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Open: Das Selbstporträt (KNAUR eRIGINALS) [Kindle Edition]

Andre Agassi , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (91 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Der Buchtitel spielt mit seiner Doppeldeutigkeit. Einerseits bezeichnet „Open“ die Turnierform, das tägliche Gewerbe des Protagonisten. Zweitens steht er für „Offenheit“. Und genau dieser Umstand, den sich Andre Agassi, 39, in seiner Lebensschau auf die Fahnen geschrieben hat, bringt nun Medien und Ex-Kollegen auf die Barrikaden. Martina Nawratilova, Becker, Federer und Co., sie alle fanden das Drogenbekenntnis Agassis ein wenig zu offen. Hätte er doch geschwiegen, lautet die Forderung unisono. Der Tennissport wurde schwer geschädigt. Schon vor Erscheinen des Buches schlugen Agassis Aussagen Wellen und brachten Popularität wie zu besten Zeiten. Merkwürdige Sportlerwelt, die eher eine biografische Lüge gutgeheißen hätte. Und undenkbar für einen, dessen Lebensweg eher ein Leidensweg war, wenn man den Erinnerungen Glauben schneken darf. Selbst wenn es ihn Pokale und Titel kosten sollte. Jetzt wird Tacheles geredet.

Starker Tobak, wenn einer der größten Stars des Tennis am Ende seiner Karriere, kurz vor seinen letzten US Open 2006 feststellt, dass er nur noch ein Schmerzbündel ist, ein gefühlter Greis, der seinen Sport schon immer verabscheut hat, ihn „mit dunkler, heimlicher Leidenschaft hass[t]“. Quälend genau lässt Agassi den Leser teilhaben an den schmerzhaften Kortison-Injektionen, die die schwer lädierte Wirbelsäule besänftigen sollen. Präzise wie ein Chronist und im herben Ton einer Abrechnung lässt Andre Agassi seinen Zuchtmeister noch einmal aufmarschieren. Den hochaggressiven gewalttätigen Vater, der seinen Jungen mit tausenden von Bällen aus der Ballmaschine beschießen ließ und zur weiteren Stählung ins berüchtigte Camp des Nick Bollettieri nach Florida zwang. Ein „besseres Gefangenenlager“, wie Agassi rückblickend urteilt. Schließlich war es auch der von Ehrgeiz zerfressene Vater, der den eigenen Sohn vor Turnieren mit Exedrin und Speed auf Trab brachte.

Eine Leidensprosa auf hohem Niveau. Womöglich ist es dem Pulitzer-Preisträger und Co-Autor J.R. Moehringer zu verdanken, dass diese Sportlergeschichte in ihrer Intensität andere meilenweit überragt. Wir lernen einen entwurzelten, seiner Kindheit beraubten Aufsässigen kennen, der sich zur Kompensation und dem Spott seiner Kollegen mit einer edlen Entourage umgibt, im Weißen Haus nächtigt und die Droge Crystal Meth als zeitweiliges Überlebensmittel schätzen lernt. Einen, der jeden Spielverlauf exakt im Kopf hat und spannend nachzuerzählen weiß. Und auch schnödes Klatschbedürfnis PR-gemäß befriedigt. Das rutschende Toupet, die Jeans-Shorts auf dem Centercourt, die ihn zur Stil-Ikone werden ließen, das gefälschte Punker-Image (tatsächlich schätzt Agassi Kuschelballaden von Barry Manilow). Die gescheiterte Ehe mit Brooke Shields, die Freundschaft mit Barbra Streisand – schließlich jene Frau, die ihn endlich zu sich selbst kommen ließ. Unsere Steffi. Beweis: Ein wunderschönes Familienfoto mit Kids, das in seiner Innigkeit wahre Bände spricht. Andre Agassi ist ein großer Befreiungsschlag gelungen. Mögen andere meckern, den entscheidenden Punkt hat ER gemacht.–Ravi Unger

Kurzbeschreibung

Zum Wunderkind erkoren, zum Tennis getrieben, wurde aus Andre Agassi der rebellische Superstar auf dem Centre Court, eine Pop-Ikone der Achtziger. Kaum stand er ganz oben auf der Weltrangliste, stürzte er ab – und fiel tief. Sein spektakuläres Comeback und seine Liebe zu Steffi Graf machten ihn zu der überragenden Persönlichkeit, die er heute ist. – Das sensationelle Selbstporträt eines begnadeten Tennisspielers, der über sich selbst hinausgewachsen ist.

