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Online-Recht [Gebundene Ausgabe]

Tobias H. Strömer
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Kurzbeschreibung

Juni 2006
Online-Recht behandelt anschaulich und aktuell die juristischen Problemfelder, die im Zusammenhang mit dem Internet von Bedeutung sind: Electronic Commerce, E-Mail-Werbung, vergleichende und irreführende Werbeaussagen, Urheberrecht an Dateien, Haftung für Links und Frames, Pornografie, strafrechtliche Ermittlungen und Telefon-Provider sowie viele andere Themen der aktuellen juristischen Diskussion. Eine Fülle von Tipps und Tricks aus der jahrelangen anwaltlichen Beratungspraxis des Autors helfen, die Tücken des Online-Business zu erkennen und zu umgehen.

Neuerungen in der 3. Auflage: -- Neue Gesetzeslagen: Online-Recht trägt gesetzgeberischen Entwicklungen Rechnung (u.a. Fernabsatzgesetz und neues Signaturgesetz; Gesetz über rechtliche Rahmenbedingungen des elektronischen Geschäftsverkehrs (EGG) innerhalb der EU). -- Domainstreitigkeiten: Das Kapitel wurde völlig überarbeitet und neu strukturiert. -- ICANN-Schiedsverfahren: Es zeigt einen günstigen und raschen Weg auf, gegen Markenverletzer vorzugehen (enhält auch die ICANN-Verfahrensregeln). -- Electronic Commerce: Auswirkungen des neuen Signaturgesetzes und des Fernabsatzgesetzes für Shop-Betreiber. -- Typische Rechtsfallen beim Internet-Auftritt.

Im Anhang finden sich die Vergabebestimmungen des DENIC und die Domain Dispute Policy des INTERNIC, eine Auswahl der wichtigsten Gerichtsentscheidungen sowie zahlreiche Hinweise auf weiterführende Literatur und Rechtsprechung.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Dpunkt Verlag; Auflage: 3 (Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898641465
  • ISBN-13: 978-3898641463
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.933.974 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Veröffentlicht man im Internet, wandelt man rechtlich gesehen noch auf einem ungeräumten Minenfeld. Die Gesetze sind unscharf, die Rechtspraxis ist durch widersprüchliche Urteile geprägt. Schnell also kann man danebenliegen: Ein falscher Link, ein falsches Wort, ein falsches Bild -- der Rechtsbruch liegt näher als man denkt, eine teure Abmahnung ist schnell kassiert.

Nichtwissen gilt vor dem Gesetz eh nicht, spätestens aber mit Online-Recht auch sonst nicht länger als Ausrede. Der auf Multimedia- und Onlinerecht spezialisierte Rechtsanwalt Tobias Strömer hat mit der zweiten Auflage seines Buches ein mittlerweile doppelt so großes Paket geschnürt wie bei der ersten vor zwei Jahren, um die Leser up to date zu halten. Anhand aktuellster Beispiele und Gesetzestexte führt er durch den Paragraphendschungel: Umfassende Kapitel sind den Providern und Onlinediensten, den Domain Names, dem Electronic Commerce, dem Urheberrecht und dem Datenschutz gewidmet. Zudem werden strafrechtliche Aspekte, der richtige Umgang mit den Telekommunikationsgesellschaften und, für den Fall, daß es mal zu Schwierigkeiten kommt, Verfahrensfragen geschildert. Eine Sammlung deutscher Urteile rundet das Buch ab.

Tobias Strömer ist ein Praktiker. Ihm geht es weniger um das sture Durchsetzen von Recht, sondern um eine praktisch handhabbare Rechtslage. Ein Gespräch zwischen den Verhandlungspartnern wird so eher nahegelegt als der Marsch durch die Instanzen, Rat geben steht vor Paragraphenreiterei. Geschrieben ist Online-Recht in einer erfreulich unbürokratischen Sprache, die vielen Fallbeispiele machen das Lesen spannend.

Mit Online-Recht kann man nicht nur nichts falsch machen, sondern sogar vieles mehr rechtens. Es ist schlicht das Buch, das in dem Regal eines jeden zu finden sein sollte, der im Web publiziert. Aber auch auf dem Gebiet noch unsichere Juristen finden in Online-Recht die richtige Lektüre, denn der Autor kennt sich nicht nur in den Gesetzesbüchern aus, sondern auch mit den technischen Hintergründen im Netz. --Thorsten Mücke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Wie schon bei den Vorauflagen zeichnet 'Online-Recht' eine ansprechende Aufnachung und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aus; es ist für einen Überblick, zur Problemerkennung und als Einstieg in die Fülle der Rechtsfragen im Internet gut geeignet." -- Datenschutz-Berater, November 2006

"Für alle Nutzer und Anbieter von Web-Inhtalten, die einen praxisnahen Einstieg in die Rechtsfragen des Internets suchen, empfiehlt sich dieses Buch. ... für Nicht-Juristen ist der Band in der erweiterten und aktualisierten vierten Auflage dank der Themenvielfalt, einfachen Sprache und nützlichen Tipps gut geeignet." -- PC Professionell, November 2006 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist fürwahr ein schwieriges Unterfangen, ein Buch zum Internetrecht zu schreiben. Zu schnell ändert sich die Rechtsprechung, zu schnell gibt es immer neue EU-Richtlinien und Gesetze. Der Verfasser stellt manches so vereinfacht dar, daß es mißverständlich wird. Außerdem ist das Werk miserabel redigiert; Fußnoten sind unvollständig und damit unverständlich. Schreibfehler beinahe auf jeder Seite zu finden und schließlich läßt auch das Abkürzungsverzeichnis zum Schmunzeln ein... kürzt man Strafprozeßordnung wirklich "Stopp" ab oder nicht eher "StPO" ?
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