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Open Door

Evanescence Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Evanescence

Fotos

Abbildung von Evanescence

Biografie

EVANESCENCE BIOGRAFIE
Die US-amerikanische Band Evanescence wurde 1998 in Little Rock (Arkansas, USA) gegründet. Musikalisch ist die Band den Richtungen Nu Metal und Alternative Rock zuzuordnen, ihre Wurzeln liegen jedoch eher im Crossover und Gothic Metal Bereich. Bei Evanescence steht der etwas härtere Sound den weiblichen Gesangselementen gegenüber.
Nachdem das 2000 ... Lesen Sie mehr im Evanescence-Shop

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Produktinformation

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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 768.080 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Open Door - wo solls hingehen? 28. Dezember 2006
Format:Audio CD
Das erste was ich mit dieser Platte nach dem ersten Anhören gemacht habe war sie weg zu legen - zu komplex, zu unerwartet und auf jeden Fall zu schwierige Kost für den damaligen Tag. Da lag sie dann auch fast 2 Wochen recht unbeachtet und ich war wenig willig mich ihr auszusetzen. Natürlich hab ich es dann doch noch geschafft mich der Platte ernsthaft und aufgeschlossen zu widmen - mit einem versöhnlichen Resumeé.

Ich habe leicht gemischte Gefühle zu "The Open Door". Evanescence von "Fallen" sind das sicher nicht mehr. Das ist zum einen gut, denn Stagnation bedeutet bekanntlich Tod, und es hat sich ja auch im Lineup nicht grad unwesentlich das eine oder andere geändert. Zum anderen ist es für jemanden der Fallen als so ziemlich perfekte Fusion aus Gothic, New Metal (grausames Wort) und Crossover sieht erstmal ein recht herber Faustschlag in sämtliche klangempfindlichen Körperteile. Da "jolt" die gute Amy plötzlich zu effektgeschwängerten Klangwelten die leicht an Tool erinnern mögen, und irgendwie wirk das alles älter, reifer und vor allem härter.

Wenn man sich jedoch erstmal damit abgefunden hat, dass man kein Going Under Again, kein Bring me to Life, too und kein My totally Immortal auf dieser Platte finden wird wie es auf so vielen Followups von erfolgreichen Platten der Fall ist, sondern das Ganze als eigenständiges Werk akzeptiert fäng es an zu gefallen, wenn halt auch nicht so leichtgängig wie Fallen es war. Aber das mag auch so beabsichtigt sein.

The Open Door ist unglaublich gut produziert, strotzt nur so von komplexen Abmischungen die teilweise immer wieder kehrende Songelemente innerhalb eines einzigen Stücks jeweils völlig unterschiedlich Klingen lassen. Zudem hat Mrs. Lee einiges dazugelert was ihre Stimme angeht und geht auch damit an die Grenzen - ins Hohe wie ins Tiefe, schlägt auch mal leicht Soulige Klänge an, ebenso wie die Sirene die aus einer auf den Hörer einstürzenden Klangwand herausschrillt, mal ganz davon abgesehen, dass Mrs. Lee's Stimme sich nicht selten als Instrument zu finden scheint. Auch die übrige, herkömmliche Instrumentalisierugn ist gelungen und klasse eingespielt, wenn auch vielleicht streckenweise etwas weit hintergründig. Und da fängt es mit der Zwiespältigkeit an.

Die ganze Platte wirkt für mich als Ganzes ein wenig wie ein groß angelegter Beweis es (doch?) zu können. The Open Door ist fast überambitioniert und -dimensioniert, wirkt auf mich teilweise sogar etwas aufgesetzt, streckenweise "gewollt" genial. Allem voran steht Amy Lee mit Stimme und gekonnt-gewolltem Songwriting - und so ist es für mich eher eine "Amy Lee"-Scheibe, denn eine zweite Evanescence geworden. Das tut der Platte keineswegs einen Abbruch, denn sie ist gut, sehr gut sogar, hörenswert und hat es unter allen Unständen verdient ernst genommen zu werden, vielleicht unter künstlerischen Aspekten sogar mehr als Fallen. Dennoch wird es der Platte glaub ich schwer fallen an den kommerziellen Erfolg von Fallen anzuknüpfen, denn wie Eingangs erwähnt ist sie insgesamt komplizierter und weit anspruchsvoller, und was dem Ganzen nicht hilft ist die Anspieluntauglichkeit der meisten Titel, die sich oft erst nach 20-30 Sekunden anfangen zu entfalten.

