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You Only Live Twice Single Disc [UK Import]
 
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You Only Live Twice Single Disc [UK Import]

 Nicht geprüft   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Format: Import
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. März 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MR9F2A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 129.397 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man lebt nur zweimal kann sich des besten Bond-Titelsongs überhaupt rühmen: Nancy Sinatras träumerische Interpretation von "You only live twice". Der Film selbst ist einer der schwächeren aus der Frühzeit der Reihe, als noch Sean Connery den Geheimagenten 007 verkörperte. Die Story dreht sich um einen erneuten Anlauf der finsteren Geheimorganisation SPECTRE, einen Weltkrieg zu entfachen; doch leider wird der diesmal gar nicht so böse Superschurke von einem furchtbar zivilisierten Donald Pleasance (Halloween) gespielt. Das sehr fadenscheinige Drehbuch stammt von Roald Dahl (Hexen hexen, Matilda), und man hätte vom Meister der bösartigen Geschichten einen wesentlich besseren Bond-Gegenspieler erwarten dürfen. Regie führte der britische Filmveteran Lewis Gilbert (Die letzte Fahrt der Bismarck). Aber trotzdem kann dieser Film weder James Bond jagt Dr. No, noch Liebesgrüße aus Moskau oder Goldfinger das Wasser reichen. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD-Editionen der Bond-Filme sind auf ähnliche Weise mit Gimmicks ausgerüstet wie der berühmteste Geheimagent Ihrer Majestät. Die aufwändig animierten Menüs sind zudem im Design dem jeweiligen Film angepasst und bieten einen atmosphärischen Einstieg in die Welt von 007.

Eine halbstündige Dokumentation gibt Einblicke in die Entstehung des Filmes. Zu Wort kommen Regisseur Gilbert, der große britische Kameramann Freddie Young, der legendäre Bond-Designer Ken Adam, sowie Darsteller und Stuntmen. Besonders interessant sind die Hintergrundinformationen zum Dreh in Japan, die Aufnahmen des Luftduells mit Hubschraubern und die Entstehung des gewaltigen Hangar-Sets, das die damals astronomische Summe von einer Million Pfund kostete.

Wunderbar ist das dreiundzwanzigminütige Special über den Designer der sensationellen Bond-Vorspänne, Maurice Binder. Freunde, Bekannte, Bonddarsteller Roger Moore und Nachfolger Danny Kleinman (seit Goldeneye) erzählen über Persönlichkeit und Werk des Mannes, der die Bondfilme mit ihrem Erkennungszeichen versah: dem Blick durch den Pistolenlauf.

Neben diesem Material gibt es eine animierte Storyboardsequenz, den britischen und amerikanischen Kinotrailer zu Man lebt nur zweimal, zwei Trailer zu Bond-Doppelvorstellungen und sieben Radiowerbeclips. Informationen und Anekdoten im Beiheft runden die Specials ab. Der Off-Kommentar von Regisseur und Mitgliedern des Teams wurde aus Interviews zusammengeschnitten. Die Sprachfassungen in Englisch, Deutsch und Spanisch sind dem Alter des Films entsprechend natürlich nur in Mono. --Alexander Röder


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ripley
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Film selbst würde heute höchstens als Parodie auf einen B-Klasse Agentenfilm durchgehen. Obwohl die Bond Filme auch damals schon eher parodistisch angelegt waren. Als der Film Anfang 1968 im Kino lief, war ich 14 Jahre alt. Damals hatte man andere Sehgewohnheiten und war in Bezug auf Spezialeffekte nicht verwöhnt. Alles in den Bond Filmen erschien uns deshalb sensationell. James Bond Filme erlaubten vor der Zeit der Massenfernreisen dem kleinen Mann einen Blick in die grosse weite Welt. Heute sehe ich die alten Bond Filme vom Anfang bis zum Ende mit einem Schmunzeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sub_Rosa TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
One life for yourself and one for your dream! Und ein Traum war Bond damals immer - Räuber und Gendarm in XXL für große Jungs. Nie gesehene Drehorte, tolle Autos, schöne Frauen, harte Action, kurzum ein lager-than-life-Erlebnis, das sich fürs Leben einprägt! Nun gibt's nie gesehene Drehorte heutzutage auch beim Traumschiff, tolle Autos auch bei Cobra 11, schöne Frauen und harte Action in jedem Vorabend-Fernsehspiel. Larger-than-life wirkt das alles schon lange nicht mehr, eher wie business-as-usual. Aber der Bond aus den Zeiten von "Man lebt nur zweimal" reisst einen auch heute noch mit, gut 40 Jahre nachdem er in Little Nellie über Japans Vulkane zischte. Das will doch was heißen und spricht für Qualität. Sean Connery als Bond zu besetzen war eben ein absoluter Glücksfall - als ob man den Weihnachtsmann mit dem Weihnachtsmann besetzt hätte!