Andre Agassi ist einer der talentiertesten Spieler, die je einen Tennisplatz betreten haben – doch von klein auf hasste er das Spiel. Bereits dem Kind drückte der Vater einen Schläger in die Hand, und als Schüler musste er täglich Tausende von Bällen schlagen. Auch wenn er den unerbittlichen Erfolgsdruck verabscheute, wollte er doch dem Ruf des Wunderkinds gerecht werden. In seiner zutiefst bewegenden Autobiographie erzählt Andre Agassi nun die Geschichte seines Lebens im Widerstreit zwischen Selbstzerfleischung und Perfektionsdrang.

Agassi lässt uns die Angst des siebenjährigen Jungen spüren, der unter dem obsessiven Blick seines autoritären Vaters den ganzen Tag trainieren muss. Als Elfjähriger wird er in eine Tennis-Akademie geschickt, die für ihn eher einem Gefängnis gleichkommt. Einsam und verängstigt begehrt der Schulversager auf: Agassi färbt sich die Haare, er trägt Ohrringe und kleidet sich wie ein Punk. Als er mit sechzehn Profi wird, verändert sein Erscheinungsbild die Tenniswelt ebenso nachhaltig wie sein blitzschneller Return.

Trotz seines Naturtalents muss er kämpfen. Seine anfänglichen Niederlagen gegen die Weltbesten bestürzen ihn. Doch viel größer noch ist seine Verwirrung, als er die ersten großen Siege erringt. Nach drei verlorenen Endspielen bei Grand-Slam-Turnieren beeindruckt er 1992 die Welt mit seinem grandiosen Triumph in Wimbledon. Über Nacht wird Andre Agassi der Liebling der Tennisfans und eine Zielscheibe für die Medien.

Agassi hat ein fotografisches Gedächtnis, mit dem er uns entscheidende Matchs miterleben lässt. Nie zuvor wurden die innere Dynamik des Tennisspiels und die äußere Dramatik des Ruhms so eindringlich beschrieben. Beeindruckend sind die scharfen Porträts seiner größten Kontrahenten – Pete Sampras, Jim Courier, Boris Becker, Roger Federer – und seines großen Vorbilds Björn Borg. Und wir erhalten ungeschminkte Einblicke in die kurze Beziehung mit Barbra Streisand und seine gescheiterte Ehe mit Brooke Shields. Agassi offenbart die Depression, die sein Selbstvertrauen zutiefst erschüttert, und den schweren Fehler, der ihn fast alles kostete. Er schildert seine schmerzhafte Wiederauferstehung – sein Comeback, das in dem legendären Sieg bei den French Open 1999 und dem Durchmarsch zur Nummer eins der Weltrangliste gipfelt.

Voller Dankbarkeit würdigt Andre Agassi seinen loyalen Bruder und seinen klugen Trainer. Sie helfen ihm, sein Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Liebe seines Lebens zu finden: Stefanie Graf. Ihre ruhige Entschlossenheit gibt ihm die Kraft, gegen seine bestialischen Rückenschmerzen anzukämpfen, und die Energie, um auch nach zwanzig Jahren auf dem Centre Court ein kaum zu schlagender Gegner zu sein. Agassi hat sich grundlegend verändert: vom Nonkonformisten zum engagierten Prominenten, vom Schulabbrecher zum Bildungsförderer. Nach seinem letzten Match bei den US Open 2006 hält er eine ergreifende Abschiedsrede, wie sie in einer Sportarena wohl nie zuvor gehört wurde.

Open ist eine unerhört aufrichtige Lebensschau – sehr emotional und umwerfend gut geschrieben. Für Tennisfans ist dieses Buch ein absolutes Muss – es wird aber auch alle Leser begeistern, die bisher nichts über den weißen Sport wissen. Wie Agassis Spielweise setzt dieses sensationelle Selbstporträt einen neuen Maßstab für Ausdrucksstärke, Anmut, Schnelligkeit und Kraft.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
86 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr beeindruckend! 21. November 2009
Von Caliban TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Vielleicht darf ich damit beginnen, dass ich selbst nicht Tennis spiele, mir seit dem Abschied von Graf und Becker kein Tennis ansehe und André Agassi immer nur am Rande als eine Art Sonnyboy mit herausragender Technik wahrgenommen habe. Und dennoch hat mich diese Autobiographie wie keine zweite in letzter Zeit gepackt. Und dafür gibt es drei triftige Gründe:

