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Onegin - Eine Liebe in St. Petersburg
 
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Onegin - Eine Liebe in St. Petersburg

Liv Tyler , Ralph Fiennes    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Liv Tyler, Ralph Fiennes
  • Künstler: Martha Fiennes
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 30. November 2007
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000WIHODG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.300 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Onegin" ist eine liebevoll umgesetzte Verfilmung des Stoffes von Alexander Pushkin. Der Film ist dabei schon fast ein Jahrzehnt alt, aber da es sich um einen Historienstreifen handelt, merkt man ihm das Alter nicht im Mindesten an. Das Ensemble ist bis in die letzte Nebenrolle gut besetzt, die Ausstattung ist prächtig, das filmische Erlebnis lohnend. Fazit: Gelungene Literaturverfilmung

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch eine nur durchschnittliche DVD, was Bild und Ton betrifft. Das Bonusmaterial ist etwas werbelastig geraten, hat aber noch Informationscharakter.

Bild: Das Bild ist im Grunde nur Durchschnitt. Es gibt zu viele Probleme, mit denen hier gekämpft wird. Die Vorlage ist an sich gut erhalten und Schäden fallen nur in ganz geringem Maße auf. Dafür hat man einen überstarken Kontrast, der bei hellen Flächen zu hässlichem Überstrahlen neigt (Tischtuch bei 00:17:37 oder Liv Tylers Gesicht bei 01:02:16). Dazu kommt, dass Schwarzflächen Dank niedrigen Schwarzwerts nur wenig differenziert sind, so etwa der Gehrock bei 00:41:42. Die Kompression arbeitet gut und lässt nur selten leichte Rauschblöcke erkennen.

Ton: Den besten Ton auf dieser DVD bietet der englische DD 5.1-Sound, der eine zwar nicht überragende, aber durchaus nette räumliche Kulisse erschafft. Da können die beiden doch eher frontlastigen Stereospuren nicht mithalten. Eklatante Unterschiede fallen auch bei den Dialogen auf, die im Deutschen am Schlechtesten abschneiden. Sie sind zwar sehr gut verständlich, aber dafür klingen sie etwas zu laut im Vergleich zur akustischen Kulisse und der Musik. Da gibt sich das englische Original in den beiden vorhandenen Tonspuren schon deutlich harmonischer.

Extras: Das Bonusmaterial besteht aus einem relativ kurzen Making Of und ein paar Interviews mit den Stars und Machern. Beide kratzen eher an der Oberfläche und atmen den Odem der PR, für die sie wohl auch mal gedacht waren, aber ein paar Informationen kann man aus diesen Extras schon extrahieren, so z.B. etwas Basiswissen in Bezug auf Alexander Pushkin. Außerdem gibt es noch den Trailer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Der zynische Aristokrat Eugen Onegin, ein angesehenes Mitglied der Society von St. Petersburg im Russland des 19. Jahrhunderts erbt den Landsitz seines plötzlich verstorbenen Onkels. Kühl und reserviert steht Onegin dem Landadel gegenüber und verschmäht die Liebe der bezaubernden Nachbarstochter Tatjana. Erst Jahre später erkennt er seinen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gelungene, werkgetreue Verfilmung des Romans von Puschkin in opulenter Ausstattung, großartigen Bildern, manch skurril-kultiger Szene, guter Besetzung, einem absolut überzeugenden Ralph Fiennes.

