Die Story dreht sich um den ehemaligen Yakuza Kuni, nach über 27 jahren kommt er aus dem Gefängnis nachdem er als junger Mann zwei Morde begangen hat.
Der noch junge Yakuza Tanigawa der in seiner Organisation aufsteigt (Sho Aikwawa) hat sich mit ihm angefreundet und wünscht sich das Kuni an seiner Seite in der Organistion mit ihm aufsteigt. Kuni hat genug vom Töten und Gefängnis und hat sich in all seinen Jahren im Gefängnis zu einem melancholischen Charakter entwickelt.
Kunihiro möchte auf seine alten Tage lieber ein Zivilleben führen, so zieht so bei einem schwulen ehemaligen Zellengenossen Sakata ein der ein Restaurant betreibt. Kunihiro arbeitet erst auf dem Bau, aber sein Alter macht ihm körperlich zu schaffen. So arbeitet er als Fahrer wieder für die Yakuza.
Allerdings endet dieser Job nachdem er der Pianistin Asako geholfen hat Rache an dem Peiniger ihrer Schwester zu nehmen ohne ihn zu töten. Dieser macht den Einfluss seines Bruders bei der Yakuza geltend und Kuni fliegt raus.
Er zieht mit der 27 jährigen Asako zusammen und arbeitet ihn einer Druckerei. Die Rache der Yakuza endet nicht und so töten sie anstelle von ihm seinen unschuldigen Freund Sakata.
Kunihiro versucht weiter sein Leben an Seite von Asako zu führen aber der Druck und die indirekte Schuld am Tod seines Freundes lassen ihn zusammenbrechen und er erträgt das Leben in Freiheit nicht so das er wieder loszieht 2 Yakuza tötet und wieder in den Bau wandert.
Tanigawa der am Ende erfährt was mit seinem Freund Kunihiro passiert ist rächt sich an dem Mörder Sakatas und seinen Boss der all dies geschehen lies aus Angst einen Bandenkrieg zu riskieren.
Dieser Film ist ein sehr ruhiger Film der an Takeshi Kitanos Filme errinert. Die Geschichte wird sehr langsam erzählt, in ruhigen Szenen dazu wird sehr viel klassische Klaviermusik eingesetzt die den Film von Szene zu Szene begleitet.
Wer Filme dieses Genres mag, macht mit Onibi nichts verkehrt.
4 Sterne? Für einen Fünften fehlt es einfach, die Darsteller sind gut, der Film ist technisch ordentlich gemacht, aber hier gibt es auch keine Überraschungen.