Zunächst ist das Buch (ich habe es im englischen Orginal gelesen) auch gemessen an anspruchsvolleren Maßstäben sehr gut geschrieben. Den Leser interessieren nicht einmal so sehr die Herausforderungen bei irgendwelchen Grand Slam-Turnieren, sondern packende Alltagszenen aus Kindheit und Jugend. In einer lakonischen, sofort auf den Punkt kommenden Sprache werden Charaktere, Situationen, Ängste und Freuden der Alltagswelt so nahe gehend beschrieben, das man sich für Agassi selbst, seine Geschwister, seinen problematischen Vater usw. sofort interessiert. Mich würde wirklich interessieren, ob A. diesen Text selbst verfasst hat. Denn die kurzen Schlaglichter, die an die Schnitttechnik eines Filmes erinnern und wie aus unterschiedlicher Perspektive das zentrale Thema des Buches (dazu sogleich) immer wieder beleuchten, zeigen einen echten Könner.

Zweitens wirkt die Darstellung auf den Leser ungeschminkt ehrlich. Hier wird gerade nicht die ewig verlogene Mähr vom amerikanischen Traum erzählt, sondern z.T. auf fast schmerzliche Weise schonungslos gezeigt, worum es bei diesem Sport geht. Die Gegner hassen einander, eine Niederlage lässt A. am Boden zerstört zurück. Er trainiert wie ein Wilder, um dieses Gefühl nicht noch einmal erleben zu müssen, obwohl Erlebnisse dieser Art unvermeidlich sind.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Punk zum Idol 22. Mai 2013
Format:Taschenbuch
Mein Umriss:

Schon früh wurde Andre Agassi von seinem Vater regelrecht gedrillt, um irgendwann im Profitennis ganz oben zu stehen. Was sein Vater als Boxer nicht erreichte, sollte sein Sohn verwirklichen. Andre mußte Bälle schlagen als andere Kinder seines Alters auf dem Fußballplatz tobten oder die Schule besuchten. Tennis war der Olymp, den er für seinen Vater besteigen sollte. Als sein Vater mit seinen Fähigkeiten als Trainer an seine Grenzen stieß, übergab er seinen Sohn an Nick Bolitieri und dessen Tennisakademie, über die er im TV eine Reportage sah. Hier rebellierte Andre zum erstenmal und fand im laufe der Zeit Gefallen daran. Begonnen mit einem Irokesen-Haarschnitt über an der Schule verbotene Ohrringe versuchte der Jugendliche Agassi immer wieder die Erwachsenen zu schockieren.
Als er dann seine ersten Turniere bestritt, fiel er durch sein unkonvetionelles Auftreten auf. Er verweigerte die strenge, weiße Kleidung und bestritt die US Open in einer Jeansshort. Er trug sein Haar lang und gefärbt und als es sich schon früh lichtete, trug er eben Toupet. Als ihn seine erste Freundin verließ, lernte er bald darauf Brooke Shields kennen und lieben.
Shields wollte eine Figur und Beine wie Steffi Graf haben und Agassi hatte schon früh ein Auge auf die deutsche Ausnahmespielerin geworfen. Da diese ihm jedoch einen Korb gab, als er sie zum erstenmal um ein Treffen bat, hatte er die Hoffnung auf ein Happy end mit ihr ad acta gelegt. Die Beziehung und die Ehe zwischen Agassi und Shields stand von Anfang an unter keinem guten Stern, denn sie zeigte zu wenig Interesse an seinem Beruf. Es war ihr einfach egal, ob er gewann oder verlor.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine total positive Überraschung 18. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein absoluter Hammer! Ich dachte, ich kriege eine dieser üblichen Sportlerautobiographien, geschrieben eher im Hausfrauenstil. Aber ich fand den Sportler Andre Agassi immer spannend und kaufte dieses Buch trotz meiner Bedenken. Und was halte ich in den Händen? Eines der erstaunlichsten Bücher des Jahres! Die Zusammenarbeit mit "Tender Bar"-Autor J.R. Moehringer gibt dieser Autobiographie eine erstaunliche Tiefe: Der Leser erlebt die Höhen und die Tiefen dieses Sportlerlebens sozusagen hautnah mit und die Beschreibungen der entscheidenden Tennismatche gehört bestimmt zum Besten, was die Sportliteratur zu bieten hat. Aber was das Buch so herausragend macht: Eigentlich geht es nicht um die Siege und Niederlagen, eigentlich geht es um die Suche eines jungen Mannes nach seinem Leben, das ihm von seinem erfolgsbesessenen Vater genommen wurde. Es gibt dazu eine Reihe von Szenen in diesem Buch, die man auch nach Jahren nicht vergessen können wird.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war einmal ein Paradiesvogel aus Las Vegas... 14. April 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Eins vorweg: Weder spiele ich selber Tennis, noch war ich ein besonders großer Fan von Andre Agassi zu dessen aktiven Sportlerzeiten. Der Paradiesvogel aus Las Vegas mit der wilden Frisur und den verrückten Tennisklamotten war mir immer einen Tick zu schrill und zu übertrieben auffällig und rebellisch - ich habe eher die unscheinbareren "Stefan Edberg"-Typen sympatisiert. Aber ich lese unheimlich gerne Autobiographien, unabhängig davon, ob die betreffenden Personen bekannt sind oder nicht. Hauptsache, sie haben gute Geschichten zu erzählen.

