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Onkel Jimmy, die Indianer und ich,
  
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Onkel Jimmy, die Indianer und ich, [Unbekannter Einband]


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Hamburg, Hoffmann & Campe 2001, (2001)
  • ASIN: B002TIVEH4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Artur Becker
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Locker vor sich hin lesend 25. August 2004
Von Ossiwan
Format:Taschenbuch
Leichfüßig stolpert der Protagonist Onkel Jimmy von einem Fauxpas in den nächsten und forciert damit die gesamte Handlung zügig voranzugehen, lässt nur selten eine Verschnaufpause. Sehr zum Leidwesen seines Neffen, dem Ich-Erzähler Teofil, der eine tragische Liebe nach der anderen durchleidet, eigentlich sind es nur zwei, doch wirken sie wegen der Ignoranz seines Onkels wie Tausende. Das Leben zweier ausgewanderter Polen in den USA wirkt dank Onkel Jimmy wie ein einziges Abenteuer, obwohl sie tatsächlich nur belanglos vor sich hin dümpeln, von einem Hilfsarbeiterjob in den nächsten fallen, wenn sie wegen neuer Fettnäpfchen gekündigt werden. So fließt die Geschichte über dreihundert Seiten locker dahin und endet wieder dort wo sie begonnen hat, ohne dass sich auch nur irgendetwas für die Figuren geändert hätte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rothfließ nach Winnipeg 13. Dezember 2008
Format:Taschenbuch
Locker und witzig erzählt Becker die Geschichte von Onkel Jimmy, dem Ich Erzähler Teofil und dessen großer Liebe Agnes, die in den Vereinigten Staaten das große Geld machen wollen.
Agnes muss wegen des Visums aber den verrückten Onkel Kimmy heiraten, und die Chaostruppe aus dem polnischen Rothfließ muss direkt weiter nach Kanada ziehen. Dort warten nicht die sagenhaften Reichtümer, sondern eine Menge knochenharte Gelegenheitsjobs. Zwischen Agnes und Teofil kriselt es bald schon gewaltig und Onkel Jimmy sorgt dafür, dass die 3 auf der Straße landen. Wie gut, dass in der Indianer WG in der Nähe noch ein paar Plätze frei sind...
Der witzigste Roman von Artur Becker. Absolut lesenswert.
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