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Was der menschliche Körper zu leisten imstande ist, läßt sich selbst mit der ausgefeiltesten Computertechnik schwerlich übertreffen.
In Ong-Bak, dem spektakulären thailändischen Actionfilm, zeigt das Bewegungswunder Tony Jaa eindrucksvoll was darunter zu verstehen ist. Als der Kopf einer heiligen Statue in Jaa´s kleinem Dorf gestohlen wird, macht er sich auf den Weg nach Bangkok um ihn zurückzuholen. Natürlich passiert das Unvermeidliche: der Dieb steht in Verbindung zu einer Bar, in der die lokalen Gangstergrößen verkehren und es dauert nicht lange, da findet sich Jaa in deren Machenschaften verstrickt. Doch damit beginnt erst der Spaß. Bei einer Verfolgungsjagd durch die Millionenstadt fühlt man sich an die Akrobatik Jackie Chans erinnert wenn Jaa zwischen Glasscheiben, Motorrädern und Stacheldraht herumspringt. Was seine Kamptechnik anbelangt kann es Jaa zweifellos mit Bruce Lee, Jet Li und jedem anderen aufnehmen. Überraschend vielleicht, dass selbst seine Ausstrahlung an die seiner Vorbilder heranreicht. Sicher wird er niemals einen Oscar für seine darstellerischen Fähigkeiten erhalten, aber seine einnehmende Präsenz trägt durchaus den Film. Noch eine Warnung zum Schluss: die zahllosen Kampfsequenzen sind atemberaubend dabei jedoch knallhart.
Ong-Bak folgt in dieser Hinsicht der Tradition vieler Actionstreifen, nach der der Held zunächst bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit geführt wird bevor der ultimative Triumph möglich ist. Und die Grenzen werden in der Tat ausgelotet. --Bret Fetzer
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Dreiste Reliquienräuber entwenden den heiligen Buddha-Kopf Ong-Bak aus einem thailändischen Provinzweiler. Die Einwohner beschließen, ihr Geld zusammen zu legen und den Stärksten der ihren, ermittelt in gerechtem Wettkampf, den Dieben hinterher in die Stadt zu schicken, auf dass er den Kopf zurück erobere. Die Wahl fällt auf Boonting. Dem wird, frisch in der Stadt eingetroffen, als erstes vom alten Freund das Geld geklaut. Um es zurück zu holen und die Spur des Buddhas aufzunehmen, ist allerhand Körpereinsatz gefragt.
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Keine Computereffekte und nur wenig Drähte im spektakulärsten Martial-Arts-Abenteuer seit Jackie Chans guten alten "Police Story"-Heydays in diesem thailändischen Actionkracher von Format und aktuellen Kultfilm aller Freunde des physischen Kinos. Der Heldendarsteller, von dem man noch hören wird, heißt Phanom Yeerum alias Tony Jaa, verdiente sich seine Meriten im Thaiboxen und hat beeindruckende Kollegen zum Duell-Marathon a la "Bloodsport" mitgebracht. Ein circensisches Meisterwerk.
Blickpunkt: Film
Auf der Suche nach dem gestohlenen Dorfheiligtum muss ein junger, aufrechter Held vom Land in der großen Stadt zahlreiche böse Buben bezwingen. Alte Eastern-Klischees neu, spektakulär und glänzend verpackt.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Thailändischer Actionhit mit Asiens neuem Martial-Arts-Superstar Tony Jaa, der ohne Netz, doppelten Boden und Effekte Bangkoks Unterwelt und das Genre aufmischt.
Kurzbeschreibung
Der in Muay Thai ausgebildete Waise Ting folgt dem Dieb einer Budha-Statue nach Bangkok. Hier wird er an der Seite eines Ganoven und dessen kesser junger Komplizin in illegale Faustkämpfe verwickelt, rettet ein Mädchen aus der Prostitution und bewahrt am Ende sein Dorf vor einer Katastrophe.
Produktbeschreibungen
Ascot Elite Ong-Bak - Single Edition, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 08.02.07