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Im Zuge einer Routineuntersuchung erfährt Ben die unschöne Wahrheit: Krebszellen haben Blut und Leber angegriffen, er wird nicht mehr lange leben. Dabei fühlt sich Ben überhaupt nicht krank. Kurzentschlossen sagt er die geplante Hochzeit ab, schwingt sich auf ein Motorrad und erfüllt sich seinen Traum von einer Fahrt von Küste zu Küste. Ben besichtigt Touristenattraktionen, lernt interessante Leute kennen, schläft mit einer anderen Frau, hat einen Unfall und geht surfen. Er rekapituliert seine Existenz, hinterfragt Entscheidungen und kommt zu neuen Schlüssen.
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Geschichten von Leuten, die an unheilbaren Krankheiten leiden, vertragen sich bestens mit den Zutaten des Roadmovie-Abenteuers. Das findet man nicht nur in Deutschland ("Knockin' on Heaven's Door") oder den USA ("Das Beste kommt zum Schluss"), sondern offenbar auch in Kanada, von wo diese heiter-melancholische Tragikomödie stammt. Ohne anmaßende Belehrungen oder Druck auf die Tränendrüse entfaltet der kleine Film ein großes Szenario (optisch wie inhaltlich) und beschert dem, der sich drauf einlässt, Denkanstöße, schöne Bilder und last but not least Reisetipps.
Blickpunkt: Film
Beim Arzt erfährt Ben, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist. Zum Entsetzen seiner Verlobten und Verwandte fährt er darauf hin in Urlaub. Heiter-entspanntes Roadmovie um ein ernstes Thema.
Kurzbeschreibung
Ben macht sich einfach aus dem Staub, setzt sich auf sein altes Motorrad (NORTON COMMANDO 850) und fährt los. Von Toronto aus geht es immer nach Westen, dem Pazifik entgegen. Der Dreißigjährige lässt alles hinter sich, seinen ungeliebten Job als Lehrer, seine vielleicht geliebte Verlobte Samantha, Eltern, Geschwister, Freunde, um sein ganz persönliches Abenteuer zu finden. Er entdeckt die Schönheit und die Weite des Landes, begegnet den verschiedensten Menschen, weisen, verrückten und ganz normalen, und lernt ganz nebenbei, Wesentliches von Unwichtigem zu trennen. Eine einwöchige Reise, die für Ben wie ein ganzes Leben sein wird.
Eine Liebeserklärung an das Leben und die Schönheit der kanadischen Landschaft.
ONE WEEK lief auf dem Filmfest Hamburg 2009
Extras: Kaufversion in O-Card, Trailershow, Originaltrailer, Dia-Show "Norton Commando"
Eine Liebeserklärung an das Leben und die Schönheit der kanadischen Landschaft.
ONE WEEK lief auf dem Filmfest Hamburg 2009
Extras: Kaufversion in O-Card, Trailershow, Originaltrailer, Dia-Show "Norton Commando"
Rezension
"Der beste Film des Jahres." (Montreal Gazette)
"Ein perfekter Liebesbrief an das beste Land der Welt, geschrieben in der Sprache des Films." (Helium.com)
"Jackson's Vorstellung ist eine Offenbarung." (Helium.com)
"Ein perfekter Liebesbrief an das beste Land der Welt, geschrieben in der Sprache des Films." (Helium.com)
"Jackson's Vorstellung ist eine Offenbarung." (Helium.com)
Produktbeschreibungen
Ben macht sich einfach aus dem Staub, setzt sich auf sein altes Motorrad (NORTON COMMANDO 850) und fährt los. Von Toronto aus geht es immer nach Westen, dem Pazifik entgegen. Der Dreißigjährige lässt alles hinter sich, seinen ungeliebten Job als Lehrer, seine vielleicht geliebte Verlobte Samantha, Eltern, Geschwister, Freunde, um sein ganz persönliches Abenteuer zu finden. Er entdeckt die Schönheit und die Weite des Landes, begegnet den verschiedensten Menschen, weisen, verrückten und ganz normalen, und lernt ganz nebenbei, Wesentliches von Unwichtigem zu trennen. Eine einwöchige Reise, die für Ben wie ein ganzes Leben