Kurzbeschreibung
Das Internet hat in Deutschland in den vergangenen Jahren rasant an Verbreitung und Nutzung gewonnen. Dabei steht es als Vertriebskanal für Medieninhalte für seine Nutzer in Konkurrenz zu den "klassischen" Massenmedien wie Fernsehen, Radio und Zeitung. Geht die immer intensivere Nutzung des Internets in der Bevölkerung zu Lasten der Nutzungsdauer der anderen Medien? Übernimmt das Internet für seine Nutzer Funktionen, die bislang von anderen Massenmedien erfüllt wurden? Diesen Fragen geht der vorliegende Band nach. Dabei werden im ersten Teil die theoretischen Grundlagen dargestellt, anhand derer die Konkurrenz der Medien aus Rezipientensicht erklärt werden kann. Im zweiten Teil wird dieses Konkurrenzverhältnis in einer repräsentativen Trendstudie empirisch untersucht.