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One Way Out - Live At The Beacon Theatre [Doppel-CD]

Allman Brothers Band Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0001E5TOW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.667 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Statesboro blues
2. Don't keep me wondering
3. Midnight rider
4. Rockin' horse
5. Desdemona
6. Trouble no more
7. Wasted words
8. Good morning little schoolgirl
9. Instrumental illness
Disk: 2
1. Ain't Wastin' Time No More
2. Come & go blues
3. Woman across the river
4. Old before my time
5. Every hungry women
6. High cost of low living
7. Worried down with the blues
8. Dreams
9. Whipping Post

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Über drei Jahrzehnte nach ihrem Live-Debüt erscheint der fünfte (offizielle) Konzertmitschnitt der Southernrock-Pioniere. Aufgenommen wurde er bei 13 Shows zwischen dem 13. und 30. März 2003 in New York. Auf dem Doppel-Album, das eine Mischung aus Klassikern und sechs aktuellen Stücken enthält, klingt das Septett härter und kraftvoll-rauer als früher, wo sie sehr entspannt musizierten. In langen Improvisationen, vor allem der beiden Gitarristen, zelebriert die ABB ihre einzigartige instrumentale Power, die oft so wirkt, als würde bei ihnen nur zum Spaß gespielt.

Den Auftakt der zwei CDs, welche inhaltlich die um fünf Tracks und drei Lieder in anderen Versionen erweiterte Audio-Variante ihrer DVD Live At The Beacon Theatre darstellen, bildet "Statesboro Blues". Das ist jener Song, der auch ihr legendäres Live At The Fillmore East (1971) eröffnet. Ebenfalls von dem Meisterwerk stammt "Whippin' Post", das letzte Stück der vorliegenden Silberlinge. Im direkten Vergleich der beiden Einspielungen zwischen damals und heute fällt auf, dass The Allman Brothers Band heute weniger blueslastig und mehr rockig agiert, und das in einem musikalischen Spektrum, das Elemente des Blues, Rock, Jazz und Country zu dem für sie typischen Stilmix verbindet.

Ihr Markenzeichen, die Doppelbesetzung von Gitarre sowie Schlagzeug und die daraus resultierenden Duelle in extensiven Instrumentalpassagen machen nach wie vor den Reiz ihres Sounds aus. Was bei Studioaufnahmen oft verkürzt wird, zelebriert die Band live. Im Konzert ist es ein Augen- und Ohrenschmaus hautnah dabei zu sein, wenn die Musiker ihre solistische Virtuosität auf der Basis einer komprimierten Gruppenleistung ausleben und sich dabei die Bälle zuwerfen. Diese Freiheit ist gleichzeitig aber auch das Manko dieser Tonträger, die eine imposante Laufzeit von fast zweieinhalb Stunden aufweisen. Tracks wie das zwölfminütige "Instrumental Illness" (von der CD Hittin' The Note) dürften nämlich wohl die meisten Zuhörer auf eine harte Geduldsprobe stellen.

Wer komplett handgemachte Musik mag, die trotz einer partiellen Verjüngung der amerikanischen Institution und bei allem nötigen Respekt für ihr Können nostalgisch tönt, ist mit den 18 Tracks der zwei Alben im dynamisch-klaren Klangbild bestens bedient. Übrigens: Das Titelstück "One Way Out", welches vom Studio-/Live-Zweierpack Eat A Peach (1972) stammt, fehlt erstaunlicherweise auf diesen beiden CDs! --Thomas Hammerl


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unglaublich 13. Februar 2007
Von I. Brandt
Format:Audio CD
Ich bin ja alter Allman Brothers Fan, hab Eat a Peach und Live at Fillmore Eat rauf und runter gehört. Zeitweilig war auch Brothers and Sisters mein Lieblingsalbum, wenn auch etwas ganz anderes als die beiden anderen. Danach kam dann leider nichts berauschendes mehr und ich hab die Band vergessen. Nun bin ich beim Stöbern auf dieses Album gestoße und es ist derart gut, dass man es nicht glauben kann: Es hat alle Qualitäten der frühen Alben: Lange Stücke, Dynamik, Spielfreude, jazzige Teile, Virtuosität und ist dennoch kein Aufguss. Dazu noch die Qualität neuer Alben: unglaublich! Eigentlich ist es ja eine Session aus Allman Brothers und Gov't Mule aber es ist besser als beide Gruppen zuvor!
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne viel zu wenig 26. März 2007
Von Pinktramp
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Man müsste mehr Sterne vergeben können! Wer diese "neue" Besetzung der Allman Brothers immer wieder hört (z.B. auf dem Fahrrad über einen mp3-Player) lernt schnell zu schätzen, was es hier gibt. Ich kenne NICHTS Vergleichbares der letzten Jahre, was nur entfernt an diese geniale Musikalität reicht (vorausgesetzt man mag bluesrock, mit teilweisen Anleihen an Jazz oder auch Funk). Was die beiden Gitarristen Derek Trucks (der Mann ist gerade mal fast 28!) und Warren Haynes hier abliefern, gehört mit Sicherheit zur absoluten Oberklasse bluesorientierter Gitarrenmusik. So etwas gibt es nicht häufig. Diese beiden spielen mit derart viel Gefühl, dass ihre Improvisationen über Gregg Allmans Kompositionen niemals langweilig werden -auch wenn die Soli reichlich lang sind. Man kann nur immer wieder bei jedem Stück den jeweilgen Geniestreich bewundern. Wie kommt man auf derartige Improvisationen. Schon die Studioaufnahmen zu "Hittin' the note" sind an künstlerischer Darbeitung kaum zu überbieten, aber Live schaffen sie es, sich selbst zu übertreffen. Auch die alten Aufnahmen klingen unglaublich fantastisch. Fillmore East ist ebenbürtig, aber nicht besser - Entschuldigung Duane Allman. In dem absoluten Top-Stück spielen die beiden zusammen mit den unglaublich guten anderen Musikern (dieser Groove!), dass einem die Spucke wegbleibt. Es ist wirklich - instrumental illness
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von azche24 TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ja, es ist tatsächlich wie ein Wunder, wenn eine wirklich gute Band nach Ihrer "großen Zeit" vor 35 Jahren noch musiziert. Duane Allman, der stilbildende Gitarrist und der ebenfalls überragend gute Bassist der Originalbesetzung sind tot. Beide können nicht vollständig ersetzt werden.

