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Only Revolutions

Biffy Clyro Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (6. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B002NX0LO2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.917 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Captain
2. That Golden Rule
3. Bubbles
4. God & Satan
5. Born On A Horse
6. Mountains
7. Shock Shock
8. Many Of Horror
9. Booooom, Blast & Ruin
10. Cloud Of Stink
11. Know Your Quarry
12. Whorses

Produktbeschreibungen

motor.de

Mit ihrem fünften Studio-Album machen sich Biffy Clyro auf in die Weiten des Corporate Rock, wobei dieser Terminus hier nicht als Schimpfwort verstanden sein soll.
Höher, schneller, weiter treiben Simon Neil und die Johnston-Zwillinge den längst gefundenen Band-Sound auf "Only Revolutions". Gastauftritte von Josh Homme und Oscar-Gewinner David Campbell deuten in etwa die Dicke der Hosen an, die sich die drei Schotten für "Only Revolutions" übergestülpt haben.
Biffy Clyro entdecken die Foo Fighters in sich und auch wenn Fans der ersten Stunde ob dieser Entwicklung mit den Augen rollen werden, aufhaltbar erscheint sie in keiner Sekunde dieser Langspielplatte. Denn Biffy Clyro machen ernst. Gemeinsam mit "GGGarth" Richardson, dem Fachmann in Sachen Alternative-Brett, haben "The Biff" ein Album produziert, dass in seinen wenigen schlechten Momenten den größenwahnsinnigen Geist der späten Neunziger heraufbeschwört und in seinen besten eine Band auf der (vorläufigen) Höhe ihrer Schaffenskraft perfekt in Szene setzt. Biffy Clyros gewohnt gutes und komplexes Songwriting wird diesmal mit einer zwar etwas sterilen, aber dafür prunkvoll bombastischen Fassade versehen. "Only Revolutions" zu hören erscheint deshalb manchmal wie ein Spaziergang durch Paris.
"The Captain" etwa, das das neue Album eröffnet, ist Walzertakt-Party-Rock im Breitwandformat, mit allem "Wohoho"-Gegröle und Bläsersatz-Schnick-Schnack aus den letzten fünf Dekaden Musikgeschichte versehen, und letztendlich doch "nur" ein sehr guter Song mit einem nicht unkomplizierten, aber trotzdem eingängigen Refrain. Die Vorab-Singles "Mountains" und "That Golden Rule" geraten durch die druckvolle Produktion und ausreichend Tool- und Kyuss-Referenzen zum State Of The Art im Post-Grunge und "Born On A Horse" macht mit Schluckauf-Beat und Disko-Gesang eine gute Figur.
Insgesamt ist "Only Revolutions" Biffy Clyros abwechslungsreichstes Album, denn auch die Melancholie-Dosis die noch die letzten beiden Alben "Puzzles" und "Infinity Land" mit mehr als ausreichend Schwere versah, wird hier mit ungewohnter Leichtigkeit und Humor austariert. Gerade weil es Biffy Clyro gelingt, auf diesem Album die goldene Mitte zwischen hart und zart, Macker und Nerd, Kopf und Hüfte ausfindig zu machen, sollte ihnen mit "Only Revolutions" der Aufstieg in die Stadion-Rock-Liga letztendlich glücken.

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Kundenrezensionen

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nils Kern
Format:Audio CD
Eigentlich haben alle Vorredner den Nagel bereits auf den Kopf getroffen: Wer "Puzzle" und somit die neue, glattere, mainstreamigere Ausrichtung von BC mag, der wird auch mit "Only Revolutions" glücklich, wobei hier nun wirklich die letzten Kanten glattgebügelt wurden.

Wer alles vor "Puzzle" mochte, der kann auf das neue Werk sicherlich gut verzichten und sollte die "neuen" Biffy Clyro für sich begraben.

Ich kenne Biffy erst seit kurz vor "Puzzle" (erster Kontakt: Vorband von Bloc Party 2007 in München). Die alten Platten haben mich daher eher überfordert und mich vom vervollständigen meiner CD-Sammlung abgehalten, was ich sonst sehr gerne mache, wenn ich einen Band für mich neu entdeckt habe.

Und daher gehöre ich zur "Puzzle"-Generation und kann nur sagen, dass mich das "Only Revolutions" regelrecht umgehauen hat! O.K., "The Captain" ist vielleicht tatsächlich eine Nummer zu aalglatt, aber richtig schlecht finde ich auch den song nicht.

