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Audio-CD, Enhanced, 29. August 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (29. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Gun Records (Sony Music)
  • ASIN: B001CZVWJ0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. It's All over
  2. Pain
  3. Animal I Have Become
  4. Never Too Late
  5. On My Own
  6. Riot
  7. Get Out Alive
  8. Let It Die
  9. Over and Over
  10. Time Of Dying
  11. Gone Forever
  12. One X
  13. Running Away (Bonustrack)
  14. Three Days Grace - Behind The Band

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf One-X, dem Follow-up vom Three Days Graces Debut 2003, das nur mit dem Bandnamen betitelt war, erforscht die Band diese Gefühlslage mit verstörender Offenheit. One-X, ein rohes Album voller Ehrlichkeit, sieht Frontmann Adam Gontier in Gefühlen äußerster Einsamkeit schwelgen, die ironischerweise dadurch entstehen, dass er ständig von anderen Menschen umgeben ist. One-X ist auch die Story von Gontiers Selbstzerstörung auf Tour und die immer aktuelle Geschichte eines Menschen, der sich als Außenseiter fühlt.

"Die Texte auf One-X beziehen sich auf all die verschiedenen Probleme, die ich hatte. Ich fühlte mich ausgestoßen. Ich wollte normal sein und ich wollte Jemanden, der mir hilft. Irgendwann habe ich dann begriffen, dass, ganz egal wie ausgestoßen ich mich fühlte, da draußen eine Menge Leute sind, die sich genauso fühlen wie ich. Und ich merkte 'okay, ich bin nicht allein'. - Adam Gontier

Ein Teil des Lernprozesses, dass er nicht allein war, bestand darin, dass seine Bandkollegen sich ebenso isoliert fühlten, enttäuscht von der schönen Fassade des Lebens auf Tour.

Auf Tour sein kann manchmal sehr seltsam sein, sagt Bassist Brad Walst. All diese Leute um dich herum scheinen dich zu kennen, aber sie kennen dich gar nicht und du kennst sie auch nicht. Du tust jedoch immer so, als würdest du sie kennen. Schon abgefahren, wie man sich in einer Menschenansammlung allein fühlen kann. Die einzigen, mit denen wir uns wirklich einlassen konnten, waren unsere echten Fans. Die wissen, was in unseren Köpfen vorgeht, weil sie das in unserer Musik hören."

Nach zwei Jahren auf Tour gewöhnte sich die Band an das, was ihr widerfuhr. "Dieser Prozess steuerte uns in das Phänomen der 'urban isolation' - man ist in einer großen Stadt und Leute stehen nur Zentimeter entfernt, aber man fühlt sich, als wäre man meilenweit weg " sagte Drummer Neil Sanderson. "Wir sind das Gegenteil gewöhnt, da wir aus dem ländlichen Ontario stammen, wo man physisch meilenweit voneinander entfernt ist, sich aber ganz nah fühlt."

Und dann passierte etwas Außergewöhnliches: die Band entkam der Isolation, indem sie sich isolierte. Sie packten ihren Kram zusammen, verließen die Stadt und gingen aufs Land nach Ontario und dort eliminierte die Band alle Störgeräusche von außen und konzentrierte sich auf die Arbeit an One-X. Wir haben im Grunde das Album am Lagerfeuer mit akustischen Gitarren geschrieben sagt Walst. Es ging um nichts anderes als um 'Back to the Roots'.

Als die Band wieder auftauchte, hatte sie ein heavy und sehr emotionales Album dabei. One-X strotzt vor angsterfüllten Vocals, heavy Beats und rauen Chords. Mit der donnernden Rhythmik von Neil Sanderson an den Drums und Brad Walst am Bass und den treibenden, eindringlichen Riffs von Barry Stock an der Gitarre ist One-X so etwas wie eine Achterbahnfahrt durch Gontiers Psyche. Gontier ist unglaublich ehrlich und lässt nichts aus; es klingt, als würde er die Seiten aus seiner eigenen Geschichte reißen.

Rezension

Three Days Grace auf Tour mit 3 Doors Down:
Tourdaten
22.10.2008 Dortmund, Westfalenhalle 3a
24.10.2008 Offenbach, Stadthalle
26.10.2008 Stuttgart, Porsche Arena
27.10.2008 Köln, Palladium
01.11.2008 Berlin, Columbiahalle
02.11.2008 Bremen, Pier 2 (GUN Records)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schon der erste Longplayer der canadischen Band "Three days grace" vor zwei Jahren war eine sagenhafte Alternativ - Rock CD. Die CD war in den USA außerordentlich erfolgreich und erreichte Platz 69 der Billboard 200. Die Songs, alle geprägt von der rauen Stimmer von Sänger Adam Gontier, sind hart, aber von eingängigen Melodien und beinharten Gitarrenriffs geprägt. Bereits ihre erste CD entwickelte einen eigenen Stil, den die Jungs auf ihrem zweiten Album konsequent fortsetzen. Für mich sind Three days grace eine der grössten Rock -Bands, dich ich in den letzten 20 Jahren gehört habe.

Produzent Howard Benson, der auch schon mit Flyleaf, P.O.D., Cold, Hoobastank und "My chemical Romance" gearbeitet hat, setzt die Band wirklich perfekt ins richtige Licht.

