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OnlineSucht: Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden
 
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OnlineSucht: Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden [Broschiert]

Gabriele Farke
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Kreuz-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3783122910
  • ISBN-13: 978-3783122916
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 525.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Je mehr das Internet zum Massenmedium wird, desto mehr kristallisieren sich nicht nur die Vorteile heraus, sonden die damit zusammenhängenden Gefahren steigen rapide an. Die Zahl der Internet-Süchtigen wird auf über eine Million geschätzt. Immer mehr Menschen, besonders Jugendliche, verlieren sich in der virtuellen Welt des Cyberspace. Die Autorin, die selber internetsüchtig war und seit Jahren Workshops für Betroffene anbietet, zeigt auf, wie es zu Online-Sucht kommen kann, welche Symptome auf die Sucht hinweisen und bietet Betroffenen, vor allem Eltern, Partnern wichtige Ansätze mit dem Thema umzugehen. Außerdem behandelt sie das Thema Cybersex, das bisher ein Tabuthema war.

Über den Autor

Gabriele Frake war Bundesvorsitzende des HSO e.V. (Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige). Sie ist Schulungsleiterin für EDV und Internetkurse und seit 1999 Expertin zum Thema "Online-Sucht". Sie ist bekannt durch Funk und Fernsehen, weil sie in Talkshows zu Internet-Themen eingeladen wurde und wird. Sie lebt und arbeitet in Buxtehude.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Informativ, lesenswert!, 12. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: OnlineSucht: Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden (Broschiert)
Durch die Beiträge der Betroffenen wurde mir als "ehemalige" Partnerin eines Online-, Handy- und Sexsüchtigen klar, wie es zu so einer Sucht und dem damit verbundenen Doppelleben überhaupt kommen kann. Wie sich die Gefühlswelt dieser Menschen verändert und warum die Flucht vor der realen Welt ins Netz von den Betroffenen als so vermeintlich angenehm empfunden wird.
Trotzdem hätte ich mir mehr Information bzw. proffesionelle Lösungsvorschläge erhofft. Ich konnte mit manchen Ratschlägen für Angehörige nicht so richtig umgehen und sie scheinen mir zum Teil auch nicht besonders sinnvoll, bzw. durchführbar/durchsetzbar zu sein. Habe ich zuviel erwartet?
Eines ist klar, es verhält sich hier wie bei allen anderen Süchten auch: wenn der Betroffene selbst nicht will, kein Suchtproblem sieht und noch nicht ganz am Boden ist, dann ist auch hier nichts zu machen...
Dies haben die Beroffenen in diesem Buch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.
Ich habe durch dieses Buch mehr über die neue "Welt" gelernt und verstehe die Sucht nun auch etwas besser. Ich habe mehr Einbick erhalten und bin nun in der Lage die Situation der Betroffenen, der Angehörigen (und auch meine eigene) besser zu verstehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Zuwenig Hilfe, zuviele Berichte, 29. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: OnlineSucht: Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden (Broschiert)
Ich war sehr enttäuscht. Das Buch handelt vorzugsweise von Betroffenen, deren Geschichte erzählt wurde. Wie dann aber wirkliche Hilfe aussehen könnte, diese Frage kam zu kurz.
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2.0 von 5 Sternen KEIN Selbsthilfebuch, 24. November 2010
Rezension bezieht sich auf: OnlineSucht: Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden (Broschiert)
Ich habe das Buch gestern in einem Schwung durchgelesen. Da ich selbst schon lange das Gefühl habe, mein Internetverhalten nicht mehr kontrollieren zu können, habe ich es aus Sicht einer Betroffenen gelesen und hoffte auf umsetzbare Ratschläge, die einem helfen, von der Kiste loszukommen. Ein paar Tipps waren auch dabei, aber im Grunde genommen, nichts, was nicht schon bekannt war. Kindersicherung, Tagespläne erstellen, etc. Kindersicherungen können umgangen werden, Tagespläne zerrissen. Und das man schlussendlich zum Therapeuten gehen soll, wenn es gar nicht mehr geht, ist auch nichts Neues. Meine Erwartung an ein Selbsthilfebuch war also nicht erfüllt worden.

Dennoch bemüht sich Farke dem Leser die Beweggründe der Onlinesucht zu beschreiben. Man kann es positiv oder negativ sehen, aber Farke bedient sich hierzu vielerlei Forumsbeiträge aus einem Selbsthilfeforum. Dort schreiben die Betroffenen selbst (oder deren Angehörige), wie die Internetsucht in ihrer Familie platziert ist und wie gut oder schlecht sie damit umgehen können.

Insgesamt ein eher schwaches Buch, das grad mal zwei Sterne bekommt. Den zweiten Stern auch nur deshalb, weil es einem Außenstehenden vielleicht helfen kann, die Seele eines Onlinesüchtigen zu verstehen. Mehr aber auch nicht.
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