Mit "Only Revolutíons" wird es sich Biffy Clyro sicherlich mit vielen alten Fans verscherzen aber im Gegenzug ganz bestimmt noch viel viel mehr neue hinzugewinnen. Ein Schicksal - wenn man so will - das sie mit ganz viel anderen Größen der heutigen Zeit teilen, Muse und Placebo fallen mir da spontan ein.

Ich geben "Only Revolutions" mit voller Überzeugung 5 Sterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Biffy Clyro 2.0 6. November 2009
Von Jenzo
Format:Audio CD
Nachdem sich Biffy Clyro 2007 mit "Puzzles" weg von den progressiven Spielereien, Gewagtheiten und Experimenten hin zum Eingängigen und Schnörkellossen bewegt hatten, war der Kontrast zum damaligen Vorgänger "Infinity Land" äußerst extrem und erwischte so manchen Fan auf dem falschen Fuß.
Machen wir uns nichts vor, schon der Vorbote "Mountains" wies uns im letzten Jahr die Richtung, die die Schotten nun eingeschlagen haben und so ist der Sound von "Only Revolution" so wie man ihn sich die letzten Monate vorstellen konnte.
Mit den Alben vor 2007 haben Biffy Clyro nur noch wenig gemein. Die Songs sind zwar überwiegend kurz,knackig und fast frei von Reibungspunkten, aber natürlich wieder einmal gespickt mit großartigen Melodien, Mitgröhlrefrains, begeisternden Hooklines und gelungenen Lyrics.

Über "The Captain" als Opener lässt sich sicherlich streiten. Zwar haben die hier anwesenden Blasinstrumente seit 2005 schon fast Tradition, dennoch wurde derart schwach noch kein Album der Schotten eröffnet.
"That Golden Rule" walzt dann den ersten Eindruck gnadenlos platt und stellt den härtesten Song de Albums dar.
Das folgende "Bubbles" beinhaltet dann wieder alle Qualitäten der Band und ist der heimliche Übersong auf "Only Revolutions". Hier spielt Josh Homme (Ex-Kyuss, Queens Of The Stone Age) mit, was man jedoch ohne vorherige Aufklärung nicht bemerkt hätte.
Im Übrigen hat er das Album nicht produziert, sondern wie schon beim Vorgänger legte Garth Richardson Hand an. Daher fällt das Album ähnlich glatt aus, klingt sonst aber auch genauso druckvoll.
Die bekannten Balladen haben Biffy Clyro ebenso im Gepäck ("God And Satan", "Many Of Horror") wie weitere Uptempostücke ("Booooom, Blast & Ruin","Cloud Of Stink") und das abschließende "Whorses" beinhaltet auch so ziemlich alle Markenzeichen der Band.
Wenn man das schwache "The Captain" außen vorlässt, kann man den Jungs eigentlich nichts vorwerfen. Auch wenn sie berechenbarer geworden sind, haben sie es diesmal fast alles richtig gemacht und das Songmaterial wirkt insgesamt runder und homogener als auf dem vorangegangenen "Puzzle", wenn auch ohne dieses Album das neueste nicht so klingen würde wie es klingt.

Mit "Only Revolutions" zeigen Biffy Clyro die konsequente Weiterentwicklung ihrer Musik. Zwar mögen ein paar Stücke in den Ohren vieler nicht mehr als hymnischer Stadionrock und kurzweiliger Power Pop sein, jedoch muß man dem Trio attestieren, daß sie das auf hohem Niveau, frei von Schmalz und mit gehörigem Ohrwurmpotential tun.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Biffy Clyro 2.0 6. November 2009
Von Jenzo
Format:Audio CD
Nachdem sich Biffy Clyro 2007 mit "Puzzles" weg von den progressiven Spielereien, Gewagtheiten und Experimenten hin zum Eingängigen und Schnörkellossen bewegt hatten, war der Kontrast zum damaligen Vorgänger "Infinity Land" äußerst extrem und erwischte so manchen Fan auf dem falschen Fuß.
Machen wir uns nichts vor, schon der Vorbote "Mountains" wies uns im letzten Jahr die Richtung, die die Schotten nun eingeschlagen haben und so ist der Sound von "Only Revolution" so wie man ihn sich die letzten Monate vorstellen konnte.
Mit den Alben vor 2007 haben Biffy Clyro nur noch wenig gemein. Die Songs sind zwar überwiegend kurz,knackig und fast frei von Reibungspunkten, aber natürlich wieder einmal gespickt mit großartigen Melodien, Mitgröhlrefrains, begeisternden Hooklines und gelungenen Lyrics.

