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Onkel Paul, die große Pflaume


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Produktinformation

  • Darsteller: Louis de Funès, Claude Gensac, Bernard Alane, Olivier de Funes, Michael Lonsdale
  • Regisseur(e): Edouard Molinaro
  • Komponist: Georges Delerue
  • Künstler: Marcel Grignon, Jacques Vilfrid, Jean Bernard Luc, Jean Halain
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 82 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00026AD18
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.053 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Paul der Tartas ist ein richtiger Giftzwerg, der seine Familie tyrannisiert. Eines Tages wird im Polareis ein Mann gefunden, der im tiefen Winterschlaf liegt. Es ist der Großvater seiner Frau, der durch Erfrierung seit dem Jahre 1900 in seiner Jugendblüte von 25 Lenzen erhalten blieb. Die Wissenschaft nimmt sich des Falles an. Paul muß nun einen zeitgemäßpen Rahmen (1900) in seiner Umgebung schaffen. Doch es gibt ein heilloses Durcheinander, bis unserem Giftzwerg der Kragen platzt und er dem Großvater alles erzählt. Was dann passiert, wird ihnen die Tränen in die Augen treiben vor Vergnügen.

Synopsis

Paul der Tartas ist ein richtiger Giftzwerg, der seine Familie tyrannisiert. Eines Tages wird im Polareis ein Mann gefunden, der im tiefen Winterschlaf liegt. Es ist der Großvater seiner Frau, der durch Erfrierung seit dem Jahre 1900 in seiner Jugendblüte von 25 Lenzen erhalten blieb. Die Wissenschaft nimmt sich des Falles an. Paul muß nun einen zeitgemäßpen Rahmen (1900) in seiner Umgebung schaffen. Doch es gibt ein heilloses Durcheinander, bis unserem Giftzwerg der Kragen platzt und er dem Großvater alles erzählt. Was dann passiert, wird ihnen die Tränen in die Augen treiben vor Vergnügen.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah Chagall am 7. April 2005
"Onkel Paul, die große Pflaume" ist meiner bescheidenen Meinung nach der Beste Louis deFunes Film überhaupt. Ein unkomplizierter Sonntag-Nachmittag-Film, ebenso lückenlos unterhaltend wie "Brust oder Keule".
Die Geschichte eines Mannes der im frühen 19 Jahrhundert im der Arktis verunglückt, im Packeis über Jahre konserviert worden ist und in den 60ern wieder aufgetaut wird, ist sehr phantasievoll und einfallsreich. Die, von der Familie und einem bekloppten Wissenschaftsteam, hastig aufgebaute Kulisse eines Ortes Anfang des 19 Jahhrunderts, um den Aufgetauten vor der schockierenden Neuzeit zu schonen ist interessant anzusehen. Die Irrungen und Wirrungen des Drehbuches sind slapstickartig und lassen einen immer wieder schmunzeln und sich an die eigene Kindheit erinnern in der man sich nichts lustigeres vorstellen konnte als einen Louis deFunes oder Bud Spencer Film zu gucken. Die deutschen Dialoge sind unvergessen komisch (möglicherweise sind die Französischen noch besser, aber leider versteh ich da kein Wort-allerdings bin ich durch diesen Film inspiriert die Sprache zu lernen...).
Ein Jammer das deFunes schon vor so langer Zeit gestorben ist. Ähnlich wie bei Kubrick hätten wir sicher noch viel Spaß an seinen weiteren Werken gehabt.
"Wie meine Frau gestorben ist? Wie soll ich mir den so schnell was ausdenken?
Was sag ich denn nur, was sag ich den nur?
Äh...Eines morgens fühlte sie sich nicht sehr gut. Sie machte immer so Geräusche wie: "uuäghh...aaaargh...aah...huööörg!!!". Und dann ist sie...fffhhhtt...geplatzt. Überall war alles voll. Es war furchtbar, ganz furchtbar.
Aber sie hat nicht sehr gelitten, nicht sehr gelitten..."
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von EGeraldhuebner am 13. Februar 2006
Verifizierter Kauf
Alternativtitel BRD: "Louis taut auf", - Alternativtitel ehem. DDR, - dh. soweit bekannte Variationen, 1. "Louis, der Winterschläfer", - 2. - nur - "der Winterschläfer". Für mich persönlich ist "der Winterschläfer" (bisher) immer noch mein absoluter Lieblingsfilm.