Inhalt: Der Petersburger Dandy Onegin (Ralph Fiennes) ist sichtlich gelangweilt und angeödet, seines Lebens zwischen Vergnügungen, Lust und Alkohol und seiner Dandy-Clique überdrüssig. Doch statt sein Leben zu ändern, lässt er sich weiterhin treiben und verschließt sich hinter einer Mauer aus Unverbindlichkeit, Verantwortungslosigkeit, kaltem Zynismus und blasierter, selbstgerechter Herabwürdigung seiner Umgebung. Er erwartet nichts mehr vom Leben. Lustlos und angewidert, nur um des erwarteten Erbes willen, reist er aufs Land an das Totenbett seines Onkels. Dort befreundet er sich mit dem schwärmerischen, von Idealen der Romantik begeisterten Möchtegern-Poeten Lensky (Toby Stephens), von dem er gleichwohl wenig hält. Lensky führt ihn in das Haus seiner naiv-dümmlichen, lebensfrohen Verlobten Olga (Lena Headey) ein, deren Schwester Tatjana (Liv Tyler) sich in Onegin verliebt. Doch als sie ihm in einem Brief ihre Gefühle offenbart, weist Onegin sie kalt und verletzend zurück und flirtet fortan respektlos mit Olga, um Lensky öffentlich vorzuführen, wie leicht Olga für jeden zu haben sei. Lensky reagiert mit heftiger Eifersucht, Wut und Enttäuschung auf den Mann, den er für seinen Freund gehalten hat und fordert ihn zum Duell, das er nicht überlebt.Erst nach Jahren des Abgetauchtseins ist Onegin wieder in Petersburg und trifft dort auf Tatjana, die inzwischen in den höheren Adel aufgestiegen und mit Onegins Cousin verheiratet ist. Onegin, der inzwischen anscheinend mehr denn je an seinem Leben verzweifelt und den einzigen Lebenssinn darin sieht, Tatjana zu besitzen und dies mit Liebe verwechselt, stellt ihr fortan nach wie ein Stalker, bis es sich Tatjana in einer Aussprache ausdrücklich verbittet. Onegin erzwingt ihre Tränen und ein Liebesgeständnis, aber sie weist ihn endgültig ab, es sei zu spät. Von nun an vegetiert er stumpf und teilnahmslos, doch auch selbstmitleidig vor sich hin und erwartet sein Ende.

Bewertung: Auch ohne Worte spiegelt sich in Ralph Fiennes` Gesicht, in seiner Körperhaltung und in seinen Bewegungen der Charakter Onegins, und er lässt unter dessen Panzer die tiefe Einsamkeit und das Leiden an seiner Beziehungsunfähigkeit und seiner Teilnahmslosigkeit und Kälte gegenüber den Dingen des Lebens erspüren, spielt überzeugend und nuancenreich dessen destruktive Haltung, mit der er sich alles verdirbt, seine Unfähigkeit zu reifen und seinem inneren Gefängnis zu entkommen. Ralph Fiennes' Vermögen, unterhalb des Vordergründigen Onegins Innenseite durchscheinen zu lassen, lässt den Zuschauer mitgehen mit einer ansonsten durch und durch unsympathischen Figur. Auch die übrigen Figuren Puschkins taugen wenig zu Sympathieträgern oder gar Helden. Das Ensemble ist vorzüglich gecastet, lediglich Liv Tyler, die die meiste Zeit stumm und mit einem unbewegten, maskenhaften Gesicht durch die Gegend schaut überzeugt nicht recht. Als Zuschauer fragt man sich, was an ihr faszinieren oder interessieren könnte, weshalb ihr Mann oder Onegin sie begehren. Dennoch, unbedingt sehenswert für Literaturliebhaber und für Cineasten, die Freude an Dramen über innere Konflikte haben, die schöne Bilder mögen, intelligente Ausstattungs- und Liebesfilme lieben, jenseits aller Hollywood-Klischees.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
"Wann kommt mich der Teufel holen?" In einer Kutsche, eingewickelt in warme Decken, das bleiche, kalte Antlitz fast verbergend, stellt sich der Reisende der durch eine tief verschneite Landschaft gefahren wird, diese zynische Frage. In kleinen Rückblenden wird sein dekadentes, gesellschaftliches Leben als Adliger in St. Petersburg gezeigt. Ein Brief seines kranken Erbonkels lässt ihn gegen seinen Willen die Fahrt aufs Land antreten. Dann steht Eugene Onegin vor dem Anwesen, dass einmal sein Eigentum sein wird. Eine schwarze Gestalt im weißen Schnee. So beginnt die Tragödie des Einblicks in das Leben einer eiskalten Seele, die das Geschenk der Liebe mutwillig ablehnen und der Schönheit des Lebens die schreckliche Maske der Zerstörung aufzwingen wird.

