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Onkel Toms Hütte Gebundene Ausgabe

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: n/a
  • ISBN-10: 389996148X
  • ISBN-13: 978-3899961485
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 11. September 2006
Format: Taschenbuch
Die USA sind um 1850 ein gespaltenes Land. Ein tiefer Riss trennt die sklavenhaltenden Südstaaten von den Nordstaaten. Vor diesem Hintergrund erzählt Harriet Beecher Stowe in "Onkel Toms Hütte" die wechselhaften Schicksale von Sklaven, die den Launen und wirtschaftlichen Verhältnissen ihrer Herren auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Mit heiligem Zorn prangert die Autorin ein System an, in dem Menschen afroamerikanischer Abstammung wie Sachen behandelt werden konnten. Sie zeigt klar den inneren Widerspruch einer Nation auf, die aus dem Bestreben nach Freiheit und Gleichheit geboren wurde und einem Teil ihrer Bewohner eben diese Werte verweigerte. In ihrer Analyse der sozialen Verhältnisse ist die Autorin scharfsinnig und klar. Ihre Beschreibung ist jedoch sehr religiös-schwärmerisch geraten und ihre Forderung nach christlichem Erdulden des Leids ist doch sehr zweifelhaft. So stehen in diesem Buch modern anmutende Ansichten neben fast unerträglich rührseligen Passagen. Auch Beecher Stowes Charakterisierung des "Negers" hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Wegen der differenzierten Darstellung der nordamerikanischen Gesellschaft zur unrühmlichen Zeit der Sklaverei bleibt der Roman aber sicher lesenswert.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zed am 13. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Bei der Klassikausgabe "Onkel Toms Hütte" von Ueberreuter handelt es sich um die gekürtze Fassung. Das ist nirgends erwähnt und daher sehr ärgerlich, wenn man das Buch gekauft hat und im Nachhinein feststellt, dass die Hälfte fehlt.

In Zukunft die Kunden bitte besser informieren, lieber Ueberreuter-Verlag.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman, der den damaligen Sklavenhandel in den USA zum Inhalt hat und sich in erster Linie damit auseinandersetzt, wie er (damals!) beendet werden könnte, ist hier in einer neuen Herausgabe für Jugendliche vom Area-Verlag aufgelegt worden.
Es ist nichts verloren gegangen von der Spannung, ob es Harriet und ihrem Sohn gelingen wird, zu entkommen und die Freiheit zu finden oder ob Onkel Tom, dieser ideal dargestellte schwarze Arbeiter mit der Seelengröße eines Dulders es ebenfalls schafft.
Dazu die Schilderung der einzelnen Gestalten der damaligen Zeit und das behutsame Vorgehen der Autorin, Situationen im Amerika der damaligen Zeit durchaus so zu malen, daß man ein Bild des 19. Jahrhunderts von dort bekommt und sich eben auch die erreichte (und noch nicht erreichte!) Entwicklung von heute vor Augen halten kann.
Ja, es ist ein eigen Ding mit den USA und es wird uns lange noch umtreiben, dieses Idealisieren und das Einhalten dessen, was als (frommes!) Ideal immer mal vorschwebt. Aber so ist es nun einmal.
Hier mit "Onkel Toms Hütte" bekommt allerdings auch der unbedarfte junge Mensch (aber wer ist das heute schon?) einen Eindruck von amerikanischem Denken, Fühlen und Handeln.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 15. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Der Roman spielt in den Zeiten der Sklaverei im Amerka des 18. Jahrhunderts. Nachhaltig beschreibt die Autorin das Leben der Sklaven. Ein Umstand, der in der Zeit, in der der Roman entstand, keinesfallls selbstverstaendlich war. Das Land war geteilt, der Norden sprach sich gegen die Sklaverei aus, der Sueden hielt Sklaven als wirtschaftlichen Faktor. Deutlich wird in dem Roman, dass der Wert der Schwarzen auf ihre Arbeitskraft reduziert war und ihre Lebensumstaende von Unfreiheit und Willkuer der Weissen gepraegt war. Sie waren Besitz der Weissen und diesen bedingungslos ausgesetzt. Diesen Umstand prangert die Autorin an und zeigt trotz aller religioeser Verklaertheit, dem Amerika anheimfiel, dass das System der Sklaverei zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt war. Onkel Tom ist der Held ihres Romans. Anhand seines Leidensweges wird die Unbarmherzigkeit der weissen Bevoelkerung gegenueber den Schwarzen eindrucksvoll und nachhaltig beschrieben. Nicht alle Weissen sind schlecht, nicht alle Schwarzen boese. Auch wenn an einigen Stellen die Beschreibung der 'Neger' als wenig korrekt erscheint und die wirklichen Ausmasse des damligen Systems verwaschen werden, ist das Werk ein erster literarischer Meilenstein gegen die Unterdrueckung der Minderheiten in Amerika.
Wie anders haette man in diesem Umfeld das beschriebene Unrecht in einem Umfeld religioeser Bigotterie transparent machen koennen.
Ich meine, trotz dieser Einschraenkungen unbedingt lesenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "berit80" am 29. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch gibt einen faszinierenden Einblick in das Amerika des 19. Jahrhunderts und den Sklavenhandel. Dazu ist es äußerst einfühlsam geschrieben und man fiebert mit den Hauptpersonen mit. Onkel Tom muss man einfach gern haben. Ich habe das Buch schon mehrmals gelesen und habe immer noch nicht genug davon.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 8. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Fest steht: Onkel Toms Hütte gehört in die Weltliteratur, die man gelesen haben muss.
Trotz der Tatsache, dass das Buch eine bereits abgeschlossene Zeitspanne beschreibt, ist und bleibt es spannend informativ und meiner Meinung nach auch in der heutigen Zeit unverzichtbar.
Das Buch zeigt die unterschiedlichen Facetten der damaligen Sklavenhalter und -händler. Es wird deutlich, dass obwohl nicht alle Halter/Händler unmenschlich und profitorientiert waren, gerade diese unmenschlichsten und unvorstellbarsten Behandlungen von Farbigen erst durch die Toleranz der liberalen und sanftmütigen Sklavenhalter möglich war.
Durch die Verknüpfung mit Onkel Toms Schicksal erhält die Erzählung einen emotional tiefgreifenden Aspekt, der es dem Leser ermöglicht mitzufühlen.
Da die mir vorliegende Version eine bereits vergriffene, für die Jugend überarbeitete Version ist, mag ich nicht beurteilen, ob es noch andere, vollständigere Fassungen gibt. In gewisser Weise, fand ich die mir vorliegende Ausgabe etwas gekürzt. Und zwar an den Stellen, wo von Mishandlungen (Auspeitschung, etc) der Sklaven erzählt wurde. Gerade diese harten Aspekte des Sklavenlebens hätte ich allerdings in einer vollständigen Erzählung erwartet, da gerade hierdurch die Unmenschlichkeit und Perversität des Sklavenhandels begreifbar gemacht werden kann.
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