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich über dieses Kuckucksei welches mir Evanescence ins Nest geschmuggelt hat sehr glücklich bin, aber möchte auch eingeschworene Vergötterer von Fallen wenigsten darauf einstellen dass hier etwas neues, anderes - und in meinen Ohren besseres - aber alles nur keine Fortsetzung auf sie wartet. Hörts euch an und entscheidet selbst.

Meine Anspieltipps :

Sweet Sacrifice

Call me when your Sober

Lacrymosa

Your Star

Good Enough
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die perfekte CD 15. Oktober 2006
Format:Audio CD
DAS ist die perfekte CD, die CD, die in keinem Regal fehlen sollte.

Eine breite Palette von Gefühlen wird betont, von Trauer, Wut, Hass, Melancholie, usw. Diese wurde auch noch perfekt umgesetzt.

Ich kann keines der Lieder als meinen Favouriten bezeichnen, ich finde alle einzigartig, nur die besseren Lieder kommen ab incl. Track 4, Lithium. Dann geht es erst richtig los.

Das Cover ist auch noch wunderschön gestaltet, passend zum Titel und zu der Musik.

Besser als die Singles von Fallen!

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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sturm der Gefühle 13. September 2006
Von Amphibian
Format:Audio CD
Man kann sagen, was man will, aber langweilig war das Leben von Amy Lee und ihrer Band Evanescence in den vergangenen Jahren nicht. Erst verkauft die Gruppe, die aus Arkanas stammt, vierzehn Millonen Stück, dann verlässt Gründungsgitarrist Ben Moody die Band abrupt während einer Tour. Schließlich verklagt Amy noch ihren Ex-Manager wegen finanzieller wie moralischer Verfehlungen und trennt sich von ihrem Freund. Immerhin fanden Evanescence mit Terry Balsamo einen versierten wie liebenswerten Moody-Nachfolger, der sich sogleich einführte, indem er einen Schlaganfall erlitt und monatelang durch die Rehamühle musste. Unter diesen chaotischen Vorzeichen entstand mit dem zweiten Album “The Open Door” ein hartes, extremes und über weite Strecken wütendes Werk mit gelegentlichen Beigaben von Zärtlichkeit und pianogetriebener Sensibilität.

Nachdem man sich diesen Text zu gemüte geführt hat, ist man doch sehr auf das neue Album gespannt.

Lange musste man warten, viele wussten bis vor kurzem gar nicht, das es Evanescence überhaupt noch gibt. Dachten vielleicht, das es mal wieder eine dieser Bands war, die kurz auftauchen, einen riesigen Erfolg haben und dann sofort wieder verschwinden.

Nein, daran ist genauso wenig wahr, wie an dem Gerücht, das Fallen das 1. Album von Evanescence war.

Bevor sich Fallen in die Läden schlich, gab es schon einiges mehr zu hören.

Bei uns dürfte die Band vorher nicht bekannt gewesen sein, was wohl daran liegen wird, das ihre älteren Werke nie in Deutschland erschienen.

Im Jahre 1995, erfolgte die Geburtsstunde von Evanescence, sie bestand zu dieser Zeit noch aus Ben Moody und David Hodges.

1997 erschien die erste Scheibe, eine EP die in ihrer Umgebung hochgelobt wurde.

Ein Jahr später folgte die nächste EP und dann, im Jahre 2001 erschien das Album Origin. Düster, abwechslungsreich, stimmungsvoll und nicht eintönig - das Gegenteil von Fallen?