500 Seelen wurden Eugene Onegin (Ralph Fiennes, "Der englische Patient") von seinem Onkel hinterlassen. Dazu ein prächtiges Anwesen mit einer vorzüglichen Bibliothek. Onegin selbst vermag mit seinem Erbe nicht viel anzufangen, aber es gibt eine Person, die wie magisch zu den Büchern des Verblichenen angezogen scheint. Es ist die zauberhafte Tatjana (Liv Tyler), die dem alten Herrn bis zu seinem Ende vorgelesen hat und eine besondere Schwäche für die Literatur hat. Allerdings weitet sie bald ihr Interesse auf den neuen Nachbar aus, den sie fasziniert beobachtet. Der vom Leben angeödete Onegin findet zu seiner eigenen Überraschung doch ein gewisses Interesse für das Landleben, und obwohl er sich dies nicht eingesteht, hat dies ebenfalls mit der Anziehungskraft zu tun. Vorgeblich hat er sich jedoch zunächst mit dem impulsiven Lensky (Toby Stephens, "Anne Bronte's "The Tenant of Wildfell Hall" (1996)") angefreundet, der ihn in die Familie seiner neuen Nachbarn und damit auch mit der scheuen Tatjana bekannt macht. Lensky versucht sich als Poet und ist in ewiger Liebe seiner Liebsten Olga verbunden. Mit seiner offenen, fast schon naiven Art bietet er eine riesige Angriffsfläche für den Zynismus seines neuen Freundes. Es kommt zu unvermeidlichen Spannungen zwischen den jungen Männern. Die süße Tatjana mit dem reinen Herzen, glaubt daran, die Kälte aus dem Herzen ihres neuen Bekannten schmelzen zu können. Ihr reines Herz diktiert ihr einen Liebesbrief, den sie voller Hoffnung an den Empfänger ihrer neu entdeckten Leidenschaft sendet. Doch die Antwort bleibt aus. Am Namenstag der zarten Tatjana kommt es schließlich zu tragischen Ereignissen, die durch die zerstörerischen Kräfte des eiskalten Onegin hervorgerufen werden.
Jahre später treffen Onegin und Tatjana in St. Petersburg wieder aufeinander. Erst jetzt erkennt der große Zyniker, was er wirklich getan hat. Die Entscheidungen Jahre zuvor mit ihren unheilvollen Auswirkungen treffen den einsamen Mann im Schnee mit voller Wucht.

