind vorhanden, doch bleiben sie allzu oft verborgen und werden nur unzureichend an die Oberfläche gespült und konkretisiert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nicolas Gehling (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
"The Open Road" ist ein Roadmovie, welches aufgrund der absolut verkümmerten Handlung auf der Strecke bleibt.

Knapp neunzig Minuten Spielzeit werden abgespult und die Handlung reißt den Zuschauer zu keiner Zeit mit. Die kranke Mutter hat nur einen Wunsch, ihren Ex-Mann wieder an ihrem Bett zu haben. Ihr Sohn führt ein unglückliches Leben, bei dem er weder beruflich (als Baseballspieler) noch privat (in Bezug auf die mitreisende Lucy) wirklich voran kommt oder glücklich ist. Der Vater zehrt von seinem Erfolg als Baseballspieler und kümmert sich nur um sich und seine Freundschaft zum Alkohol. Eigentlich genau das, was die Schulbuchdefinition eines "Roadmovies" ist, wären da nicht einige Aussetzer in der Handlung.

Präzise auf den Punkt gebracht: Das Drehbuch ist unterirdisch. Die Mutter als Ausgangspunkt des Szenarios staucht ihren Sohn zwischendurch nur zusammen, da er es noch nicht geschafft hat den widerspenstigen Vater an ihr Bett zu bringen. Diese Gefühlsausbrüche aus heiterem Himmel werden jedoch auch von den anderen Protagonisten übernommen und so kommt es immer wieder zu Streit zwischen den Reisenden, ohne dass die Handlung dadurch vorankommt. Erst sagt der Vater zu, dass er mit seinem Sohn zurück fährt, doch dann versucht er bei jeder Gelegenheit die Heimfahrt zu sabotieren, um anschließend wehleidig wieder einer Weiterfahrt zuzustimmen - langweilig und nicht nachvollziehbar!

Justin Timberlake spielt den genervten Sohn Carlton schwach und ohne Elan, seine Musik ist jedenfalls um Klassen besser als diese Leistung. Umso schwerer wiegt in diesem Film, dass die Nebencharaktere ihn in den Schatten stellen. Jeff Bridges als Vater und Kate Mara als Lucy kommen wesentlich schwungvoller herüber, was aufgrund der Vorlage eigentlich ein Wunder ist.

Während die Kameraführung durchaus gelungen ist, bleibt der fade Beigeschmack einer schwachen deutschen Synchronisation; es lohnt sich durchaus die englische Originalfassung einzuschalten. Positiv ist die Verwendung eines Wendecovers, um das FSK-Logo aus dem Regal zu verbannen. Als Extras wurden der Originaltrailer, ein Behind The Scenes-Zusammenschnitt, eine Bildergalerie und eine Trailershow mit sieben weiteren Filmen aus dem Hause HMH auf die DVD gepackt.

Insgesamt ist "The Open Road" ein enttäuschender Film. Die Charaktere bleiben schwammig, was auch nur zu schwachen schauspielerischen Leistungen führt. Die Handlung ist quasi nicht vorhanden und der Ansatz des Roadmovies wird durch das sinnlose Hin und Her total zerrissen. Nur ein paar Sprüche sind unterhaltsam, ansonsten ist der Film nicht einmal etwas für Justin Tiimberlake-Fans, denn ihr Idol kommt hier nur ganz schlecht weg. Einzig Kate Mara ist eine Augenweide.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gähn 23. Juni 2010
Format:DVD
Leider wieder ein Fehlkauf!
Ein weiterer Film, den ich mir nur aus Fanliebe zu Justin Timberlake gekauft habe. Aber unter neutraler Beobachtung muss man sagen, dass dies wohl mit Abstand sein schlechtester Film ist. Seine Rolle kommt irgendwie Charakterlos rüber und die Handlung des Films (finde ich persönlich) ist auch langweilig. Diesen Film werden wohl nur echte Fans bis zum Ende gucken.
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