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Onkel Toms Hütte Gebundene Ausgabe – Januar 2001


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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Neuer Kaiser Vlg GmbH (Januar 2001)
  • ISBN-10: 3704320528
  • ISBN-13: 978-3704320520
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 17,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.889.327 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Onkel Toms Hütte
OT Uncle Tom’s Cabin, or, Life among the LowlyOA 1852 DE 1852Form Roman Epoche Amerikanische Renaissance
Mit ihrem 1852 erschienenen Roman Onkel Toms Hütte schuf Harriet Beecher Stowe das erfolgreichste amerikanische Erzählwerk des 19. Jahrhunderts. Obwohl kontrovers diskutiert, gilt der als zeitgenössische Polemik gegen das Unrechtssystem der Sklaverei angelegte Roman noch heute als ein Klassiker der sozialkritischen Weltliteratur.
Inhalt: Schauplatz des Romans ist zunächst die in Kentucky gelegene Plantage Arthur Shelbys. Dieser ist durch leichtsinnige Spekulationsgeschäfte in finanzielle Not geraten und erklärt sich daher bereit, seinen Sklaven Tom und den kleinen Sohn seiner Hausdienerin Elisa Harris an den skrupellosen Sklavenhändler Dan Haley zu verkaufen. Als Shelby seiner Frau Emily von dem Verkauf erzählt, wird Elisa zufällig Zeugin ihrer Unterredung. Von Panik ergriffen beschließt sie, mit ihrem Sohn Harry in die Nordstaaten zu fliehen. Auch ihr Mann Georg, der als Sklave auf einer benachbarten Farm arbeitet, hat sich inzwischen zur Flucht Richtung Kanada entschlossen.
Mit der Unterstützung zweier Helfer gelingt es Elisa und Harry, ihrem Verfolger Haley zu entkommen. Bis zu ihrer sicheren Unterbringung in einer Quäkersiedlung, in der später auch Georg wohlbehalten eintrifft, finden Elisa und Harry im Haus des Senators John Bird und seiner Frau Mary Unterschlupf.
In einem parallelen Handlungsstrang wird die Geschichte Onkel Toms erzählt. Tom, der Arthur Shelby schon seit dessen Kindheit als ergebener Diener zur Seite steht, erfährt, dass dieser ihn an Haley verkauft hat. Er soll in den Süden überführt werden, wo ihm als Sklaven, wie er weiß, schwerste körperliche Misshandlungen drohen. Dennoch entscheidet er sich aus Sorge um die Folgen, die Shelby zu tragen hätte, gegen eine Flucht.
Während seines Transports über den Mississippi lernt er Eva (Evangeline) kennen, die Tochter des wohlhabenden Augustin St. Clare aus New Orleans. Als sie bei einem Unfall über Bord geht, stürzt sich Tom beherzt in den Fluss und rettet sie vor dem Ertrinken. Augustin St. Clare gibt daraufhin den Bitten seiner kleinen Tochter nach und kauft Tom dem stets auf Profit bedachten Haley ab. Gemeinsam mit Augustin, Eva und ihrer Tante Ophelia trifft Tom in New Orleans ein, wo er mit der Betreuung Evas beauftragt wird.
Etwa zwei Jahre später erkrankt das Mädchen schwer und stirbt. Von ihrem Tod zutiefst erschüttert, entschließt sich St. Clare zur Freilassung seiner Sklaven. Doch bevor er seinen Plan in die Tat umsetzen kann, wird er bei der Schlichtung eines Streits erstochen. Seine Frau Marie verkauft daraufhin den Familienbesitz und die Sklaven. Tom gelangt in die Hände des grobschlächtigen und tyrannischen Plantagenbesitzers Simon Legree. Unter dessen Sklaven befindet sich auch Cassy, die Legree seit Jahren als Liebesdienerin unterworfen ist. Als Tom sich nach der geglückten Flucht Cassys und ihrer Freundin Emmeline weigert, das Versteck der beiden preiszugeben, schlägt ihn Legree blindwütig nieder. Tom erliegt seinen Verletzungen an demselben Tag, an dem Arthur Shelbys Sohn George auf Legrees Plantage erscheint, um ihn freizukaufen.
Wirkung: Der Roman Onkel Toms Hütte wurde unmittelbar nach seinem Erscheinen zu einem internationalen Bestseller und machte Beecher Stowe zu einer der erfolgreichsten und zugleich umstrittensten Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Bei allem Engagement der Autorin für die Abschaffung der Sklaverei bleibt der Vorwurf einer eindeutig rassistischen Darstellung gerechtfertigt. Diese äußert sich vor allem in der pauschalen Charakterisierung des »Negers« als kindlich, harmlos und einfältig. Kritisch zu betrachten ist auch die idealisierte Duldsamkeit Toms, der zweimal die Gelegenheit zur Flucht verstreichen lässt und sich stets gottergeben in sein vermeintliches Schicksal fügt. B. S. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harriet Beecher Stowe (geborene Harriet Elizabeth Beecher; * 14. Juni 1811 in Litchfield, Connecticut; † 1. Juli 1896 in Hartford, Connecticut) war eine US-amerikanische Schriftstellerin und erklärte Gegnerin der Sklaverei. Ihr Buch "Onkel Toms Hütte" aus dem Jahr 1852, ein Roman gegen die Sklaverei, und das gleichnamige Theaterstück erreichten ein Millionenpublikum. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
Spät am Nachmittag eines rauhen Februartages saßen in der Stadt P. in Kentucky zwei Gentlemen in einem gut eingerichteten Speisezimmer beim Wein. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die kleine Ballettmaus TOP 1000 REZENSENT am 15. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Onkel Toms Hütte

von Harriet Beecher Stowe (1811-1896)

Diese weiße Autorin veröffentlichte das Buch 1852. Ihr mutiger Roman zog Bewunderer wie Feinde an. Daß sie gegen die momentan gesellschaftliche Stellung der Frau ankämpfte, war ja schon ein dickes Ding. Aber ihr Denken gegen die Sklaverei war für viele ein Unding, ja, eine Frechheit!