Ein wenig erinnert dieser Film an Andersens Märchen von der Schneekönigin. Aber diesmal lässt sich der Eissplitter nicht aus dem Herzen entfernen. Im Gegenteil, der Held dieser Geschichte hat das besondere Talent, sich mit voller Willensgröße die Kälte im Herzen zu bewahren und auch seine Umwelt mit einem eisigen Hauch zu überziehen. Ralph Fiennes gibt den zynischen Müßiggänger, der gleichzeitig eine fast anrührende Melancholie auf dem Revers trägt, sehr überzeugend. Im ist das Kunststück gelungen, den Zuschauer an eine Person zu binden, die ausschließlich destruktiv agiert. Er ist der Verdammte, der sein Verderben selbst über sich gebracht hat und sein Weg scheint am Ende nur folgerichtig zu sein. Trotzdem gelingt es Fiennes auch Wehmut und ein wenig Bedauern für seine Figur zu erwecken. Onegin lässt einem so schnell nicht los.
So geht es auch der schönen Tatjana, die eine ungewöhnlich starke und charakterfeste Frauenperson ist, die von der elfenhaften Liv Tyler dargestellt wird. Die Kamera scheint eine besondere Zuneigung zu dem ausdruckstarken Gesicht der Schauspielerin zu haben. Der offene Blick, mit dem das junge Mädchen seine Umgebung wahrnimmt wird ebenso intensiv aufgenommen, wie auch der zarte, fast durchscheinende Teint, der die Unberührtheit der reinen Seele andeutet. Das Erwachen einer großen Leidenschaft wird von Liv Tyler fast ohne ein Wort dargestellt, tatsächlich erfährt der Zuschauer erst fast am Ende, was Tanja ihrem Liebsten geschrieben hat (was das Verbrechen Onegins an menschlichen Gefühlen um so plastischer heraustreten lässt). Das kurze und heftige Aufflattern der Sinnlichkeit wird von ihr mit derselben Anmut dargestellt, wie ihr späteres Auftreten als gewandte Dame der Gesellschaft. Als Onegin den wahren Charakter seiner verschmähten Liebe erkennt, ist es für ihn eine verspätete und ziemlich schmerzliche Offenbarung. Die Faszination der Entwicklung der jungen Frau ist fast ausschließlich dem Zuschauer vorbehalten, der tief beeindruckt wird.
Auch die übrigen Rollen wurden durchgehend überzeugend mit sehr guten Schauspielern besetzt und so manches Gesicht hat Wiedererkennungswert. Zum Beispiel die Mutter Tatjanas mit ihrem ernüchterten Realismus, dargestellt durch Harriet Walter ("Sinn und Sinnlichkeit", Emma").
Die perfekte Kameraführung und die herrlichen Kulissen und Kostüme sollen ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Die Musik passt sich ebenfalls sehr gut an. Hier sei als Beispiel der Gang Tatjanas durch den Flur des Stadthauses ihrer reichen Tante erwähnt, in der jede Note einem Schritt der anmutigen Schauspielerin folgt.
Wer sich gerne von herrlich stimmungsvollen Bildern und einer poetisch-tragischen Geschichte unterhalten lässt, der kann ohne zu zögern, dieses Kleinod genießen!
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
lange drauf gewartet 5. November 2007
Von x3ika
Als Fan dieses Films (sowie der literarischen Vorlage) und der Darsteller musste ich lange auf die deutsche Dvd warten. Auf der englischen Dvd sind leider keine Untertitel drauf.
Es ist ein wundervoller Film, gerade richtig für die kalte Jahreszeit. Ich habe ihn damals im Kino auf deutsch gesehen, aber ich finde, im Original kommen die Emotionen viel besser rüber.
Es ist hinreißend, wie Liv Tyler sich vom romantisch verträumten, empfindsamen, vielleicht etwas naiven Mädchen vom Lande in eine kühle, beherrschte Dame der feinen Gesellschaft verwandelt. Auch Ralph Fiennes als Mann von Welt, der endlich erkennt, was ihm fehlt, ist völlig glaubwürdig. Besonders gut gemacht finde ich auch die Umsetzung des Zeitsprungs, denn der letzte Teil des Films spielt ein paar Jahre später als der Anfang.
Auch die Extras sind sehenwert. Man erfährt z.B., dass R. Fiennes Puschkins Versroman schon lange verfilmen wollte. Allerdings fand ich die Schauspieler von Olga und Lenskij in den Interviews ein bisschen seltsam ;-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
einer der wenigen Liebesfilmen, der mir sehr gut gefallen
Ein echt anspruchsvoller Film. Schauspielerwahl sehr gut. (Wenig für die, die so auf action stehen (nur eine actionszene). Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Stefan veröffentlicht
Eine starke Liv Tyler
Ein schöner trauriger Film um eine unerfüllte Liebe. Liv Tyler ist wunderbar (allerdings schauderhaft synchronisiert) und Ralph Fiennes verkörpert wie immer perfekt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Binoche veröffentlicht
Endlich eine gelungene Literaturverfilmung !
Wie oft erlebt man es nicht als Literaturliebhaber, dass man die Verfilmung eines zuvor gelesenen Werkes ansieht und nicht aufhören kann, die Mängel, Ungereimtheiten,... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ein Amazonkunde veröffentlicht
sehr gut
Der Film ist eine Melodie! Ich habe ihn damals in meiner Kinderzeit schon sehr geliebt...ein Hauch Poesie, Drama, Liebe, alles was halt zu nem schönen Film... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Katrin Lorenz veröffentlicht
Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht...
Also wie schon gesagt, hat mich dieser Film enttäuscht.
Für mich hat der Film einfach zu wenig Dialoge - und die Story selbst hat mich auch nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Michael Fresner veröffentlicht
Ein zeitloses Thema brillant umgesetzt
Jewgeni Onegin erbt nach dem Todes seines Onkels einen Landsitz im Umland von Sankt Petersburg. Der Lebemann und Müßiggänger Onegin ist vom ungeschliffenen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von callisto veröffentlicht
Onegin
ich habe diese dvd für meine russischschüler gekauft. wir haben uns über puschkin unterhalten und ich dachte, wenn ich ihnen den film eugen onegin zeige, werden sie... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von bonni veröffentlicht
Schrecklich
Ich habe den Eugen Onegin in der Originalsprache gelesen und bin immer noch sehr begeistert von diesem Vers-Roman. Der Film lässt leider zu wünschen übrig. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von medea veröffentlicht
Eine unerfüllte Liebe
Schwester Martha hat versucht ihren Bruder Ralph Fiennes kostümiert in Szene zu setzen. Der verkörpert den fleischgewordenen Müßiggang nicht schlecht, auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von zopmar
Das Pushkin - Fiennes Unternehmen
Dieser Film ist das Vorzeigeprojekt der Fiennes Familie. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, zu versuchen, ob man den großen Pushkin auf Film bannen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2009 von N.T.
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