Wie alle Bonds zwischen Dr. No und Im Geheimdienst Ihrer Majestät ist auch Man lebt nur zweimal ein zeitloses Film-Juwel, das sich als Klassiker hinter Meisterwerken wie z.B. Citizen Cane nicht verstecken braucht. Sicher nicht im Bezug auf künstlerischen Anspruch aber als Zeugnis dafür, womit sich Menschen im 20. Jahrhundert gut unterhalten haben, sich abenteuerliche Traumwelten schufen und für Stunden zumindest in Gedanken ein zweites Leben als Geheimagent 007 führten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Nach den enthusiastischen Reaktionen und die Rekordeinahmen von "Goldfinger" und "Feuerball" wäre die Erwartung, dass Bond Nr. 5 "Man lebt nur zweimal" das Ganze nochmal übertreffen könnte, wohl unrealistisch. Die Tatsache, dass die Bond Persiflage "Casino Royale" kurz zuvor in den Kinos lief, sowie Sean Connerys zunehmende Belastung durch den Medienrummel um seine Person, schafften nicht gerade gute Voraussetzungen für den Filmstart.
Doch letztendlich haben sich die Mühen doch gelohnt. Regisseur Lewis Gilbert schuf mit seinem ersten Bond ein sehr spektakuläres Abenteuer, dass nicht nur von Action und Tempo geprägt ist sondern das beste aus den Schauplätzen in Japan herausholt. Kameramann Freddy Young sorgt für beeindruckend schöne Aufnahmen, welche in Kombination mit John Barrys orientalisch beeinflussten Klängen viel Atmosphäre schaffen. Dem Komponisten gelingt außerdem ein sehr schöner, philosophisch angehauchter Titelsong. Kultautor Roald Dahl liefert eine amüsante bis irrwitzige Story.
Für die technischen Highlights war auch hier Produktionsdesinger Ken Adam verantwortlich. Der Gyrocopter Little Nellie erlangte große Berühmtheit, ebenso wie Blofelds Hauptquartier: der Vulkankrater, dessen gigantischen Ausmaße noch heute tiefen Eindruck hinterlassen. Die Gewissheit, dass ein solches Set eigens für den Film konstruiert wurde, verleiht der Produktion eine weitere Dimension, welche die computergenerierten Sets und Kulissen heutiger Filme, seien sie noch so realistisch, naturgemäß nie erreichen können.
Eine interessante Schauspielerauswahl rundet die Sache ab: Obwohl Sean Connery in der überdimensionalen Ausstattung nicht seine übliche Leinwand- bzw. Bildschirmpräsenz erlangt und wohl innerlich bereits Abdstand von seiner Rolle genommen hat, ist er überzeugend genug. Die Behörden in Japan wollten die Erlaubnis für die Dreharbeiten nur dann genehmigen, wenn die weiblichen Hauptrollen von japanischen Schauspielerinnen besetzt werden. Somit spielt Akiko Wakabayashi die Rolle der Aki, einer cleveren, einfallsreichen und charmanten Agentin. Mie Hama spielt Agentin Nr. 2, Kissy Suzuki, nicht weniger charmant, jedoch ein wenig eindimesional. Donald Pleasence gibt eine gruselige Vorstellung als vom Wahnsinn gezeichneter Blofeld. Karin Dor als böse Deutsche Helga Brandt ist ebenfalls sehenswert; ihre Todesszene ist legendär.
Die DVD ist, wie bei 007 üblich, großzügig ausgestattet: Interessantes Hintergrund-Feature über die teilweise riskanten Dreharbeiten. Audio-Kommentar des Regisseurs u.a., Trailer sowie eine schöne Doku über Maurice Binders berühmte Titelsequenzen.
Absolut sehenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Etwas besser als "Feuerball" aber mit kleinen Makeln
Mit einer Vortitelsequenz, die im Weltall spielt, betraten die Bond-Filme Neuland. Zwar erinnert die Thematik an "Dr. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Pure Bliss
"You Only Live Twice" ist ein eher durchschnittliches Bond - Abenteuer mit den üblichen Zutaten. Das Remake "The Spy Who Loved Me" ist deutlich kurzweiliger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2007 von ripley662
Einmalig
Also ich habe diesen Bond schon zigmal gesehen und muß sagen, erbegeistert mich immer wieder auf's neue.
Am 27. Juli 2004 veröffentlicht
Es gibt viel bessere Bonds!
"You only live twice" hat zwar einen berühmten Titelsong, aber sonst ist es für mich einer der schwächeren Bondfilme:
1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2004 von zusätzliche leihgebühr
Naja
Das 5. Bond-Abenteuer will nicht recht überzeugen. Das liegt zum einen daran, das Connery wohl nicht mehr die Lust hatte, den Super-Agenten ein weiters mal Leben einzuhauchen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2004 von "dietmarf56"
Exotisch, elegant, perfekt - Man lebt nur zweimal
"Man lebt nur zweimal" gehört nicht nur zu den besten Connery-Filmen, sondern auch zu den besten Filmen der ganzen Serie! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2003 von Christian Schiller
Kein "echtes" Widescreen-Bild
Wie auch bei "Moonraker" bietet die DVD kein volles Widescreen-Bild, wie man besonders gut beim Titelvorspann und der links und rechts stark gekappten Schrift sehen kann. Lesen Sie weiter...
Am 1. Juni 2003 veröffentlicht
Einer der besten Bonds überhaupt !!!
Für mich gehört "You Only Live Twice" zu den besten Bondfilmen überhaupt.
Das liegt nicht nur daran, dass Sean Connery in seiner unvergleichlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2003 von Yven Hartmann
Ken Adams Meisterwerk
"Man lebt nur zweimal" ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie das Produktionsdesign das Fehlen jeglicher (logischer) Handlung überdecken kann: Die... Lesen Sie weiter...
Am 18. März 2001 veröffentlicht
Nicht ganz so gut wie die Vorgänger
Nach solchen Überfliegern wie "Goldfinger" und "Feuerball", zeigt die Bond-Reihe hier erste Abnutzungserscheinungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2001 von Das Blap™
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