Über "The Captain" als Opener lässt sich sicherlich streiten. Zwar haben die hier anwesenden Blasinstrumente seit 2005 schon fast Tradition, dennoch wurde derart schwach noch kein Album der Schotten eröffnet.
"That Golden Rule" walzt dann den ersten Eindruck gnadenlos platt und stellt den härtesten Song de Albums dar.
Das folgende "Bubbles" beinhaltet dann wieder alle Qualitäten der Band und ist der heimliche Übersong auf "Only Revolutions". Hier spielt Josh Homme (Ex-Kyuss, Queens Of The Stone Age) mit, was man jedoch ohne vorherige Aufklärung nicht bemerkt hätte.
Im Übrigen hat er das Album nicht produziert, sondern wie schon beim Vorgänger legte Garth Richardson Hand an. Daher fällt das Album ähnlich glatt aus, klingt sonst aber auch genauso druckvoll.
Die bekannten Balladen haben Biffy Clyro ebenso im Gepäck ("God And Satan", "Many Of Horror") wie weitere Uptempostücke ("Booooom, Blast & Ruin","Cloud Of Stink") und das abschließende "Whorses" beinhaltet auch so ziemlich alle Markenzeichen der Band.
Wenn man das schwache "The Captain" außen vorlässt, kann man den Jungs eigentlich nichts vorwerfen. Auch wenn sie berechenbarer geworden sind, haben sie es diesmal fast alles richtig gemacht und das Songmaterial wirkt insgesamt runder und homogener als auf dem vorangegangenen "Puzzle", wenn auch ohne dieses Album das neueste nicht so klingen würde wie es klingt.

Die DVD beinhaltet dann ca. 45 Minuten lang Einblicke ins Bandleben, Blödeleien und die Arbeit rund um "Only Revolutions". Fans werden die paar Euro mehr wohl sicher investieren und nicht bereuen, dennoch stellt die DVD kein Must-Have dar.

Mit "Only Revolutions" zeigen Biffy Clyro die konsequente Weiterentwicklung ihrer Musik. Zwar mögen ein paar Stücke in den Ohren vieler nicht mehr als hymnischer Stadionrock und kurzweiliger Power Pop sein, jedoch muß man dem Trio attestieren, daß sie das auf hohem Niveau, frei von Schmalz und mit gehörigem Ohrwurmpotential tun.
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Die neuesten Kundenrezensionen
werden immer besser
Biffy Clyro der ersten Stunde war sehr gut, aber dieses Album ist sehr gut und ein großer Schritt nach vorn. Warte schon auf das nächste Werk!!!
Vor 7 Monaten von Lars veröffentlicht
Unglaublich !
Ich habe mir das Album "aus dem Bauch heraus" gekauft!
Kannte die Band nur von den gängigen Videos auf den ebenfalls gängigen TV-Sendern und dachte mit eine ganze... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nuvolaris veröffentlicht
Super Musik, tolles Album
Biffy Clyro sind schon seit längerer Zeit eine meiner Lieblingsbands und jetzt das neue Album:

Ich muss sagen es knüpft sehr gut an das letzte Album an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2010 von NiMand
Seit langem was Gutes!
Musik ist so fluktuativ geworden, das es schwer fällt noch das Radio anzuschalten.
Wen nervt es nicht jeden Tag den selben Sch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von M. Nippert
5 Sterne wert !
In den vielen Nächten der Schlaflosigkeit bin ich auf Biffy gestossen -Only Revolution; es hat mich regelrecht umgehauen !! Und dann habe ich "Many of horror" gehört... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2010 von M. Dilger
Mainstream-Wandlung
Nun liegt also "Only Revolutions", vor. Eine, für mich interessante und etwas zwiespältige Platte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Rotationscanner
Only catchy tunes
Ich hatte vor kurzer Zeit gedacht ich hätte mein Album des Jahres gefunden , doch diese Rechnung hatte ich ohne Biffy Clyro gemacht!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von Hand of doom
Aufgepeppter Alternative Rock
Ob Sie nun eine Pop-Nummer als Alternative Rock tarnen wie bei ,The Captain', mal kurz in Richtung Prog abbiegen wie bei ,Bubbles', oder Muse ihre Referenz erweisen, Schmiss hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von V-Lee
Nix Revolution...Aber knalln tuts dennoch
Und so haben Biffy Clyro ihr fünftes Studioalbum veröffentlicht.
Ich glaube die beiden bisherigen Single-Auskopplungen "Mountains", als poppiger Aspekt, und "That... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von D. Graack
ich würde auch gern 6 sterne geben...
...und vor allen Dingen nicht lang um den heißen Brei herumreden:
Auch ich muss zugeben, dass ich THE CAPTAIN zunächst für den schwächsten Song hielt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von serge
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