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Open: An Autobiography (Englisch) Taschenbuch – 10. August 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'engaging, thrilling...a superbly written book' -Michael Atherton, The Times 'stunningly good' -Lynne Truss, The Times 'Honest in a way that such books seldom are ... An uncommonly well-written sports memoir.' -Charles McGrath, The New York Times 'Agassi weaves a fascinating tale of professional tennis and personal adversity ... His tale shows that success is measured both on and off the court.' -Doree Shafrir, New York Post 'An ace autobiography' -London Lite

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andre Agassi played tennis professionally from 1986 to 2006. Often ranked number one, he captured eight Grand Slam singles championships, tying him for seventh on the all-time list, and he's the only man to win a career 'Golden Slam' - all four Grand Slam singles titles plus the Olympic gold medal. He also compiled one of the best records ever by an American in the Davis Cup. As founder of the Andre Agassi Charitable Foundation, he has raised more than $85 million for the Andre Agassi College Preparatory Academy, an acclaimed K-12 charter school for underprivileged children in his hometown, Las Vegas. He lives in Las Vegas with his wife, Stefanie Graf, and their two children.

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Format: Gebundene Ausgabe
This is a very well-written book that I thoroughly enjoyed reading. It provides insight into the life of Andre Agassi, detailing his many highs and lows on the competitive tennis circuit of his day as well as in his private life. The book comes across as honest and direct and is definitely an entertaining read. Overall, I must say that I admire Mr. Agassi for being so open about his life. While many may criticize him for coming clean on the issue of drug use in this book, I view him not only as a winner on the court but also off of it. His book shows him to be a human being, one who makes mistakes but also learns from them. This is a glimpse of honesty in a world that tends to like show. I liked Agassi's portrayals of his peers and the retelling of key matches in his career; and, like many, I could also identify with the portrait he painted of his childhood and family. On the whole, this is a highly recommendable book. It is ideal for people who are interested in Agassi, himself, tennis, personal journeys, sports, sports psychology etc.... I am sure that this autobiography will prove to be inspirational to many people. Thank you for the nice book!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Danke für diesen berührenden Einblick in das Sportlerleben eines der größten Spieler, die dieser Sport gesehen hat.
Heute schaue ich im TV kein Match mehr, aber die 80er und 90er Jahre, das waren "meine" Jahrzehnte.
Mit diesem Buch erhält man die Gelegenheit, diese spannende Tennisperiode erneut durch andere Augen zu durchleben. Ich konnte mich an viele der beschriebenen Momente in den Matches noch genau erinnern. Und es ist fast, als ob man sie nun von der "anderen Seite des Bildschirms" erlebt.
Obwohl ich diese Zeit sehr genau verfolge und dachte, quasi ein Experte für den Tenniszirkus dieser Zeit zu sein, straft mich Andre Lügen :)
Ich hatte keine Ahnung, dass er Tennis eigentlich hasste, dass ihn nur sein Vater dazu getrieben hatte. Dass das, was man auf dem Platz und im TV sah oder glaubte zu sehen, eigentlich 80% ein von den Medien "gepushtes" Image und dass der Mensch Andre Agassi ganz anders war. Nämlich verletzlich, eher schüchtern und oft verloren - speziell in den jungen Jahren.
Die Angst vor dem Aufhören, die Unsicherheit über die Zukunft (was soll ich sonst tun, ausser Tennis-spielen, ich kann doch nichts anderes) trieb ihn immer weiter und führte dazu, dass er nicht nur gegen Legenden, wie Lendl, Connors, McEnroe, sondern auch gegen "aktuelle" Größen, wie Roger Federer oder Rafael Nadal antrat.
Das Buch beginnt mit einigen kurzen aktuellen Begebenheiten und versetzt den Leser danach in Andres Zeit als Kind mit seinem Vater in Las Vegas.
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Format: Taschenbuch
Eins vorweg: Weder spiele ich selber Tennis, noch war ich ein besonders großer Fan von Andre Agassi zu dessen aktiven Sportlerzeiten. Der Paradiesvogel aus Las Vegas mit der wilden Frisur und den verrückten Tennisklamotten war mir immer einen Tick zu schrill und zu übertrieben auffällig und rebellisch - ich habe eher die unscheinbareren "Stefan Edberg"-Typen sympatisiert. Aber ich lese unheimlich gerne Autobiographien, unabhängig davon, ob die betreffenden Personen bekannt sind oder nicht. Hauptsache, sie haben gute Geschichten zu erzählen.

Und Agassis Geschichte ist unglaublich gut und spannend erzählt. Einmal begonnen, konne ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Man lernt Andre Agassi auf eine Art und Weise kennen, die anrührt und nachdenklich macht. Man leidet mit dem kleinen Siebenjährigen, der von seinem Vater auf beinahe brutale Art und Weise über den Tennisplatz gejagt wird, regelrecht mit, verbündet sich mit ihm und lernt ihn somit als Erwachsenen besser kennen und verstehen. Ebenso leidet man mit dem Elfjährigen, der entfernt von seiner Familie und dem vertrauten Umfeld in der Einsamkeit und Drill-Maschinerie der Nick-Bolletieri-Academy zurechtkommen muss und sich dort nach und nach zu dem punkig-rebellischen Tennisspieler entwickelt, den man später kennenlernen wird.
Überraschend ist vor allem seine immer wiederkehrende Aussage, dass er Tennis eigentlich von Anfang an gehasst hat. Alles deutet darauf hin, dass Agassi, gelenkt von einem ehrgeizigen und besessenen Vater, in seiner Karriere fremdbestimmt wurde und nichts aus Eigenmotivation getan hat. Dennoch war er ein genialer Tennisspieler; man kann ein Kind zum Tennis zwingen und manipuliern, kann es aber nicht zwingen, GUT zu spielen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn mir ein Buch sehr sehr gut gefällt, dann muss ich lachen, fluchen, kichern und weinen. Dieses ist ein solches Buch! Es hat mir den Schlaf geraubt, so toll fand ich es!
Ich bin kein Hardcore-Tennis-Fan, habe aber Agassis-Karriere aus den Augenwinkeln verfolgt und fand ihn immer irgendwie sympathisch.
Der Titel ist für dieses Buch sehr passend: denn offerner als Agassi in diesem Buch kann man wohl nicht sein. Seine Ehrlichkeit ist manchmal wirklich atemberaubend.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und eine wirklich inspirierende Lektüre. Besonders amüsant fand ich sein hartnäckiges Werben um Steffi Graf! Äußerst spannend sind die Tennis-Match-Erzählungen. Man sollte vor dem Lesen dieses Buches bessern nicht nachschlagen, welche Grand Slams Agassi noch mal gewonnen hat: das verdirbt nur die Spannung!
Eine traurige Geschichte hinter diesem Buch: wer sich wundert, warum Agassis bester Freund aus Kindertagen Perry Rogers keine Erwähnung in den Dankesworten am Ende des Buches findet, sollte ihn mal googlen.
Wenn ich das hier könnte, würde ich dem Buch zehn Sterne geben und nicht nur fünf!
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