Es war der erste LdF - Film überhaupt (und er lief damals im Free - TV teilweise sogar noch unter diesem alten Titel), den ich mir sofort kaufen musste, sobald er nun endlich auf DVD erhältlich gewesen war. Zwar wurde hier noch der Original Kinoton für die deutsche Mono Audiospur verwendet. Aber so ist es immer noch besser als diese modernen (manchmal echt absurd klingenden) nachträglichen DTS - Aufbereitungen von vielen, neueren DVD - Veröffentlichungen. Fazit: Kultfilm (ist ja sowieso Ansichtssache), daher unbedingt ausleihen oder besser gleich kaufen.

Nachtrag zu: "Onkel Paul, die große Pflaume", - wie bereits gesagt, "der Winterschläfer" z.Z. immer noch mein absoluter Lieblingsfilm, - deshalb dieser Nachtrag mit Szenendetails.

Wunderbar komisch ist hier auch diese schon göttliche Szene, - als LdF bei der Verfolgungsjagd inklusive gekidnappten Großvater mit dem Krankenwagen versehendlich in eine Baustelle reinfährt, gleich darauf aber (sich selbst keinerlei eigenen Schuld bewusst) den Polier hier erstmal anschnauzt ... "was soll den der Sand hier, so ein Unsinn" - einfach grandios cholerisch.

Echt der absolute Gnadenhammer ist und bleibt aber hier die Schlußszene mit seinem ultrakomischen Tobsuchtsanfall ("und jetzt sag' ich ihnen alles, - alles, A L L E S"), - wobei dann auch schon mal im Eifer der Handgreiflichkeiten so nebenbei der Butler einen Kinnhaken versetzt bekommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von New Number 2 am 13. Juni 2006
Dieser Film ist einer der Besten, die mit Luis de Funes je gedreht wurden (neben "Die große Sause" und "Brust oder Keule").

Der cholerische Millionär der Endsechziger mit dem viel jüngeren Großvater mit den Manieren des späten 19. Jahrhunderts - einfach köstlich:

"Die ganze Welt wird verrückt - und ich werde auch verrückt...

So tanzt man heute (jatatat rattata). Und Ihre Mutter ist Ihre Enkeltochter und heißt Edmé, EDMÉ! EEEDMÉ!

Flugzeuge fliegen nicht mehr mit Petroleum sondern mit Kerosin und bald mit Kernkraft *gräääck!* - Die kommen in New York eher an, als sie in Paris los geflogen sind!"

Die Wiederaufbereitung des Vorspanns, der in der Westdeutschen Version verloren war und meistens von den Ansagerinnen der 70er als "komische Einlage" begründet wurde ist wieder hergestellt. (Komischerweise gab es diesen immer in der DDR-Fassung!).

Kurzum ist dieser Film nur zu empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 18. Februar 2005
Pluspunkte dieser DVD:
+Recht sauberes Bild im Original-Kinoformat
+Original-Eröffnungsszene (nicht das Schwarz-Bild aus der deutschen Fassung des Filmes)
+Der Ton klingt gut, die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen.
Minuspunkte dieser DVD:
-Im Vergleich zu den anderen DVD-Veröffentlichungen wirkt das Bild etwas blasser.
-Es liegen nur die Untertitel der deutschen Synchronisation vor, die ja gegenüber den französischen Original-Dialogen viel hinzudichtete. Wenn sonst schon keine Extras auf der DVD sind, warum kann man nicht wenigstens die französischen Dialoge ins Deutsche übersetzen lassen und sie als Untertitel bereitstellen, sodaß man wirklich mal in den Genuß einer wörtlichen und weniger klamaukhaften Übersetzung der französischen Fassung kommt?
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