Während es mit vielen Gastauftritten (um ein Beispiel zu nennen: Living Sacrifice) und ungewöhnlichen Songs bestückt ist, ist der eigentliche Höhepunkt das 7 Minuten lange Instrumental "Eternal".

Das Stück kann man als Höhepunkt der bisherigen Evanescencegeschichte zählen, eine düster und bedrückendes Meisterwerk, das mit elektronischen Einlagen und einem Gewitter beeindruckt.

Fallen erschien 2003 und klingt so derartig anders, das man gar nicht glauben kann, Songs wie "So Close" von der 1. EP aus Evanescence's Händen zu wissen.

Beschimpft wurde es wegen eintönigkeit und vor allem auf Kommerz beschränkter Musik. Sind diese Vorwürfe berechtigt?

Ja, ich bin anderer Meinung, aber ich verstehe die Menschen die das sagen. Verwunderlich, das die Band trotzdem so einen Erfolg erreichte, auch Konzerte waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft und so bekam die Band langsam den Ruf, als depressive, Trauermusik dazustehen, die vor allem 13-jährige Mädchen ansprechen soll.

Das ist, tut mir Leid, ziemlicher Schwachsinn. Wenn sich jemand mal ernsthaft mit den Texten von Fallen und auch (oder vor allem?) denen der früheren Werke auseinander gesetzt hat, wird er seine Meinung ändern.

Doch kommen wir mal von der Vorgeschichte der Band ab und reden über "The Open Door", das sehnlichst erwartete Album, das eine weniger schöne Vorgeschichte durchmachte.

Ich, als jahrelanger Fan der Band, war aufgeregt bis zum geht nicht mehr. Ich kannte schon die neue Single "Call me when youre sober" und war erst doch etwas enttäuscht, aber es war wohl unbegründet, was dieses Album bietet, macht die lange Warterei wett.

Ich habe mich noch nicht intensiv mit dem Album beschäftigen können, da ich die illegale Aktion nicht befürwortete, von daher werde ich in einer darauf folgenden Rezension auf die einzelnen Songs eingehen.

Was mir dann aber mit Sweet Sacrifice in die Ohren gehaut wurde, ja das nahm mir den Atem.

Mit Tempo geht es los, eine mitreißende Nummer in der Amy so hoch sing, wie sie es bis jetzt noch nie getan hat.

Das ist auch gleich ein Punkt den ich ansprechen will, Amy sind vielseitiger, audrucksstarker und voller Gefühl. Aber nicht nur trauriges Flehen wie wir es aus Fallen kennen, nein purer Hass, Bitterkeit und Süße.

Darauf folgt auch Call me when youre Sober, die nicht so Recht zum Rest der Platte passt. Doch eines fiel mir auch auf, der Kritikpunkt der Eintönigkeit wird den Kritikern bei dieser Scheibe im Hals stecken bleiben.

Die Songs sind abwechslungsreich, jeder hat eine eigene Atmosphäre, jeder besticht durch andere Gefühle.

So wird die Band mit dem neuen Album sehr experimentell, was mir vor allem im pfiffigen Clod Nine in die Ohren schieß.

Die Songs sind so anders, mir schon fast fremd. Kein vertrautes "Breathe", keine vertraute leichtigkeit, die einen im 7. Himmel schweben lässt.

Nein, die Songs sind härter, sehr düster, manchmal gehen sie schon so weit, das sie den Begriff "sexy" bekommen, aber auf eine ganz sympatische, nicht störende Weise.

Evanescence und...sexy? Ja, viele werden denken, das sich Evanescence mit diesem Album neu erfinden, das tun sie nicht, aber sie haben sich drastisch verändert. Es ist absehbar das sie viele Fans verlieren und viele gewinnen werden - Die Communitiy wird sich sehr verändern.

Songs wie Lithium, Your Star und Like You bereiten Gänsehaut und eine Stimmung die fast erstickend wirkt.

Like You handelt von Amy's toter Schwester, die mit 3 Jahren starb.