Und Agassis Geschichte ist unglaublich gut und spannend erzählt. Einmal begonnen, konne ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Man lernt Andre Agassi auf eine Art und Weise kennen, die anrührt und nachdenklich macht. Man leidet mit dem kleinen Siebenjährigen, der von seinem Vater auf beinahe brutale Art und Weise über den Tennisplatz gejagt wird, regelrecht mit, verbündet sich mit ihm und lernt ihn somit als Erwachsenen besser kennen und verstehen. Ebenso leidet man mit dem Elfjährigen, der entfernt von seiner Familie und dem vertrauten Umfeld in der Einsamkeit und Drill-Maschinerie der Nick-Bolletieri-Academy zurechtkommen muss und sich dort nach und nach zu dem punkig-rebellischen Tennisspieler entwickelt, den man später kennenlernen wird.
Überraschend ist vor allem seine immer wiederkehrende Aussage, dass er Tennis eigentlich von Anfang an gehasst hat. Alles deutet darauf hin, dass Agassi, gelenkt von einem ehrgeizigen und besessenen Vater, in seiner Karriere fremdbestimmt wurde und nichts aus Eigenmotivation getan hat. Dennoch war er ein genialer Tennisspieler; man kann ein Kind zum Tennis zwingen und manipuliern, kann es aber nicht zwingen, GUT zu spielen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Als wäre man dabei gewesen
Gut und flott geschrieben. Durchaus einige Aspekte die man nicht ahnte oder kannte. Offensichtlich ist die nervliche Anspannung bei einem Tennismatch von Profis nicht ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von CHRA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herr Agassi
das war super toll.

Danke!

Sie hatten mich schon von der ersten Seite an.

Nicht nur für Tennis-Fans aber ein muss für Andre Fan's!
Vor 3 Tagen von Jörg Kosanowski veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Gutes Buch. Interessante Biografie
Vor 18 Tagen von Volker Gonsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch - nicht nur für Tennis-Fans
Ein absolut spannendes und kurzweiliges Buch, das tiefe Einblicke in das Seelenleben Agassis sowie in die Welt des Profi-Tennis ermöglicht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Verena Schabbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Piece of Art
As other have already written, Open is probably the best sports biography ever. Dynamic, full of info and stories, Andre and his team made a brilliant, daring job. Thank you.
Vor 1 Monat von Calin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super spannende Autobiografie
Habe mir dieses Buch als Urlaubslektüre bestellt. Mann beginnt zu lesen und kann es nicht mehr weg legen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Katja R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In Ordnung
Ich habe es noch nicht bereut, mir diesen Artikel zu kaufen und ich kann es an jeden nur weiter empfehlen.
Vor 2 Monaten von Dreg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles prima
hat alles sehr schnell und gut geklappt- supergünstig- Buch fast wie neu- vielen Dank- gerne wieder- liebe Grüße und bis bald
Vor 2 Monaten von angelika lies veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein interessanter Lebensweg - lesenswert
Ich habe mich bisher nicht besonders für Agassi interessiert und in der Vergangenheit seine Karriere nicht weiter verfolgt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen der Komplizierter aber Hartnäckiger
Sehr interessante Buch. Mach erfährt viel von Tennis und alles, was damit zu tun hat. Auch das Menschliche.Etwas zu lange Ende des Buches.
Vor 2 Monaten von Anna H. veröffentlicht
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