HANDLUNG:
Der Sklave Tom, ein gläubiger Christ, hilft seinen Mitsklaven, indem er sich gegen seine weißen Besitzer nicht auflehnt. Als er sich eines Tages jedoch weigert, eine Sklavin auszupeitschen, droht ihm der Tod.

"...Ihr könnt mir nichts mehr tun!"

BEWERTUNG:
5 fassungslose Sterne. Die Kritik an der Gesellschaft der Südstaaten, ihnen den Spiegel vorzuhalten, sorgt auch noch heute für Aufsehen und Respekt. Mit seinen 604 Seiten ist diese vollständige Ausgabe, als gebundene Version sehr schön. Beim lesen stört der Schutzumschlag aber, und nehme ihn daher immer ab.

AUFS NEUE:
Daß der Ku-Klux-Klan aus einer eher belanglosen kleinen Minderheit besteht, ist ein Trugschluß! Der unüberschaubare Wust an diversen Kleingruppierungen, die sich nach einer rein weißen Gesellschaft sehnt, darf nicht als Lächerlichkeit abgestempelt werden. Das Argument, daß die NSDAP auch klein angefangen und sich zu einem Flächenbrand entwickelt hat, wird auch heute noch von vielen Amerikanern als ein rein deutsches Problem angesehen.

FAZIT:
Wenn der beste Freund des Menschen der Hund ist, so ist die Ungerechtigkeit, gepaart mit Hass, sein treuster Begleiter!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andreas-sommer" am 13. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Plädoyer für die Abschaffung der Sklaverei - zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Buches wurde diese in den Südstaaten der USA noch praktiziert - geht es hauptsächlich um den etwas älteren, sehr kräftig gebauten Sklaven Tom, der mit seiner Frau und seinen drei Kindern auf einer Farm in Kentucky lebt, die dort ebenfalls als Sklaven arbeiten. Der herzensgute, naive und sehr gläubige Tom lebt dort eigentlich recht idyllisch und ist seinem "Master" und dessen Famillie auch sehr zugetan, denn sie behandeln ihre Sklaven den Umständen entsprechend gut. Diese Idylle wird allerdings zerstört, als der Farmbesitzer in finanzielle Schwierigkeiten gerät und seinen besten Sklaven Tom und den kleinen Harry, Sohn der Sklavin Eliza, an einen Sklavenhändler verkaufen muss.
An diesem Punkt verläuft die Geschichte in 2 unterschiedliche Richtungen: Eliza will den Verlust ihres Sohnes nicht ohne weiteres hinnehmen und flüchtet mit dem Vater des Kindes, einem schwer misshandelten anderen Sklaven aus der Nachbarschaft, in der sehr vagen Hoffnung, Kanada zu erreichen, wo die Sklaverei nicht existiert und wo sie in Freiheit leben können - gejagt von "Sklavenjägern", Sklavenhändlern und der Polizei. Doch sie treffen auf einige selsbstlose weisse Helfer, die ihnen letztendlich auch die Flucht ermöglichen.
Tom dagegen fügt sich seinem Schicksal des Verkaufs an einen Menschenhändler und landet zunächst bei einer weiteren sehr idyllischen Behausung, wo er fast gleichgestellt behandelt wird und eine sehr freundschaftliche Beziehung zu der kleinen Tochter des Hauses und auch zum "Master" hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Meyer am 30. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Harriet Beecher Stowe hat der Welt mit Onkel Toms Hütte nicht nur einen großen Roman, sondern auch ein einzigartiges Zeitdokument hinterlassen. Lebendig und facettenreich schildert sie das Leben von Farmern, Geschäftsmännern, Reichen und natürlich Sklaven in verschiedenen Teilen der USA und Kanadas. Die starke Religiosität einiger ihrer Figuren mag heute zwar befremdlich und ihre Ausführungen manchmal ermüdend wirken, doch ist auch dies ein Ausdruck der Zeit und somit ein wichtiger Teil des Gesamtbildes.

Die bekannten Kritikpunkte, die immer wieder gegen das Werk gerichtet werde, lösen sich beim aufmerksamen Lesen in Luft auf. Die Figur des Tom mag zwar demütig, gar unterwürfig erscheinen – dies ist aber als Ausdruck seines tiefen christlichen Glaubens zu verstehen. Und das genaue Gegenteil von Demut und stillem Leiden findet sich ja ebenso: in der Figur des George, der wie ein Löwe um seine Familie und für ein besseres Leben zu kämpfen bereit ist. Der einzige Fehler des Buches ist vielleicht sein Titel, der den Fokus zu stark auf Tom lenkt und darüber die vielen anderen Figuren vergessen lässt. Die Autorin portraitiert die Facetten des Menschseins, von unendlich gut und rein bis abgrundtief böse und verdorben, unabhängig von der ethnischen Herkunft. Und noch etwas zeichnet die Autorin aus, das der heutige Leser so gar nicht mehr kennt: Sie verzichten, ganz Dame, auf zu detaillierte Beschreibungen von Grausamkeiten und überlässt es dem Leser, sich die schlimmsten Szenen auszumalen.
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