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Onkel Alwin und das Sams Gebundene Ausgabe – September 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 205 Seiten
  • Verlag: Oetinger (September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3789142840
  • ISBN-13: 978-3789142840
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,5 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.601 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Maar, 1937 in Schweinfurt geboren, studierte Malerei und Kunstgeschichte. Heute lebt er als freier Autor und Illustrator in Bamberg. Er ist einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendschriftsteller deutscher Sprache, Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, Funkerzählungen, Kindertheaterstücke und Illustrator. Zu seinen beliebtesten und meistgelesenen Werken gehören die Geschichten vom Sams, einem hintergründig-frechen Fabelwesen, vom Träumer Lippel und vom kleinen Känguru. Paul Maar wurde mit vielen namhaften Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS, dem ÖSTERREICHISCHEN STAATSPREIS, dem BRÜDER-GRIMM-PREIS, dem GROSSEN PREIS DER DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR KINDER- UND JUGENDLITERATUR und dem SONDERPREIS DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES für sein Gesamtwerk.

Produktbeschreibungen

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Nach sieben Jahren Pause hat Paul Maar ein neues Sams-Buch geschrieben, das sechste Leseabenteuer der Reihe und damit seiner riesigen Fangemeinde einen Herzenswunsch erfüllt. Das erste Kapitel beginnt mit einer Versammlung der Samse (ja, es gibt mehr als nur ein Sams!), auf der das Sams vom Übersams zur Rede gestellt wird. Durch seinen langen Aufenthalt bei den Taschenbiers sei es zu menschlich geworden, sogar sein ehemals markanter Rüssel sei zu einer großen Nase verwachsen und die Samse wollen es deshalb aus ihrer Gemeinschaft verstoßen. Das ist dem Sams gerade recht, denn es kehrt nur allzu gern zu den Taschenbiers zurück. Doch bei Familie Taschenbier hängt der Haussegen schief: Onkel Alwin aus Australien hat sich im Haus breit gemacht und lässt sich immerzu bedienen. Da gibt es nur eine Lösung: Martin und seine Freunde müssen dem fiesen Sportlehrer Daume, der im fünften Band Sams in Gefahr dem Sams seine Wunschpunkte gestohlen hat, die blauen Punkte wieder abjagen, um den nervigen Onkel Alwin damit wegzuwünschen. Doch Daume ist nicht aufzufinden und auch Onkel Alwin sorgt für böse Überraschungen....

Als ich meinem Sohn erzählte, dass es einen neuen Sams-Band gibt, war er gleich Feuer und Flamme. Abends ging er freiwillig früher zu Bett, damit wir mehr Zeit zum Vorlesen hatten und tagsüber plapperte er die Sams-Reime nach. Und mit ihm freuen sich unzählige Fans über die Rückkehr des Sams, das von allen heiß geliebt wird. Denn das Sams ist frech, witzig und eloquent und dichtet immerzu die originellsten Reime, über die man sich einfach nur kaputt lachen kann. Das ist auch im sechsten Band der Fall, der äußerst vergnüglich und witzig, dabei aber auch sehr spannend ist. Unbedingt lesen! -- Alexandra Plath


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia2301 am 5. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Als großer Sams-Fan mit allen Büchern, Filemen, Hörspielen und echtem Sams von Steiff dachte ich nicht, dass es noch ein Buch geben kann, dass die Reihe so gekonnt fortsetzt!

Es knüpft wunderbar an und auch die Frage woher das Sams eigentlich kommt wird gelöst. Ob die Kinder das nun gut oder schlecht finden sei einmal dahin gestellt. Mit Sicherheit spricht vieles dafür, dass man dieses Rätsel nicht lüften sollte, weil die Kinder in den ersten BÄnden eigene Ideen entwickelt haben. Auf der anderen Seite finde ich Paul Maars Idee sehr gelungen und die Kinder waren begeistert.

Auch die Verwandlung des SamsŽin einen "echten" Bruder für Martin finde ich sehr schön. Die Geschichte ist - wie immer mit Reinem durchzogen und lockert alles durch die fröhlich freche Art des SamsŽalles auf.