Aber: Die Band marschiert wie ein geschmeidiges Uhrwerk.

2 Drummer ergänzen sich mit einem wirklich gediegenen Bassisten zu einer unglaublich kompakten Rhythmusmaschine. Eine Band, die mitten im 4/4 Rocksong auf locker geshuffelten 3/4 mit Swing-Feeling "umsteigt", wie hier zu hören ist - das ist einfach toll. Das Repertoire ist großartig. Die Hits der Band wie "Whipping Post" haben bis heute nichts an Originalität und Klasse verloren. Im Vergleich zu modernen Blues-Epigonen wie Eric Clapton mit ihrem oft statischen Feeling ist dies einfach die Champions-League. Da stört es wenig, dass Duane Allman einfach noch ausdrucksvoller und "heißer" gespielt hat. Und dass die 8-Minuten Soli auch heute manchmal etwas lang werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwindel erregend 29. Juni 2009
Format:Audio CD
Diese Band hat sich immer wieder neu erschaffen. In der hier bis heute aktuellen Besetzung liefern sich die Gitarristen Warren Haynes und Derek Trucks Schwindel erregende Gitarrenduelle. Das übrige Lineup garantiert die von den Allmans gewohnte Klasse mit den drei Urmitgliedern Greg Allmann, (den beiden Drummern) Butch Truck und Jaimoe sowie den Youngstern Marc Quinones (perc) und Oteil Burbridge (bass).
Durch die Erweiterung der Rhythmussektion (seit 1990) auf zwei Drumsets UND zusätzlichen Percussion geht hier noch mehr die Post ab. Der Bandsound ist treibender, rockiger, ohne seine blues-jazzigen Anteile zu vernachlässigen, bewegt sich also vielleicht mehr in Richtung, der seit einigen Jahren erneuerten, Jamkultur.
Ich kann diese LiveDoCD uneingeschränkt empfehlen, darüber hinaus auch die Live-DVD von den selben beiden Konzerten im Beacon Theater im März 2003 mit etwas mehr und zum Teil anderen Titeln. Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gäbe, dann höchstens, dass Dickey Betts nicht mehr dabei ist und daher das Yin und Yang - wie ein Fan mal bemerkte - ihr Gleichgewicht verloren hat, sprich: die befruchtende Chemie zwischen Gregg Allmann und Dickey Betts mit seinen vielen Kompositionen und einem unverwechselbaren Gitarrenspiel.
So seien an dieser Stelle also gleich noch die beiden Vorgänger-Live-Alben der Band, mit Warren Haynes und Dickey Betts, AN EVENING WITH THE ALLMAN BROTHERS BAND (1992) und 2ND SET (1995) empfohlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unglaublich !!! 12. September 2005
Von J. Goy
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Nicht zu fassen, wie sich diese Band immer wieder erneuert. Mit Warren Haynes gehört nun schon seit über 15 Jahren ein absoluter Top-Gitarrist und Songschreiber zur Band um Gregg Allman, aber seit Derek Trucks dabei ist, kann nichts die musikalischen Höhenflüge der Truppe stoppen. Der technisch brillante Trucks spielt eine göttliche Slide, und bringt auch ansonsten immer wieder neue, teils indisch anghehauchte Töne in die brüderliche Gemeinschaft. Zum Abheben gut !!
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2.0 von 5 Sternen Ist das die Allman Brothers Band?
Stünde nicht "ABB" auf dem Cover - man wäre nicht sicher, ob hier die Original- oder bloß eine Coverband spielt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MR veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vier Sterne
Mich hat die Qualität dieser Live-Aufnahmen positiv überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Duane veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen One Way Out
Die Musik ist gut, nur leider ist auch bei der 2. (verschweissten) CD-Lieferung das Cover im Gelenk kaputt angekommen. Serienfehler?
Vor 20 Monaten von Kerstn H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Wiederauflage
Warren Haynes liefert einmal mehr einen erstklassigen Aufguß alter Nummern, die man alle kennt, aber so gut interpretiert wie hier, immer wieder gerne hört.
Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von Franz Malcher
5.0 von 5 Sternen volles programm statesboro blues !
absolut unglaublich was hier abgeht , wie in alten zeiten , saugeile stimme vom sänger , saugeile nichtendenwollende gitarrensolo , wenn man bei den allman brothers einmal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Thorsten Munder
5.0 von 5 Sternen Wundervoll!
So toll kann es werden, wenn eine Band sich wieder zusammenfindet und mit ganz anderen Musikern weitermacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Carl von Linné der viel Jüngere
5.0 von 5 Sternen Nicht zu glauben
Vor vielen, vielen Jahren, es war die Anfangszeit von Fillmore East, bin ich einer Gruppe begegnet, die Blues, Rock, Jazz und Southern Feeling in sich vereint: The Allman Brothers... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von M. Dilger
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!
Zuerst muss ich sagen, das dies meine erste CD dieser Band ist, also ich kann mit keinem anderen Live-Album dieser Band vergleichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2006 von Kohn Laurent
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