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4.0 von 5 Sternen
Public Relations 2.0, 13. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Online Relations: Leitfaden für moderne PR im Netz (Gebundene Ausgabe)
Das Web 2.0 ist ein Veränderungsschub fürs Internet. Zeit also, auch die PR im Netz auf den neusten Stand zu bringen. Dieses Buch bietet einen schnellen Überblick der wichtigsten Instrumente für Onlineöffentlichkeitsarbeit: Wie baut man den Pressebereich einer Website auf? Worauf muss man beim Versand von Medienmitteilungen per E-Mail achten? Welche Chancen haben Blogs und Podcasts für die Unternehmens-PR? Viele Fragen, die Dominik Ruisinger mit zahlreichen Beispielen beantwortet. Auch die Idee, mit kleinen Exkursen auf aktuelle Webinnovationen einzugehen, ist gut. Traurig-trocken dagegen die Aufmachung: Das Layout ist eine langweilige Bleiwüste, Lesehilfen fehlen fast völlig, und nebulöse Überschriften wie 'Die Bausteine des Erfolges' oder 'Die Schritte zum Erfolg' sind leider genau die Worthülsen, auf die gute PR verzichtet. Immerhin: Am Ende jedes Kapitels werden die wichtigsten Dos and Don'ts fix zusammengefasst und auch die vielen Links zu wertvollen PR-Instrumenten im Netz machen das Buch lesenswert. Wir empfehlen es vor allem Einsteigern in die Welt der Public Relations - und denjenigen PR-Profis, die sich speziell für die Onlineseite der Öffentlichkeitsarbeit interessieren.
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4.0 von 5 Sternen
Umfassend und praxisnah, 24. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Online Relations: Leitfaden für moderne PR im Netz (Gebundene Ausgabe)
Wie hat sich die Public Relations in Zeiten des Web 2.0 verändert? Welche neuen Kommunikationsinstrumente gibt es und worauf ist beim Einsatz zu achten? Das sind die zentralen Fragen, mit denen sich Dominik Ruisinger in seinem Buch Online Relations" befasst. Und dabei hat er sich mit Frank Martin Hein, der in Kürze selbst ein Werk zum Thema Web 2.0 und Unternehmenskultur veröffentlichen wird, Torsten Schwarz oder Thomas Strätling kompetente Schützenhilfe gesucht. Das Werk berücksichtigt alle wesentlichen Instrumente der Online-PR und geht dabei sowohl auf den Einsatz in der internen wie der externen Kommunikation ein. Ganz im Gegensatz zum staubtrockenen Erscheinungsbild wartet die Publikation mit einer ganzen Reihe anschaulicher Beispiele auf und geht in den Ausflügen" auf verschiedene Innovationen (bspw. Bookmarking-Tools oder RSS-Feeds) ein oder erläutert praktische Fragen, etwa ob Journalisten per E-Mail überhaupt kontaktiert werden dürfen. Auch die Zusammenfassungen am Ende der Kapitel und die in die Texte eingebetteten konkreten Tipps sind sehr wertvoll. Insgesamt muss dem Buch allerdings wenig Liebe zur Informationsaufbereitung attestiert werden, ein wenig einheitliches Layout der Beiträge, bisweilen lieblos wirkende Screenshots und fehlende Orientierungshilfen, hinterlassen einen wenig guten ersten Eindruck, der sich jedoch beim Lesen mehr und mehr ins Positive wendet. Das Buch ist ein ideal für Einsteiger in die Online-PR, liefert aber auch vermeintlichen Profis wertvolle Unterstützung für das Tagesgeschäft, vor allem dank der zahlreichen Links lässt sich das Gelesene schnell in die eigenen Routinen integrieren. Lesenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Kurzverdikt: Lesenswert., 21. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Online Relations: Leitfaden für moderne PR im Netz (Gebundene Ausgabe)
Neben Leitfaden Online-PR von Werner Bogula ist dies eines der wirklich anschaffenswerten Bücher zum Thema Online-PR (als drittes Buch würde ich Online-PR im Web 2.0 von Thomas Pleil erwähnen - ich bin mit dem Lesen zu langsam). Es ist etwas umfangreicher und textlastiger als das Werk von Werner Bogula, aber bietet im Grunde eine ähnliche Struktur. Aus dem Inhalt: * Der eigene Internet-Auftritt * Website-Vermarktung * Medienarbeit im Netz (Pressebereich, Pressearbeit per E-mail, Monitoring, ) * E-mail-Kommunikation (als Arbeitstool und Newsletter) * Social Networking (eigentlich Web2.0 und PR) Die Themen werden tiefgehend und umfassend behandelt. Zahlreiche Übersichten, Studienauszüge und Checklisten erhöhen den Nutzwert. Die Kapitel zur E-mail-Kommunikation und zu Web2.0 sind relativ gesehen besonders umfangreich geworden, dafür fehlen z.B. wichtige Themen aus der Medienarbeit, wie (Online-)Medienkooperationen oder ein Thema wie Blogger Relations (wie man eigenes Blog betreibt, wird darin behandelt).
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