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Onkel Toms Hütte: Roman
 
 
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Onkel Toms Hütte: Roman [Taschenbuch]

Harriet Beecher Stowe , Susanne Althoetmar-Smarczyk
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423209135
  • ISBN-13: 978-3423209137
  • Originaltitel: Uncle Tom's Cabin (1852)
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.921 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Harriet Beecher Stowe
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So phänomenal war der Erfolg des Werkes, dass der englische Historiker Thomas Macauley ›Onkel Toms Hütte‹ als 'den wertvollsten Beitrag, Amerikas zur englischen Literatur' pries und Heinrich Heine das Buch mit der Bibel verglich. Heute ist dieser amerikanische Romanbestseller des 19. Jahrhunderts meist nur noch in gekürzter Form – als Kinderbuchklassiker – bekannt.«
Angelika Brunner, Die Mitarbeiterin 2/2009

Kurzbeschreibung

Die einzige vollständige Taschenbuchausgabe von »Onkel Toms Hütte«, einem Bestseller der Weltliteratur von Harriet Beecher Stowe. Der spannende historische Roman gegen die Sklavenhalter in den Südstaaten der Neuen Welt um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Harriet Beecher Stowe, die Tochter und Gattin eines presbyterianischen Gelehrten, schrieb in ihrem Werk ganz gezielt gegen die Partei der Sklavenhalter an, indem sie deren Treiben und das Leben und Leiden der Unterdrückten beispielhaft schildert. Sie tut dies mit meisterlichen Personenbeschreibungen und Erzählstrategien, die einerseits an den sentimentalen Roman ihrer Zeit anknüpfen, andererseits die historische Realität glaubhaft machen - und beim Leser äußerste Betroffenheit bewirken.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Amerikanischer Klassiker 11. September 2006
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die USA sind um 1850 ein gespaltenes Land. Ein tiefer Riss trennt die sklavenhaltenden Südstaaten von den Nordstaaten. Vor diesem Hintergrund erzählt Harriet Beecher Stowe in "Onkel Toms Hütte" die wechselhaften Schicksale von Sklaven, die den Launen und wirtschaftlichen Verhältnissen ihrer Herren auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Mit heiligem Zorn prangert die Autorin ein System an, in dem Menschen afroamerikanischer Abstammung wie Sachen behandelt werden konnten. Sie zeigt klar den inneren Widerspruch einer Nation auf, die aus dem Bestreben nach Freiheit und Gleichheit geboren wurde und einem Teil ihrer Bewohner eben diese Werte verweigerte. In ihrer Analyse der sozialen Verhältnisse ist die Autorin scharfsinnig und klar. Ihre Beschreibung ist jedoch sehr religiös-schwärmerisch geraten und ihre Forderung nach christlichem Erdulden des Leids ist doch sehr zweifelhaft. So stehen in diesem Buch modern anmutende Ansichten neben fast unerträglich rührseligen Passagen. Auch Beecher Stowes Charakterisierung des "Negers" hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Wegen der differenzierten Darstellung der nordamerikanischen Gesellschaft zur unrühmlichen Zeit der Sklaverei bleibt der Roman aber sicher lesenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HP
Format:Taschenbuch
Habe das Buch gar nicht gelesen, nur die von Amazon angebotenen ersten Seiten des Buches. Da heißt ein Quadronenjunge zunächst "Jim" (Seite 7), und dann plötzlich "Harry" (Seite 9). Das zeigt mir schon alles über die Qualität dieser Ausgabe. Da lass ich dann lieber mal die Finger davon und schaue mich nach einer anderen möglichst ungekürzten Ausgabe um. Leider ist das nicht so einfach, weil auch jede Übersetzung zum Teil gravierend anders ist und es viele gekürzte Ausgaben gibt.

Meine Bewertung bezieht sich nur auf die Fassung dieser Ausgabe, nicht auf die eigentliche Story/Erzählung!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Black was not beautiful 15. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Der Roman spielt in den Zeiten der Sklaverei im Amerka des 18. Jahrhunderts. Nachhaltig beschreibt die Autorin das Leben der Sklaven. Ein Umstand, der in der Zeit, in der der Roman entstand, keinesfallls selbstverstaendlich war. Das Land war geteilt, der Norden sprach sich gegen die Sklaverei aus, der Sueden hielt Sklaven als wirtschaftlichen Faktor. Deutlich wird in dem Roman, dass der Wert der Schwarzen auf ihre Arbeitskraft reduziert war und ihre Lebensumstaende von Unfreiheit und Willkuer der Weissen gepraegt war. Sie waren Besitz der Weissen und diesen bedingungslos ausgesetzt. Diesen Umstand prangert die Autorin an und zeigt trotz aller religioeser Verklaertheit, dem Amerika anheimfiel, dass das System der Sklaverei zu keinem Zeitpunkt gerechtfertigt war. Onkel Tom ist der Held ihres Romans. Anhand seines Leidensweges wird die Unbarmherzigkeit der weissen Bevoelkerung gegenueber den Schwarzen eindrucksvoll und nachhaltig beschrieben. Nicht alle Weissen sind schlecht, nicht alle Schwarzen boese. Auch wenn an einigen Stellen die Beschreibung der 'Neger' als wenig korrekt erscheint und die wirklichen Ausmasse des damligen Systems verwaschen werden, ist das Werk ein erster literarischer Meilenstein gegen die Unterdrueckung der Minderheiten in Amerika.
Wie anders haette man in diesem Umfeld das beschriebene Unrecht in einem Umfeld religioeser Bigotterie transparent machen koennen.
Ich meine, trotz dieser Einschraenkungen unbedingt lesenswert.
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