VIelen Dank Paul Maar für dieses großartige Kinderbuch!
Mein Urteil: Sehr zu empfehlen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben am 20. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als mein Sohn 5 Jahre alt war habe ich ihm den ersten Band der Sams Reihe geschenkt und wir waren beide begeistert. Es sind dann im laufe der Jahre alle anderen 4 Bände hinzugekommen. Gestern ist mein Sohn (11 Jahre) mit seinem Klassenkameraden zur Buchmesse gefahren. Dort haben sie sich die Lesung von Paul Maar angehört, hier ist seine Rezension:
Das Sams von Paul Maar ist eins der besten Bücher, die ich kenne. Es ist lustig und das neue Buch ist fantastisch. Egal welches der 6 Bücher man kauft, es ist ein guter Kauf. Die Bücher gehen nicht zu verbessern. Die Charaktere sind so einzigartig und gut beschrieben, dass man denken könnte, es gibt sie wirklich. Es sind die besten Reime drin. Am Anfang dachte ich, es ist eine Geschichte wo ein Kind auf der Straße gefunden wird und es bei einem Fremden namens Taschenbier aufwächst. Doch schnell merkte ich, dass das Sams ein ganz ungewöhnliches Lebewesen ist. Alle die das Sams noch nie gehört haben, müssen wissen, dass es jeden Samstag kommt wenn die Woche einer ganz bestimmten Woche zutrifft. Am Sonntag muss die Sonne scheinen, am Montag muss Taschenbiers enger Freund Herr Mohn kommen, am Dienstag hat dann Herr Taschenbier Dienst, am Mittwoch ist Mitte der Woche-da muss Herr Taschenbier nichts machen, am Donnerstag donnert es, am Freitag muss Herr Taschenbier Frei haben und wenn die Woche so ist, dann kommt am Samstag das rothaarige mit Wunschpunkten meist im Taucheranzug rumwatschelnde, mit einer komischen Schweinsnase bestücktem Sams. Im 6. Teil geht es darum, dass ein Verwandter kommt, der wirklich komisch ist. Er kommt aus Australien und nimmt ein Känguru mit. Herr Taschenbier hat seinen Verwandten vor 40 Jahren gesehen, damals war er 3 Jahre alt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezensentin am 2. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem aktuellen Sams-Buch hat sich Paul Maar sehr weit vom 1. Band entfernt. Das ist erst mal nicht weiter schlimm, denn es ist nicht vorgeschrieben, daß ein Autor immer denselben Stil beibehalten muß.
Der Charme der ersten 2 Bände ist allerdings verloren gegangen.

War Band 1 noch ganz streng in die Wochentage unterteilt, hat er das in Band 2 schon aufgelockert, was dem Buch allerdings gut getan hat.
Band 3 gehört zwar zu meinen Lieblings-Sams-Büchern, allerdings zeichnen sich hier schon die Veränderungn im größeren Stil ab. Herr Taschenbier lernt seine spätere Frau kennen und so werden die Sams-Bände zur Familiengeschichte.
In Band 4 findet Paul Maar zwar wieder mehr zur alten Form und auch zum Charme der Bände 1 und 2 zurück, aber das verliert sich ganz schnell in Band 5, der noch dazu eine mehr negative Atmosphäre ausstrahlt.

Und Band 6 erzählt zwar eine schöne Geschichte, wir lernen auch kurz die Sams-Welt kennen (wo das Sams also herkommt) und es gibt wieder turbulente Abenteuer zu bestehen, aber mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich nur den Anfang des Buches gelesen und es dann kurz überflogen und weggelegt habe, weil es nichts wirklich Neues gibt. Die Geschichte wirkt teilweise noch niedlich (das Känguru und das Schaf), teilweise an den Haaren herbeigezogen und einfach nur nervig (Onkel Alwin). Man möchte vom Buch genauso schnell weg wie Familie Taschenbier Onkel Alwin loswerden mchte.

Waren die ersten Bände auch für ältere Jugendliche oder Erwachsene interessant, ist Band 6 eine Geschichte für Kinder, die austauschbar geworden ist mit jedem anderen Kinder- und Jugendbuch.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Christian Stelter am 30. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist ein Jugendbuch, das nur randständig mit dem Sams aufgefüllt wurde. Martin Taschenbier ist der eigentliche Protagonist. Themen der Jugendlichen stehen im Vordergrund. Daher ist dieses Buch kein rechtes Kinderbuch und zum Vorlesen weitestgehend ungeeignet. Die Ideen und Späße des Sams wirken erzwungen und nicht so anarchistisch-originell wie zu Beginn der Sams-Reihe. Die Vermenschlichung des Sams ist meines Erachtens auch unnötig, warum darf das Sams nicht einfach ein Sams bleiben? Muss alles assimiliert werden? Ich persönlich bin sehr enttäuscht, obwohl (oder gerade weil) ich ein Sams-Fan bin. Schade, manche Dinge sollten nicht totgeritten werden.
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