Während Snow White Queen Angst bereitet kommt das Mozart Cover Lacrymosa, das vielleicht einige schon aus Trailer kennen. Das Lied an sich ist aber anders, hat auch eine Stelle aufzuweisen in der nur der Chor zu hören ist.

Wie abwechslungsreich die Songs sind, darauf möchte ich gar nicht mehr eingehen. Eigentlich hat Amy mit diesem Album, alle Vorwürfe gegenüber Fallen zertrümmert. Auch wurde sie schon mit dem Spruch "Naja, was wird das wohl ohne Ben.." beworfen, doch mit diesen Texten, hat sie der Welt gezeigt das sie ohne ihn deutlich besser kann.

Ich bin sehr begeistert von Amy, die Sängerin der Band, gründete in der Zeit nach Fallen eine eigene Epilepsystiftung die hohnen Anklang bekam.

Doch fernab von dem Album, wird man Amy als eine knallharte Persönlichkeit kennen, fiel machte sie durch und doch zeigte sie uns jetzt, was wirklich inr ihr steckt.

"Stay low

soft, dark, and dreamless

far beneath my nightmares and loneliness

I hate me

for breathing without you

I don't want to feel anymore for you"

Restlos begeistert bin ich von diesem Meisterwerk, jeder sollte sich eine eigene Meinung bilden, aber eins muss gesagt werden: The Open Door ist weder besser, noch schlechter als Fallen - die Alben unterscheiden sich zu sehr, als das ein Vergleich berechtigt wäre.

Alle die Fallen nicht mochten, werden vielleicht an dem neuen Werk gefallen finden, ein Blich lohnt sich gewiss.

Das Album bekommt von mir 5/5 Sternen und ich werde sicherlich nicht nur ein Konzert aufsuchen umd dieses Epos live zu erleben.
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5.0 von 5 Sternen So schön melancholisch-rockig
Über Amy Lee brauchen wir nicht viel sagen. Diese Frau hat das gewisse Etwas in der Stimme. Die Songs gehen bis ins Blut um das mal so auszudrücken.
Vor 28 Minuten von Pooja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Hard Rock mit cooler Stimme
verdammt klasse , bei der cd kann man nix verkehrt machen selbst ich der nett so auf harte musik steht is davon begeistert.
Vor 7 Tagen von Wolfgang S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse !
Super Album von Evanescence.
Abwechslungsreich.
mit Höhen und Tiefen.
Die Frau hat eine wunderschöne Stimme,
höre es mir gern an.
Vor 2 Monaten von Audry veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Album
Musik gefällt mir einfach gut, und weil ich auch die anderen Alben habe .Fehlte mir noch in meiner Samlung.Einfach tolle Musik
Vor 3 Monaten von Dirk Beck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Evanescence ist einfach spitze.
Amy Lee hat eine wirlklich tolle Stimme. Eine CD die man haben muss wenn man Gothic liebt. Ist echt preiswert.
Vor 5 Monaten von Dieter Cerny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Evanescence, The Open Door
Mit diesem Album gehen Evanescence meiner Ansicht nach bei einigen Songs neue Wege. Die Bandbreite des Gesangs ist weiter gesteckt, beispielsweise mehr "hohe Gesangsteile" in... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Heckmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Album
Nach Fallen ist dies nun mein zweites Album von Evanescence. Ich bin weiterhin sehr beeindruckt von der Songqualität und ihrer Stimme. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nelson veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...Schön... ABER
Schöne Scheibe, aber irgendwie gehts beim ersten Hören nicht wirklich ins Ohr. (Ausnahmen: Call me when you re sober, Lithium oder Your star)
Deswegen denke ich dass... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von MementoMori93 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas Ruhig
Es ist etwas ruhiger als Fallen, nicht so ganz so aggressiv, dennoch nicht schlecht, ich war überrascht von dem Sound ... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Cherrie Pie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht besser oder schlechter sondern einfach nur anders ...
als der Vorgänger so oder so ähnlich könnte man "The open Door" beschreiben . Im Gegensatz zu "Fallen" ist "The open Door" ein Album in das man sich erstmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von Der Kenner
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