Wesentlicher Unterschied zum ersten Album ist, das die Geschwindigkeit und auch die Härte der Songs etwas reduziert wurde. Meist haben die Songs einen gemächlichen Rhythmus, was meiner Meinung nach aber die gewaltige Kraft und Power der Songs nur noch verstärkt.

Das hört man auch an der ersten Single "Animal have become", die durch die ungewöhnliche, richtig fröhliche Melodie und den Basslauf am Anfang schon richtig poppig klingt.

"Pain" startet richtig Sachte und Süss, allerdings kommt dann nach 20 Sekunden das typisch harte Gitarrenriff. Der Mitsing Refrain steigert den Song zum gewaltigen Rocker, bis nach 2 Minuten dieses völlig unerwartete Break kommt, das den Song wirklich sagenhaft aufwertet. Ein Hammer !

Der definitiv größte Brecher auf dem Album ist aber "Get out alive", ein wirklich sagenhafter Song. Mir bleibt fast die Spucke weg.
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Format: Audio CD
Auf One-X, dem zweiten Studioalbum der Alternative Rock Band Three Days Grace, verarbeitet Sänger und Gitarrist Adam Gontier die letzten zwei Jahre seines Lebens ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Der Kanadier, der von seiner vorhergehenden zwei-jährigen Tour eine schwere Drogensucht mit nach Hause gebracht hat, entnahm eigenen Angaben zufolge die Texte für One-X dem Tagebuch, das er während seines Rehab-Aufenthalts geführt hat.

Selten war ein Album derart offen und ehrlich ("I know what's best for me, but I want you instead, why do I do this?" - Over&Over), gewährte einen solchen Einblick in das Leben und die Psyche des Sängers ("Somebody help me through this nightmare, I can't control myself!" - Animal I have become) oder hatte ein vergleichbar großes Potenzial, den Hörer zum Nachdenken zu bringen ("He said, if you wanna get out alive, oh, run for your life..." - Get Out Alive). Wenn man sich die Texte durchliest kommt es einem so vor als würde Adam Gontier sagen: "Hör bitte zu was ich zu sagen habe, vielleicht hilft es dir."

Musikalisch ist One-X sehr gefühlvoll und dennoch bedacht darauf, nicht überproduziert zu klingen. An dieser Stelle mal ein Lob an Drummer Neil Sanderson, der auf diesem Album bewiesen hat dass er 1.) ein genialer Drummer ist und 2.) eine Gabe dafür hat, die richtigen Akzente zum richtigen Zeitpunkt zu setzen.

Sollte in keiner Rock Sammlung fehlen!

(Anspieltipps: Riot, Animal I have become, Get Out Alive, Over&Over, Time of Dying, One-X)
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Format: Audio CD
Fast 3 Jahre sind verstrichen, seit die Jungs von "Three Days Grace" ihr erstes bombastisches Werk abgeliefert haben.
Viel Zeit für neue Ideen und Innovation, doch spürt man dies auch auf der neuen Scheibe?

Der Opener namens "It's all over" fängt einem Intro typisch mit übereinandergelagerten Geräuschen an, ehe Berry Stock die Gitarre losbreschen lässt. Dennoch alles in Allem kein wirklicher Hit. Die Riffs sind zwar abwechslungsreich, dennoch nichts wirklich Neues und einer der Schwachen Stellen der Platte. Mit "Pain" bahnt sich auf Track 2 ein wahres Feuerwerk an. Laute, kräftige Gitarren mit ruhigen Texteinlagen und einem Refrain der jedem auf Anhieb im Kopf bleibt.
Track 3 heißt "Animal i have become und bildet den wohl besten Song des Albums. Ein ausgefeilter Mix aus Musik, Gesang, und Lyrics... Ein Meisterwekt und Meisterstück des Alternativ-Rocks.
Mit "Never too late" nehmen die Jungs den Wind ein wenig aus den Segeln, verlieren jedoch nicht an Klasse. Auch hier schöner wechsel zwischen laut und leise, schnell und ruhig.
Bis "Riot" setzt sich diese Tendenz durch, wird dann aber von jetzt auf Gleich lauter, Einprägsamer und JA! sogar noch besser. "Riot", "Let it die" und "Time of dying" bilden die Abwechslung die wir uns hier so erhoffen und Formen das Album zu einem der besten dieses Genres.

Anspieltips:

Animal i have become
Riot
Pain
Time of dying
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Format: Audio CD
Für gewöhnlich brauche ich immer meine Zeit - soll heißen, ich muss neue CDs erst des öfteren durchgehört haben - bis ich sagen kann, was für ein Album mir gefällt. Bei One X von TDG war es anders: Ich bin seit Anfang an total begeistert. Echt ein Wahnsinns-Sound, geile Stimme, und wirklich JEDER Titel rockt. Und es ist nicht 0815-"haben wir doch schon alles gehört"-Rock, sondern einfach nur geil!

Wer auf Emo & Hardcore steht, dürfte wahrscheinlich dieses Album WENIGSTENS interessant finden - wenn nicht gar seine wahre Freude daran haben :-)
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