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Open City: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Teju Cole
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. Dezember 2013 suhrkamp taschenbuch
Julius, ein junger Psychiater, durchstreift die Straßen Manhattans, allein und ohne Ziel, stundenlang. Die Bewegung ist ein Ausgleich zur Arbeit, sie strukturiert seine Abende, seine Gedanken. Er lässt sich treiben, und während seine Schritte ihn tragen, denkt er an seine kürzlich zerbrochene Liebesbeziehung, seine Kindheit, seine Isolation in dieser Metropole voller Menschen. Fast unmerklich verzaubert sein Blick die Umgebung, die Stadt blättert sich vor ihm auf, offenbart die Spuren der Menschen, die früher hier lebten. Mit jeder Begegnung, jeder neuen Entdeckung gerät Julius tiefer hinein in die verborgene Gegenwart New Yorks – und schließlich in seine eigene, ihm fremd gewordene Vergangenheit. Für seinen faszinierenden Roman über einen Flaneur des 21. Jahrhunderts ist Teju Cole international von Presse und Lesern gefeiert und mit Autoren wie Sebald, Camus oder Naipaul verglichen worden. Getragen vom Fluss seiner bewegenden, klaren Sprache, erzählt »Open City« eine Geschichte von Erinnerung, Entwurzelung und der erlösenden Kraft der Kunst.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518464868
  • ISBN-13: 978-3518464861
  • Originaltitel: Open City
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Teju Cole, geboren 1975, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Er ist als Kunsthistoriker, Schriftsteller und Fotograf tätig und hat eine Stelle als Distinguished Writer in Residence am Bard College inne. Zurzeit arbeitet an einem Buch über Lagos, der größten Metropole Afrikas und der am schnellsten wachsenden Stadt der Welt. Teju Cole lebt in Brooklyn, New York.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flanieren auf höchstem Niveau 25. Oktober 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dieses Buch bringt uns zwei wesentliche geistige Chancen, die eigentlich so nur Literatur uns geben kann: (1) das LANGSAME Entwickeln von Gedanken und Bildern ohne die Hektik einer immer schneller werdenden Bildregie, die das ohnehin viel kürzere 90-Minuten-Vergnügen des Films in immer kleinere Stückchen schneidet, und (2) das Hineindenken in einen anderen Kopf, das Kennenlernen der Perspektive eines anderen Blicks, die Empathie für ein Ich, das sich von unserem unterscheidet. Beides trainiert unsere Kraft zur Differenzierung, zum Verstehen und damit zum konstruktiven Miteinander. Und dieses Buch macht, was alle echte Kunst macht: es irritiert kräftig unsere eingeschliffenen Wahrnehmungsmuster.
Denn ehrlich: Wer würde erwarten, dass ein noch selbst in Afrika geborener junger Afro-Amerikaner, wiewohl naturwissenschaftlich und psychologisch (als klinischer Psychiater nämlich) ausgebildet, in seinen Assoziationen zu den zahlreichen Orten und Szenen, die er flanierend aufsucht, uns einen Bildungshorizont eröffnet, der einem arrivierten (noch so ein Vorurteil:) europäischen Bildungsbürger alle Ehre machen würde. Ein weiter Horizont von Assoziationen prägt den gesamten Text, der uns in einer seltsamen Leichtigkeit an viele Orte führt: den Kosmos unterschiedlicher Soziotope in der Stadt der Städte - New York, aber (durch autobiographische Erinnerungen) auch nach Nigeria und (durch eine Urlaubsreise) nach Belgien. Und an all diesen Orten gibt uns der Flaneur sinnliche Eindrücke ihrer urbanen Anmutung wieder, begegnet er aber auch unterschiedlichen - meist ebenfalls intellektuell geschulten - Menschen.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es bleibt Leere trotz dichem Stadtgeschehen 4. Dezember 2012
Von Chris West VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ein bisserl viel des Lobs ist es im Nachhinein. „Ein Buch über das Grundgefühl New Yorks“ sollte es sein, der „moderne Flaneur“ im Geiste von Benjamin und anderen, DER Stadtroman des 21. Jahrhunderts usw. Dazu ist Cole als Autor so eine Art Obama der Literatur; Weltbürger (kommt aus Nigeria, studierte in USA, lebt dort als Autor und Psychiater, reist und schaut, geprägt aber auch von Old Europe über die Eltern). Alles richtig, aber trotz der sprachlich schönen Momente dann und wann, den scharfsichtigen Blicken auf die heterogene, Multikulti (ganz unromantisch!) Stadt, den Einblicken in „being a black man“ im salat bowl der Kulturen - es fehlt dem Buch an einer Geschichte, selbst wenn man essayhaft, vergeistigte, mit Unter-, Nebensträngen und Rückblicken versehene Bücher mag. Im Grunde läuft ein junger schwarzer Psychiater ohne erkennbaren Grund, leicht melancholisch aber wach durch New York (und eine Weile auch Brüssel) und denkt so nach: Über sich, seine Familie, das Leben als Schwarzer, seinen Beruf, seine Herkunft und die US Gesellschaft in Form von New York. Und das war‘s dann auch.

Ereignisse finden dramaturgisch seltsam auf den letzten Seiten statt, bevor fast am Schluss das Erlebnis eines Mahler Konzerts geschildert wird, bevor der Autor über die Tatsache räsoniert, dass an der Freiheitsstatue (!) Vögel (die freiesten von allen!) sterben.

Hin und wieder eröffnen sich durch Coles Beschreibungen die verschiedenen historischen und kulturellen Ebenen dieser Stadt, ihre Herkunft und hier Heute - aber diese Schichtungen zeichnen ja nicht nur NY aus, sondern so ziemlich jede Stadt dieser Welt: Viel vorher, viele Einzelschicksale, die allermeisten verloren und vergessen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig - Ärgerlich 30. März 2013
Von Nasenspay
Format:Gebundene Ausgabe
ich habe dieses Buch aufgrund einer guten Rezension gelesen. Anfangs war ich sehr begeistert, mit welcher sprachlichen Eleganz der Autor einzelne Situationen beschreibt. Je länger ich las, umso ärgerlicher wurde ich, weil es in diesem Buch nicht einen wirklich roten Faden oder eine Entwicklung gibt. Und allein die Aneinanderreihung von Gedanken in Situationen, distanziert geschildert, befriedigt mich nicht. Obwohl der Protagonist über sich selbst und seine Gedankengänge berichtet, bleibt die Schilderung weit gehend blass. Sicher sind einige wirklich interessante Gedankengänge enthalten, die Sichtweise eines Schwarzen in einer weißen Gesellschaft, dazu lohnt es sich aber nicht, die 265 Seiten zu lesen. Wer genug von den durchaus guten Schilderungen hat, bei denen es nicht wirklich eine Entwicklung gibt, kann das Buch durchaus vorher weglegen, ohne aus meiner Sicht etwas versäumt zu haben. Ein Lob an die gute Übersetzerin!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziemlich großartig 14. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Hier sagt jemand, ohne dass etwas zu passierne scheint, ohne dass eine Handlung um eigentlichen Sinne entwickelt wird, ganz, ganz viel über die Welt, in der wir leben - und das auf eine so grandios sympathische Art, dass es mir die Sprache verschlägt. Bitte lesen.
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